neue Nachbarn Teil 1
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Die anderen Teile der Geschichte:
Wie lange kann man in Erinnerungen schwelgen und davon zehren? Irgendwann kommt einfach der Punkt, wo einem das nicht mehr reicht. Zwar war es eine schöne Zeit mit Marcel und Chris, aber es war mittlerweile auch extrem lange her und ich sehnte mich nach neuen Abenteuern. Da sich der Wunsch aber nicht erfüllte, stellte ich selbst fest, dass ich immer griesgrämiger wurde, fast schon unausstehlich, wenn man mich im falschen Moment erwischte. So auch jenem Tag, als der alte Opa von gegenüber bei mir klingelte: „Sie haben schon wieder den Flur nicht gewischt”, schnauzte er mich direkt an. „Herr Meier”, entgegnete ich, „ natürlich habe ich den Flur gewischt, Sie haben es nur mal wieder nicht mitbekommen. Ich kann ja beim nächsten Mal mit dem Wischmop gegen Ihre Tür hauen, damit Sie es hören, wenn ich wische.” Ich wurde ein wenig grantig, da es nun schon mehrfach vorkam, dass mich der alte Sack beschuldigte, nicht gewischt zu haben. Dann schlug ich ihm einfach die Tür vor der Nase zu und ließ ihn im Hausflur stehen. Leider das damit noch nicht ausgestanden und die Streitereien zwischen mir und dem alten Herrn wurden immer intensiver. Auch mit anderen Nachbarn hatte der Opa mittlerweile regen Streit, was in unserem Haus schnell für Unruhe sorgte.
Irgendwann war es dann aber soweit. Die Hausverwaltung sorgte dafür, dass der alte Mann in eine Einrichtung für Senioren kam. Denn mittlerweile war der Opa auch vergesslich geworden, hatte mehrfach den Herd angelassen oder das Gas an der Therme aufgedreht, wodurch zu einer echten Gefahr wurde.
Ich hoffe nur, dass meine neuen Nachbarn nicht nervtötend sein würden, wie der Opa. Es dauerte einige Wochen, bis die Wohnung neu vermietet wurde. An einem Samstagmorgen stand dann der Umzugswagen vor der Tür und ein Trupp von Möbelpackern schleppte jede Menge Gedöns nach oben. Die Jungs waren echt schnell und bereits nach zwei Stunden war der LKW leer.
Dann klingelte es an meiner Tür. Ich öffnete und im Hausflur standen zwei junge Männer. Der eine vielleicht Anfang 20 der andere mitte 20, grob geschätzt. „Hey wir sind die neuen Nachbarn”, sagte der etwas jüngere von den beiden, „ wir wollten uns nur einmal kurz vorstellen. Ich bin Dennis.” „ Und ich bin Lukas”, fügte der ältere hinzu. „Ehm ja freut mich, ich heiße Björn, schön Euch kennen zu lernen”, zugegeben, ich war ein wenig überrascht von den beiden. Dennis, also der jüngere, war ein gutes Stück kleiner als ich, vielleicht so ca. 175cm groß und schlank. Lukas war in etwa meine Größe, aber auch richtig dünn. Da es für diese Zeit ungewöhnlich warm war, trugen beide T-Shirt und kurze Hosen. Lukas trug Vans old skool, die ich persönlich ja liebe und die zu meinen absoluten Favoriten gehören und Dennis hatte DC Pure high top in braun und weiß an seinen Füßen. Beide trugen weiße Socken, natürlich passend zur Marke der Schuhe, also von Vans und DC.
Irgendwie starrte ich wohl zu sehr auf die Sneaks der beiden, denn unser Gespräch stockte in dem Moment ein wenig. „Alles in Ordnung?” fragte Dennis plötzlich. „Hm?” ich war geistig irgendwie vollkommen abwesend und die Frage brauchte einen Moment bis zum Gehirn: „Achso ja, alles in Ordnung, schön Euch kennenzulernen”, wiederholte ich. Dennis und Lukas fingen beide an zu lachen und da irgendwie kein richtiges Gespräch zustande kam, verabschiedeten sich die beiden dann auch schnell.
Ich schloss meine Tür und setzte mich erst einmal auf die Couch und schaute ein wenig Fernsehen, denn ich war immer total platt von den beiden.
