Texasboy
2.961 Wörter, 16 Minuten Lesezeit.
Ich sitze im Flieger von Frankfurt nach Dallas. Das nächste halbe Jahr werde ich als Austauschschüler in Texas verbringen. Ich bin nervös, aber ich freue mich sehr auf Texas. Ich werde bei einer Familie auf einer Ranch leben und dort auch zur Schule gehen. Mein Name ist Michael, ich bin 18 Jahre alt, 1,85 m groß, 75 kg schwer und Gymnasiast in der 11. Klasse. Meine Hobbys sind Basketball und Tennis.
Endlich ist das Flugzeug in Dallas gelandet und die Einreise-Prozedur habe ich auch gleich erledigt! Ich bin sehr aufgeregt! Nachdem ich den Sicherheitsbereich verlassen habe, schaue ich mich um. Draußen steht ein Mann und ein großer Jugendlicher mit einem Schild in der Hand. Auf dem Schild steht „Welcome Michael!“ Beide sind wie Texaner oder wie wir es uns vorstellen, wie Cowboys gekleidet. T-Shirts, Bluejeans Cowboystiefel und Cowboyhut. Die Begrüßung ist sehr herzlich. Der Vater heißt John und der Sohn heißt Mitchell, wird aber nur Mitch genannt. Mit einem Pickup geht es zur Ranch. An den texanischen Slang muss ich mich schnell gewöhnen. Mitch und John nennen mich kurz Mike.
Auf der Ranch lerne ich die Mutter Anne kennen und Mitch zeigt mir mein Zimmer. Mein Zimmer ist neben seinem Zimmer und wir beide teilen uns ein Badezimmer. Es ist fast schon Luxus!
Mitch ist gerade 18, aber über 1,90 m groß, 86 kg schwer, sportlich und sehr muskulös. Die Arbeit auf der Ranch hat seinen Körper gut geformt. Er hat blonde, wilde Haare und sieht ganz gut aus. Zusammen mit mit Mitch werde ich die Schule besuchen.
Ich packe erstmal aus und gewöhne mich an mein Zimmer. Es klopft und Mitch kommt rein.
Wir quatschen und lernen uns kennen. Mitch ist cool und ich finde ihn sympathisch.
Die ersten Tage sind aufregend und für mich ist alles neu. Mitch hilft mir in Texas zurechtzukommen. In der Schule lerne ich auch schnell vier Freunde von Mitch kennen. Es gefällt mir total gut in Texas!
Am Wochenende wollen Mitch und ich etwas unternehmen. Nach dem Mittagessen steigen Mitch und ich in den Pickup und fahren los. Mitch hat schon einen Führerschein. Mitch trägt wieder Cowboy-Klamotten, also T-Shirt, Bluejeans, Cowboystiefel und Hut. Wir fahren los und stoppen irgendwo im nirgendwo! Mitch holt ein Gewehr von der Ladefläche. Ich bin ziemlich verdutzt!
„Wir werden etwas schiessen, Mike! Hast du schon einmal geschossen?“
„Nein! Noch nie!“
Mitch stellt ein paar Dosen auf und wir gehen einige Meter zurück. Dann zeigt Mitch mir, wie es geht. Er schiesst und trifft alle Dosen. Ich bin dran und treffe keine Dose. Mitch lacht und gibt mir Tipps. Wir üben und es wird bei mir immer besser.
„Du lernst schnell! Wir können ja einen kleinen Wettkampf machen. Ich schiesse aus der doppelten Entfernung wie du! Ok?“
„Ok! Hört sich gut an!“
„Für jeden deiner Fehlschüsse musst du meine Stiefelspitzen küssen und ich für jeden Fehlschuss deine Sneaker! Ok?“
Ich denke mir nichts dabei und ich will bei Mitch nicht feige sein.
„Ok!“
Ich schiesse zuerst und treffe 8 von 10 Dosen. Ich bin ganz zufrieden, aber Mitch grinst.
Mitch verdoppelt die Distanz und schiesst. Er trifft alle 10!
Wir sammeln die Dosen ein und gehen zum Pickup. Er verstaut das Gewehr und setzt sich lässig auf die Ladefläche des Pickups.
„Ok Mike! Du musst zweimal meine Stiefel küssen!“
Scheiße! Dazu habe ich absolut keinen Bock!
Mitch hat staubige, schwarze Cowboystiefel. Die Cowboystiefel sind riesig, mindestens Größe 48! Er grinst mich an und zeigt auf den Boden vor sich.
