neue Nachbarn Teil 3
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Die anderen Teile der Geschichte:
Mir fiel es nicht schwer, mich an die Abmachung zu halten, denn mir war Lukas eh viel lieber als Dennis. Ich fand es nur sehr interessant, dass Dennis mich eigentlich an Marcel verkauft hatte und sich somit quasi das eigene Verderben ins Haus geholt hatte.
Marcel und Lukas machten es sich beide wieder auf der Couch gemütlich und übten ein bisschen Zungenakrobatik. Ich muss gestehen, doch ein bisschen neidisch gewesen zu sein, denn einen von den beiden küssen zu dürfen, wäre wohl der Himmel auf Erden. Aber ganz leer ging auch ich nicht aus, denn während die beiden sich ihre Zuneigung zeigten, durfte ich Ihnen die Füße lecken. Immerhin etwas.
Erst als die Wohnungstür aufging, hielten die beiden inne und taten so, als wäre nichts passiert. Mittlerweile waren einige Stunden ins Land gegangen und Marcel deutete auf die verstrichene Zeit und verabschiedete sich, als versuchte er, einer unangenehmen Situation auszuweichen. Kurz vor der Tür hielt er inne, und fragte:” Sag mal Lukas, Euer Sklave wohnt doch nebenan oder?” “Ja warum?” “Meinst Du, ich könnte mir ihm noch ein bisschen spielen, ungestört?” Lukas überlegte einen Moment, schaute dann zu mir und da ich mehr oder weniger gleichgültig mit den Schultern zuckte, stimmte Lukas zu.
ernste Gespräche
Ich stand auf und ging mit Marcel in meine Wohnung. Er setzte sich auf die Couch und ich wollte mich eigentlich gleich auf den Boden legen, als Marcel mich zu sich auf die Couch rief: “Komm her, setz Dich zu mir”, sagte er doch recht freundlich. Ich war ein wenig überrascht, setzte mich aber zu ihm auf die Couch.
“Du sag mal”, fing Marcel an, “ warum läßt Du dich eigentlich so demütigen? Stehst du da wirklich drauf?” Mit der Frage hatte ich nicht gerechnet. Ich griff zu einer meiner E-Zigaretten, die auf dem Wohnzimmertisch standen, nahm einen kräftigen Zug und versuchte, ihm eine befriedigende Erklärung zu geben: “Also im Grunde ja. Ich hatte schon immer einen Faible für Socken und Füße und irgendwann ergab es sich, dass ich an jemanden geriet, der sehr dominant war und so kam meine Vorliebe zum Vorscheinen. Gerade mit Lukas genieße ich es, denn er ist ein guter Master, er spielt zwar gerne mit mir, aber er respektiert mich auch und ich glaube er mag mich ein bisschen.”
“Du magst ihn aber auch oder?” fragte Marcel sehr direkt. Ich geriet ein bisschen ins Stocken und Marcel fügte hinzu: “Jaja schon gut, man sieht es wie verliebt Du ihn anschaust, das ist mir gestern schon aufgefallen. Insgeheim liebst Du ihn doch oder?” Ich wurde ein wenig rot, denn Marcel hatte recht. Ich liebte Lukas wirklich, er war einfach ein Traummann und auch ein Traummaster.
Dann fuhr Marcel fort: “Weißt Du, ich denke ich habe mich auch in ihn verguckt, wie Du ja sicher mitbekommen hast und ich glaube, Lukas mag mich auch.” Ja damit lag Marcel garnicht falsch, wie ich ja von Lukas bereits erfahren hatte. Daher nickte ich stumm. “Meinst du, da könnte etwas drauß werden?” wollte Marcel von mir wissen.
“Puuuhhh Marcel, das kann ich dir nicht beantworten, aber die Chancen stehen nicht schlecht, denn auch Lukas mag Dich zumindest so sehr, dass er bereit ist, seinen Freund für Dich zu verlassen. Aber kannst Dir sicher denken, worüber Lukas mit mir vorhin im Schlafzimmer gesprochen hat.” “Ja das kann ich mir denken”, stimmte Marcel zu, “danke für Deine aufrichtigen Worte, wenn Du magst, darfst du noch ein bisschen meine Socken riechen?” Ich wollte gerade aufstehen, um mich vor die Couch zu knien, als Marcel mich stoppte. Er zog seine Schuhe aus und legte seine Füße auf meinen Schoss. “Du kannst ruhig sitzen bleiben, das hast du Dir verdient”, sagte er lächelnd und da wusste ich, dass er im Grunde genau so eine gute Seele war, wie Lukas.