Ich freute mich, so junge und gutaussehende Nachbarn bekommen zu haben, wobei das noch untertrieben war, denn die beiden waren extrem heiß. Ich fragte mich, ob sie wohl ein Paar waren oder einfach nur Freunde, die zusammen wohnen wollten, aber das sollte ich später noch erfahren.
Meine neuen Nachbarn waren sehr umgänglich. Sie waren ruhig, ordentlich, sie ließen Ihre Sneaks artig im Hausflur stehen und waren, wenn man sie mal im Flur getroffen hat, auch immer sehr höflich. Eigentlich gab es keinen Grund sich zu beschweren, nur an jenem Tag war mal wieder alles total fürn Arsch. Auf der Arbeit lief es schlecht, der Chef ging mir auf den Sack, dann war auf dem Heimweg Stau und ich musste pinkeln wie sonst nie und dann stand auch irgendein Fremder auf meinem Parkplatz. Für war der Tag gelaufen. Vollkommen entnervt schleppte ich mich die Treppen rauf und dann sah ich, dass der Hausflur aussah, wie sau. Eigentlich wäre mir das total egal gewesen, so etwas hat mich nie gestört, aber an dem Tag war das wohl der Trigger, der noch fehlte. Just in dem Moment kamen mir Dennis und Lukas entgegen, die eigentlich mit Flur putzen dran gewesen wären und ich weiß nicht warum, aber ich maulte die beiden an: „Der Flur hat auch schon bessere Zeiten gesehen!” meckerte ich, eigentlich vollkommen übertrieben. „ja wir waren gerade im Wald unterwegs und sind eben erst nach Hause gekommen”, entschuldigte sich Lukas, „wir fahren nur schnell einkaufen und wischen dann einmal durch.” Mehr hätte man nicht verlangen können, aber ausgerechnet an dem Tag war ich so voller Brass, dass ich nur ein „jaja das sagen immer alle” rausbrachte, was selbstverständlich vollkommen unnötig war. Dann ging ich in meine Wohnung und erst in dem Moment wurde mir klar, dass ich gerade meinen Frust an den völlig falschen Personen ausgelassen hatte.
Mir tat es in dem Moment schrecklich leid und ich beschloss, mich bei den beiden zu entschuldigen, wenn sie vom Einkaufen wieder da waren.
Als ich dann die Tür nebenan hörte, ging ich direkt rüber und klopfte. Dennis öffnete mir die Tür: „Es ist Brummelchen von nebenan”, sagte er, während er sich nach hinten zu Lukas drehte. „Ähm ja, also deswegen bin ich hier…..ich ähm….also…..es tut mir leid”, stammelte ich verlegen. „Irgendwie war heute nicht mein Tag und da…..naja….also ich hab`s nicht so gemeint.” Ich druckste verlegen wie ein kleines Schulmädchen herum und vermutlich war ich auch genau so rot im Gesicht.
Die Entschuldigung
Lukas und Dennis tuschelten kurz, dann meinte Lukas: „Jaja, das sagen sie alle”, dann machte eine kleine dramatische Pause und fuhr dann fort, „ aber wir stehen zu unserem Wort und machen den Flur jetzt sauber.
Die beiden machten einen Schritt aus ihrer Wohnung und standen in ihren weißen Socken im Hausflur. Dann schlurften Sie in Socken einmal über die ganze Etage. Dann kamen sie zurück und schupsten mich in ihre Wohnung und schlossen die Tür. Die zwei drängen mich quasi ins Wohnzimmer, dann setzten sich beide auf das Bigsofa was an der Wand stand und legten Ihre Füße auf den kleinen Wohnzimmertisch. Ich stand vor den beiden wie bestellt und nicht abgeholt und schielte auf ihre Sockensohlen, die ziemlich schmutzig waren, nach der kleinen Runde durch den Hausflur.
„So wir haben unsere Abmachung eingehalten und gewischt, jetzt bist du dran dich aufrichtig zu entschuldigen”, erklärte mir Lukas recht nüchtern. „Ja also ich sagte ja schon, dass es mir…” „nicht so du Blödmann”, fuhr mir Lukas ins Wort, „ entschuldige Dich, wie es sich gehört und so dass wir überzeugt sind, dass Du es ernst meinst.” Ich wusste nicht genau, worauf die beiden hinaus wollten, dann zeigte Lukas auf seine Socken und so langsam wurde es mir klar. Leicht zittrig ging ich auf die Knie, direkt vor dem kleinen Tisch und näherte mich mit meinem Gesicht den dreckigen Sockensohlen der beiden. Dann küsste ich die Sohlen von Lukas und entschuldigte mich erneut: „ Es tut mir aufrichtig leid”, gab ich demütig zu Wort, während ich weiter die Sohle küsste. Dann küsste ich auch Dennis`Sohlen und wiederholte meine Entschuldigung. „Na ich hab Dir doch gesagt dass er es ist”, bemerkte Lukas plötzlich. „Jaja ist ja gut, Du hattest mal wieder Recht”, gab Dennis kleinlaut zu. Verdutzt sah ich die beiden an.„Ich bin wer?” wollte ich wissen.
