Grundausbildung – Teil 1 (freie Version)

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Grundausbildung – Teil 1 (freie Version)


Die anderen Teile der Geschichte:


Heute ist endlich wieder ein Revierderby – Schalke gegen Dortmund!

Da Schalke in der 2. Liga spielt, kommt das nicht mehr so oft vor. Aber heute Abend ist DFB-Pokal und meine Borussen müssen auf Schalke ran. Leider wird das Spiel nur im Pay-TV gezeigt, deshalb werde ich das Spiel in einer Sportbar in der Innenstadt gucken.

Ich bin Julian, 20 Jahre alt und Student in Münster. Mit 1,72 m und 63 kg bin ich eher ein schlankes Leichtgewicht. Meine hellblonden Haare sind oben leicht lockig und seitlich kurz angeschnitten. Ich bin schon immer eingefleischter BVB-Fan.

Ich bin rechtzeitig in der Sportbar und bekomme einen guten Platz an einem kleinen Tisch mit gutem Blick auf den Bildschirm. Kurz vor dem Anpfiff betritt ein Bundeswehrsoldat die Bar. Der Kerl ist mindestens 2 m groß, breitschulterig und durchtrainiert. Er trägt Fleckentarnuniform und schwarze, staubige Militärstiefel. Seine blonden Haare sind seitlich kurz, oben leicht wellig und seine Augen grau-blau. Er hat einen sympathischen Gesichtsausdruck, nette Gesichtszüge und sieht top aus. Er dürfte so wie ich ca. 20-22 Jahre alt sein. Der Hüne nimmt sich einen Stuhl und setzt sich vor meinen Tisch. Ich kann gerade so über ihn hinweg zum Bildschirm gucken.

Das Spiel geht los und die Stimmung in der Sportbar ist prächtig. Es geht gleich richtig zur Sache. Nach 35 Minuten schiessen die Schalker das 1. Tor und die halbe Sportbar jubelt. Der Soldat vor mir springt ebenfalls auf und freut sich.

„Ey setz dich! Du bist nicht durchsichtig!“ maule ich ihn an.

Er schaut mich interessiert an und fängt dann an zu grinsen.

Kurz vor der Pause fällt der Ausgleich. Diesmal jubeln alle Borussen Fans. Dann ist Pause und ich muss zum Klo. Dort ist viel Gedränge und ich stehe neben dem Soldat und wir pinkeln nebeneinander. Mann, ist der Kerl groß! Und sein bestes Stück steht dem absolut nicht nach!!! Bei dem ist scheinbar alles XXL!

Der Soldat schaut mich wieder an und grinst!

In der 2. Halbzeit geht es hin und her. Die Stimmung in der Sportbar ist langsam aufgeheizt! Der BVB macht das 2. Tor! Ich jubel und zeige dem Soldat vor mir die Siegerfaust. Diesmal grinse ich! Aber in der Nachspielzeit fällt der Ausgleich für Schalke. Der Hüne jubelt und grinst mich hämisch an!

Es gibt Verlängerung. Der BVB drückt und ist überlegen, aber fast mit dem Schlusspfiff schiessen die Schalker aus dem Nichts das 3-2.  Kacke! Das Spiel ist aus, mein BVB hat verloren und ist im Pokal ausgeschieden. Ich möchte schnell bezahlen, aber an der Kasse ist Chaos, deshalb gehe ich erstmal raus. Ich setze mich draußen auf eine kleine Mauer. Kaum sitze ich dort, kommt der Soldat auch raus und stellt sich zu mir. Das hat mir noch gefehlt!

„Scheiss Gefühl gegen Schalke zu verlieren, oder?“

„Ach lass mich in Ruhe!“ sage ich frustriert.

„Ey! Sei mal ein bisschen netter zu einem Derbysieger!“

„Du kannst mich mal!“

„Ach ja? Back mal kleine Brötchen!“

Ich stehe auf und gehe zurück in die Bar, dabei murmel ich leise:

„Arschloch!“

An der Kasse ist nach einiger Zeit weniger los und ich bezahle meine Rechnung. Draußen gehe ich zu Fuß über die Promenade nach Hause. Die Promenade ist ein grüner Ring für Fußgänger und Radfahrer rund um die Innenstadt. Ich gehe unter den Bäumen in der Mitte, da höre ich hinter mir Schritte. Ich drehe mich um und der große Soldat steht direkt hinter mir.