„Strafe muss sein! Ich will gleich zwei schöne, feuchte Flecken auf meinen geliebten Stiefelspitzen sehen!“
„Echt?“
„Klar! In Texas steht ein Mann zu seinem Wort! Das ist hier Ehrensache! Ist das in Deutschland nicht so?“
Ich überlege, was ich machen soll! Mitch schaut mich an und wartet. Soll ich das wirklich machen? Ehrlos will ich auch nicht sein! Aber „Stiefel küssen“ ist so demütigend!!!
„Ok, Mitch.“
Ich knie mich in den Staub vor seinen großen, staubigen Cowboystiefeln. Mitch grinst und wartet weiterhin ab. Ich befeuchte meine Lippen, beuge mich runter und küsse die staubigen Cowboystiefel. Auf den Spitzen sind meine Lippenabdrücke zu sehen. Ich schaue Mitch an.
„Zweimal, Mike!“
Ich beuge mich nochmal runter und küsse die Stiefel zum zweiten mal. Das ist wirklich sehr erniedrigend!
„Brav Mike! Du bist ein guter Junge!“ lästert Mitch.
Wir fahren noch etwas durch die Gegend und dann zurück zur Ranch. Abends kommt Mitch in mein Zimmer. Er trägt T-Shirt, Jeans und weiße Socken.
„Hi mein Stiefelküsser!“
„Erinner mich bitte nicht daran!“
„Warum nicht? Ich fands total cool!“
„Ich kam mir vor wie dein verdammter Sklave.“
„Wenn du es gerne möchtest, kannst du mein Sklave sein! Wir Südstaatler haben ja Erfahrung damit, ha ha ha!“
„Nein! Keine Chance!“
„Wir können es ja ausspielen!“
„Ne, lieber nicht.“
„Bist du zu feige?“
„Was schlägst du denn vor?“ frage ich vorsichtig.
„Du spielst doch Basketball. Wir können es beim Basketball ausspielen. Oder bist du doch ein Feigling?“
Ich will vor Mitch absolut nicht als Feigling dastehen.
„Ok, Mitch!“
Wir ziehen unsere Sneaker an, Mitch seine weißen, hohen AF1 und ich meine hohen schwarz-weißen Puma Rebound. Im Hof hängt ein Basketballkorb.
„Wir spielen bis einer 10 Körbe geworfen hat. Ok?“
„Ok!“
„Der Loser ist der Sklave des Gewinners?“
„Ja!“ stimme ich ohne groß zu überlegen mutig zu!
Wir beginnen und es ist sehr schweißtreibend! Es geht knapp hin und her. Nach einiger Zeit steht es 9-8 Körbe für Mitch und ich habe den Ball. Aber statt den Ausgleich zu werfen, verfehle ich den Korb gaaanz knapp und Mitch hat den Ball. Er wirft und versenkt den Ball sicher im Korb!
„Wow! Ich habe gewonnen! Du hast verloren Mike!“
„Ja Mitch.“ gebe ich leise zu.
Wir gehen in sein Zimmer und Mitch lässt sich auf sein Bett fallen.
„Zieh mir die Sneaker aus Sklave Mike!“
„Können wir bitte verhandeln, Mitch?“
„Worüber?“
„Das ich zur Strafe irgendwas anderes mache?“
„Nein! Der Verlierer ist der Sklave des Gewinners! Ohne wenn und aber! So haben wir es abgemacht! Das ist jetzt eine Ehrensache!“
Mitch hat verdammt nochmal recht! Er packt mich wieder bei der Ehre. Ich muss jetzt wohl zu meinem Ehrenwort stehen! Shit!
Ich will nicht vor Mitch knien, deshalb gehe ich langsam in die Hocke und öffne Mitchs großen AF1 Sneaker und zieh ihm den hohen Schuh vom Fuß. Mitch grinst über beide Ohren.
„Steck deine Nase in den Schuh und riech daran!“
„Bitte Mitch, das ist doch nicht dein ernst.“
„Doch! Du bist jetzt mein Sklave! Du musst alles machen, was ich will! Absolut alles! Ich bin jetzt dein Master!“
Ich weiß nicht, was ich sagen soll.
„Mike! Was bist du jetzt?“ fragt Mitch mich.
