Zu seinen Füßen – Die Klassenfahrt
Kurzer Disclaimer: Diese Geschichte ist ein Spin-Off zu meiner Reihe „Zu seinen Füßen“. Diese Geschichte kann unabhängig davon gelesen werden, aber es empfiehlt sich, zuerst „Zu seinen Füßen – Teil 1“ und „Zu seinen Füßen – Teil 2“ gelesen zu haben.
2.748 Wörter, 15 Minuten Lesezeit.
Die anderen Teile der Geschichte:
Hey, mein Name ist Niklas, ich bin gerade 18 geworden und mache derzeit eine Ausbildung zum Dachdecker im ersten Lehrjahr. Ich bin ca. 1,85 Meter groß, sehr schlank und leicht muskulös, habe sehr helle blonde, mittellange Haare und würde mich selbst als eine 10 von 10 beschreiben. Trotzdem hat es mit den Damen bis jetzt nicht geklappt, es wollte nie so richtig der Funke überspringen, und ich habe für mich entschieden, es erst einmal sein zu lassen und mich voll auf meine Ausbildung zu konzentrieren. Wenn ich nur vorher gewusst hätte, was auf dieser einen Klassenfahrt passieren würde…
Da war er also, der Montag, auf den die ganze Klasse schon länger hingefiebert hatte, der Tag, an dem unsere Klassenfahrt in Richtung Paris starten sollte. Ich hatte das Glück, in einem Dreierzimmer schlafen zu dürfen, zusammen mit meinem besten Kumpel Dennis und seinem neuerdings zweiten besten Kumpel Niels. Die beiden sind neuerdings förmlich unzertrennlich, was mir eigentlich nicht so passt, da ich in letzter Zeit immer weniger Zeit mit Dennis verbringen konnte. Dennis war jemand, von dem ich sagen würde, dass er ebenfalls wie ich optisch eine 10 von 10 ist. Dennis ist vor vier Monaten 19 Jahre alt geworden, also ein Jahr älter als ich. Er sagt immer, ich müsse jetzt zu ihm aufschauen, weil er jetzt zum alten Eisen gehört, was natürlich pure Ironie war. Er ist mit seinen 1,90 Metern auch etwas größer als ich, seine braunen Haare trägt er mittlerweile etwas kürzer und hat eine freshe, moderne Frisur. Er ist sehr schlank und besitzt ein paar Muskeln mehr als ich.
Sein Anhängsel Niels, auch 19 Jahre alt, ist mit seinen 1,80 Metern der „Kleine“ von uns dreien. Mit seinem aschblonden, gewellten Haar kann er Dennis’ und meinem Style aber nicht standhalten. Muskulös war er auch eher weniger, ich weiß bis heute nicht, was Dennis an dem Typen findet. Anscheinend reicht es schon, in der gleichen Firma zu lernen, um zum besten Kumpel aufzusteigen. Im Bus angekommen winkte mich Dennis direkt zu sich, neben ihm saß natürlich, wie sollte es anders sein, sein Anhängsel, die Nervensäge Niels. „Ich habe dir direkt vor uns einen Platz freigehalten, Niklas“, entgegnete er mir im freundlichen Ton, er hatte mich also noch nicht ganz vergessen, dachte ich mir. Die Fahrt verlief relativ problemlos, Dennis und ich laberten über die neuesten Games, Serien und Filme, wir waren beide leidenschaftliche „Gamer“ und zocken oft zusammen das neue FIFA und Battlefield.