Ich nahm einen seiner Füße, fasste ihn an der Ferse an und hielt mir den Fußballen an den Mund, sodass die Zehen meine Nase umschlossen und genoss den Duft. Mit dem anderen Fuß trat Marcel vorsichtig zwischen meine Beine und bewegte ihn ein wenig hin und her, was mich einfach alles um mich herum vergessen ließ. Nach einer Weile wechselte er den Fuß. Während ich den Duft seiner Füße genießen durfte, fragte Marcel mich, nach meinen Vorlieben, beziehungsweise was ich am liebsten hätte. Ich freute mich über sein aufrichtiges Interesse und während ich seinen Fuß gegen mein Gesicht presste, begann ich meine Ausführungen. Allerdings war Marcel damit nicht so zufrieden, er zog seinen Fuß zurück und sagte: “Sprich doch mal normal mit mir, oder bist Du nach meinem Smell schon süchtig?” und dann lachte er ein bisschen verschmitzt. Er legte seine Füße in meinen Schoß und ich begann mit meinen Ausführungen erneut: “ Also so richtig geil wäre einmal richtig krasser Smell”, erklärte ich, “ und dann unter Zwang. Weißt, der Gedanke gefesselt vor jemandem zu liegen und dann richtig heftig stinkende Socken ins Gesicht gedrückt zu bekommen und die unter Zwang sniffen zu müssen, das wäre mega geil.”
“Was ist denn für Dich richtig krasser Smell?” wollte Marcel wissen. “Also mal zwei oder drei Wochen getragen wäre schon nice”, gab ich bisschen beschämt zu. “Alter Du bist mir ja einer”, Marcel war irgendwie schockiert aber auch belustigt, “weißt Du wie meine Socken nach drei Wochen stinken? Das hälst Du niemals aus und bettelst um Gnade.” Marcel lachte erneut. “Ja genau das aber das, was den Reiz ausmacht”, rechtfertigte ich mich und blieb entschlossen bei meinem Wunsch.
Dann redeten wir noch eine Weile und ich durfte noch ein bisschen Marcels Socken genießen, bis er sich dann entschloss, sich auf den Heimweg zu machen.
Aufgrund der unklaren Situation blieb ich den Abend in meiner Wohnung und entschied mich dazu, Lukas und Dennis alleine zu lassen. Sie würden sich schon melden, wenn sie mich bräuchten.
Neckerein von Marcel und Lukas
Es vergingen einige Tage, recht ereignislos. Ich diente weiterhin wie gewohnt Dennis und Lukas, jedoch konnte ich die Anspannung zwischen den beiden spüren, ließ mir aber nichts anmerken. Wenn Dennis nicht da war, kam Marcel zu Besuch um Lukas zu treffen und die Gelegenheit zu nutzen, mich ein bisschen zu demütigen. Meist war es harmlos, die beiden küssten sich auf der Couch und ließen sich von mir ihre Schuhe und Füße lecken, währenddessen. Gelegentlich schaute ich ein wenig neidisch zu beiden auf, nur zu gerne hätte ich einen der beiden auch geküsst und eigentlich dachte, das nicht zu auffällig zu tun.
Doch eines Tages bemerkte Marcel meine Blicke: “Na da ist jemand eifersüchtig”, sagte er lächelnd. “Willst Du mal wissen wie wir schmecken?” fragte er neckisch. Ich nickte, ahnte aber schon, dass es nicht das werden würde, was ich gern gehabt hätte. Ich war gerade dabei die nackten Füße der beiden zu lecken, als Marcel seinen Schuh aufhob, der am Boden lag und kräftig auf die Sohle spuckte, dann hielt er Lukas den Schuh hin und auch er spuckte kräftig auf die Sohle. Dann hielt Marcel mir die Schuh hin: “Hier, dann weißt Du wie deine beiden Master schmecken”, dabei lachte er laut auf und auch Lukas konnte sich das Lachen nicht verkneifen.
Es war nicht das, was ich mir vorgestellt hatte, aber ich leckte dankbar die Spucke der beiden von der Sohle ab und ich musste sagen, es schmeckte mir sogar.
So vergingen Tage und Wochen und es ging steil auf die Weihnachtszeit zu. Dennis und Lukas wohnten nach wie vor zusammen, aber es kriselte immer mehr zwischen den beiden. Wenn ich morgens zum Wecken zu ihnen rüber ging, um ihnen wie gewohnt die Fußsohlen zu lecken, konnte ich sehen dass sie auch nicht mehr umschlungen schliefen, sondern mit deutlichem Abstand.
Schlusstrich
Eines Abends, ich war von beiden entlassen und saß auf meiner Couch, kam Dennis unangemeldet zu mir rüber. Er hatte Tränen im Gesicht und er schien fix und fertig. Er setzte sich zu mir auf die Couch und erklärte mir, dass Lukas gerade offiziell Schluss gemacht hatte. Auch wenn ich Dennis nie wirklich sooooo gut leiden konnte, tat er mir in dem Moment schrecklich leid. Ich nahm ihn in den Arm und drückte ihn kräftig, sodass er sich an meiner Schulter ausweinen konnte.
Als er sich ein bisschen gefangen hatte, holte ich uns beiden ein Bier und wir redeten. Es war, als wären wir Freunde und es war nicht mehr dieses Master-Sklavenverhältnis. Dennis schüttete mir sein Herz aus und ich konnte mit ihm fühlen. Jemanden wie Lukas zu verlieren war schlimm, das hätte ich auch nicht so leicht verkraftet.
