Vom Cousin versklavt! – Teil 1
1.881 Wörter, 10 Minuten Lesezeit.
Die anderen Teile der Geschichte:
WhatsApp Nachricht von Dennis auf meinem Handy:
„Hast du Bock heute Abend BVB gegen Bayern bei mir zu gucken?“
Ich bin Jens, Dennis ist mein „kleiner“ Cousin. Ich bin 18 Jahre alt, er ist 1 Monat älter wie ich. Dennis ist nur 1,70 m groß, 65 kg, ich bin 1,92 m groß, 85 kg. Ich habe schwarze glatte Haare, Dennis hat hellblonde lockig, wuschelige Haare. Ich bin eher eine muskulöse Kante, er eher eine halbe Portion. Er macht eine Elektriker-Ausbildung, ich mache demnächst Abitur. Wir spielen beide Fußball, er ist Torwart, ich bin Stürmer. Ich bin schon immer Bayern-Fan, er ist eingefleischter BVB-Fan. Manchmal können wir gut miteinander, meistens ist es schwierig. Wir sind halt total unterschiedlich.
Ich würde schon gerne das Spiel am Abend sehen. Er hat Sky, ich leider nicht. Aber das Spiel ausgerechnet mit Dennis gucken? Ach scheiss drauf. Ich antworte ihm:
„Ich komme zu dir.“
Also fahre ich auf 18 Uhr mit dem Rad zu Dennis. Ich trage natürlich mein aktuelles Trikot des FC Bayern.
„Hi du Bazi!“ begrüßt mich Dennis.
Dennis trägt natürlich Trikot und Hose des BVB.
„Hi du kleine Tigerente!“ grüße ich ihn.
Wir gehen in sein Zimmer. Sein bester Freund Florian ist leider auch da. Flo ist auch BVB-Fan.
„Hi Flo!“
„Hi Jens!“
Wir frotzeln natürlich etwas rum. Wir haben alle eine große Klappe und sind sicher, dass der eigene Verein gewinnen wird!
„Ihr könnt ja wetten!“ schlägt Flo vor.
„Was schlägst du vor?“ frage ich.
„Wenn Bayern gewinnt, küsst Dennis dir für jedes Tor der Bayern die Füße. Wenn wir gewinnen, musst du Dennis die Füße küssen.“
Ich bin sehr optimistisch, dass Bayern gewinnt und bin einverstanden. Wir geben uns die Hand und Flo schlägt durch. Damit ist es abgemacht.
Das Spiel ist spannend und ausgeglichen. Zur Pause steht es 0-0. In der 60. Minute schiessen die Bayern das 1. Tor!
„Tja Loser, knie schon mal nieder!“ sage ich.
„Kacke! Ist ja noch nicht Schluss!“ antwortet Dennis.
In der 80. Minute können die Dortmunder ausgleichen. Dennis fällt ein Stein vom Herzen. Die Bayern stürmen und haben Chancen zum 2. Tor, aber der Ball geht einfach nicht rein. In der 93. Minute kommt der Ball unglücklich zum BVB und der Dortmunder Stürmer läuft alleine auf das Tor der Bayern zu. Dennis und Flo springen auf und der Stürmer macht das 2. Tor für den BVB. Flo und Dennis liegen sich jubelnd in den Armen. Dann ist das Spiel beendet. Flo und Dennis feiern den Sieg. Kacke!
„So Jens, es ist Zeit, deine Wettschuld einzulösen!“ fordert Dennis.
Scheiße, er hat natürlich recht. Ich muss ihm zweimal die Füße küssen.
„Muss das wirklich sein, Dennis?“
„Ja klar! Du hast gewettet! Darauf verzichte ich garantiert nicht!“
Schweren Herzens knie ich vor Dennis nieder. Er trägt schwarze Puma Socken und BVB-Badeschlappen von Puma. Dennis grinst über beide Ohren.
„Mein Cousin Jens, der große Bayern-Fan, wird mir jetzt tatsächlich für jedes Tor des BVB die Füße küssen. Yeah! So muss das sein!“
Dennis schlüpft aus den Schlappen.
Ich kann mir das nicht länger anhören, deshalb beuge ich mich runter und küsse Dennis Füße zweimal. Mit fällt auf, dass sie verschwitzt sind und ziemlich stinken. Ich möchte sterben. Das kann ich mir jetzt bei jeder Gelegenheit von Dennis anhören.
