Zu seinen Füßen – Teil 3

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Zu seinen Füßen – Teil 3

zu seinen füßen 3

Die anderen Teile der Geschichte:


Mein Name ist Niels, ich bin 19 Jahre alt, ein Dachdecker-Azubi mit schwieligen Händen und einem Leben, das sich in den letzten Wochen in etwas verwandelt hat, das ich mir nie hätte träumen lassen. Ich gehöre Dennis – meinem Master, ebenfalls 19, ebenfalls Dachdecker-Azubi, aber so viel mehr als das. Er ist derjenige, der meine Welt regiert, der mit einem einzigen Blick oder einem spöttischen Lächeln meine Knie weich werden lässt. Ich bin sein Eigentum, sein Fußsklave, und ich liebe jede Sekunde davon, so verrückt das auch klingen mag. Es war mitten in der Nacht, als mein Handy mit einem leisen, aber durchdringenden Piepen vibrierte.

Mein Herz machte einen Sprung, denn ich wusste sofort, wer es war. Dennis. Seine Nachrichten waren wie Gesetze, unumstößlich und bindend. Mit halb geschlossenen Augen las ich seine Anweisungen: Wann ich am nächsten Morgen bei ihm aufzutauchen hatte, was ich ihm vom Bäcker mitbringen sollte – ein Croissant, ein Schokobrötchen, eine Breze, alles genauestens aufgelistet –, welche Aufgaben ich zu erledigen hatte, und wie ich mich zu verhalten hatte. Seine Worte waren knapp, präzise, und doch lag in ihnen eine Autorität, die mich jedes Mal aufs Neue in Ehrfurcht versetzte. So vergingen die Tage, ein Wirbel aus Gehorsam und Hingabe, bis wir wieder am Freitag ankamen – dem Beginn des ersten Wochenendes, an dem ich Dennis vollständig, ohne Kompromisse, dienen sollte. An diesem Freitag standen wir an der Bushaltestelle, während ich Dennis’ schweren Rucksack und meine eigene Tasche schleppte. Der Bus ließ auf sich warten, und ich spürte das Gewicht der Taschen in meinen Schultern, aber ich hätte mich nie beschwert. Dennis stand lässig neben mir, in seiner schwarzen Kapuzenjacke, die Haare leicht zerzaust, ein selbstbewusstes Grinsen auf den Lippen. Er hatte entschieden, dass ich keine Zeit hatte, noch einmal in meine kleine, chaotische Wohnung zu fahren.

„Du gehörst mir am Wochenende, Niels“, hatte er gesagt, und diese Worte brannten sich in mein Gedächtnis, ließen mein Herz schneller schlagen.Plötzlich tauchte Niklas auf, und mein Atem stockte für einen Moment. Niklas war Dennis’ bester Freund, gerade 18 geworden, und ein Typ, der in unserer Klasse mühelos alle Blicke auf sich zog. Er war schlank, leicht muskulös, mit strahlend blonden Haaren, die in der Sonne wie flüssiges Gold leuchteten. Seine blauen Augen funkelten mit einer Mischung aus Frechheit und Charme, und seine Ausstrahlung war genauso magnetisch wie die von Dennis. Ich konnte nicht leugnen, dass ich mir oft vorgestellt hatte, wie es wäre, vor ihm auf die Knie zu gehen, seine Sneaker zu küssen, seine Füße zu verwöhnen.

Ein verbotener Gedanke, der mich jedes Mal mit einer Mischung aus Scham und Sehnsucht erfüllte.„Hey, Dennis, was geht ab? Hast du dein Anhängsel Niels wieder dabei? Und warum schleppt der eigentlich deinen Rucksack?“ fragte Niklas, seine Stimme rau, spöttisch, mit einem Unterton, der mich sofort in die Defensive drängte.Dennis lachte, dieses tiefe, selbstsichere Lachen, das mich immer wieder um den Verstand brachte. „Ach, Niklas, bist du etwa eifersüchtig auf meinen Niels?“ Er legte eine Hand auf meine Schulter, eine Geste, die gleichzeitig besitzergreifend und herablassend war. „Der gute Niels trägt meinen Rucksack, weil ich mir im Sport den Rücken verletzt habe. Nicht wahr, Niels?“Ich nickte stumm, spürte, wie mein Gesicht heiß wurde. Niklas grinste, seine Augen funkelten schelmisch. „So einen Taschenträger hätte ich auch gern“, sagte er und machte Anstalten, mir seinen eigenen Rucksack in die Hand zu drücken. Doch Dennis hielt ihn mit einer schnellen Bewegung zurück. „Niels hat mit meiner und seiner Tasche schon genug zu tun, Niklas. Außerdem musst du ja eh in die andere Richtung.“„War nur Spaß, Mann. Wir hören uns!“ Niklas zuckte mit den Schultern, warf mir einen letzten, amüsierten Blick zu und stieg in seinen Bus. Dennis und ich blieben zurück, und ich fühlte, wie die Spannung in meinem Körper sich langsam löste.