Ich bot Dennis an, dass er bei mir schlafen könnte, wenn er nicht mehr rüber wollte und er willigte ein. Ich wollte auf der Couch schlafen und ihm als Master mein Bett anbieten, aber Dennis zog die Couch vor. Von seinem Mastergehabe war nichts mehr zu spüren. Am nächsten Tag kam Lukas zu uns rüber. Er wollte mir Dennis reden und ich beschloss, die beiden alleine zu lassen und ging einkaufen.
Als ich wieder kam war Dennis verschwunden und Lukas bat mich zu sich rüber. “Ich muss Dir etwas erklären”, sagte er mir. Ich stellte die Einkäufe weg und ging dann zu Lukas rüber, der bereits Kaffee gemacht hatte und mich bat, mich zu ihm an den Esstisch zu setzen: “Du musst wissen”, begann Lukas, “ als das mit Marcel anfing, gab es bereits Ärger zwischen Dennis und mir. Wir wollten die Probleme aber von Dir fern halten, deshalb haben wir nichts gesagt. Dennis betrügt mich schon eine ganze Weile und es kam durch Zufall heraus. Ich hatte eigentlich gehofft, dass sich alles wieder einrenken würde, aber als wir Marcel kennengelernt haben, wurde mir klar, dass Dennis dann doch einfach nicht der Richtige für mich ist.”
Ich war ein wenig sprachlos wegen Lukas offenen Worten, dann fuhr er fort: “ Wir haben uns jetzt getrennt und er zieht heute noch zu seinem neuem Freund.” Ich nickte und hörte Lukas weiter zu. “Wir haben auch über Dich gesprochen. Wenn Du möchtest, kannst Du weiter mein Sklave sein und dann mir und Marcel dienen, es steht Dir aber auch frei, den Kontakt zu Dennis aufrecht zu halten. Wie auch immer Du Dich entscheidest, keiner wird Dir diese Entscheidung übel nehmen. Natürlich kannst Du auch deine Anstellung hier beenden und wir sind dann einfach nur noch Nachbarn, die Entscheidung liegt bei Dir.”
Ich fand das sehr erwachsen von Lukas und Dennis, da kein Drama drauß zu machen und ich fühlte mich sogar geehrt, dass sie sich Gedanken über mich machten.
Allerdings musste ich nicht lange überlegen. Ich stand auf, kniete mich neben Lukas auf den Boden, nahm seine rechte Hand und küsste sie einfach. “Heißt es das was ich denke?” wollte Lukas wissen. “Ja, das soll es heißen, ich möchte auch gerne weiterhin Dir zu Diensten sein und Marcel genau so viel Freude bereiten, wie Dir”, antwortete ich sehr selbstbewusst.
Lukas stand auf, strich mir über den Kopf, fasste mein Kinn und und hob mein Gesicht an. Er lächelte zufrieden und sagte: “Ich muss gestehen, dass ich gehofft habe, dass Du Dich so entscheidest.” Dann beugte er sich zu mir runter und gab mir einen Kuss auf die Wange. Ich war instand wie heißes Wachs in seinen Händen und es fühlte sich gut an.
Alltag
Die nächsten Tage waren ein wenig ungewohnt. Dennis war bereits ausgezogen und Lukas war alleine in der Wohnung. Meine Aufgaben waren dennoch die gleichen. Ich weckte Lukas morgen, durch das allmorgentliche Füße lecken, dann machte ich ihm Frühstück, ab und an durfte ich ihm beim Ausziehen vor dem Duschen behilfreich sein, was mich sehr freute und dann durfte ich mein Frühstück von seinen Füßen essen.
Gelegentlich kam Marcel zu Besuch und die beiden vergnügten sich dann gemeinsam mit mir.
Dennis hatte ich dem Tag nicht mehr gesehen und so langsam verblassten auch die Erinnerungen an ihn. Die Weihnachtszeit stand mittlerweile vor der Tür und es wurde draußen kalt und nass. Lukas seine Wohnung war weihnachtlich geschmückt und wir hatten unsere Pläne für Heiligabend bereits fest. Marcel wollte zum Essen kommen und ich durfte den Abend mit den beiden verbringen.
Lukas hatte sich von mir Sauerbraten mit selbstgemachten Knödeln gewünscht, nach dem Rezept von meiner Mama, denn der Braten und die Knödel waren einfach nur geil und natürlich erfüllte ich ihm den Wunsch. Bereits 7 Tage vor Heiligabend hatte ich den Sauerbraten eingelegt, damit er richtig schön durchziehen konnte und an dem Tag machte ich morgen frisch die Knödel. Dann wurde es langsam besinnlich. Gegen Nachmittag, als draußen alles ruhig wurde, klingelte Marcel und wir leuteten den Abend ein.
Wir drei saßen am Tisch und ließen uns den Sauerbraten schmecken. Es wirkte fast, wie ein Weihnachtsessen mit der Familie, nur halt das man hier alle mochte, die am Tisch saßen. Nach dem Sauerbraten gab es noch frische, selbstgemachte Waffeln, nach meinem Geheimrezept.
