Der Streber
3.648 Wörter, 19 Minuten Lesezeit.
Ich sitze hier in dieser langweiligen Physik-Stunde. Es ist warm und ich habe keinen Bock auf Physik. Der Lehrer geht mir total auf den Sack!
Mein Name ist Michael, meine Freunde nennen mich Mick. Ich bin 18 Jahre und in der Q1 am Gymnasium. Ja, ich habe schon einmal eine Ehrenrunde in der 9. Klasse gedreht. Mit der Schule habe ich es nicht so, Sport ist meine Sache. Ich spiele Tennis und bin ich oft im Fitnessstudio. Dementsprechend sehe ich mit meinen 1,90 m und 85 kg sehr muskulös und sportlich aus. Meine blonden Haare trage ich als Undercut modisch geschnitten. Ich lege Wert auf coole sportliche Klamotten und sehe meines Erachtens gut aus. Das Abitur mache ich nur, weil meine Eltern mich dazu drängen. Mein Vater besitzt eine gutlaufende IT-Firma mit mehreren Angestellten.
Ich höre dem Lehrer nur mit halben Ohr zu.
„Wer sich bei der Physik-Note noch verbessern möchte, kann sich freiwillig für ein Referat melden.“
Tatsächlich melden sich 5 Schülerinnen und Schüler. Dazu habe ich absolut keinen Bock!
„Die Referate müssen jeweils in Zweier Teams erarbeitet und vorgestellt werden.
Ok, Robin und Achim, Lara und Sandra.
Wer möchte zusammen mit Luis ein Referat machen?“ fragt der Pauker.
Luis ist ein absoluter Nerd und Streber. Der kämpft um jeden Punkt. Er ist das genaue Gegenteil von mir. Luis ist 1,80 m, 70 kg, schlaksig und unsportlich. Seine braunen Haare sind kurz geschnitten und er trägt eher unauffällige Klamotten.
„Michael! Du hast es doch nötig. Das ist deine Chance dich in Physik zu verbessern. Du machst zusammen mit Luis ein Referat.“
„Äh, muss das sein? Ich kann mich ja auch so noch verbessern, es sind ja noch 6 Wochen bis zu den Zeugnissen.“
„Ja, dass muss sein. Keine Diskussion!“
Na prima! Jetzt muss ich mit dem Streber zusammenarbeiten. Das kann ja heiter werden!
Nach der Stunde kommt Luis zu mir.
„Hi Michael, wir müssen uns mal abstimmen, wie wir das mit dem Referat machen. Das ist ein schwieriges Thema und echt viel.“
„Mir egal! Mach mal einen Vorschlag.“
„Wir treffen uns nach der 6. Stunde und teilen alles auf.“
„Ne, da habe ich keine Zeit. Ich muss zum Tennis.“
„Wann hast du denn Zeit?“
„Keine Ahnung. Vielleicht morgen Nachmittag.“
„Ok, morgen um 15 Uhr?“
„Ne erst um 17 Uhr.“
„Wo treffen wir uns? Hier in der Schule?“
„Bloß nicht! Komm du zu mir.“
„Ok, morgen um 17 Uhr bei dir.“
Jetzt habe ich diesen Streber mit dem scheiss Physik-Referat an der Backe! So eine Kacke!“
Am nächsten Tag bin ich nachmittags im Gym. Ich trainiere an den Geräten und pumpe Gewichte. Da ich sehr stark dabei schwitze, dusche ich dort. Danach fahre ich mit meinem schwarzen BMW x3 nach Hause.
Es ist 17:15 Uhr, Luis steht mit seinem Rad vor dem Tor. Mist! Den habe ich total vergessen.
„Hi Luis, sorry, ich habe dich ganz vergessen.“
Ich öffne das Tor und fahre vor die Garage. Luis schiebt sein Rad rein.
Ich nehme meine Sporttasche und schließe auf.
„Komm mit.“
Wir gehen in mein Zimmer im Obergeschoss.