Wir machten uns auf den Weg zu seiner Wohnung, und mit jedem Schritt wuchs meine Vorfreude – und meine Nervosität.Kaum hatten wir Dennis’ Wohnung betreten, fiel ich wie von selbst auf die Knie. Ohne Aufforderung, ohne Zögern, küsste ich seine Sneaker, die abgetragenen, schwarzen Nikes, die nach Leder, Schweiß und ihm rochen. Es war ein Ritual, das sich so tief in mein Sein eingebrannt hatte, dass es sich anfühlte wie Atmen. Dennis sah auf mich herab, ein zufriedenes Lächeln auf den Lippen, und ich fühlte mich genau dort, wo ich hingehörte. Im Flur fiel mein Blick auf ein kleines, unscheinbares Päckchen, das auf dem Schuhschrank stand. Es war kaum größer als eine Zigarettenschachtel, und doch zog es meine Aufmerksamkeit magisch an. Dennis bemerkte meinen Blick, zeigte auf das Päckchen und grinste – dieses arrogante, unwiderstehliche Grinsen, das mich jedes Mal wehrlos machte.

„Das, Niels, ist etwas ganz Besonderes für dich. Bring es ins Wohnzimmer, ich will es öffnen.“Mein Herz begann zu rasen. Eine Million Gedanken schossen durch meinen Kopf. Was konnte das sein? Vor ein paar Tagen hatte Dennis meinen Ringfinger vermessen, mit einer Präzision, die mich gleichermaßen verwirrte und faszinierte. Außerdem hatte er mir 800 Euro von meinem mühsam verdienten Azubi-Gehalt abgeknöpft, ohne eine Erklärung, nur mit diesem Blick, der keinen Widerspruch duldete. War das Päckchen damit verbunden? Mit zitternden Händen trug ich es zum Couchtisch, während Dennis sich lässig auf die Couch fallen ließ, die Beine übereinandergeschlagen, als wäre er ein König, der seinen Hofstaat empfängt.„So, Niels, mein Lieblingssklave“, begann er, seine Stimme weich, aber durchdrungen von Autorität. „Hier ist etwas, das unsere Verbindung auf eine neue Ebene heben wird.“ Er öffnete das Päckchen mit einer langsamen, fast zeremoniellen Bewegung, und zum Vorschein kamen zwei glänzende Smart-Ringe. Einer war für ihn – in schlichtem, dunklen Metall, mit der Gravur „Master Dennis“.

Der andere war für mich, silbern, mit den Worten „Niels, Eigentum von Dennis“ eingraviert. Ich starrte auf den Ring, unfähig, den Blick abzuwenden. „Mit diesem Ring“, erklärte Dennis, „kann ich jederzeit sehen, wo du bist, was du tust, und sogar deine Vitalwerte überwachen. Du gehörst mir, Niels, und das hier macht es offiziell.“Die Worte trafen mich wie ein Blitz. Ich sank auf die Knie, überwältigt von Dankbarkeit, von Liebe, von Hingabe. Ohne nachzudenken, küsste ich seine besockten Füße, die nach einem langen Tag in den Sneakern warm und leicht feucht waren. Der Duft war berauschend, eine Mischung aus Schweiß und Dennis’ einzigartigem Aroma, das mich jedes Mal in eine andere Welt versetzte. Es spielte keine Rolle, dass ich die Ringe vermutlich selbst bezahlt hatte. In diesem Moment fühlte ich mich ihm näher als je zuvor, als hätte er ein Stück seiner Macht, seiner Essenz, in diesen Ring gegossen und ihn mir geschenkt. Ich war überglücklich.

Das Wochenende verging wie im Rausch. Ich erledigte Dennis’ Hausarbeit – Staubsaugen, Abwasch, Wäsche –, kümmerte mich hingebungsvoll um seine göttlichen Füße, massierte sie, leckte sie, verehrte sie, wie es meine Aufgabe war. Jede Berührung, jeder Moment in seiner Nähe fühlte sich an wie ein Geschenk. Doch die nächste Woche sollte alles verändern. Eine Klassenfahrt stand bevor, und Dennis hatte dafür gesorgt, dass wir ein Dreierzimmer mit seinem besten Freund Niklas bekamen. Ich war aufgeregt, voller Hoffnung, vielleicht auch einmal Niklas’ Füße verwöhnen zu dürfen, diesen verbotenen Traum wahr werden zu lassen. Doch Dennis hatte andere Pläne – Pläne, die unsere Beziehung und die Dynamik mit Niklas für immer auf den Kopf stellen sollten.Was auf der Klassenfahrt geschah? Diese Geschichte wird in einem anderen Kapitel erzählt: Zu seinen Füßen – Die Klassenfahrt. Nur so viel: Nach der Klassenfahrt war nichts mehr wie zuvor. Meine kleine, heile Master-Sklaven-Welt mit Dennis zerbrach in tausend Stücke, nur um sich auf völlig neue, chaotische Weise wieder zusammenzusetzen.


