Vom Cousin versklavt! – Teil 2
935 Wörter, 5 Minuten Lesezeit.
Die anderen Teile der Geschichte:
Am Sonntag hat meine Mutter Geburtstag und die Verwandtschaft kommt nachmittags zum Kaffee. Natürlich kommt Dennis mit seinen Eltern und meine Mutter freut sich sehr darüber.
Dennis gratuliert ihr und begrüßt alle anderen, auch mich, dabei grinst er. Beim Kaffee sitzt er mir gegenüber am Tisch. Immer wenn sich unsere Blicke kreuzen, meine ich, ihn grinsen zu sehen.
Plötzlich merke ich, einen Schuh an meinem Bein. Dennis reibt seinen AF 1 an meiner Hose. Ich ziehe das Bein weg und Dennis schaut mich an. Er sagt nichts, er schaut nur kurz auf sein Handy. Geschlagen stelle ich mein Bein zurück an seinen Sneaker. Dennis legt das Handy weg und grinst.
Nach dem Kaffee schlägt Dennis mir leise vor, auf mein Zimmer zu gehen. Oben angekommen, schließt Dennis die Tür.
„Jens, mein guter Junge, Du darfst mich in deiner Bude willkommen heißen!“
Ich schaue ihn ratlos an.
„Küss deinem Master zur Begrüßung und Verabschiedung IMMER die Füße, Sklave!“
Ich knie widerwillig vor Dennis nieder und küsse seine Sneaker.
„Willkommen Dennis.“
„Freust du dich nicht, dass ich mitgekommen bin?“
„Doch Dennis, ich freue mich. Schön, dass du da bist.“ sage ich schnell.
„Braver Junge!“
Dennis setzt sich auf meinem Sofa und ich knie vor ihm auf dem Boden.
„Und wirst du dich an deine neue Rolle gewöhnen, Cousin?“
„Ja Dennis. Muss ich wohl!“
„Dann leck meine Afos sauber!“
Mir ist klar, dass ich mich an die neuen Machtverhältnisse gewöhnen muss, deshalb beginne ich, seine gut getragenen Sneaker mit der Zunge zu reinigen. Ich bekomme die fertigen AF 1 wieder recht weiß und glänzend. Dennis ist sehr zufrieden damit.
„Gut Jens! Die sehen ja wieder aus wie neu! Und jetzt ziehst du mir die Schuhe aus!“
Nichts Böses ahnend, öffne ich den ersten Schuh und ziehe ihn Dennis vom Fuß. Dennis hat tatsächlich immer noch die selben Socken an! Es stinkt wahnsinnig nach seinem Fußschweiß!
„Boh Dennis, du hast ja immer noch die gleichen Socken an!“
„Ja Jens, extra für dich! Riech daran! Zeig mir, wie sehr du sie liebst!“
Ich könnte kotzen. Dennoch küsse ich seinen Fuß und rieche überall an der nassen Schweißsocke. Am schlimmsten sind die Zehen. Ich reibe mein Gesicht an der Socke und habe seinen Fußschweiß im ganzen Gesicht.
„Cool, du schmust ja sogar mit meinem Fuß!“
Dann ziehe ich Dennis den zweiten Schuh aus und küsse den Fuß ebenfalls unaufgefordert. Auch an diesem Schweißfuß reibe ich mein Gesicht.
„Zieh mir die Socken aus!“
Ich ziehe die nassen Socken von seinen genauso nassen Füßen.
„Leg dich auf den Rücken!“
Ich liege lang auf dem Boden und Dennis steigt auf mich drauf. Einen Fuß stellt er auf meinen Mund.
„Leck!“
Ich strecke die Zunge raus und berühre die Fußsohle. Dennis zieht seine Fußsohle mehrmals über meine Zunge. Dann wechselt er den Fuß und wiederholt es. Sein Fußschweiß schmeckt salzig und bitter.
„Mach den Mund auf, Cousin!“
Ich öffne gehorsam meinen Mund und höre, wie Dennis mehrmals Rotze im Mund sammelt. Dann lässt er sie an einem langen Faden langsam und zäh aus seinem Mund in meinen Mund tropfen. Das ist absolut ekelhaft und total demütigend!
„Warte Jens! Lass meine köstliche Rotze noch in deinem Mund! Genieße es, Jens!“
Seine Rotze verteilt sich in meinem Mund. Ich schmecke es genau und ich weiß es ganz genau: Ich habe meinen Mund voll mit seiner Rotze! Das ist so erniedrigend!
„Jetzt darfst du meine Rotze schlucken.“ erlaubt mir Dennis großzügig.
Ich würge die zähe Flüssigkeit runter.
Dennis steigt von mir runter und setzt sich wieder. Seine nackten Füße stehen auf dem Boden und ich muss sie oben drauf ablecken. Das muss ich sehr lange machen. Der Geschmack seiner Rotze vermischt sich wieder mit dem Geschmack seines intensiven Fußschweißes in meinem Mund.
„So Jens, dass war richtig geil! Zieh mir die Socken und die Schuhe an.“
Ich ziehe ihm beides wieder an.
„Du bist echt ein guter Fußlecker, Cousin!“
*Tolles Kompliment*!
„So Jens, du bist erlöst! Ich werde das Video löschen.“
Ich bin total überrascht und kann es nicht glauben.
„Wenn es dir aber gefallen hat und du bereit bist weiterhin mein Sklave zu sein, dann küss jetzt meine Füße und bedank dich bei mir!“
Ich bin jetzt echt überrascht und überlege kurz. Mir schiessen 1000 Gedanken durch den Kopf. Hat es mich wirklich geil gemacht, Dennis zu gehorchen? Möchte ich wirklich der Sklave meines Cousins sein? Ich weiß wirklich nicht, warum ich das mache, aber ich küsse Dennis die Füße.
„Danke Master Dennis!“
Dennis grinst mich an.
„Ehrlich Jens? Ich hatte schon immer den Verdacht, dass du auf mich stehen könntest.“
„Bitte Dennis, ich weiß auch nicht genau, warum ich das jetzt gemacht habe, aber es kam mir einfach richtig vor. Bitte sag es niemanden!“
„Und du möchtest auch von mir dominiert werden, oder?“
Ich werde knallrot und es fällt mir schwer, das zuzugeben.
„Ja Dennis, ich möchte, dass du mein Master bist.“
„Jens, das ist echt cool! Ich habe voll Bock darauf, dass du mein Sklave bist! Ich werde das Video behalten, damit habe ich dich also weiterhin in der Hand!“
„Ja Dennis! Danke.“
„Ok Cousin! Und du wirst mir wirklich gehorchen?“
„Master Dennis, ich werde dir absolut gehorchen und alles machen, was du willst. Ich schwöre es!“
„Jens, du spritzt nur noch mit meiner Erlaubnis ab! Ich muss jetzt gehen. Ich werde mich bei dir melden.“
Ich beuge mich runter und küsse unaufgefordert wie befohlen Dennis zum Abschied die Füße.
„Gut Jens!“
Dennis lacht und verlässt mein Zimmer.
Einerseits bin ich froh, dass ich mich darauf eingelassen habe, andererseits bin ich total unsicher, ob es wirklich richtig war, mich ausgerechnet meinem Cousin Dennis zu unterwerfen.
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Autor: Tim
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2 Antworten
Die Geschichte ist einfach der Wahnsinn Tim 🤗
Vielen Dank 🤩!