„Setzt dich.“
„Also Michael, wir müssen uns die Arbeit aufteilen und eng abstimmen. Sonst..“
„Stopp, stopp, stopp! Das kann nicht dein Ernst sein. Ich habe überhaupt keine Lust auf das beschissene Referat.“
„Aber du brauchst doch eine gute Note, um dich zu verbessern.“
„Hör mal zu, ich bekomme mein Abi wahrscheinlich mit 3,2 bis 3,6. Mir ist es total egal, ob es 0,1 besser oder schlechter ist.“
„Mir ist es aber nicht egal!“ regt sich Luis auf.
„Ruhig Blut, Alter! Warum machst du so einen Aufstand darum? Du hast doch wahrscheinlich ein 1-Schnitt?“
„Ich will Medizin studieren. Ich brauche für den NC einen Schnitt von 1,0 bis 1,2 und Physik ist meine schlechteste Note.“
„Wow, 1,0 – 1,2.“
„Ja! Und deshalb muss das Referat top werden! Mega top!“
„Dann hast du ja mit mir den Hauptgewinn gezogen.“
„Michael, du darfst mich dabei nicht hängen lassen!“
Langsam bekomme ich doch Spaß an dem Referat :))!“
„Nein? Ich darf dich nicht hängen lassen?“
„Nein! Das ist für mich lebenswichtig!“
„Das wird ja immer besser!“ denke ich.
„Aha, lebenswichtig. Gut, dass ich das weiß! Also brauchst du mich?“
„Ja! Wir müssen als Team unbedingt zusammenarbeiten!“
„Tja, das ist jetzt aber doof für dich!“
„Warum Michael!“
„Weil du von mir abhängig bist, oder?“
„Michael, ich kann das nicht alleine machen!“
„Eben! Deshalb bist du von mir abhängig, aber ich nicht von dir!“
„Was willst du mir damit sagen?“
„Das du mich besser bei Laune hältst! Ich kann auch mit einer 5 beim Referat leben.“
„Was willst du?“
„Ich? Ich will gar nichts! Du willst etwas von mir.“
„Was muss ich tun, damit du mich nicht hängen lässt?“
„So, jetzt kommen wir der Sache langsam näher. Was würdest du tun? Ich denke du würdest alles tun, oder Luis?
Luis zögert.
„Ja Michael.“
„Dann machen wir einen Deal. Ich lasse dich nicht hängen, dafür bist du mein Leibeigener bis zu den Ferien.“
Luis schluckt: „Niemals!“
„Dann wirst du wohl mit der Physik-Note leben müssen!“
Luis denkt nach und kämpft mit sich.
„Ist das dein letztes Wort?“
„Ja Luis! Du bist mein Sklave oder ne 5 im Physik-Referat!“
Luis ist bleich im Gesicht und er kämpft vor Wut gegen die Tränen.
„Ich bin einverstanden.“
„Was hast du gesagt?“
„ICH BIN EINVERSTANDEN!“
„Womit?“
„Ich bin dein Leibeigener bis zu den Ferien.“
„Ok Luis. Ich wollte immer schon einen Sklave haben. Ich denke, du solltest jetzt niederknien und demütig meine Füße küssen.“
Luis ist geschockt, dass sehe ich. Aber ganz langsam gibt Luis auf und er geht auf die Knie. Er beugt sich runter und berührt meine weißen AF1 Nike Sneaker mit seinen Lippen. Das fühlt sich großartig an!
„Brav Sklave! Das wirst du jetzt immer zur Begrüßung und Verabschiedung machen!“
„Und unser Referat?“
„Du teilst die Themen auf und wirst alles ausarbeiten. Mich wirst du dabei unterstützen, damit ich einen top Vortrag halten kann. Dann wird alles gut für dich.“
„Ok Michael“
„Nenn mich Boss!“
„Ok Boss!“
„Du kannst dann jetzt gehen, Sklave!“
„Tschau Boss.“
Luis küsst tatsächlich noch einmal ohne weitere Aufforderung meine Nikes und geht geknickt nach Hause.
Am nächsten Tag sitze ich mit meinen 3 besten Freunden in der Pause im Schulzimmer.