Bescherung
Nach dem Nachtisch sprang Marcel dann auf und rief: “Bescherung!” was Lukas und mich ein wenig verwunderte, denn eigentlich waren Geschenke nicht geplant. Marcel lief in die Diele und kramte ein Paket hervor, wunderschön eingepackt, und überreichte es Lukas zusammen mit einem Kuss. Lukas riss das Paket auf und zum Vorscheinen kam eine Xbox Series S. “WOW”, Lukas war begeistert, “wo hast Du die denn herbekommen, die ist doch überall ausverkauft!” Und damit hatte Lukas Recht. Die neue Konsolengeneration, egal ob XBox oder PS5 war überall ausverkauft und nicht einmal alle Vorbesteller haben ihre Konsolen bekommen.
“Aaaach, das war garnicht so schwer”, erklärte Marcel, “ich kenne da jemanden, der bei Media Markt arbeitet und der war mir noch einen Gefallen schuldig.” Lukas fiel Marcel dankbar um den Hals, denn die XBox hatte er sich tatsächlich gewünscht. In dem Paket war auch noch ein Gutschein für den Microsoft Gamepass, so dass Lukas gleich loslegen konnte mit Zocken und Zugriff auf über 300 Spiele hatte, die alle im Gamepass enthalten waren. Natürlich würde die Konsole sofort ausgepackt und angestöpselt, dann setzte sich Lukas mit leuchtenden “Kinderaugen” auf die Couch und schmiss die Konsole an. “Ah warte, für unseren kleinen Sklaven habe ich auch noch ein Geschenk”, sagte Marcel. Damit hatte ich allerdings nicht gerechnet, und mir war es auch irgendwie unangenehm, denn ich hatte nichts vorbereitet.
Marcel ging in die Diele zu seiner Jacke und kam mit einem Paar Kabelbinder zurück ins Wohnzimmer. Er grinste hämisch, als er mir die Kabelbinder überreichte: „Hier, das ist für Dich mein Bester”, sagte er. Ich wußte im ersten Moment nichts damit anzufangen und stammelte nur: “Ähhhm danke”
“Du weißt nicht worauf ich hinaus will oder?” fragte Marcel. Ich schüttelte den Kopf. Dann nahm er mir die Kabelbinder wieder aus der Hand und forderte mich auf, meine Hände nach vorne auszustrecken und da dämmerte es mir. Ich hielt ihm meine Hände hin und Marcel schnürte sie zusammen mit den Kabelbindern. Dann sollte ich mich vor die Couch legen. Als ich dort lag, holte Marcel weitere drei Kabelbinder, jeweils einen für eins meiner Beine und mit dem dritten machte er die beiden Kabelbinder, die um meine Beine gewickelt waren, zusammen. Ich war ziemlich wehrlos in dem Moment. Dann griff Marcel einen von Lukas Füßen, zog ihm die Socke aus und stopfte sie mir in den Mund und dann die zweite noch hinterher.
Lukas schaute ein wenig irritiert, aber ich ahnte, worauf das hinauslaufen würde. “Du musst jetzt stark sein”, erklärte Marcel Lukas, “könnte etwas miefen.” Dann zog Marcel seine Schuhe und instand roch der ganze Raum nach seinen Füßen. “Drei Wochen habe ich die jetzt jeden Tag getragen, das hat sich unser kleiner Kecht hier gewünscht”, erklärte Marcel Lukas, “und heute wollen wir mal schauen, ob er seinen Wunsch bereut.” Dann lachte er und auch Lukas musste grinsen. Ohne Vorwarnung drückte mir Marcel seine drei Wochen alten Socken ins Gesicht und der Gestank war übel. Es war in der Tat so schlimm, dass ich versuchte mich zur Seite zu drehen, was mir nicht gelang. “Du wolltest es, jetzt genieße es”, herrschte Marcel mich an und drückte die Socken noch fester auf mein Gesicht.
Lukas stellte seine Füße auf meinem Bauch ab und dann zockten die beiden ganz entspannt an der neuen XBox, während ich unter dem Gestank leiden musste. Und ich litt wirklich. Die Sohlen waren dunkel vom Tragen, die Socken waren nass geschwitzt, dass man sie hätte auswringen können und dann dieser Geruch. Aber je mehr ich mich wehrte, umso fester drückte Marcel seine Socken auf mein Gesicht.
So vergingen einige Stunden, in denen ich Höllenqualen litt und Marcel und Lukas derweil mit der XBox Spaß hatten. Erst als die beiden müde wurden und zu Bett gehen wollten, wurde ich von meinen Fesseln und den Socken befreit und ich genoss den ersten Atemzug frischer Luft. “Na war es so geil wie Du dachtest?” wollte Marcel wissen. Ich wusste nicht so recht was ich antworten sollte, denn auf der einen Seite war es mega geil, auf der anderen Seite war es extrem ekelhaft. “ja ich merk schon, Du hast den Mund wohl zu voll genommen mit deinem Wunsch”, bemerkte Marcel lachend. “Wollen wir dann zu Bett gehen?” fragte Marcel Lukas. Der nickte, meinte aber er hätte auch noch etwas für mich und er wolle noch vorher duschen gehen. Dann nahm Lukas mich an die Hand und zog mich in Badezimmer, während Marcel das Wohnzimmer aufräumte und sich bettfertig machte.