Ich will es nicht sagen, aber ich flüster leise:
„Dein Sklave, Mitch.“
„Was bin ich jetzt?“
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„Mein Master.“
„Richtig Mike! Du machst ab sofort alles, was ich will! Verstanden?“
„Ja Mitch.“
„Riech an meinem Schuh, Sklave!“
Ich habe den warmen, feuchten Schuh in der Hand und schaue ihn an. Vom Basketball ist er total verschwitzt. Mir kommt es vor, als würde er dampfen. Ich halte mir die Öffnung des riesigen Sneakers unter die Nase und atme tief durch die Nase ein. Er riecht nach Mitchs Fußschweiß und seinen Socken. Danach ziehe ich ihm seinen zweiten AF1 aus. Mitch liegt bequem auf dem Bett, seine riesigen Füße hängen seitlich etwas auf der Bettkante. Seine weißen Nike Socken sind verschwitzt und riechen süsslich nach seinem Fußschweiß.
„Geh auf die Knie!“ befiehlt mir Mitch.
Ich knie auf dem Boden an seinen Füßen. Mitch grinst mich breit an. Mir ist das total peinlich.
„Gewöhn dich schnell an deine neue Stellung als Sklave bei mir!“
„Ok Mitch. Ich versuche es.“
„Das heißt ab jetzt für dich „Master“!“
Ich werde rot und es fällt mir sehr schwer.
„Ok Master.“
„Beweis mir, dass du deine neue Rolle als mein Sklave akzeptierst!“
„Wie soll ich das denn machen?“
„Schon wieder falsch! Wie heißt das jetzt für dich?“
„Was soll ich machen, Master?“ stottere ich.
„Lass dir etwas einfallen! Aber etwas was mich wirklich überzeugt!“
Mitch grinst arrogant und wartet ab. Ich überlege krampfhaft. Da mir nichts besseres einfällt, überwinde ich mich und ich küsse seine Füße mit den verschwitzten Socken.
„Sehr gut, Mike! Das überzeugt mich! Massier mir die Füße.“
Ich fasse seine feuchten, warmen Füße mit meinen Händen an und massiere sie.
Mitch nimmt sein Handy und fotografiert mich.
„Küss meine Füße!“
Ich küsse nochmal die verschwitzten weißen Socken. Auch dabei fotografiert Mitch mich.
„Du wirst schnell lernen, was es heißt, Sklave eines Texas-Masters zu sein! Dafür werde ich sorgen. Du kannst jetzt in dein Zimmer gehen.“
Ich stehe auf und will gehen.
„Bedank dich und wünsch mir eine gute Nacht, Sklave!“
„Danke Master! Gute Nacht Master.“
„Guter Junge!“
Ich gehe in mein Zimmer und lege mich ins Bett. Ich habe Angst davor, wie es weitergehen wird.
Nächsten morgen fahren Mitch und ich wie immer mit dem Auto zur Schule. Er parkt und wir steigen aus.
„Sklave! Trag meine Tasche!“
Ich schaue Mitch entsetzt an.
„Du wirst mir hier natürlich auch gehorchen! Sklave ist man immer und überall!“
Ich nehme unsere Taschen und wir gehen in den Klassenraum. Mitchs Tasche stelle ich neben seinen Platz. In der ersten Pause gehen wir nach draußen. Mit unseren vier Freunden stehen wir zusammen. Mitch schaut mich an.
„Mike, sag unseren Freunden, was du seit gestern Abend bist!“
Ich werde knallrot!
„Bitte nicht, Mitch!“
„Tue es!!!“ befiehlt Mitch.
Alle vier gucken mich an.
Ich stottere leise.
„Ich bin Mitchs Sklave.“
Die Boys lachen laut los.
„Knie nieder und küss meine Sneaker.“ befiehlt mir Mitch.
Unsere Freunde schauen und grinsen. Mir ist es total peinlich! Aber ich muss niederknien und auf dem Schulhof Mitchs hohe weiße AF1 Sneaker küssen. Ich schäme mich zu Tode! Die anderen Boys lachen sich kaputt!
„Mike wird mir absolut gehorchen! Wir haben ja noch fast ein halbes Jahr Zeit, um zu üben!“ erklärt Mitch.
„Du hast es tatsächlich geschafft, Mike zu deinem Sklave zu machen! Das ging ja wirklich schnell! Das hätte ich nicht gedacht!“ sagt Jim.
„War doch klar, dass Mitch das schafft! Er gehorcht ihm ja jetzt schon ganz gut!“ meint Joe.
„Glückwunsch Mitch! Du wirst garantiert einen guten Sklave aus Mike machen! Los, wir müssen rein. In der nächsten Pause kannst du ihm befehlen, unsere Sneaker zu küssen!“ schlägt Bill vor.
„Coole Idee Bill! Mike muss ja schließlich lernen, wer hier die Chiefs sind!“ ruft Paul.
Mitch grinst mich an und sagt nichts dazu. Mir wir schlecht! Ich bin so blöd! Mitch hatte von Anfang an vor, mich zu versklaven!