„Mit dir hat keiner gesprochen”, herrschte mich Lukas an, „ und deine jämmerliche Entschuldigung kaufe ich dir auch nicht ab. Da fehlt die Hingabe, wie wäre es, wenn Du die Sohlen sauber leckst, das würde uns überzeugen!”
Von der Situation überrumpelt, aber auch irgendwie erregt, überlegte ich nicht lange und begann damit, die Sohlen von Lukas Socken zu lecken. Zwar war es nicht möglich, die Sohlen sauber zu lecken, aber ich leckte zumindest mit Hingabe. Dennis und Lukas lachten mich natürlich aus, aber ich ließ mich nicht beirren und leckte auch die Sohlen von Dennis.
Eine ganze Weile ließen mich die beiden diese demütigende Aufgabe erledigen, bis Dennis endlich das Ganze beendete: „Ja so ist`s gut, die Entschuldigung war überzeugend. Du bist ein sehr guter Sockenlecker”, dann lachten die beiden wieder, „ und Du wirst uns ab heute dienen und unser Sklave sein, haben wir entschieden.” Ja, das kam dann auch für mich überraschend. Lukas beugte sich derweil vor und zog seine Socken aus, dann kam er zu mir, stopfte sie mir in den Mund, nahm sein Smartphone und fotografierte mich so, dass man die dreckige Socke in meinem Mund deutlich erkennen konnte. „Nur eine kleine Motivationshilfe, falls Du mal beschließt faul zu sein”, bemerkte Lukas, „ ach und gib uns Deine Handynummer, damit wir Dich jederzeit erreichen können, wenn wir Deine Dienste brauchen.”
Ich gab den beiden meine Handynummer und dann entließen sie mich wieder zurück in meine Wohnung. Kaum dass ich auf dem Sofa saß und mich fragte, wie das nur so passieren konnte, bekam ich eine Nachricht von Lukas. Es war ein Screenshot von Instagram, auf dem ich zu sehen war mit Marcel, meinem Instagram-Master von damals. Ich hatte die Bilder gar nicht mehr auf dem Schirm und da mein Gesicht verpixelt war, wunderte es mich schon, dass die beiden mich darauf erkannt haben. Zumindest wusste ich jetzt, was sie mit “das ist er” meinten und woher ihre dominante Art mir gegenüber kam.
Bereits am nächsten Tag bekam ich meinen ersten Auftrag von den beiden. Lukas schrieb mir per WhatsApp, dass er und sein Freund gerade beim Sport waren und jetzt auf dem Heimweg. Er erwartete von mir, dass ich bei Ihrer Ankunft im Hausflur auf dem Boden liege, da die beiden ja noch keine Fußmatte hätten. Da wir in der zweiten Etage wohnten und niemand über uns war, war die Wahrscheinlichkeit extrem gering, dass mich jemand im Flur so sehen könnte, also tat ich, was mir aufgetragen wurde.
Ich ging raus in den Flur und legte mich mit dem Gesicht nach unten auf den kalten Boden, vor die Tür der beiden. Schon nach wenigen Minuten kamen die zwei die Treppe rauf, lachten leise als sie mich dort liegen sahen, dann traten aber beide auf meinen Rücken und traten sich, wie bei einem richtigen Fußabtreter, die Schuhe an mir ab, dann gingen sie rein und riefen mich: „ komm Pfiffi, schön bei Fuß”, ließ Dennis verlauten und kroch hinter den beiden her.