Scheiße! Wo kommt der denn so plötzlich her?

„Glotz nicht so blöd! Damit hast du Großmaul nicht gerechnet, oder? Ich werde dir zeigen, wer hier das „Arschloch“ ist!“

Er packt mich am Kragen und ich kann seinen Bier-Atem riechen.

„Lass los! Was soll das?“

„Du hast mich „Arschloch“ genannt!“

„Nein! Habe ich nicht!“ lüge ich.

„Ein Feigling bist du auch noch!“

Ich habe Angst! Der Kerl ist mir körperlich deutlich überlegen.

„Bitte lass mich los.“

„Entschuldigst du dich?“

Ich will keine Schlägerei mit ihm.

„Ja, Entschuldigung.“

„Wofür?“

„Dafür, daß ich dich „Arschloch“ genannt habe.“

„Du gibst es also zu?“

„Ja.“ sage ich kleinlaut.

„Knie nieder und bitte mich um Verzeihung, du schwarz-gelbe Zecke!“

Es fällt mir unendlich schwer, vor diesem Schalker Hüne niederzuknien, aber ich mache es trotzdem. Schlagen kann ich mich doch nicht mit ihm!

„Ich entschuldige mich. Ok?“

„Wer von uns beiden ist das „Arschloch“?“

Ich zögere und gebe wieder nach.

„Ich.“

Er schaut von oben zur mir runter und grinst kalt.

„Ok, ich lass dich erstmal leben, aber dafür lädst du mich auf ein Bier zu dir ein!“

Ach du Kacke! Das fehlt mir noch! Aber ich habe echt Schiss!

„Eh, also eh. Ok.“

„Guter Junge! Wo wohnst du?“

„5 Minuten von hier.“

„Los! Ab zu dir!“

Wir gehen nebeneinander und schweigen.

Zuhause schließe ich auf und wir betreten meine Studentenbude.

„Ziemlich klein. Du bist Student?“

„Ja. Mehr kann ich mir nicht leisten.“



„Wie heißt du?“

„Julian.“

Der Hüne fletzt sich gemütlich auf meine Couch.

„Dann hol mir mal ein Bier, Junge!“

Das er mich immer wieder „Junge“ nennt, obwohl wir gleich alt sind, geht mir auf die Nerven, aber das wird heute Abend noch mein kleinstes Problem sein. Das weiß ich bloß noch nicht!

Ich will ihn schnell wieder loswerden, deshalb hole ich zwei Flaschen Bier aus dem Kühlschrank und stelle sie auf den Tisch.

„Ich habe nicht gesagt, dass du auch eine Flasche trinken darfst, Junge!“

Ich glaube, ich habe mich verhört! Ich schaue den Kerl an und weiß nicht, was ich sagen soll.

„Bring die Flasche weg und öffne mir meine Flasche!“

Damit habe ich echt nicht gerechnet. Sein kalter Blick verrät mir aber, dass er es sehr ernst meint. Ohne etwas zu sagen, bringe ich eine Flasche weg und öffne die Flasche auf dem Tisch.

„Ich heiße übrigens Nicolas, aber für dich kurz Feldwebel Nic!“

Ich weiß nicht, was ich sagen oder machen soll. Nic nimmt einen tiefen Zug aus der Bierflasche und rülpst laut.

„Steh nicht so doof rum! Knie nieder und küss für jedes Schalker Tor meine Stiefel! Das ist das mindeste, was du machen kannst, Arschloch!“

Sein Blick duldet absolut keinen Widerspruch.

Der Kerl sitzt auf meiner Couch, trinkt mein Bier und ich soll ihm dreimal die verdammten Stiefel küssen!