Auf die nächsten Schulstunden kann ich mich nicht konzentrieren. Dann schellt es zur Pause. Mitch und unsere vier Freunde gehen nach draußen. Ich muss natürlich mit. Kaum sind wir draußen, bekomme ich von Mitch den demütigenden Befehl.
„Sklave Mike, küss unsere Füße!“
Die fünf Boys grinsen mich an.
„Los! Du hast deinen Master gehört!“ sagt Joe.
„Gehorche deinem Master!“ kommt von Bill.
„Oder müssen wir dir mit ein paar Ohrfeigen nachhelfen?“ fragt Paul.
„Ab auf die Knie mit dir Sklave!“ befiehlt Jim.
Ich sehe die dreckigen, staubigen Sneaker der fünf Boys. Es gibt kein Entkommen für mich. Ich gehe auf die Knie. Zuerst küsse ich Jims weiß-silberne New Balance, danach Pauls weiß-blaue, hohe Air Jordans, dann Joes weiße Adidas Sneaker mit den drei roten Streifen, danach Bills weiße Nike Air Max TN und zum Schluss Mitchs weiße, hohe AF1. Die Boys gröhlen und lachen!
„Guter Sklave!“ ruft Paul.
„Geil!“ meint Joe.
„Good Boy!“ sagt Jim.
„Klappt doch schon ganz gut!“ lacht Bill.
Die Boys gehen zurück zum Klassenraum und ich folge ihnen mit gesenktem Kopf.
In der Mittagspause gehen wir zusammen in die Mensa. Kaum sitzen wir, befiehlt mir Mitch, ihm ein Glas Wasser zu holen. Ich stehe auf und hole es. Ich setze mich hin und Jim will ein Glas Cola Zero. Mitch will, dass ich Jim und den anderen gehorche. Die vier grinsen. Ich gehe los und hole Jim die Cola Zero. Dann muss ich Joe ein Glas Wasser holen und anschließend will Paul auch noch ein Glas Wasser, welches ich für ihn hole. Zum Schluss muss ich Bill eine Coke holen. Ich will mich gerade setzen, da muss ich für Mitch noch ein Wasser holen, da sein Glas leer ist. Das Spiel geht also von vorne los. Jedem der Boys muss ich nochmal einzeln ein Getränk holen. Mein Essen ist danach kalt, außerdem muss ich Mitch meinen Nachtisch geben. Danach räume ich das ganze Geschirr und die Tabletts ab.
Nachmittags haben wir Sport.
„Sklave, trag unsere Taschen zur Sporthalle!“ befiehlt mir Mitch.
Ich trage Mitchs Tasche und die Taschen unserer Freunde in die Umkleidekabine. Sie setzen sich auf die Bank.
„Zieh uns die Sneaker aus!“ befiehlt mir Mitch. Einige Mitschüler gucken neugierig und lachen.
Ich knie nieder und ziehe den fünf Boys die staubigen Sneaker aus. Wir ziehen uns um und ich muss allen fünf die Turnschuhe für den Sportunterricht anziehen. Unsere Mitschüler gucken, lachen und lästern. Ich muss mich beim Umziehen beeilen, damit ich nicht zu spät komme.
Nach den Sportstunden sind wir verschwitzt und ziehen uns aus. Zusammen gehen wir in die Dusche.
„Mike, knie dich hin und wasch mir die Füße!“ befiehlt Mitch.
Ich knie an seinen großen Füßen und wasche sie mit meinem Duschgel. Dabei werde ich auch geduscht.
In der Kabine ziehen sich alle an. Ich muss den fünf Boys die Sneaker anziehen und die Sporttaschen packen. Danach trage ich unsere sechs Taschen zu den Autos.
Mitch und ich fahren zurück zur Ranch.
„Du wirst schon noch ein guter Sklave. Es ist schwer für dich, aber du wirst dich daran gewöhnen, Mike!“
„Master, ich weiß nicht, ob ich das kann.“
Mitch lächelt nur.
Nach dem Abendessen will Mitch mit mir noch losfahren. Er trägt seine Cowboy Klamotten. Wir fahren mit dem Pickup los und halten auf einem staubigen Hügel. Mitch steigt aus, setzt sich auf die Ladefläche und lässt seine langen Beine runter baumeln.
„Auf die Knie Sklave!“
Ich knie vor Mitch im staubigen Sand.