Beide setzten sich wieder auf die Couch und legte ihre Füße auf den Wohnzimmertisch. Sie trugen wieder die Vans old skool und die DC`s. „Na dann mach mal schön die Sohlen sauber, und gründlich, wenn ich bitten darf”, forderte Dennis mich auf. Ich kniete mich also vor den Wohnzimmertisch und begann mit den Sohlen der DC`s. Die Sohle war leicht staubig und verziert mit dem üblichen Straßenschmutz. Wie auch schon in der Vergangenheit hatte ich meine Probleme mit den feinen Rillen der Sohle, bei den DC Schuhen besonders schwierig rings um das DC Logo, welches die Sohle schmückt. Extrem fies, dass ich in dieser Position den beiden in die Augen schauen konnte oder besser gesagt musste. Die Zwei hatten sich so auf die Couch gepflätzt, dass Ihr Kopf auf der Höhe der Schuhe war und ich beiden in die Augen schauen konnte, während ich ihre Sohlen ableckte. Dabei ist mir natürlich ihr fieses Grinsen nicht entgangen.
Immer wieder und wieder glitt meine Zunge über die Sohle des ersten DC Sneakers und so langsam sammelten sich Staub, Schmutz und kleine Steinchen in meinem Mund, aber ich leckte dennoch unbeirrt weiter, auch wenn meine Zunge mit jedem Mal trockener und rauer wurde. Nach einigen Minuten war die erste Sohle gereinigt und ich widmete mich dem zweiten DC Sneaker, danach waren die Sohlen der Vans dran.
Insgesamt war ich gut dreißig Minuten mit der Reinigung der Sneakersohlen der beiden Jungs beschäftigt, aber als ich gerade mit den Vans zugange war, konnte ich sehen, wie Lukas und Dennis sich küssten. Scheinbar waren sie wohl doch ein Paar und nicht nur Freunde.
Es war mittlerweile früher Abend und die beiden beschlossen, sich noch einen Film anzusehen und dann ins Bett zu gehen. Sie schlüpften aus ihren Schuhen, dann verschwand Lukas im Schlafzimmer, kam nach wenigen Sekunden mit einem Paar alter Socken und Handschellen zurück. Ohne etwas zu sagen griff er in meine Haare und warf mich zu Boden, dann stopfte er mir die alten Socken in den Mund, die deutliche Tragespuren hatten und forderte mich auf meine Hände nach vorne die strecken, die er mir den Handschellen fesselte. So lang ich nun vor dem Sofa der beiden, die es sich darauf bequem machten und mich als Ihre Fußablage benutzten, während sie den Film anschauten.
Die Socken der zwei waren der Wahnsinn, schön nass geschwitzt vom Sport und vom Duft her extrem lieblich, nicht beißend. Ich liebe es auf gewisse Weise und blieb regungslos liegen und genoss meine Situation.
Knapp zwei Stunden ging der Film und mein Mund war mittlerweile komplett ausgetrocknet, da die Socken meinen gesamten Speichel aufgesaugt hatten. Dennis erlöste mich aber, als der Film zu Ende war, endlich von meinem Knebel. Er wollte mir auch die Handschellen abnehmen, Lukas stoppte ihn aber und flüsterte ihm etwas ins Ohr, dann grinsten beide ziemlich gemein.
Schlafenszeit
„So Schlafenszeit”, sagte Lukas, „Du wirst heute hier pennen, haben wir uns überlegt, damit du dir den weiten Heimweg nicht antun musst.” Was natürlich völliger Blödsinn war, ich wohnte ja nur eine Tür weiter. „Komm steh auf, ich zeige Dir mal deinen Schlafplatz”, sagte Lukas zu mir und ich stand auf, folgte ihm ins Schlafzimmer der beiden. Dort stand ein großes Boxspringbett, 180cm x 200cm. Lukas zeigte auf das Fußende: „ Das wird heute Dein Schlafplatz sein”, erklärte mir Lukas, dann schubste er mich auf das Bett. Kurz darauf folgte Dennis, die beiden zogen sich bis auf ihre Unterhosen aus und schlüpften unter die Decke. Ich bekam hingegen nur ein einfaches Laken zum zudecken, aber das war aufgrund der Temperaturen ausreichend.
Lukas und Dennis streckten ihre Füße unter der Decke heraus, so dass sie direkt vor meinem Gesicht lagen, dann hörte ich von oben nur ein “Los lecken”
Lukas und Dennis “spielten” ein bisschen miteinander und kicherten dabei, sagten sich dass sie sich lieben würden und so weiter und so fort und dabei musste ich ihre nackten Fußsohlen lecken, was sie wohl nur mehr erregte.
