Vom Cousin versklavt! – Teil  3

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Vom Cousin versklavt! – Teil  3

Vom Cousin versklavt! - Teil 3

Die anderen Teile der Geschichte:


Ich bin mir absolut nicht sicher, ob es richtig war, mich meinem Cousin Dennis zu unterwerfen. Warum habe ich das bloß gemacht? Ich muss jetzt alles machen, was ER will. Aber ändern lässt sich das jetzt auch nicht mehr.

Am Dienstag erhalte ich von meinem Master, Dennis, eine WhatsApp Nachricht.

„Heute um 19 Uhr bei mir!“

Ich antworte ihm.

„Geht klar!“

Um 19 Uhr bin ich bei Dennis.

„Hi Jens, komm rein.“

Wir gehen in sein Zimmer. Dennis steht mitten im Raum und schaut mich an. Ich knie sofort nieder und küsse seine Füße mit den weißen Socken und BVB Schlappen. Seine Füße riechen heute nicht verschwitzt, stelle ich positiv fest.

„Jens, ich freue mich total, dass du dich entschieden hast, mein Sklave zu sein. Ich habe wirklich voll Bock darauf!“

„Master Dennis, ich möchte es auch gerne ausprobieren. Ich hoffe, dass ich es nicht bereuen werde.“

„Du wirst es nicht bereuen. Du brauchst das und ich werde dir geben, was du brauchst. Glaub mir, du wirst mir absolut gehorchen, nur damit du deine unterwürfige Ader ausleben kannst. Und diese Ader hast du! Du küsst jetzt schon ganz selbstverständlich meine Füße zur Begrüßung und Verabschiedung.“

„Ja Dennis, wahrscheinlich hast du recht!“

„Hast du gemerkt, dass ich heute morgen frische Socken angezogen habe?“

„Ja Master.“

„Möchtest du mal richtig daran riechen?“

„Ja, sehr gerne!“

Dennis schlüpft aus den Latschen und setzt sich. Ich bücke mich zu seinen Füßen und stecke meine Nase zwischen seine Zehen und atme tief ein. Es riecht perfekt. Dennis hat die frischen Socken heute getragen. Sie sind feucht und riechen etwas süßlich nach seinem Schweiß und nach seinen AF1. So wünsche ich mir das. Dennis hebt seine Füße und ich halte sie für ihn. Dann drücke ich mein Gesicht gegen seine Fußsohlen. Ich küsse seine Sohlen und möchte gar nicht aufhören. Dennis schaut interessiert zu.

„Du stehst total auf meine Füße, Cousin! Wenn ich das eher gewusst hätte! Zieh mir die Socken aus.“

Ich ziehe die weißen Nike Socken aus und habe Dennis schlanke Füße vor mir.

„Möchtest du meine Füße lecken, Jens?“

„Ja Master! Sehr gerne!“

„Ok!“

Ich lecke und lutsche seine geilen Füße. Ich lecke von der Ferse bis zu den Zehen und schmecke den leicht salzigen Fußschweiß. Ich bin im 7. Himmel. Ich vergesse alle Zweifel und gebe mich ganz der Situation hin. Ich genieße es. Dann nehme ich seine Füße in die Hand und lutsche seine Zehen. Dort sitzt am meisten Fußschweiß, aber es ist nicht ekelig sondern geil!

„So Jens, wenn ich dich zukünftig belohnen will, weiß ich, worauf du stehst. Aber du musst mich zufriedenstellen, damit ich dich belohnen kann! Ich bin mir sehr sicher, dass du alles machen wirst, damit du wieder so an meine Füße kommst!“

Ich bin total happy. Ich konnte mir das nicht vorstellen, aber ich liebe es, Dennis Füße in dieser Form zu riechen, zu küssen und zu lecken!

„Ja Master!“

Ich genieße noch eine Weile seine nackten Füße.

„Morgen habe ich Training. Meine Soccerboots müssen noch geputzt werden!“

Ohne groß zu überlegen, hole ich Dennis Fußballschuhe aus dem Schrank. Dann knie ich nieder und beginne seine Latschen abzulecken. Ich lecke beide Schuhe gründlich und schlucke Erde, Gras und Dreck als wäre es die größte Köstlichkeit. Dennis grinst mich an.

„Mann Jens, warum hast du dich mir nicht eher unterworfen? Du brauchst das doch!“

Ich sage nichts und lutsche die Spitzen seiner Puma Schuhe.

„Riech nochmal an den Tretern und genieße es!“

Ich inhaliere die Luft aus den miefigen Latschen.

„Wahnsinn! Du bist voll geil auf meine Füße, Sneaker und Soccerboots! Stimmts Cousin?“

Ich werde immer noch rot im Gesicht und es fällt mir total schwer es zuzugeben.

„Ja Dennis.“

„Es ist dir peinlich! Warum?“

„Ich weiß nicht. Es ist doch peinlich, gerne der Sklave seines Cousins zu sein. Du hast mich komplett in der Hand! Ich bin ja total abhängig von dir.“

„Das stimmt, du bist abhängig von mir! Genau das finde ich geil! Ich fände es auch geil, Dich mal als Sklave vorzuführen.“

„Dennis! Bitte nicht!“

Dennis grinst hinterhältig.

„Da hast du richtig Angst vor, oder?“

„Dennis, dass kannst du nicht mit mir machen! Bitte nicht!“

„Gut, das ich das jetzt weiß, Jens! Glaub mir, dass werde ich ausnutzen!“

Ich bin immer noch auf den Knien und schaue Dennis demütig an. Dann küsse ich nochmals seine Füße.

„Bitte nicht Dennis.“

„Ok Jens, es reicht! Du fährst jetzt besser nach Hause.“

Ich küsse nochmal Dennis zum Abschied die Füße und fahre mit meinem Rad zurück. Diesmal bin ich irgendwie glücklich, weil es geil war, seine Füße zu lecken. Aber ich bin auch total verunsichert, weil ich nicht weiß, wem Dennis mich als Sklave vorführen wird.

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Autor: Tim

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4 Antworten

  1. Burgel sagt:

    Sehr geil Story, Tim. Kommt noch eine Fortsetzung?

  2. Sehr schönes Reihe. Mir hat das Lesen schon beim Einrichten Spaß gemacht. Fußballschuhe kommen auch einfach viel zu selten vor, dafür, dass man mit ihnen so viel Spaß haben kann 😉

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