„Brauchst du wirklich erst ein paar Klapse zur Motivation oder akzeptierst du deine neue Rolle auch so?“

Meine Angst vor dem blonden „Hunnen-Krieger“ siegt über meinen Stolz. Ich gehe auf die Knie und sehe die dreckigen Bundeswehrstiefel vor mir. Sie sind genauso groß wie der riesige Kerl, mindestens Größe 48-49! Ich überwinde mich und küsse beide Stiefelspitzen dreimal. Ich möchte am liebsten sterben, so demütigend ist das.

„Guck mal, Junge! Geht doch! Ich werde dir eine ordentliche Grundausbildung verpassen! Bleib auf den Knien! Da gehörst du hin!“

„Wo soll das hinführen?“ frage ich mich.

„Na du kleines Arschloch, guck mal meine Stiefel. Siehst du die beiden Flecken auf dem linken Stiefel?“

„Eh, ja.“

„Das heißt für dich „Jawohl Feldwebel Nic“! Verstanden Junge?“

Ich stottere unsicher.

„Jawohl Feldwebel Nic.“

„Als ich vorhin pissen war, sind 2-3 Tropfen meiner Pisse auf den Stiefel gefallen! Du leckst den Stiefel jetzt sauber!“

Der spinnt wohl!

„Jetzt reicht es! Niemals!“ protestiere ich und will auf stehen. Aber Nic packt mich mit seiner Riesenpranke im Genick und drückt mich locker zu seinem Stiefel runter. Ich kann mich nicht wehren und bin dem Kraftpaket einfach hilflos ausgeliefert.

„Du kleines Arschloch willst aufmucken?“

Er drückt fester und es schmerzt sehr!

„Bitte hör auf! Bitte lass los! Bitte!“ bettel ich hilflos.

„Wirst du mir gehorchen, Junge?“

Scheiße! Es fällt mir super schwer.

„Jawohl Feldwebel Nic“ flüster ich.

„Ich kann dich nicht hören! Was hast du gesagt?“

„Jawohl Feldwebel Nic“ sage ich laut und deutlich.

Er lässt los und ich bin froh.

„Leck meinen Stiefel sauber!“

Ob das mit den Pissetropfen stimmt oder nicht,  kann ich nicht sagen, aber es macht die Sache noch erniedrigender. Ich beginne zaghaft den riesigen, staubigen Stiefel abzulecken. Das schwarze Leder glänzt feucht, wo ich geleckt habe. Dadurch sieht man aber auch, wo ich noch nicht geleckt habe! Nic lässt mich den ganzen verdammten Stiefel komplett sauber lecken!

„Braver Stiefellecker! Und jetzt den anderen Stiefel auch noch!“

Meine Zunge gleitet über den staubigen Stiefel.

„Sag doch was, wenn dein Putzlappen trocken ist!“

Ich höre, wie Nic von ganz unten Rotze im Mund zusammen holt. Er lässt seine ekelhafte Rotze auf den Lederstiefel klatschen! Und das 2-3 mal! Seine schaumige Rotze verteilt sich auf der Kappe des Stiefels!

„Ah, das sieht doch lecker aus! Los du kleiner Speichellecker!“

Ich will das auf keinen Fall ablecken!!! Aber Nic schaut mich fies grinsend an.

„Mach schon, Junge! Du bist doch eh zu feige, um dich mit mir anzulegen!“

Leider hat er recht! Ich kann mich nicht mit ihm schlagen! Das weiß er ganz genau! Mir schaudert es bei dem Gedanken. Aber ich muss mich runter beugen und die ekelhafte Rotzepfütze von seinem staubigen Stiefel lecken. Meine Zunge gleitet durch die schleimige Rotze, es schmeckt fürchterlich nach Nic und meinem Bier! Und es ist Erniedrigung pur!!!

„Dann leck mal schön meinen Stiefel sauber!“

Ohne weiter zu überlegen, lecke ich den scheiss Stiefel sauber. Der große Stiefel nimmt einfach kein Ende! Ich lecke und lecke! Und Nic trinkt dabei mein Bier.

„Hol mir noch ein Bier, Junge!“

Ich hole eine weitere Flasche und Nic begutachtet seine Stiefel.