Ganz komisch war, dass Niels die ganze Zeit schwieg, als hätte er Redeverbot bekommen. Dennis schien das nicht weiter zu stören, dass sein neuer „bester Kumpel“ anscheinend nichts weiter zu sagen hatte, sondern die ganze Zeit wie ein Verrückter auf Dennis’ Sneaker starrte. Ich sag ja, der Typ ist ein bisschen weird, und es nervt mich jetzt schon, dass der Hund mit in unserem Zimmer schläft, aber Dennis wollte es so.Stunden später waren wir endlich in Paris angekommen. Als wir drei aus dem Bus stiegen, flüsterte Dennis Niels irgendetwas ins Ohr, ich konnte es leider nicht verstehen, da er wirklich leise redete. Zu meiner Überraschung schnappte sich Niels seinen und auch Dennis’ Rucksack, um sie ins Hotel zu tragen. „Darf ich deinen Rucksack auch nehmen, Niklas?“, völlig perplex entgegnete ich: „Bist du dir sicher, dass du drei Rucksäcke auf einmal tragen kannst, Niels?“ Dennis fiel mir mit arrogantem Ton ins Wort: „Niels macht das gerne für uns, er ist froh, dass er mit uns ein Zimmer teilen darf und möchte dich so auf seine Art näher kennenlernen.“ „Okay, wenn das für ihn kein Problem ist, soll es mir recht sein“, antwortete ich, und wir begaben uns zur Rezeption, wo alle ihre Zimmerschlüssel bekamen.
Es war generell eine sehr „freie“ Klassenfahrt, wir waren für fünf Tage in einem kleinen französischen Hotel eingemietet und konnten nach Lust und Laune unseren Tag gestalten, es gab kein festes Rahmenprogramm. Die Lehrer hatten einerseits keinen Bock darauf, und andererseits waren wir ja auch schon alt genug, um uns selbst zu beschäftigen. Als wir uns dem Aufzug näherten, fing Dennis an, Niels wieder etwas ins Ohr zu flüstern. Dennis und ich stiegen in den Aufzug ein, während Niels zum Treppenhaus abbog. Mit einem arroganten Lachen sagte Dennis: „Niels ist schon fett genug, es ist besser, wenn er die Treppen nimmt.“ Ich konnte mir ebenfalls ein leichtes Lachen nicht verkneifen: „Hast recht, Dennis, da kann er gleich mal die ganzen französischen Croissants abtrainieren, die wir in den nächsten Tagen essen werden.“
Am Zimmer angekommen erwartete uns zu meiner Überraschung schon Niels, er muss die Treppen ja förmlich hochgerannt sein, wir waren immerhin im vierten Stock. „Oha, der Niels ist also schon angekommen und wartet auf uns vor der Zimmertür.“ Auch hier konnte Dennis es sich nicht verkneifen, wieder einen Spruch abzulassen. Mittlerweile frage ich mich, waren die beiden überhaupt Kumpels? Dennis öffnete uns die Tür, denn er hatte die Schlüsselkarte an sich genommen. Zu unserer aller Überraschung kam es, wie es kommen musste: Es war ein Familienzimmer, das heißt, in der Mitte stand ein Doppelbett, das man nicht trennen konnte, und links daneben ein Einzelbett. Dennis schlug vor, dass wir erst einmal den Tag draußen verbringen und dann am Abend ein Spiel spielen, um zu entscheiden, wer in welchem Bett schläft. Der restliche Tag verlief relativ normal ohne irgendwelche Auffälligkeiten, wir entschieden uns, den Eiffelturm zu besichtigen.
Auch hier musste Niels wieder die Treppen nehmen und durfte nicht den Aufzug nutzen, was wieder ein komisches Gefühl bei mir hinterließ. Am Abend schickte mich Dennis schon mal vor ins Zimmer: „Geh du schon mal ins Zimmer, Niklas, Niels und ich gehen noch etwas zu trinken für uns besorgen und kommen gleich nach.“Kurze Zeit später kamen die beiden am Zimmer an, Niels bepackt mit zwei großen Tüten, in denen sich die Getränke befanden. Dennis hielt bereits eine leere Glasflasche in der Hand, die er auf dem Weg zum Zimmer leergetrunken haben musste.
„Leute, ich habe Bock auf ein Spiel, wie wäre es mit Wahrheit oder Pflicht?“, verkündete Dennis. Ich war wenig begeistert, auf eine solche Art von Spiel hatte ich überhaupt keine Lust. Niels antwortete zu meiner Überraschung direkt mit: „Oh ja, da habe ich grad so verdammt Bock drauf, Dennis!“ „Okay, dann ist es entschieden, die Mehrheit ist für Wahrheit oder Pflicht, so soll es sein“, gab Dennis bekannt. Für die Fragen und die Pflichten hatte Dennis, wie sollte es anders sein, natürlich eine Handy-App vorbereitet. Dennis drehte die Flasche einmal im Kreis, und ich war der Erste, der dran war.