Tom ist genauso groß wie ich, schlank und sportlich. Wir spielen zusammen Tennis. Tom hat oben lockige, blonde Haare und ein paar Sommersprossen.
Niklas ist etwas größer wie ich und spielt Basketball. Er ist sehr schlank und drahtig. Er hat schwarze wellige Haare.
Jan ist der kleinste von uns, er ist 1,80 m und spielt Fußball. Er ist sportlich muskulös. Seine Haare sind dunkelblond und kurz, nur vorne sind sie lässig und fransig.
Luis kommt über den Flur.
„Hey Luis, komm rein!“ rufe ich.
Luis bleibt stehen und sieht mich. Er kommt langsam ins Zimmer.
„Luis, wir haben uns heute noch gar nicht gesehen.“
Ich strecke meine Füße aus und schaue Luis arrogant an. Luis wird rot und schaut mich entsetzt an.
„Luis!“ sage ich im scharfen Ton.
Luis geht widerwillig auf die Knie und küsst tatsächlich meine AF1 Sneaker. Niklas , Tom und Jan staunen und fangen an zu lachen.
„Was ist denn mit dem los?“ fragt Niklas.
„Sag es ihnen Luis!“
Luis bebt innerlich.
„Ich bin bis zu den Ferien Michaels Leibeigener. Er ist mein Boss.“
Die drei können sich vor lachen nicht halten.
„Du kannst gehen Luis!“
Luis steht auf und geht. Ich erkläre meinen Freunden den Deal und verpflichte sie darüber zu schweigen.
Nachmittags habe ich ein Tennismatch mit Tom. Ich schreibe Luis eine Nachricht.
„Um 14:45 Uhr bist du am Tennisplatz in der Waldstraße. Warte am Parkplatz.“
Nachmittags fahre ich zum Parkplatz und parke meinen BMW. Luis steht dort und wartet.
„Hi Luis, komm her und trag meine Tasche.“
Luis kommt und nimmt meine große Sporttasche aus dem Kofferraum. Dann kommt Tom angeradelt.
„Toms Tasche trägst du auch!“
Tom grinst und gibt ihm seine Tasche. Wir gehen zum Platz und Luis läuft mit den beiden Taschen hinterher. Auf dem Platz packen wir unsere Schuhe, Schläger und Bälle aus.
„Zieh uns die Schuhe aus!“
Luis zieht mir die AF1 aus und zieht mir meine schwarzen Wilson Rush Pro an. Dann zieht er Tom seine Adidas Originals NMD_R1 aus und zieht ihm seine weißen Lacoste AG-LT Lite an. Wir grinsen über Luis, als er vor uns kniet.
„Du bist heute unser Balljunge!“
„Ja Boss.“
Wir spielen uns ein und Luis sammelt unsere Bälle ein. Tom und ich spielen ein Match und Luis sorgt dafür, dass der Aufschläger immer Bälle hat. Wir laufen alle viel und schwitzen
„So ein Balljunge ist echt praktisch!“ ruft Tom.
Tom gewinnt knapp und wir zwei setzen uns auf die Bank.
„Sammel die Bälle ein und komm her!“
Luis läuft rum und sammelt alle Bälle ein.
„Tom hat gewonnen! Küss seine Füße!“ befehle ich.
Luis kniet vor Tom nieder und küsst seine Lacoste Schuhe.
„Mann Mick, dass ist echt krass!“
„Zieh uns die Schuhe aus, Sklave!“
Luis gehorcht und zieht Tom die Tennisschuhe aus. Seine weißen Lacoste Socken sind nass geschwitzt.
„Küss seine Zehen!“
Luis küsst die verschwitzten Socken auf den Zehen.
„Igitt! Die sind ja total schweissnass!“ Tom lacht.
„Trockne seine nassen Socken an deinem T-Shirt.“
Luis drückt seine Brust gegen Toms nasse Sockensohlen und zusätzlich pustet er die Socken, um sie zu trocknen. Tom reibt seine nassen Socken an Luis T-Shirt trocken.