mit Lukas im Badezimmer
Lukas schloss hinter uns die Badezimmertür und zog sich aus. Er stand nackt vor mir und ging in die Dusch. Er lächelte mich an und sagte: “Du darfst heute die -Vorreinigung- machen, wenn Du möchtest. Bevor ich gleich duschen gehe, kannst Du mal zeigen was Deine Zunge so kann.” Er lächelte dabei und ich war sprachlos. Das sich diese Gelegenheit bieten würde, war unglaublich. Lukas hob einen Fuß an und ich kniete mich vor ihn und leckte zuerst die Fußsohle, dann die Oberseite und dann langsam das Bein nach oben bis zum Knie. Dann den anderen Fuß genauso. Meine Zunge glitt weiter nach oben, bis unter die Gürteillinie, was Lukas doch irgendwie zu gefallen schien und mich motivierte, mir hier besonders viel Zeit zu lassen. Erst danach ging es weiter nach oben, über den Bauchnabel, den herrlichen Waschbrettbauch bis zum Hals. Ich ließ keine Stelle, keinen Flecken Haut aus und es war traumhaft, über die Haut dieses jungen Gottes lecken zu dürfen. Natürlich ließ ich auch den Rücken nicht aus.
Ab dem Hals war allerdings Schluss, weiter durfte ich nicht, was aber auch mehr als okay war und das war mit Abstand das beste Weihnachtsgeschenk, was ich je bekommen hatte.
Dann verließ ich das Badezimmer breit grinsend und sehr zufrieden. “Na war Dein Geschenk sooooo gut? “ fragte Marcel und ich konnte nichts sagen, ich grinste nur breit und glücklich und nickte. Dann ließ ich die beiden alleine und ging ebenfalls sehr glücklich ins Bett.
Ich bekam mein Grinsen einfach nicht auf dem Gesicht und ich schlief extrem glücklich und vor allem zufrieden ein. Den nächsten Morgen sollte ich Lukas und Marcel, der die Nacht über bei Lukas blieb, wecken. Ich ging also zu ihnen rüber, zuerst ging ich leise in die Küche und machte Frühstück. Die beiden hatten sich arme Ritter gewünscht, also schmiss ich den Herd an. Es dauerte nicht lange, gut 20 Minuten und das Frühstück war fertig, ich stellte alles auf den Esstisch im Wohnzimmer und ging dann ins Schlafzimmer und weckte die beiden, wie ich es gewohnt war durch das Lecken Ihrer Fußsohlen. Langsam wurden die beiden wach: “Ahhhh guten morgen Björn”, begrüßte mich Marcel mit schläfrigen Blick. Dann hob er die Nase nach oben und ergänzte: “Ahhh riecht nach frischem Kaffee und Frühstück, Du bist der Beste.”
Freunde
Dann kroch er aus dem Bett und ging ins Badezimmer. Lukas döste noch etwas vor sich hin und er war so schrecklich süß, wenn er schlief. “Nicht aufhören”, sagte er, als er kurz wach wurde und so leckte ich weiter seine nackten Fußsohlen ganz zärtlich und vorsichtig der länge nach ab, bis Marcel im Badezimmer fertig war. “Marcel ist jetzt fertig”, sagte ich zu Lukas, der dann die Augen öffnete und sich auch aus dem Bett quälte und im Badezimmer verschwand. Ich ging zu Marcel ins Wohnzimmer. “Björn, hol doch bitte noch einen dritten Teller”, trug er mir auf, “Du kannst mit uns essen, wenn du magst.” Ich nahm das Angebot dankend an und machte noch schnell, solange Lukas im Bad war, arme Ritter für mich und stellte dann noch einen weiteren Teller auf den Tisch.
Wir frühstückten alle drei zusammen, in gemütlicher und freundschaftlicher Runde und im Hintergrund lief leise Weihnachtsmusik im Radio.
Lukas und Marcel besprachen ihren Tag. Beiden mussten Ihre Familie besuchen fahren, jedoch getrennt, da sie ihre neue Verbindung noch nicht öffentlich machen wollten. Mir gaben die frei für den Tag.
Ich räumte nach dem Frühstück noch den Tisch ab und räumte ein wenig auf und dann ging ich zurück in meine Wohnung und machte es mir gemütlich.
Fehler eingeseheen
Gegen Nachmittag klingelte es bei mir. Ich erwartete keinen Besuch, öffnete die Tür und war überrascht, Dennis zu sehen. “Oh Dennis, Du hier? Komm rein”, ich bat ihn herein. Ich machte uns beiden einen Kaffee und dann kam Dennis auf direkt auf den Punkt. Er erzählte mir, dass er einen Fehler gemacht hatte mit dem Fremdgehen und dass es ihm leid tun würde und dass er mit seinem Freund gestern Schluss gemacht hatte, wobei ich Weihnachten echt einen miesen Zeitpunkt für sowas fand, und dann wollte er wissen, ob ich eventuell für Ihn ein gutes Wort bei Lukas einlegen könnte.