Mit einem arroganten Grinsen im Gesicht fragte mich Dennis: „Naaa, Niklas, was soll es sein? Wahrheit oder Pflicht?“ Ich ging natürlich auf Nummer sicher und wählte Wahrheit. Dennis fing an, die Frage vorzutragen: „So, Niklas, deine Frage: Wenn du im Raum jemanden die Füße massieren müsstest, wer wäre es und begründe deine Entscheidung.“ Was für eine dumme Frage, dachte ich mir, aber die Antwort fiel mir leicht: „Natürlich Dennis’ seine, ich kenne ihn länger, und ich denke, er hat die saubereren Füße von euch beiden.“ Dennis setzte ein zufriedenes Lächeln auf. Dennis war auch der Nächste, auch er ging auf Nummer sicher und wählte Wahrheit. Seine Frage lautete: „Wie lange trägst du schon deine Socken, sei ehrlich?“ Dennis konnte sich ein leichtes Kichern nicht verkneifen: „Sorry, Boys, aber meine Socken trage ich bestimmt schon so drei Tage, ich hatte keine frischen mehr.“ „Ihhh, dann nehme ich das mit dem Massieren zurück“, den Satz konnte ich mir nicht verkneifen. „Wart nur ab, wenn ich mir nachher die Sneaks von den Füßen streife, dann wirst du meinen geilen Fußgeruch schon früh genug bis zu dir riechen, Niklas“, verkündete Dennis selbstsicher.
Als Nächstes traf es Niels, er war der Erste, der Pflicht wählte. Dennis fing an, die Pflicht vorzulesen: „Du musst eine Minute an den besockten Füßen der Person riechen, die rechts neben dir sitzt.“ Dennis fing an zu feiern: „Oha, da musst du wirklich an meinen drei Tage alten Socken sniffen, Niels, ich sag dir, die stinken richtig hart nach Käsefuß.“ Ich entgegnete: „Das kannst du ihm doch nicht antun, Dennis, du hast die Socken immerhin drei Tage getragen.“ Selbstsicher fiel er mir ins Wort: „Pflicht ist Pflicht, ohne Ausnahmen, und ob die Socke sauber sein muss oder nicht, stand ja nicht in den Regeln.“
Dennis fing an, seine Sneaks von den Socken zu ziehen, und er hatte nicht gelogen, er hatte lange weiße Nike-Sneakersocken an, die ehemals weiß waren. Sofort verbreitete sich im Raum ein deutlich wahrnehmbarer käsiger Geruch. Niels zögerte nicht, er ging auf allen vieren in Dennis’ Richtung und begann, Dennis’ Socken zu riechen. Er schnüffelte wie ein Wahnsinniger, richtig heftig fing er an, den käsigen Geruch von Dennis’ Socken zu inhalieren. Dennis war sichtlich begeistert und stoppte nebenbei die Zeit. Niels wollte gar nicht mehr aufhören, Dennis’ Socken zu riechen, und Dennis musste ihm förmlich die Füße entreißen.
Eine sehr komische Situation in meinen Augen, ebenfalls komisch war, dass es die ganze Zeit nur um Füße ging. Was hatte Dennis da für eine App rausgesucht, frage ich mich. „So, Boys, ich finde, es wird Zeit, etwas Action ins Spiel zu bringen. Ich bin dafür, dass wir jetzt eine Pflichtrunde machen, das bedeutet, alle Anwesenden müssen sich für Pflicht entscheiden“, verkündete Dennis selbstsicher. Niels war natürlich dafür, und somit wurde ich wieder überstimmt. Es kam, wie es kommen musste, ich war an der Reihe. „So, Niklas, es wird Zeit für deine Pflichtaufgabe. Die Aufgabe lautet: Du musst dem, der die Fragen vorliest, die Socken mit dem Mund ausziehen und ihm zehn Küsse auf seine barfüßigen Sohlen geben, in Klammern: Es müssen feuchte Küsse sein.“ Das konnte nicht Dennis’ Ernst sein, nie im Leben würde ich ihm die stinkenden Socken mit meinem Mund ausziehen und ihm auch noch die Käsefüße küssen.