Was auf der Klassenfahrt geschah, kannst du hier lesen:

Zu seinen Füßen – Die Klassenfahrt

der dritte Teil der Story, diesmal ein Prequel. Drei Jungs auf Klassenfahrt teilen sich ein Zimmer. Einer von ihnen stellt sich als Master heraus

3 comments

Niklas hatte sich Dennis vollständig unterworfen und war nun sein zweiter Sklave. Für mich brach eine Welt zusammen. Hatte ich Dennis nicht für mich allein haben wollen? Nun musste ich ihn mit Niklas teilen, diesem Halbgott, der mit seiner Schönheit und seinem Charme fast an Dennis heranreichte. Zwei Jungs, die einem jungen Gott hinter herliefen – es war absurd, fast komisch, wenn es nicht so wehgetan hätte. Am letzten Tag der Klassenfahrt richtete Dennis eine WhatsApp-Gruppe ein, in die er uns alle drei hinzufügte. Eine neue Ordnung war geboren. Am Freitag, dem Tag unserer Rückkehr aus Paris, hatten wir erst einmal „frei“. Nun ja, frei war relativ. Niklas bat mich, bei mir übernachten zu dürfen, um mehr darüber zu erfahren, wie der Alltag als Dennis’ Sklave aussah, welche Regeln es gab, worauf er achten musste. Ich konnte es immer noch nicht fassen: Niklas, der strahlende, selbstbewusste Niklas, hatte sich tatsächlich von Dennis versklaven lassen. Es fühlte sich an wie ein Fiebertraum.Punkt 18 Uhr klingelte es an meiner Tür. Mein Herz pochte, als ich öffnete und Niklas vor mir stand.

Er trug eine enge Jeans, ein weißes T-Shirt und seine abgetragenen weißen Sneaker, die schon bessere Tage gesehen hatten. Sein Lächeln war unsicher, fast schüchtern, so anders als das freche Grinsen, das er sonst zur Schau trug. „Hey, Niels, wie geht’s?“ fragte er, während er sich die blonden Haare aus der Stirn strich.„Ganz gut. Komm rein“, antwortete ich und führte ihn in meine kleine Wohnung. „Willst du die Sneaks ausziehen?“„Ja, klar“, sagte er und zog sie sich von den Füßen. Sofort erfüllte ein intensiver, käsiger Duft den Flur, der mir die Sinne raubte. Seine Socken, einst weiß, waren dunkel verfärbt, durchgeschwitzt und abgenutzt. Ich konnte meinen Blick nicht von ihnen abwenden, und Niklas bemerkte es. „Sorry, Mann, in der Hektik hatte ich keine Zeit, die Socken zu wechseln. Hoffe, das stört dich nicht.“„Ne, alles gut“, brachte ich hervor, obwohl mein Kopf vor Verlangen schrie. „Ich bin ja Dennis’ Käsefüße gewöhnt.“ Ich versuchte, cool zu bleiben, aber meine Stimme zitterte leicht.Wir setzten uns ins Wohnzimmer, ich holte zwei Gläser Cola aus der Küche, und wir begannen, die Ereignisse der letzten Tage Revue passieren zu lassen.