„Und jetzt zieh ihm seine Adidas Sneaker an.“
Auch das macht Luis sehr gehorsam. Ich habe große Lust, Luis noch mehr zu demütigen und vorzuführen.
„Luis, meine Schuhe sind staubig. Leck sie sauber!“
Unglaublich, aber Luis bückt sich und berührt mit seiner Zunge meine schwarzen Tennisschuhe. Er leckt und die Schuhe glänzen feucht. Tom und ich klatschen uns mit der Hand ab und lachen laut. Luis leckt meine Schuhe sehr gründlich ab.
„Zieh sie mir aus, Luis!“
Luis öffnet die Schuhe und zieht sie mir von den Füßen. Meine Füße sind in den weißen Nike Socken nass geschwitzt.
Grosszügig erlaube ich Luis:
„Du darfst an meinen Füßen riechen!“
Luis steckt tatsächlich seine Nase zwischen meine Zehen und riecht meinen ekeligen Fußschweiß. Ich reibe mit meinem Fuß in seinem Gesicht und verteile überall meinen Schweiß. Dann schiebe ich Luis meine Zehen in den Mund und er muss meinen Fußschweiß aus der Socke lutschen. Ich grinse Luis arrogant an.
„Mein Gott, wie kann man so tief sinken?“ lästert Tom.
„Neige deinen Kopf, damit ich meine Fußsohlen an deinen Haaren trocken rubbeln kann.“
Luis beugt sich passend runter und ich schiebe meine verschwitzten Fußsohlen über seine braunen Haare und reibe sie trocken.
„Zieh mir meine Nikes an.“
Nachdem Luis mir meine AF1 angezogen hat, trägt er unsere Taschen zum Ausgang.
„Mick, dass du Luis zum Sklave gemacht hast, ist eine grandiose Idee!“ schwärmt Tom.
Tom fährt mit dem Rad los und Luis begleitet mich zum Auto.
„Wie kommst du mit unserem Referat voran?
„Gut Boss.“
„Morgen Abend sind Tom, Jan und Niklas bei mir. Du kommst um 20 Uhr auch zu mir.“
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„Bitte Boss, muss ich wirklich auch der Sklave von Tom, Niklas und Jan sein? Ist es nicht genug, wenn ich dir diene, Boss?“ fragt Luis etwas verzweifelt.
„Ich alleine entscheide über dich! Und du wirst meinen drei Freunden, unseren Mitschülern, demütigst gehorchen! Verstanden, Sklave?“.
„Ja Boss.“
Am nächsten Abend sind wir vier zusammen bei mir und warten auf Luis. Pünktlich um 20 Uhr schellt er. Oben in meinem Zimmer sitzen Niklas und Tom auf der Couch und Jan und ich in den Sesseln. Ich strecke meine Füße mit den AF1 aus und zeige darauf. Luis kniet sich hin und küsst sie.
„Begrüß auch meine Freunde!“
Luis rutscht zu Niklas und küsst zum ersten mal seine hohen weiß schwarzen Puma Rebound V6. Dann küsst er Toms Adidas Sneaker und dann erstmals Jans weiße New Balance 530 Sneaker.
„Na Luis, macht es dir Spaß, unsere Füße zu küssen?“ fragt Jan scheinheilig.
Ich schaue Luis drohend an!
„Ja Jan. Danke, dass ich eure Füße küssen darf.“
Wir lachen und legen die Füße auf den Tisch.
„Leck unsere Schuhsohlen sauber!“ befiehlt Niklas.
Luis sieht man an, dass er das hasst, aber er fängt an Jans New Balance Sohlen abzulecken. Danach leckt er einwandfrei Toms Sohlen der Adidas Sneaker und dann leckt er die Sohlen von Niklas Puma Schuhen. Zum Schluss sind meine AF1 Nike dran.
„Cool Alter! Den behalten wir als Sklave bis zum Abi!“ sagt Tom.
„Mal schauen, was da geht.“ antwortet ich.
„Hast du Durst, Luis?“ frage ich großzügig.