„Das hast du gut gemacht! Du bist ein guter Stiefellecker!“

Tolles *Lob*! Darauf könnte ich verzichten! Ich öffne die Bierflasche und stelle sie für Nic auf den Tisch.

„Mann, das ist echt cool! Ich trinke dein kühles Bier und dabei kann ich dich rumkommandieren! Zieh mir die Stiefel aus!“

Ich hatte gehofft, dass er geht, aber er trinkt lieber noch ein Bier und ich bin wieder auf den Knien vor ihm. Ich öffne den ersten großen Bundeswehrstiefel. Das ist gar nicht so einfach. Dann habe ich es geschafft und ich ziehe das Riesenteil von seinem Fuß. Es stinkt sofort gewaltig! Nic trägt früher mal weiße jetzt graue, dampfende Adidas Sportsocken.

„Den anderen Stiefel auch, Boy!“

Ich quäle mich mit dem zweiten Springerstiefel ab und ziehe ihn endlich von seinem Fuß. Meine ganze Bude stinkt nach Nics Fußschweiß!

„Du wirst doch wohl nicht dein Gesicht verziehen! So schlimm riechen meine Füße auch nicht! Ich trage die Socken doch erst eine Woche lang! Gefallen dir meine Füße?“

Seine Füße sind natürlich auch sehr groß und sie riechen echt fürchterlich!

„Äh, Feldwebel Nic, sie riechen schon sehr intensiv.“

„Ehrlich? Halt mal meine Füße und drück deine Fresse gegen meine Fußsohlen!“

Nic hebt die Füße und ich habe seine riesigen Füße direkt vor meinem Gesicht. Ich halte die großen, schweren Füße und sehe die nassen, stinkenden Fußsohlen vor mir. Ich denke an seine Kraft und drücke vorsichtig mein Gesicht angewidert gegen seine klatschnassen Fußsohlen. Das halte ich nicht aus! Ich ziehe meinen Kopf unerlaubt zurück.

„Ok, dann eben anders! Leg dich hier hin, Junge!“

Ich muss mich vor ihm auf den Rücken legen. Nic steht auf und stellt sich tatsächlich vorsichtig auf meine Brust! Mir bleibt fast die Luft weg! Nic ist überhaupt kein Leichtgewicht!!! Der Kraftprotz steht auf mir und ich konzentriere mich aufs Luft holen! Dann stellt er einen Fuß mit der klatschnassen Socke auf mein Gesicht. Der große Fuß bedeckt fast mein ganzes Gesicht! Wegdrehen kann ich mich so nicht. Er kneift mit den Zehen meine Nase und ich muss seinen stinkenden Fußschweiß inhalieren. Ich werde fast ohnmächtig! Er lässt seinen verschwitzten Fuß auf meinem Gesicht.

„Jaaa, so gefällt mir das! Schön riechen! Und jetzt lutsch meine Zehen!“

Nic steckt mir seine Zehen auch noch genüsslich in den Mund und ich muss seinen Fußschweiß aus der gammeligen Socke lutschen. Ruck zuck ist mein Mund voll Fußschweiß-Geschmack! Ich muss würgen, aber Nic lässt seine Zehen in meinem Mund. Dann rotzt Nic mir immer wieder von hoch oben ins Gesicht und verreibt die ekelhafte Rotze mit dem Fuß auf meinem Gesicht.

„Zunge raus!“

Ich strecke die Zunge raus und Nic zieht die verschwitzte Sockensohle mit der Rotze mehrmals darüber.

Nic steigt endlich von mir runter und setzt sich.

„Hast du Durst, Junge?“

„Ja Feldwebel Nic.“ stöhne ich sehr erleichtert.

Nic nimmt 4-5 große Schluck Bier, spült sie in seinem Mund rum und spuckt sie in seinen verschwitzten Stiefel.

„Prost mein Junge!“

Ich soll die Bier-Rotze aus dem dampfenden Stiefel trinken! Ich nehme den Stiefel und schaue angeekelt rein.