Irgendwie war es schon geil, den beiden jungen Typen die nackten, salzig schmeckenden Sohlen zu lecken, während sie gerade “Spaß” hatten, aber dennoch machte ich mir Sorgen um den Verlauf der Nacht.
Über eine Stunde waren Lukas und Dennis miteinander beschäftigt, dann schliefen sie ein. Ich brauchte noch mal eine halbe Stunde länger, dann fielen aber auch mir die Augen zu. Unsanft geweckt wurde ich plötzlich durch einen Tritt in mein Gesicht, scheinbar war einer von den beiden wach geworden mitten in der Nacht und verlangte erneut, die Füße geleckt zu bekommen. Müde kam ich der wortlosen Aufforderung nach und leckte die Sohle, die mich zuvor getreten hatte, der Rest der Nacht verlief ruhig.
Am nächsten Morgen wachte Lukas als erste auf und weckte seinen Freund sanft mit einem Kuss und mich, wie zu erwarten, mit einem Tritt ins Gesicht. Dann verschwand er ins Badezimmer unter die Dusche, Dennis blieb derweil noch liegen und ging dann nach Lukas duschen.
Die Handschellen, die ich ganze Nacht tragen musste, schmerzten mittlerweile an den Handgelenken und ich hoffte, dass man mich bald davon erlösen würde. Da lag ich allerdings falsch. Als Lukas im Bad fertig war ging er in die Küche und bereitete das Frühstück für die beiden zu. Als Lukas gerade zu Gange war, rief er mich zu sich. In der Küche stand ein Esstisch in der Ecke, unter den ich mich legen sollte, dann kam auch schon Dennis aus dem Bad und setzte sich an den Esstisch, seine Füße stellte er auf mir an. Lukas hatte das Frühstück fertig, es gab Aufbackbrötchen und Rührei mit Speck für die beiden.
Sie ließen es sich schmecken, es war aber auffällig, dass sie extrem viel kleckerten, bzw auf den Boden fallen ließen. Warum wurde mir dann klar, als Dennis und Lukas fertig gegessen hatte. Beide waren noch in Shorts unterwegs und nicht angezogen. Nach dem Essen sagte mir Dennis, dass ich gefälligst die Krümel vom Boden zu essen hatte, also alles, was die beiden fallen ließen und währenddessen gingen die Zwei ins Schlafzimmer, um sich anzuziehen.
Einige Minuten vergingen bis die beiden wieder schienen. Dennis forderte mich auf, mich vor Lukas zu knien, dann holte Dennis sein Smartphone raus. Lukas griff meinen Kopf und drückte ihn fest gegen sein Gemächt, da mein Kopf genau in der Höhe war. Dennis machte ein Foto davon und ließ mich wissen, dass die für die neue Fotostory auf Instagram sein sollte, denn schließlich hatte ich ja bereits Erfahrungen damit.
Damit war mein Sklavenleben beschlossen und ich durfte in meine eigene Wohnung gehen, um mich selbst frisch zu machen.
der zweite Tag
Gut zwei Stunden später schrieb Dennis mir, dass der Schlüssel zu Ihrer Wohnung in meinem Briefkasten war und die beiden jetzt unterwegs wären. Ich sollte derweil die Wohnung aufräumen und putzen. Scheinbar war ich jetzt auch die Putzfrau der beiden. Also ging ich runter zum Briefkasten, holte den Schlüssel und ging an die Arbeit. Staubsaugen, Bett machen, Fenster putzen, wischen und den Geschirrspüler einräumen.
Nach gut zwei Stunden war ich mit allem fertig, schloss die Tür hinter mir ab und ging wieder in meine eigene Wohnung, um dort ein wenig aufzuräumen. Erst am frühen Abend kamen Dennis und Lukas wieder und wie schon am Tag zuvor schrieben sie mir, dass ich zeitig im Hausflur auf dem Boden liegen würde, als Fußmatte. Sie waren auf einem Ausflug und ihre Schuhe waren doch sehr staubig geworden, was die beiden aber nicht davon abhielt, alles auf mir abzutreten. Dann gingen sie in ihre Wohnung und machten es sich auf der Couch bequem und auch an diesem Tag war meine nächste Aufgabe, die Schuhe gründlich sauber zu lecken, was deutlich ekliger war als am Tag zuvor.