„Ja Boss.“
Ich nehme ein Glas und gieße etwas Wasser rein. Dann spucke ich eine Ladung schaumige Rotze rein. Ich gebe das Glas weiter. Niklas, Tom und Jan geben ihre Rotze dazu. Es ist mehr schaumige Rotze im Glas wie Wasser.
„Prost Luis!“
„Bitte Boss, das kann ich nicht trinken. Bitte.“ bettelt Luis.
„Nein? Bist du mein Sklave?“
„Ja Boss.“
„Was macht ein Sklave?“
Er senkt geschlagen den Blick.
„Alles was sein Herr will.“
„Wer ist dein Herr?“
„Du Boss.“
„Genau, also trink das Glas leer!“
Luis gibt auf und setzt das Glas an die Lippen und trinkt unsere Rotze komplett aus.
„Gut Luis, geht doch.“
„Und jetzt ziehst du uns die Schuhe aus. Wir haben sie extra den ganzen Tag getragen und nach dem Sport unsere Socken nicht gewechselt. Du weißt das hoffentlich zu schätzen, denn du darfst gleich an unseren Füßen riechen.“
„Ja Boss, vielen Dank.“ bringt Luis heraus.
Luis zieht meine AF1 aus. Ich war im Gym und meine weißen Nike Socken sind gut durchgeschwitzt. Luis steckt mal wieder seine Nase zwischen meine Zehen und inhaliert mehrmals tief.
„Lutsch auch an den Zehen.“
Er nimmt meine Zehen in den Mund und saugt daran.
„Mick, deinen Fußschweiß aus den Socken zu lutschen, ist ja absolut ekelhaft!“ kommentiert Jan.
Danach zieht er Niklas seine Puma Schuhe aus. Niklas war nachmittags Basketball spielen. Seine schwarzen Puma Socken sind auch voll Schweiß. Luis riecht und lutscht an seinen Zehen.
„Boh, wie demütigend ist das!“ ruft Niklas.
Anschließend zieht er Toms Adidas Schuhe aus.
„Mann Tom, die stinken ja erbärmlich!“ ruft Jan.
Tom hat die Socken vom Vortag an, die er zum Tennis getragen hat. Sie stinken grauenhaft. Luis muss fast würgen. Trotzdem muss er ausgiebig daran riechen und lutschen.
Zum Schluss darf er Jans New Balance ausziehen. Jan war zum Fußball Training und so riechen auch seine weißen Puma Socken. Luis riecht und leckt auch Jans dreckige Socken.
„Mann Luis! Unglaublich, wie kannst du das machen?“ fragt Jan.
Luis sagt nichts und senkt demütig den Blick.
Wir haben Bock, Luis noch weiter zu erniedrigen. Er muss unsere Socken ausziehen und uns der Reihe nach die Füße lecken.
Erst lutscht und leckt er Jans vom Fußballtraining verschwitzen Füße.
„Luis, das kitzelt und ist voll cool!“
Dann leckt er Toms stinkende Füße.
„Ich werde meine Füße nie mehr nach dem Tennis waschen! Luis, das ist ab jetzt immer dein Job mit deiner Zunge!“ sagt Tom.
Anschließend leckt er Niklas feuchte Füße.
„Nach dem Basketball die Füße geleckt zu bekommen ist großartig! Daran kann ich mich gewöhnen! Du auch Luis?“
Luis antwortet widerwillig, aber unterwürfig:
„Ja sehr gerne Niklas.“
„Ha ha ha! Du bist so low, Luis!“ lacht Niklas.
Und danach verwöhnt er meine Füße mit seiner Zunge.
„Luis, du lutscht super Füße! Du bist dazu geboren! Das wirst du noch öfters machen! Aber jetzt zieh uns die Socken und Schuhe wieder an.“
Meine 3 Freunde wollen fahren und deshalb
küsst Luis noch ihre Füße zum Abschied.