Damit überraschte er mich dann doch. “Dennis, weißt Du, ich glaube nicht dass das funktioniert. Lukas ist aktuell sehr glücklich und ich denke, dass es mir nicht zusteht, mich in seine Beziehung einzumischen.” “Ja aber Lukas schätzt Dich sehr und ich weiß, dass er Dich respektiert und viel Wert auf Deine Meinung legt. Wenn Du etwas sagst, dann…” “Dennis nein”, unterbrach ich ihn, “das kann ich nicht machen. Zum einen steht es mir nicht zu, aber viel wichtiger ist, dass Du einen großen Fehler gemacht hast und Du hast Lukas sehr verletzt, das läßt sich nicht wieder gut machen mit einem -es tut mir leid-. Es tut mir leid das so direkt sagen zu müssen, aber ich glaube einfach, dass es aktuell für Lukas das Beste ist und das Marcel der richtige für ihn ist. Die beiden sind glücklich, wirklich sehr glücklich. Glücklicher als Du und Lukas es je wart, so wie ich das einschätze.” Dennis wurde etwas böse: “Aber ich will dass Du….” Ich unterbrach ihn direkt. Ich stand auf brüllte mit einem deutlichen Tonfall: “Du hast gar nichts zu wollen! Werde erwachsen und finde Dich damit ab, wie es gelaufen ist und wenn Dir Lukas wirklich so wichtig ist, dann lass Dir endlich mal Eier wachsen und entschuldige Dich direkt bei ihm und nicht bei mir!”
Dennis drückte sich erschrocken ins Sofa. Mit einer so deutlichen Ansage hatte er nicht gerechnet und er wußte nicht, dass auch ich laut werden konnte. Dann sackte er in sich zusammen und senkte den Kopf. Mir tat er fast schon leid, aber ich blieb bei meiner Sicht der Dinge.
“Dennis”, begann ich aufmunternd, “Du bist ein netter Kerl und hast einen Fehler gemacht. Die Welt geht davon nicht unter. Lerne aus Deinem Fehler und mache es beim nächsten Mal besser. Du bist noch soooo jung, Du wirst einen anderen finden, der Dich glücklich macht und mit dem Du Dein Leben verbringen möchtest. Aber mit Lukas ist es, so denke ich, vorbei.” Dann nahm ich ihn tröstend in den Arm und er fing tatsächlich an zu weinen.
Über eine Stunde weinte er sich bei mir aus, bis er nebenan die Tür hörte. Scheinbar waren Lukas und Marcel heimgekommen und Dennis` Gesichtsausdruck wechselte von traurig zu machtend. Dann folgte ein tiefer Seufzer.
“Du hast so ein Glück, dass Du noch in seiner Nähe sein darfst”, sagte Dennis zu mir. Und ja da hatte er wohl recht. “Sag mal ganz ehrlich”, fuhr Dennis fragend fort, “Du liebst ihn doch auch oder?” Dann schaute er mir in die Augen und ich schaute in sein weinerliches Gesicht, was mir fast das Herz brach.
“Also, wenn ich ganz ehrlich sein soll”, begann ich, “ja ich habe Lukas lieb, aber ich weiß, dass eine Beziehung so in der Art niemals möglich sein wird. Der Altersunterschied ist zu groß und daher gebe ich mit dem zufrieden, was ich habe und ich genieße unsere Form der Beziehung.”
Es war ein sehr offenes Gespräch mit Dennis und versuchte, ihn aufzubauen und einige Stunde später zog dann mehr oder weniger weniger traurig ab.
Ich machte mir zum Abendbrot etwas zu Essen und hatte mich gerade hingesetzt, als Lukas rüber kam. Er hatte ja einen Schlüssel zu meiner Wohnung und durfte jederzeit rüber kommen. Er kam direkt zu mir ins Wohnzimmer und hielt mir sein Handy vor die Nase. Eine Nachricht von Dennis leuchtete auf dem Display.
“Du solltest Deinen Sklaven loswerden, weißt Du dass er auch schwul ist und in dich verknallt ist. Er giert nach Dir und befriedigt sich selbst bei dem Gedanken an Dich, wie ein Perverser. Er würde es nie zugeben und spielt den demütigen Sklaven nur, um Dich nackt sehen zu können und vermutlich macht er sogar heimlich Fotos von Dir wenn Du schläfst”
“Hast Du was dazu zu sagen?” wollte Lukas von mir wissen und wenig genervt schob ich meinen Teller zur Seite, nahm meine Dampfe, zog einmal kräftig daran, lehnte mich zurück und erklärte Lukas, dass Dennis eine Schraube locker hätte. Ich sagte Lukas: “Dennis war heute Nachmittag hier und bat mich, Dich zu überreden ihm zu verzeihen weil er mit seinem Freund Schluss gemacht hat. Ich habe konsequent abgelehnt und ihm versucht zu erklären, dass das so nicht funktioniert und vermutlich ist er jetzt so sauer, dass er versucht uns auseinander zu bringen.” Dann zog ich erneut an meiner Dampfe und fuhr fort: “Und ja, ich bin verliebt, in dem Punkt hat er Recht, aber ich bin mir der Tatsache bewusst, dass das nichts bringt.”