Nachdem ich die Schuhe der beiden gründlich sauber geleckt hatte, durfte ich zur Belohnung für meine gute, auch betreffend der Wohnung, Arbeit ihre Socken riechen. Für mich war es wirklich eine Belohnung, denn der Duft der beiden war schon extrem geil. Fast eine Stunde lang ich auf dem Boden, die Socken der beiden Master im Gesicht, während sie Netflix schauten.
Auf zum Baumarkt
“So dann wollen wir mal schauen, wie ergeben unser kleiner Sklave wirklich ist”, bemerkte Dennis. Er flüsterte Lukas etwas ins Ohr, der breit zu grinsen anfing. Auch Lukas nahm seine Füße aus meinem Gesicht, dann zogen beide Ihre Socken aus und schlüpften barfuss in Ihre Schuhe: “Los komm, kleines Schweinchen, wir gehen shoppen”, sagte Lukas zu mir. Ich zog mich an und wir gingen zu meinem Auto. Ich sollte die beiden zum nahegelegenen Hornbach fahren.
“Wir brauchen noch eine neue Hue Go Lampe”, erklärte mir Dennis auf dem Parkplatz. Ich stieg aus dem Auto aus und dachte eigentlich, dass Dennis und Lukas auch aussteigen würden, aber die zogen sich im Auto erst einmal ihre Schuhe aus und dann liefen sie barfuss über den Parkplatz und gingen in den Baumarkt. Ich war ein bisschen verdutzt, dachte mir aber nichts dabei, obwohl Dennis und Lukas die ganze Zeit breit grinsten.
Wir gingen in den Elektrobereich, wo auch die HUE Lampen standen und Dennis griff sich eine HUE Go Lampe und wir gingen zur Kasse. Dennis bezahlte und dann ging zum Auto zurück. Dennis setzte sich auf den Beifahrersitz, Lukas setzte sich auf die hintere Bank, beide ließen Ihre Füße draußen baumeln.
“Oh, jetzt sind unsere Füße aber schmutzig geworden”, bemerkte Dennis gestellt beiläufig, “ so können wir die Schuhe ja wohl nicht mehr anziehen!”
Ich schaute perplex. Sollte es das heißen, was ich glaubte, dass es heißen soll?
“Ehmmmm”, stotterte ich, “aber doch nicht hier auf dem Parkplatz oder?” fragte ich skeptisch. “Ja natürlich”, meinte Dennis, “wo denn sonst?”
Ich schaute mich um und der Parkplatz war voller Kunden. Langsam und extrem zittrig ging ich auf die Knie vor Dennis und nahm einen seiner Füße hoch. Seine Fußsohle war extrem dreckig, fast schwarz. Ich zögerte einen Moment und dann ging ich langsam mit meinen Gesicht an die dreckige Sohle ran und streckte die Zunge raus. Ganz langsam leckte ich einmal leicht über die Fußsohle und es schmeckte nach Dreck, Staub, und allem was so im Baumarkt auf dem Boden lag. Dennis und Lukas lachten laut los, was natürlich andere auf uns aufmerksam machte. Ich konnte die Blicke der anderen Kunden förmlich spüren, aber was sollte ich machen?
Ich leckte ein zweites Mal über die Sohle von Dennis` Fuß und zu meinem Glück wurde er schneller sauber, als gedacht, was mich anspornte, mich doch zu beeilen, um die peinliche Situation schnell hinter mich zu bringen. Recht eifrig leckte ich die erste Sohle sauber, und ging dann schnell zur zweiten über. Als die Sohlen sauber waren, nahm ich jeden einzelnen Zeh in den Mund und lutschte kräftig daran, wodurch auch die Zehen schnell sauber wurden.Dann waren Lukas Füße an der Reihe. Als ich gerade beim ersten Fuß von Lukas zugange war, kam er junger Mann, er muss so mitte 20 gewesen sein, auf uns zu: “Ey was macht ihr denn da?” wollte er wissen. Lukas erklärte ihm, dass ich sein Sklave wäre und jetzt seine Füße sauberlecken müßte. Der fremde junge Mann lachte: “HAHAHAHA sowas krankes hab ich noch nie gesehen. Darf ich ein Bild machen, das glaubt mir sonst keiner!” “Nein, keine Bilder”, lehnte Dennis ab. “Schade”, der Fremde war enttäuscht, “aber muss geil sein so einen Sklaven zu haben!”
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Autor: Phoenix
Geschlecht: männlichPosition: Sub
Alter: 45
Erfahrung als Sub in Jahren: 34
Homebase: Essen / NRW
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