Flo und Dennis lachen sich halb tot.
Ich stehe auf. Flo muss los und verlässt uns.
„Jens, dass werde ich nie vergessen! Nie!“
„Komm, halt mal den Ball flach!“
„Was hältst du davon, wenn du mir zukünftig immer die Füße küssen würdest?“
„Spinnst du?“
„Nein Jens, das ist mein voller Ernst!“
„Quatsch!“
Dennis nimmt sein Handy.
„Eine Nachricht von Flo. Komm wir gucken mal.“
Ich weiß nicht, was das soll. Ich schaue auf Dennis Handy. Flo hat ihm per WhatsApp ein Video geschickt. Dennis startet das Video und ich sehe mich, wie ich vor Dennis auf den Knien bin und zweimal seine Füße küsse.
„Der Arsch hat das gefilmt!“
„Ja! Ist gut geworden, oder? Man kann alles sehr gut sehen und hören. Echt prima!“
„Lösch das sofort!“
„Spinnst du? Niemals! Damit habe ich dich in der Hand. Das lösche ich doch nicht!“
„Dennis, was soll das?“
„Jens, du bist zwar mein Cousin, aber manchmal nervst du mich total!“
„Was willst du mit dem Video machen?“
„Ich könnte es an deinen Mannschaftskollege Ben schicken. Es würde keine Minute dauern, dann würde er es an deine ganze Mannschaft schicken. Wie würde dir das gefallen?“
„Dennis, dass kannst du nicht machen!“
„Bist du dir ganz sicher?
„Dennis, was willst du?“
„Das du mein Sklave wirst!“
Ich schlucke und bin geschockt. Das kann doch nicht sein. Aber Dennis hält alle Trümpfe in seiner Hand und das weiß er genau. Ich bin in seiner Hand. Ich muss mich deshalb überwinden.
„Du hast gewonnen, Dennis. Bitte zeige das Video niemandem. Bitte!“
„Du wirst dich mir unterwerfen, Cousin?“
Mir bleibt nichts anderes übrig.
„Ja Dennis.“
Dennis grinst arrogant.
„Jens, knie nieder!“
Ich gehe wieder vor Dennis auf die Knie. Ich kann das einfach nicht fassen, aber ich muss mich wohl daran gewöhnen.
„Küss meine Füße, Sklave! Nicht weil du eine Wette verloren hast, sondern weil dein Herr und Meister es dir jetzt befiehlt!“
Es fällt mir total schwer, aber ich küsse Dennis wieder die verschwitzten Füße. Ich hasse es und Dennis genießt es.
„Hol meine Fußballschuhe. Sie sind da unten im Schrank!“
Ich gehe zum Schrank und hole seine weiß-silbernen Puma Future 8 Ultimate Schuhe.
„Zieh mir die Schuhe an, Sklave!“
Ich ziehe Dennis die Latschen aus und die Fußballschuhe an. Die weiß-silbernen Schuhe sind leider nicht weiß, sondern dreckig!
„Leg dich hin, auf den Rücken!“
Ich lege mich wie befohlen hin und warte ab.
Dennis grinst und stellt einen der dreckigen Schuhe auf meine Brust. Dann steigt Dennis auf mich und steht mit beiden Schuhen auf mir. Es tut weh, die Stollen drücken auf meiner Brust. Gut, dass Dennis ein Leichtgewicht ist! Dann reibt Dennis seine dreckigen Schuhsohlen auf meinem Bayerntrikot. Er benutzt mich und das Trikot als Fussmatte, dabei grinst er mir ins Gesicht. Ich könnte heulen.
„Mach dein Maul auf und streck die Zunge raus!
„Niemals!“
„Vergiss das Video nicht, Cousin!“
Ich ergebe mich wieder und strecke die Zunge raus. Dennis berührt meine Zunge mit seiner Schuhsohle. Dann bewegte er sie ganz langsam von der Spitze zur Ferse. Der Dreck klebt an meiner Zunge.
„Schluck es runter!“
Ich würge den verdammten Dreck runter. Danach wiederholt Dennis das ganze mit dem anderen Schuh. Zufrieden steigt Dennis von mir runter und setzt sich. Ich bin sehr froh darüber, dass er mit den Stollenschuhen runter ist.