Lukas schaute sprachlos. Er schluckte kräftig, lehnte sich zurück und sagte nur: “WOW”
Dann vergingen einige Minuten des Schweigens. “Damit habe ich jetzt nicht gerechnet”, fuhr Lukas dann später fort. “Bist Du echt in mich verknallt?” wollte dann später doch einmal genau wissen. “Ja irgendwie schon, Du bist halt süß, und lieb und eigentlich ein echter Traummann”, erklärte ich mit leicht rotem Gesicht. Lukas schmiss sein Handy zur Seite und nahm mich in den Arm. “Ach Du bist echt ein Schatz”, sagte er und gab mir einen Kuss auf die Wange. “Weißt Du, ich mag Dich auch sehr”, erklärte er, “aber so wie es ist, ist es wohl am besten!” Ich war nicht enttäuscht, denn ich wußte das Lukas Recht hatte und ich war mit dem, was ich hatte, zufrieden.
“Eine Beziehung kann ich Dir zwar nicht bieten”, meinte Lukas lächelnd, “aber ich kann Dir eine große Freude machen, damit Du weißt, wie sehr ich Dich schätze, als mein Sklave und als meinen Freund.” Ach Lukas war einfach nur toll.
“Und Dennis wird noch was zu hören bekommen”, meinte Lukas beim Verlassen meiner Wohnung, “so eine miese Aktion geht gar nicht.” Dann schloss er die Tür.
Mein Essen war mittlerweile kalt und ich war hin und hergerissen zwischen angenervt sein und begeistert sein. “Immer diese jungen Dinger….” sagte ich zu mir selbst, während ich in die Küche ging, um mir eine Tiefkühlpizza aus den Gefrierschrank zu holen, als Ersatz für mein kaltes Essen.
Eine gute Stunde später schrieb Lukas mir eine Nachricht, dass ich am nächsten Morgen nicht zum wecken kommen müsste, aber Nachmittags gegen 16 Uhr rüberkommen sollte. Er und Marcel hätten eine Überraschung für mich.
Sportsachen
Wie aufgetragen ging ich nachmittags zu den beiden rüber. Lukas und Marcel saßen in Sportklamotten auf dem Sofa und ich hatte gehört, dass sie auch vor kurzem erst nach Hause kamen. Beide hatten ihren Füße, die noch in Schuhen steckten, auf dem Couchtisch abgelegt. “Ah da bist du ja endlich, du kannst direkt unsere Schuhe sauber machen”, meinte Lukas. Ich ging direkt auf die Knie und leckte den beiden ihre Sneaks schön sauber. Wobei dreckig waren sie nicht wirklich. Es waren ihre Sportsneaks und die trugen sie sonst nur im Fitnessstudio. Ich leckte aber dennoch artig und eifrig über das Leder der Schuhe und die beiden beobachteten mich dabei ganz genau.
Nachdem ich die Schuhe gründlich geleckt hatte, schob Lukas den Couchtisch beiseite und forderte mich auf, mich auf den Boden zu legen. Er setzte sich auf meinen Rücken, zog sich die Schuhe aus und schob seine Füße unter mein Gesicht. Durch sein Gewicht wurde mein Gesicht auf die Sohlen der Socken gepresst, die nass waren. Also richtig schweissnass und es war geil. Marcel wartete ein paar Minuten und hab mir Gelegenheit, zu genießen, bis er sich auf meinen Rücken stellte und auf mir rumtrat, während mein Gesicht auf Lukas Sockensohlen lag. Lukas saß quasi zwischen meinen Schulterblättern und Marcel trat auf dem Rest meines Rückens herum.
Nach einer Weile tauschten die beiden die Plätze. Marcels Socken waren genauso nass wie die Lukas und rochen einfach nur geil. Ich genoss den Moment einfach nur. “wir waren heute vier Stunden Laufen”, erklärte mir Marcel, während ich weiterhin seinen Duft genoss und das könnte schon hinkommen, dachte ich mir.
Lukas stand auf meinem Bauch Rücken und mein Gesicht lag auf den nassen Sockensohlen von Marcel und es war ein Traum. Dieser Duft und der Schweiss, dafür hätte ich mein Erstgeborenes geopfert. Ich lag da, genoss den Duft und die Tritte auf meinem Rücken, die auch in dieser Position sehr angenehm anfühlten.
Duschen
Fast eine halbe Stunde ging ins Land, bis die beiden von mir herunter gingen. “So mein Lieber und jetzt bekommst Du die richtige Belohnung”, begann Lukas lächelnd zu erklären. Ich dachte eigentlich, dass ich meine Belohnung gerade bekommen hatte, aber das noch was kommt, überraschte mich “Aber erst wollen Marcel und und ich duschen gehen”, fuhr Lukas dann fort und ging ins Badezimmer, schloss die Tür, kam aber nach wenigen Sekunden wieder heraus.
“Ohhhhhh nein”, sagte er entsetzt und extrem schlecht gespielt, “wir haben kein warmes Wasser zum Duschen, was machen wir denn bloß?” Dann hielt er seine Hände entsetzt an seine Backen, ähnlich dem Titelbild vom Film Kevin allein zu Haus. Und die schauspielerische Leistung von Lukas war mindestens genau so schlecht wie die von Macaulay Culkin.