„Mike, Du wohnst noch über fünf Monate bei uns. Das ist eine sehr lange Zeit.“
„Ja Master.“
„Ich will die Zeit mit dir als mein Sklave genießen. Gib einfach auf und lass dich darauf ein! Es ist einfacher für dich!“
„Das ist aber überhaupt nicht einfach für mich, Master!“
„Du kannst es dir leicht oder schwer machen. Gehorchen wirst du mir so oder so. Du brauchst mich! Ohne mich bist du hier aufgeschmissen!“
„Ja Master.“ stottere ich, denn wahrscheinlich hat Mitch recht.
„Guck mal Mike, meine Stiefel sind total verstaubt. Ich will, dass du sie für mich sauber leckst. Sie müssen rundherum feucht und schwarz glänzen.“
Ich ringe mit mir. Ich bin selbst schuld! Ich bin sein Sklave, da ich zu blöd war!
„Ja Master Mitch.“
Mitchs riesige Cowboystiefel baumeln in der Luft vor mir. Ich gebe schließlich auf! Ich beuge mich zu einem Cowboystiefel runter und berühre ihn mit meiner Zunge. Ich lecke seinen Stiefel von den Spitze immer lang bis zum Absatz. Der große Stiefel nimmt gar kein Ende! Wo ich geleckt habe ist der Staub in meinem Mund und das schwarze Leder glänzt feucht. Ich lutsche an der Spitze und lecke den Stiefelschaft. Der ganze Cowboystiefel glänzt sauber und mein Mund ist voll Staub.
Mitch schaut sich den Stiefel an und lächelt.
„Sieht gut aus, Sklave. Nimm die Stiefelspitze in den Mund!“
Ich lutsche an der Stiefelspitze und Mitch fotografiert mich.
Mitch hebt den Fuß.
„Leck auch die Sohle sauber!“
Die Sohle des Cowboystiefel ist auch aus Leder und glatt. Ich beuge mich vor und lecke mehrmals gaaanz lang die Sohle und den Absatz. Mitch ist schließlich zufrieden mit dem Stiefel.
„Und jetzt noch den anderen Stiefel, Mike!“
Ich will mich zum Stiefel beugen, da unterbricht mich Mitch.
„Stopp Mike! Warte!“
Mitch lässt seine Rotze fett auf den Stiefel klatschen. Dann noch einmal. Die ekelige Rotze läuft langsam am Stiefel seitlich runter.
„Jetzt leck, Sklave!“
Ich schaue angewidert die schaumige Rotze an. Unglaublich! Das hätte ich nie gedacht! Noch mehr Erniedrigung geht nicht!!! Ich muss die ekelhafte Rotze eines gleichaltrigen Boys von seinem dreckigen Stiefel lecken!!!
Aber dann beginne ich, Mitchs Rotze vom Stiefel zu lecken. Es schmeckt nach Mitch und seinem Kaugummi. Für mich ist es die absolute Demütigung! Danach säubere ich den staubigen Stiefel mit meiner Zunge und schlucke den Staub. Schließlich ist der Stiefel sauber. Mitch hebt den Fuß und ich lecke auch noch die endlos lange Sohle sauber.
„Mike, du bist ein guter Stiefellecker! Das wirst du ab jetzt täglich machen!“
Ich könnte heulen.
„Ja Master.“
Die Sonne geht rot unter, es ist fast schon kitschig. Mitch springt von der Ladefläche und legt seine Hand auf meinen Kopf.
„Mike, Du bist für immer mein Sklave!“
Mitch steigt in den Pickup ein und wir fahren zurück zur Ranch. Die saubergeleckten Stiefel ziehe ich Mitch im Nebenraum aus. Zusammen gehen wir in Mitchs Zimmer. Mitch setzt sich in seinen Gaming Stuhl.
„Küss meine Füße!“
Ich knie wieder auf dem Boden und küsse Mitchs verschwitzte Socken.
„Halt die Hand auf!“
Ich halte meine Hand auf und Mitch spuckt sein graues Kaugummi darauf.
„Nimm es in den Mund, Sklave.“
Boah! Ekelhaft! Aber ich stecke mir das ausgelutschte Kaugummi in den Mund!
„Lass es im Mund und denke an mich! Du kannst jetzt gehen, Sklave!“
„Danke Master. Gute Nacht Master.“
Ich gehe in mein Zimmer, ziehe mich aus und lege mich auf mein Bett. Ich spucke Mitchs altes Kaugummi aus und denke über den Tag nach. Es war so hart und absolut demütigend für mich! Noch über 5 Monate muss ich Mitchs Sklave sein! Eher abreisen kommt für mich absolut nicht in Frage! Ich bin verzweifelt und dann läuft mir eine Träne runter.













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Autor: Tim
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