„Los trink! Lass es dir schmecken! Oder es setzt was!“

Ich könnte kotzen, aber ich überwinde mich schweren Herzens! Ich setze den Stiefel mit der Öffnung an den Mund und trinke die ekelhafte Mischung aus dem dampfenden Stiefel. Es schmeckt grausam!

„Jetzt ist deine Zunge ja wieder dienstbereit! Zieh mir die Socken aus!“

Ich ahne Böses! Ich ziehe Nic die schweißnassen Socken von den großen Füßen.

Nic wackelt mit den langen Zehen.

„Lutsch Boy!“

Was bleibt mir jetzt noch anderes übrig? Nic zwingt mich eh dazu, wenn ich nicht gehorche! Also nehme ich seine verschwitzten Zehen nacheinander in den Mund und lutsche seinen Fußschweiß von den Zehen und zwischen den Zehen. Besonders eklig ist, dass zwischen Nics Zehen jede Menge Schockenfusseln kleben! Die Fusseln sammeln sich auf meiner Zunge und ich muss sie runterschlucken!

„Leck meine Füße komplett ab!“

Na klar! Was auch sonst? Ich soll dem Feldwebel die Schweißfüße ablecken! Besser, ich bringe es schnell hinterher mich! Ich lecke mehrmals endlos lang von der Ferse bis zum großen Zeh. Beide Fußsohlen abzulecken dauert ewig lang, aber Nic hat Zeit und trinkt mein Bier. Dann stellt er seine Füße auf den Boden und ich lecke seine Füße oben drauf ab. Nic genießt es und ich kann nicht glauben, was ich hier mache.

„Boah! Das war richtig geil! Hat es dir auch so gut gefallen? Macht echt Spaß, oder nicht?“

Hat der sie noch alle??? Ich sage lieber nichts, sonst wird er noch sauer. Aber das ist ein Fehler! Ich bin ja so blöd!

„Du sagst nichts? Ok! Dann muss ich dich mal auf die Probe stellen. Stell dich vor mich hin. Beine hüftbreit, Hosen runter! Nimm meine Socke und lutsch daran.“

Was hat der jetzt mit mir vor? Ich gehorche wieder mal! Ich stehe mit heruntergelassenen Hosen vor Nic und lutsche an einer seiner gammeligen Schweißsocken. Das ist echt ein Scheißgefühl!

„Dann zeig mal, was du kannst!

Was? Wie erniedrigend ist das denn??? Vor seinen Augen soll ich es machen!!! Ich fange schließlich doch an und massiere mein bestes Stück. Dabei lutsch und nuckel ich an Nics Socke und sauge den salzigen Fußschweiß heraus. Der Geschmack ist ekelig. Trotzdem werde ich langsam steif. Nic lächelt mich arrogant an. Mir ist das unendlich peinlich! Aber nach kurzer Zeit kann ich nicht mehr und es passiert, was passieren musste. Ich bin total ausser Atem!

Nic verstaut alles in der Hose.

„Zieh mir die Socken an.“

Halb nackt knie ich vor Nic und ziehe die feuchten Socken über seine Füße.

„Und jetzt die Stiefel!“

Nic schlüpft in die Stiefel und ich binde sie zu.

„Gib mir deine Handynummer, du kleiner Wichser.“

Ich diktiere Nic meine Handynummer und er speichert sie ab.

„War ein netter Abend mit dir! Hat uns doch beiden sehr viel Spaß gemacht! Wenn ich wieder Bock auf dich habe, bekommst du Befehle von mir! Verstanden?“

„Jawohl Feldwebel Nic!“

„Küss meine Füße, Junge!“

Ich küsse noch einmal die großen, schwarzen Stiefel.

„Gute Nacht Süßer! Du bist richtig nett!“

Nic lacht und geht.

Ich knie halb nackt in meiner Bude. Meine Bude riecht nach Nics Fußschweiß und im Mund habe ich den Geschmack.

Ich kann gar nicht glauben, was mir heute Abend passiert ist! Unglaublich, was ich alles gemacht habe!

Aber das aller aller schlimmste ist, dass der Orgasmus beim Lutschen seiner Schweißsocke auch noch geil war!

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Autor: Tim

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