„Meine weißen Fußballschuhe sind ja ganz dreckig. Was meinst du, was du jetzt machen wirst?“
„Bitte nicht Dennis, bitte nicht!“
„Was will ich wohl, Sklave? Sag es!“
„Ich soll deine Fußballschuhe sauber lecken, oder?“
„Genau! Leck die Treter gründlich sauber!“
Bevor er wieder mit dem scheiss Video droht, lecke ich die Schuhe lieber gleich sauber. Ich lecke von der Schuhspitze bis nach hinten. Ich lecke immer wieder und lutsche auch an der Spitze. Dabei sehe ich Dennis hämisch grinsen. Irgendwann glänzt der 1. Fußballschuh weiß und silbern.
„Sehr schön, Jens! Und jetzt den zweiten!“
„Dennis, bitte ich habe Durst.“
„Kein Problem!“
Dennis spuckt mehrmals auf den Boden und es bildet sich eine schaumige Pfütze.
„Dennis, dass ist nicht wahr, oder?“
„Was?“
„Soll ich wirklich deine Rotze auflecken?“
„Ja klar!“
Ich bin eh chancenlos, deshalb beuge ich mich zu der ekelhaften Pfütze runter. Ich zögere, aber dann strecke ich die Zunge raus und lecke alles auf. Total ekelig!
„So und jetzt ist der 2. Schuh dran! Gib dir Mühe!“
Ich lecke den 2. Fußballschuh genauso intensiv sauber wie den ersten. Beide Schuhe glänzen und Dennis schaut sie sich von allen Seiten prüfend an.
„Das hast du echt gut gemacht. Ich bin sehr zufrieden mit dir, Jens!“
„Bitte Dennis, was soll das werden?“
„Was das werden soll, fragst du? Ganz einfach, ich werde dein Master sein und du mein demütiger Sklave! Du wirst dich schnell daran gewöhnen, Cousin!“
Es hilft nichts, ich senke den Blick und antworte nur:
„Ja Master!“
Dennis grinst zufrieden und arrogant.
„Zieh mir die Fußballschuhe aus. Meine Füße schwitzen schon richtig darin.“
Ich ziehe Dennis die beiden abgeleckten Puma Schuhe aus und sofort macht sich der Geruch von Dennis Fußschweiß breit.
Dennis zeigt auf seine Füße.
„Steck deine Nase tief rein und sniff meinen Schweiß, Sklave!“
Erniedrigt beuge ich mich runter und atme intensiv Dennis Fußschweiß zwischen seinen Zehen ein. Seine Socken sind durch die Fußballschuhe nicht mehr feucht, sondern nass und sie riechen noch stärker.
„Schön riechen, Jens. Gewöhn dich daran. Lass dir Zeit!“
Ich rieche und atme seinen intensiven Fußschweiß.
„Guter Junge! Und jetzt lutsch meine Zehen.“
Er hält mir seinen Fuß hin und ich nehme ihn in die Hand. Dann beginne ich seine Schweißsocke an den Zehen zu lutschen. Dabei muss ich Dennis die ganze Zeit in die Augen schauen. Er lächelt arrogant.
Nach einiger Zeit nimmt er den Fuß aus meinem Mund.
„Hol meine weißen Air Force Sneaker aus dem Schrank.“
Wieder hole ich wie befohlen seine Schuhe aus dem Schrank. Sie sind ebenfalls ziemlich dreckig. Mir ist klar, dass ich die auch ablecken muss.
„Zieh mir die Schuhe an und du ziehst dein Bayern Trikot aus und dann putzt damit meine Afos!“
Ungläubig ziehe ich mein Trikot aus und putze Dennis Schuhe mit meinem geliebten Trikot. Das Trikot war schon von den Sohlen der Fußballschuhe dreckig, aber jetzt wird es richtig verschmutzt. Beide Schuhe muss ich komplett damit reinigen, auch die Sohlen.
Dennis prüft die Schuhe. Es gefällt ihm noch nicht, deshalb rotzt er auf die Schuhe und ich muss sie mit dem Trikot polieren. Dann ist Dennis zufrieden.
„Gut Jens, zieh mir die Schuhe und Socken aus!“
Mit nacktem Oberkörper knie ich vor Dennis und ziehe ihm die AF 1 und die verschwitzten Socken aus.