Ich fing an zu protestieren: „Hier endet der Spielspaß, das mache ich nicht“, gab ich der Runde zu verstehen. Niels, der die ganze Zeit wieder geschwiegen hatte, gab einen Ton von sich: „Ach, Mensch, Niklas, sei doch kein Spielverderber, ich habe auch grad an Dennis’ Stinkesocken gerochen und lebe noch, wie du siehst. Ist doch nichts dabei, das kurz zu machen, oder?“ „Ich bin da voll Niels’ Meinung, so sollte das Spiel doch nicht enden, und es ist auch deine letzte Frage für heute, und dann würfeln wir, wer welches Bett bekommt“, gab mir Dennis zu verstehen.
„Okay, Leute, ich willige ein, auch wenn mich das jetzt Überwindung kosten wird, dass ich nicht kotzen muss“, sagte ich selbstsicher. Dennis hatte seine Beine in meine Richtung ausgestreckt, ich robbte zu seinen Füßen rüber und nahm seine besockten Füße in meine Hand. Ich konnte seinen heftigen Fußgeruch deutlich riechen, doch zu meiner Überraschung fand ich es gar nicht mal so ekelig. Ja, die Socken stanken wie die Hölle, aber der Geruch gefiel mir, es roch nach typisch Dennis, nur zehnmal stärker. Langsam näherte ich mich den Socken und begann, sie mit meinen Zähnen auszuziehen. Dennis beobachtete mich dabei und war sichtlich amüsiert. Durch diesen sehr starken Fußgeruch fiel ich fast schon in eine Art Trance, irgendwie verlangte mein Körper nach mehr. Ich bekam das Verlangen, ganz leicht, sodass es keiner merken konnte, an Dennis’ Füßen zu schnuppern. Nachdem ich Dennis’ Socken ausgezogen hatte, sah ich sie, die Füße eines echten Mannes, Größe 47 waren sie, glaube ich, war früher mal mit Dennis Sneaker shoppen gewesen und meine mich noch dunkel daran zu erinnern. Seine Sohlen waren sehr gepflegt, sie hatten einen pfirsichfarbenen Ton, und seine Zehen waren lang und dünn, die Zehennägel fein und säuberlich geschnitten. Und dann fing ich an, ich fing damit an, Dennis’ göttliche Alpha-Sohlen zu küssen, und ich konnte gar nicht genug davon bekommen.
Ich küsste seine Sohlen, als würde ich meine Freundin küssen, hätte ich eine gehabt natürlich. Ich konnte nicht genug von seinen Füßen bekommen, dieser käsige Geschmack machte mich so verdammt an, meine Küsse wurden immer feuchter und feuchter. Bis Dennis mich unterbrach: „Ähm, Niklas, ich glaube, du hast die zehn Küsse schon lange überschritten.“ Scheiße, dachte ich mir, wie komme ich aus der Nummer wieder raus? Dennis fuhr fort: „Dein kleiner Freund scheint es jedenfalls genossen zu haben, ach, und schau mal nach links, Niklas.“ Scheiße, nicht nur, dass eine riesige Beule an meiner Hose sichtbar war, Niels, der links von mir saß, hatte Dennis’ Handy gezückt und alles gefilmt.
„So, Niklas, ich habe dich in der Hand. Dir scheinen also meine geilen käsigen Füße zu gefallen, das hat man ja jetzt ganz deutlich gesehen. Unser Niels hier ist übrigens schon mein Fußsklave, und es war mein und sein Wunsch, dass du mein zweiter Fußsklave werden wirst. Du hast allerdings im Gegensatz zu Niels, der freiwillig dient, nicht die Wahl zu entscheiden. Ich habe dich mit dem Video in der Hand, und du wirst machen, was ich von dir will, oder ich werde es veröffentlichen, hast du das verstanden?“ „Ja, Master Dennis“, antwortete ich widerstandslos. Ich hatte sowieso noch einmal das Verlangen, an Dennis’ Füße zu kommen, auch wenn ich dafür sein Sklave werden musste. Das Küssen von Dennis’ Füßen war das geilste Erlebnis meines bisherigen Lebens, da war es mir gerade recht, dass er mich zu seinem Sklaven machen wollte.