Ich erzählte Niklas von seinen Pflichten als Dennis’ Sklave, von Dennis’ Eigenarten – wie er es hasste, wenn man ihm widersprach, wie er es liebte, wenn man seine Füße mit Hingabe verwöhnte –, und wie ich selbst sein Sklave geworden war. Niklas hörte aufmerksam zu, aber meine Augen wanderten immer wieder zu seinen Füßen, die er lässig auf meinen Couchtisch gelegt hatte. Die dunklen Flecken auf seinen Socken, der Duft, der immer noch in der Luft hing – es machte mich wahnsinnig.Schließlich hielt ich es nicht mehr aus. Mein Herz hämmerte, meine Hände waren feucht, aber ich musste es versuchen. „Ähm, Niklas“, begann ich, meine Stimme heiser vor Aufregung, „wir sind ja beide Dennis’ Sklaven, aber deine Socken… die machen mich total an. Was hältst du davon, wenn ich deine Füße verwöhne und du meine? Sozusagen… als Übung?“Niklas’ Augen weiteten sich, dann brach er in ein erleichtertes Lachen aus. „Oh Mann, ehrlich? Ich dachte schon, du fragst nie!“ Er rutschte näher, seine Augen funkelten vor Aufregung. „Los, lass uns keine Zeit verschwenden.“Wie zwei Besessene stürzten wir uns aufeinander. Ich legte meine besockten Füße in seinen Schoß, er tat dasselbe bei mir, und dann drückten wir uns gegenseitig die Füße ins Gesicht. Niklas’ Füße waren der Wahnsinn. Der Duft war intensiv, käsig, mit einer süßen Note, die mich an Dennis erinnerte, aber doch anders war. Nicht ganz so göttlich, aber genug, um mich in einen Rausch zu versetzen. Ich vergrub mein Gesicht in seinen Socken, sog den Geruch ein, während Niklas dasselbe bei mir tat. Seine Hände zitterten leicht, als er meine Füße hielt, und ich hörte ihn leise stöhnen, ein Geräusch, das mich noch mehr anstachelte.Nach einer Weile beschlossen wir, die Socken auszuziehen. Mein Herz pochte, als ich Niklas’ nackte Füße zum ersten Mal sah.

Größe 44, etwas kleiner als Dennis’ majestätische Treter, aber wunderschön – glatte Sohlen, lange Zehen, leicht feucht vom Schweiß. Ein Anblick, der einen kleinen Traum wahr werden ließ. Langsam begann ich, seine Sohlen zu lecken, genoss den salzig-käsigen Geschmack, der meine Zunge kitzelte. Bahn für Bahn arbeitete ich mich vor, verlor mich in dem Moment, in der Hingabe. Als ich seine Zehen erreichte, schob ich sie mir genüsslich in den Mund, leckte jeden Krümel aus den Zwischenräumen, saugte sanft an ihnen. Es war himmlisch, ein Gefühl, das mich alles andere vergessen ließ.Plötzlich kam mir eine Idee. Ich hatte noch eine Packung Schokoküsse im Vorrat. „Niklas“, sagte ich, meine Stimme heiser vor Erregung, „tritt mal auf einen Schokokuss. Ich will sehen, wie das aussieht.“ Er grinste, nahm einen Schokokuss und zertrat ihn mit einem genüsslichen Knirschen. Die Schokoschaummasse klebte an seinen Sohlen, und ich begann, sie abzulecken. Der süße Geschmack vermischte sich mit dem salzigen Aroma seiner Füße, und ich hatte Mühe, seine Sohlen wieder sauber zu bekommen. Zu meiner Überraschung bat Niklas mich, dasselbe für ihn zu tun. Ich trat auf einen Schokokuss, spürte die Masse zwischen meinen Zehen, und Niklas stürzte sich darauf, leckte und saugte, als gäbe es kein Morgen.Doch dann klingelte es an der Tür.Die Welt blieb stehen. Niklas und ich erstarrten, unsere Blicke trafen sich, voller Panik. Mein Herz raste, als ob es gleich explodieren würde. War das Dennis? Und wenn ja, wie sollten wir ihm diese Situation erklären? Die Schokomasse klebte noch an unseren Füßen, der Raum war erfüllt von dem Duft unserer Socken, und wir saßen hier, wie zwei Sünder, die bei etwas Verbotenem ertappt worden waren. Das war Zu seinen Füßen – Teil 3.

Dieser Teil endet mit einem Cliffhanger, der tausend Fragen aufwirft: Steht wirklich Dennis vor Niels’ Tür? Wird er seine beiden Sklaven für ihren Verrat bestrafen? Oder ist es jemand ganz anderes? Lasst mich in den Kommentaren wissen, ob ihr einen vierten Teil wollt – ich bin gespannt auf eure Gedanken! Vielen Dank fürs Lesen, ich wünsche euch eine gute Zeit und Bis Bald.

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Autor: Darius

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Eine Antwort

  1. Tim sagt:

    Hey Darius,
    bei deiner Geschichte mag ich Niels totale Hingabe zu Dennis sehr. Mit Niklas ist ein weiterer interessanter Akteur dazugekommen. Das wird bestimmt sehr spannend mit einem Master und zwei Sklaven.

    Die Ringe, die Dennis besorgt hat, interessieren mich sehr! Was kann er damit alles bei Niels kontrollieren? Ich finde es schon cool, wenn der Master den Sklave unter Kontrolle hat. Besonders interessant ist, wenn der Master die Geilheit des Sklave kontrollieren kann!

    Natürlich bin ich gespannt, wer vor der Tür steht! Und wenn es Dennis ist, frage ich mich, wie er reagieren wird! Also mein Wunsch ist ganz klar: Bitte 🙏 schreibe einen vierten Teil!!!

    Lg Tim

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