„Luis, für das scheiss Referat machst du wirklich alles. Ich kann dich demütigen, wie ich will. Das ist unglaublich!“
„Bitte Boss, du lässt mich nicht im Stich. Das ist unser Deal! Dafür ertrage ich das alles!“
„Geht klar. Wann müssen wir vortragen?“
„Übernächste Woche Dienstag.“
„Wie weit bist du?“
„Ich komme gut voran.“
„Reicht es, wenn wir Sonntag und Montag vorher zusammen meinen Teil üben?“
„Das müsste reichen.“
„Ok, dann machen wir das so. Morgen Nachmittag um 16 Uhr am Tennisplatz. Du bist wieder unser Balljunge.“
„Ja Boss.“
Am nächsten Tag dient Luis Tom und mir wieder als Balljunge. Er läuft viel. Nach dem Match darf er wieder unsere Füße küssen und unsere verschwitzten Socken trocknen. Meine Tasche trägt er natürlich auch zum Auto.
„Komm mit den Rad zu mir nach Hause. Beeil dich!“
Zuhause warte ich 10 Minuten, dann kommt Luis mit dem Rad an. Er ist außer Atem und schwitzt, weil er sich wirklich sehr beeilt hat.
„Wasch mein Auto und putz es auch innen. Putzzeug findest du in der Garage.“
Luis holt den Eimer, Schwamm und vieles andere und legt los. Ich setze mich auf die Bank, daddel auf meinem IPad und beobachte Luis. Er gibt sich wirklich Mühe. Es wird leider schwierig, etwas zu kritisieren.
Nach 2 Sunden sieht der Wagen richtig gut aus. Ich gehe zum Wagen und schaue alles nach. An einer Felge finde ich doch noch einen kleinen Dreckfleck.
„Luis, komm her! Leck die Alufelge sauber!“ herrsche ich Luis an.
Luis kniet gehorsam am Vorderrad nieder und leckt an der Felge. Ich stelle meinen Fuß auf den Reifen.
„Leck auch meinen Schuh, Sklave!“
Luis leckt an meinen AF1. Seine Zunge muss dabei auch immer wieder am Reifen meines BMW lecken.
„Komm mit rauf!“
Oben lasse ich mir von Luis die Sneaker und verschwitzten Socken ausziehen.
„Leck meine Füße. Das liebe ich so sehr, also streng dich an!“
Luis berührt zärtlich mit der Zunge meine Fußsohle und leckt langsam von unten nach oben. Er lutscht meine Zehen. Er befreit meine Füße vom Schweiß. Es ist sehr entspannend für mich.
„Mann bin ich froh, dass ich mit dir das Referat machen darf!“
Beim Lecken meiner Füsse werde ich geil. Es ist so cool und angenehm. Ich liebe das wirklich.
„Luis, das ist geil! Du wirst jetzt auch meinen Schwanz lecken!“
Luis schaut mich von unten überrascht an. Ich lasse die Trainingshose und den Slip runter und setze mich breitbeinig auf die Couch. Mein Schwanz steht ab und Luis schaut ungläubig auf mein bestes Stück.
„Lutsch Luis!“
Luis berührt meine Schwanzspitze mit seiner Zunge. Ich bin mir sicher, dass das erste mal ist, dass er einen anderen Schwanz berührt und das auch noch mit seiner Zunge! Ich genieße den Moment! Ich habe die Macht über Luis. Er leckt an meinem Glied. Er leckt rauf und runter.
„Nimm meinen Sack in den Mund!“
Luis nimmt den ganzen Sack in den Mund und spielt mit meinen Hoden. Dann nimmt er meinen Schwanz ganz in den Mund. Er spielt immer wieder mit seiner Zunge an meiner Eichel. Ich kann mich nicht mehr zurückhalten. Ich halte seinen Kopf über meinem Schwanz fest und spritze meine Ladung in seinen Mund. Luis schluckt und schluckt.
„Boh, das war cool. Du lutscht gut!“
Ich bin super zufrieden und bestens befriedigt!
„Sag mal Luis, du bist mein Sklave bis zu den Sommerferien, also noch 3 Wochen. Ich würde deine Dienste als mein Sklave gerne bis zum Abi in Anspruch nehmen. Was hältst du davon?“
„Niemals!!“ ruft Luis entsetzt!