„Damit hätte sich dann auch die Bettenfrage erledigt, ich nehme das Doppelbett, und ihr beiden dürft an meinen Käsefüßen schlafen.“ Dennis zog sich bis auf die Boxershorts aus und legte sich ins Bett und zeigte auf seine Füße. Niels ging sofort zum Bett und fing an, Dennis’ rechten Fuß zu lecken. „Niklas, du sollst dem Master den Fuß lecken“, ermahnte mich Niels. „Du musst noch viel von Niels lernen, Niklas“, sagte Dennis. Genüsslich leckte ich Dennis’ linken Fuß, bis Dennis das Zeichen zum Wechseln gab, das heißt, wir beide wechselten den Fuß, und ich musste Niels’ ekligen Sabber schlucken. Nach ein paar Bahnen Lecken war das aber für mich kein Problem mehr, ich leckte über die Fußsohlen weiter zu den Zehen, die trotzdem, auch wenn Niels den Fuß schon geleckt hatte, weiterhin ein heftiges käsiges Aroma in meinem Mund abgaben. Anschließend verlangte Dennis von uns, dass wir beide einen Fuß lecken sollten, was sich als leichter gesagt als getan herausstellte. Nach ein paar weiteren Leckaktionen war Dennis zufrieden und beschloss, dass es Zeit wird, schlafen zu gehen. Niels und ich durften ja am Bettende schlafen, dafür hatten wir das Einzelbett an das Doppelbett geschoben.
In der Nacht erzählte mir Niels alles, er sagte mir, dass er den Auftrag von Dennis bekommen hatte, mir alles zu erklären, und so konnte ich mich in alle Befehle und Sklavenarbeiten langsam einfinden. Niels verriet mir, dass ich Dennis’ Rotze zu schlucken habe und jederzeit, egal ob Tag oder Nacht, für Dennis erreichbar sein musste. Nach einigen Fußtritten von Dennis hatte ich es dann auch mal geschafft einzuschlafen und den Tag etwas sacken zu lassen. Am nächsten Morgen weckte mich Niels ganz aufgeregt: „Aufwachen, Niklas, wir müssen Frühstück für den Master kaufen.“ Und so standen wir auf, ich durfte zum Bäcker Brötchen und Croissants kaufen, und Niels ging zum nächsten Supermarkt, um französischen Käse und Obst für Dennis zu kaufen. Als wir das Zimmer betraten, bereiteten wir das Frühstück für Dennis vor, und Dennis war zum Glück noch am Schlafen, und somit konnten wir ihn durch zartes Lecken der Füße wecken. Am Frühstückstisch mussten Niels und ich unter dem Tisch sitzen und durften nur das essen, was uns Dennis übrig ließ. Und so vergingen die Tage bis Freitag, ich konnte mich immer mehr an meine neue Rolle als Sklave von Dennis gewöhnen. Als Niels und ich unser Zimmer aufgeräumt hatten, nahm ich dieses Mal Dennis’ Rucksack und meinen, natürlich nahmen Niels und ich die Treppe nach unten, während Dennis den Aufzug nahm.
Im Bus durfte ich mir mit Niels eine Bank teilen, und Dennis saß hinter uns und streckte die Füße nach vorn zu uns aus. Und so endete die Klassenfahrt, ich bin Dennis’ zweiter Fußsklave geworden und habe Gefallen daran gefunden und könnte mir ein Leben ohne Dennis und Niels schon gar nicht mehr vorstellen. Das war „Zu seinen Füßen – Die Klassenfahrt“. Ich hoffe, euch hat diese Spin-Off-Geschichte gefallen, und mal sehen, wie es mit Dennis, Niels und ganz vielleicht auch Niklas weitergeht. Vielen Dank 🙂 fürs Lesen.
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Autor: Darius
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3 Antworten
Hey Darius,
sehr coole Story! Da wäre ich doch wirklich total gerne Niklas!
Ich würde sehr gerne mehr über die Zukunft des Trios erfahren.
Lg Tim
Huhu Tim 👋 vielen Dank für dein Positives Feedback 🤗 der nächste Teil der Geschichte ist schon geschrieben und wird demnächst hier veröffentlicht 😀
😀👍👏
🧎♂️➡️🧎♂️➡️🤴🏻