„Du weißt, was ich jetzt von dir erwarte?“
„Nein Dennis!“
„Du wirst meine Füße ablecken! Also fang an!“
Ich beuge mich tatsächlich runter und lecke seinen Fuß von den Zehen bis zur Ferse. Das mache ich mehrmals bei beiden Füßen. Ich schmecke seinen Fußschweiß. Ich lecke immer weiter.
Dennis hebt einen Fuß und hält mir die Fußsohle entgegen. Ich beuge mich vor, um sie zu lecken. Dabei muss ich wieder in sein hämisch grinsendes Gesicht schauen. Das ist absolut erniedrigend!
„Na Cousin, genießt du es auch so wie ich?“
Ich kann einfach nichts dazu sagen.
„Nächste Woche hat deine Mutter Geburtstag und wir sind eingeladen. Soll ich mitkommen? Dann können wir uns nach dem Kaffee gut auf dein Zimmer verziehen!“
Ich habe eh keine Wahl.
„Ja Dennis, komm bitte mit.“
„Dann küss nochmal meine Füße und zieh dein blödes Bayern Trikot an!“
Ich küsse Dennis nackte Füße und ziehe mein verschmutztes Trikot an, dann darf ich gehen.
Ich fahre nach Hause und könnte mich ohrfeigen, weil ich das Spiel bei Dennis geguckt habe und auch noch diese blöde Wette gemacht habe! Und dann hat Flo, dieser Arsch, das auch noch heimlich gefilmt! Dennis hat mich damit total in der Hand. Wenn er es will, kann er mich im Verein und in der Schule damit fertig machen. Mir bleibt gar nichts anderes übrig, als mich ihm zu unterwerfen! Andererseits hatte ich vorhin beim Lecken von Dennis Füssen ein ziemlich geiles Gefühl in meinem Boxershort, was ich überhaupt nicht verstehe!
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Autor: Tim
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5 Antworten
Hi Darius,
vielen Dank für dein Feedback 🥰 👏. Als Autor freut man sich immer über „Likes“ und ganz besonders über Kommentare zu den Geschichten, oder?
Lg Tim
Auch wenn nicht jeder kommentiert, die Geschichte wird gelesen. Mal ein paar Fakten:
Bisher (Stand heute) gab es 170 Aufrufe, davon 135 Leser mit einer Verweildauer von 5:03 Minuten. Sprich die Geschichte wird komplett gelesen. Andere Stories haben nur eine Verweildauer von 1 Minute oder weniger.
Auf Platz 1 der aktuellen Geschichten ist übrigens derzeit Sklave des Bikermasters mit 402 Aufrufen und 320 Lesern, die je 4:31 zum Lesen gebraucht haben. Dicht gefolgt von „zu seinen Füßen 1“ mit 421 Aufrufen aber etwas wenigern Lesern mit 305 und einer Lesedauer von 2:43 Minuten.
Nur ein bisschen Schade, dass nicht etwas mehr Feedback kommt 🙁
Hallo Phoenix,
das sind ja interessante Fakten. Mir war diese Höhe der Leserzahl nicht so bewusst. Vielen Dank dafür! Das ist für mich und ich denke auch für Darius eine schöne Info und auch eine gute Motivation. Leider drücken nur wenige Leser in den Geschichten auf den Like-Button, aber vielen lieben Dank an alle, die es machen!
Lg Tim
nun ja, für viele ist eine Selbstverständlichkeit, dass Content für zur Verfügung gestellt wird und das am liebsten kostenlos und auch noch ohne Werbung. Das in der Regel sehr viel Arbeit dahinter steckt, ist egal, irgendeiner wirds schon machen. Man sieht das auf Youtube ganz deutlich. Das Video, dass ich gerade schaue hat fast 12.000 Aufrufe, 1200 likes und 200 Kommentare.
Man sieht also, dass das Verhältnis immer recht ähnlich ist. Große Augen machen die Konsumenten erst dann, wenn es keinen Content mehr gibt und dann ist das Geschrei groß. Im Grunde ist das einzig vernünftige heut zu Tage, Content hinter eine Paywall zu verstecken, wozu ja viele mittlerweile übergegangen sind, wie Nachrichtenmagazine z.B.
Wow Tim, du hast dich wieder selber übertroffen, eine sehr tolle Geschichte 🤗