„Bist du dir ganz sicher?“
„JA!“
„Was müsste denn bei unserem Referat als Note herausspringen, damit du bis zum Abi verlängerst?“
Luis denkt lange nach.
„Gesamtnote 1!“
„Ok, wenn wir zusammen eine glatte 1 bekommen, bleibst du mein Sklave bis zum Abi! Deal?“
„Deal!“
„Dann fangen wir Samstag Vormittag an zu üben!“
Luis küsst meine abgeleckten Füße und verabschiedet sich. Luis weiß noch nicht, wie ehrgeizig ich sein kann. Ich schreibe ihm eine Nachricht, dass er mir meinen Teil des Referats schon mal schicken soll.
Ich ziehe mir meinen Teil des Referats rein und kann bald vieles auswendig.
Ich schreibe Luis.
„Komm Samstag um 10 Uhr zu mir!“
Samstag 10 Uhr ist Luis bei mir und er küsst wie immer unaufgefordert meine Füße. Ich trage nur weiße Nike Socken, keine Schuhe.
Wir fangen an. Wir üben unsere Teile vorzutragen. Langsam verstehe ich den Quatsch auch. Nachmittags geht es schon ganz gut.
„Morgen machen wir weiter. Ich bestelle Tom, Niklas und Jan dazu. Die können die Zwischenfragen übernehmen.“ schlage ich vor.
Luis findet das gut. Er küsst wieder meine Füße und geht. Das muss eine 1 werden. Ich will Luis unbedingt als Sklave behalten!
Am Sonntag sind meine Freunde da, als Luis kommt. Er küsst sofort unsere Füße und wir legen los. Während meines Teils stellen meinen Freunde und Luis Fragen. Es klappt schon ganz gut. Nachmittags bin ich zufrieden und Luis küsst zum Abschied unsere Füße. Er macht das schon ganz selbstverständlich!
Am Montag übe ich alleine.
Am Dienstag ist der große Tag. In der vierten Stunde haben wir Physik. Luis und ich gehen nach vorne und beginnen. Wir wechseln uns ab und es läuft super! Der Pauker stellt Fragen, aber ich bin dank Luis top vorbereitet. Nach dem Vortrag kommt der Physiklehrer und lobt uns.
„Und was für eine Note bekommen wir dafür?“ fragt Luis nervös.
Wir sind beide gespannt, allerdings aus unterschiedlichen Gründen!
„Also, das ist eine glatte 1!“
„Yep!“ sage ich und klatsche Luis Hand ab. Wir sind beide sehr zufrieden.
„Heute Nachmittag um 15 Uhr bei mir!“ sage ich zu Luis. Der nickt nur.
Um 15 Uhr sind Tom, Jan und Niklas da. Luis kommt pünktlich und küsst unaufgefordert unsere Füße. Das hat er schon total verinnerlicht.
„So Freunde! Luis wird euch jetzt das Ergebnis verkünden!“
„Wir haben eine glatte 1!“
„Wow! Glückwunsch!“ sagt Niklas.
„Und was möchtest du meinen Freunden noch gerne sagen?“
Luis erklärt ihnen klar und deutlich:
„Michael und ich haben einen weiteren Deal. Wegen der glatten 1 bleibe ich sein Sklave bis zum Abi.“
„Cool! Mick, dass ist ja super! Dann haben wir ja weiterhin unseren Balljunge beim Tennis!“ ruft Tom.
„Prima! Das ist echt klasse! Demnächst musst du mal meine Fußballschuhe nach einem Match sauber lecken!“ sagt Jan.
„Das werden wir genießen! Freu dich schon mal auf meine verschwitzten Füße nach dem Basketball!“ meint Niklas.
„Wir werden alle zusammen chillige Sommerferien und eine entspannte Abschlussfahrt in der Q2 haben. Dafür wird unser Sklave sorgen! Nicht wahr, Luis?“
„Ja Boss!“
Luis küsst unaufgefordert unsere Füße.
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Autor: Tim
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