“Ja was machen wir denn jetzt”, Marcel spielt mit, ähnlich schlecht wie Lukas und ich fing breit an zu Grinsen, denn ich konnte mir denken, worauf das hinauslaufen würde.
“Tjaaaaaa was würde ich jetzt für einen warmen Waschlappen geben”, meinte Lukas und musste selbst lachen, “ hast Du eine Idee Björn?” Ja ich hatte eine Idee, vermutlich die gleiche wie Lukas aber vor Grinsen bekam ich einfach kein Wort raus. “Na komm”, warf Marcel ein und die beiden schubsten mich ins Badezimmer.
Dann kam das wahre Weihnachten. Ich durfte die beiden ausziehen und sollte mich dann auf den Boden knien. Lukas winkelte das erste Bein an und hielt mir seine schwitzige Sohle vors Gesicht. An seinen Füßen klebten jede Menge Sockenfussel, trotzdem leckte ich eifrig die Fußsohle ab, während Marcel meine Arbeit beobachtete. Dann war die zweite Fußsohlen dran. Die Sockenfussel schluckte ich natürlich artig runter, wie es sich für einen guten Sklaven gehört.
Als ich die Fußsohlen der beiden gründlich abgeleckt hatte, stiegen die zwei in die großzügige Dusche. “Na dann komm, heute wird dein größter Wunsch wahr”, meinte Lukas und ich kniete mich in den Einstiegsbereich der ebenerdigen, großen Dusche und tat, was die beiden erwartet hatten und was ich natürlich auch wollte. Mit der Zunge glitt ich zuerst Lukas seine Fußoberseite entlang, dann über den Knöchel an der Seite, die Achillessehne hinten am Fuß hoch und dann die Wade entlang bis unter den Hintern. Das wiederholte ich einige Male, bis ich jeden Flecken Haut geleckt und vom Scheiss befreit hatte. Danach war das andere Bein dran. Lukas schmeckte edel, leicht salzig durch den Schweiss aber mega lecker. Lukas und Marcel hielten sich derweil im Arm und küssten sich innig. Sie schienen es zu genießen, dass ein Sklave ihre nackten Körper ableckte und ich genoss es, dass ich es durfte.
Es dauerte schon einige Minuten, bis ich Lukas seine Rückseite bis zum Gesäß fertig hatte, dann war die Vorderseite dran. Ich begann an den Zehen und arbeitete mich über das Schienbein und die Knie nach oben vor, bis vor die “verbotene” Zone. Ich konnte jedoch deutlich sehen, dass Lukas und Marcel es sichtlich erregte, was hier gerade geschah.
Dann machte ich erst einmal mit Marcel weiter und ging genauso vor wie bei Lukas. Die verbotene Zone übersprang ich auch bei Marcel, und machte dann am Bauchnabel weiter und arbeitete mich über den muskulösen Bauch hoch bis zum Hals. Dann die Seiten bis unter den Achseln, die besonders intensiv nach Salz schmeckten, was aber angenehm war, dass beide unter den Armen rasiert waren.
Ich leckte die Körper der beiden komplett ab und befreite die Haut vom Schweiss. Als ich mit allem fertig war, schaute mich Lukas doch etwas entsetzt an: “Du hast eine Stelle ausgelassen mein Lieber”, und dann schaute er nach unten. Meinte er das, was ich glaubte? Ja, die verbotene Zone war ausnahmsweise nicht verboten. Natürlich waren auch hier beide glatt rasiert und ich reinigte auch diese Stellen intensiv und gründlich und was soll ich sagen, es gab viel zu tun denn Lukas und Marcel waren doch sehr gesegnet.
Es war ein unvergesslicher Moment. Als ich die Körper der beiden dann komplett gereinigt hatte, durfte ich das Badezimmer verlassen und die beiden duschten dann wirklich. Dabei ließen sie sich Zeit, ich saß derweil breit grinsend auf dem Sofa und versuchte, zu begreifen, was gerade geschehen ist und was ich da erleben durfte.
So endete ein Weihnachtsfeiertag, den ich nie vergessen werde und ich kann Euch sagen, an Weihnachten geschehen tatsächlich Wunder!
Und wer sich fragt, wie es weiter ging…..tjaaa…sie lebten glücklich bis ans Ende aller Tage. Marcel und Lukas heirateten einige Jahre später, ich blieb weiterhin ihr Sklave und wurde immer mal wieder “belohnt”. Nach der Hochzeit kauften Marcel und Lukas ein Haus am Stadtrand, wo ich auch einziehen durfte, um den beiden in Vollzeit dienen zu können. Die zwei waren beruflich so erfolgreich, dass sie es sich leisten konnten, mich durchzufüttern. Im Gegenzug war ich für die komplette Hausarbeit zuständig und natürlich für die Füße, Socken und Schuhe der beiden, manchmal für andere Dinge 🙂
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Autor: Phoenix
Geschlecht: männlichPosition: Sub
Alter: 45
Erfahrung als Sub in Jahren: 34
Homebase: Essen / NRW
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2 Antworten
Hey Phoenix,
die Geschichte ist immer wieder 🔝! Super super gut 👏👏👏!
Lg Tim 😊
danke für das Lob 🙂