Der Streber – Teil 2
3.947 Wörter, 21 Minuten Lesezeit.
Die anderen Teile der Geschichte:
Ich bin sehr zufrieden. Mit der 1 im Referat muss Luis bis zum Abi mein Sklave sein. Ich bin mir sicher, dass der Streber zu seinem Wort stehen wird, dass heißt aber nicht, dass Luis gerne mein Sklave ist! Er macht das, weil er das jetzt machen muss! Zusammen mit meinen Freunden Tom, Niklas und Jan werde ich Luis aber gut im Griff haben! Ich werde ihn jetzt härter anpacken! Er hat eigentlich keine andere Chance, als mir zu gehorchen! Wie teuer er die 1 in Physik gekauft hat, wird er wohl bald merken!
Bis zu den Sommerferien sind es noch 10 Tage. Ich muss mal mit meinen Freunden überlegen, ob wir nicht zusammen etwas unternehmen können. Ich lade sie abends zu mir ein. Luis bestelle ich auch dazu.
Wir vier sitzen entspannt in meinem Zimmer und Luis küsst uns wie immer sofort zur Begrüßung die Füße.
„Du bleibst auf den Knien, Luis! Leck einfach abwechselnd unsere Sneaker, dann hast du was sinnvolles zu tun.“ sage ich zu Luis.
Luis fügt sich in sein Schicksal als unser Sklave. Er beginnt an meinen AF1. Wenn ich mir die Schuhe so angucke, stelle ich fest, dass Luis so lange lecken kann wie er will, richtig sauber werden die nicht mehr. Ich brauche neue Sneaker.
„So Bros, was machen wir in den Ferien?“
„Meine Eltern fahren mit meinen Geschwistern am ersten Samstag in den Urlaub. Sie sind zwei Wochen weg. Wir können bei uns ein Sommercamp machen.“ schlägt Tom vor.
„Prima!“ meint Niklas.
„Das hört sich gut an!“ ruft Jan.
Ich finde den Vorschlag auch top. Toms Eltern haben auch ein großes Haus mit einem großen Garten und einem Pool.
„Guter Vorschlag, Tom! Also ziehen wir Samstag Nachmittag bei Tom für zwei Wochen ein und genießen den Sommer?“
Alle sind sofort einverstanden!
„Luis, du kommst auch mit! Du bist in den zwei Wochen 24/7 unser Sklave! Du wirst uns rund um die Uhr bedienen!“
„Jau! Gute Idee!“ jubelt Jan.
Luis leckt jetzt Toms Adidas Sneaker.
„Die Kosten teilen wir uns. Wir zahlen jeder erstmal 50€ in die gemeinsame Kasse. Luis, du auch! Tom verwaltet die Kasse.“
„Ja Boss.“
Luis leckt jetzt an Niklas großen Puma Basketball Sneakern.
„Dann können wir ja die ganze Zeit chillen, zocken und Sport treiben. Und Luis muss alle Arbeiten für uns erledigen! Bringt alle eure PS5 mit.“ sagt Jan.
Bis auf Luis lachen alle und freuen sich. Luis leckt kommentarlos Jans New Balance Sneaker.
„Was wir nach den zwei Wochen machen, können wir dann ja noch überlegen.“ sage ich.
Da ich noch etwas mit meinen Freunden besprechen möchte, unterbreche ich Luis bei seinem Leckdienst an Jans Sneakern.
„Luis, du weißt jetzt Bescheid. Du hältst dir die Zeit für uns frei!“
„Ja Boss.“
„Gut! Du kannst jetzt gehen!“
Luis küsst uns der Reihe nach die Füße und geht dann.
„So Leute, jetzt können wir mal unter uns reden. Habt ihr Ideen, wie wir Luis in den zwei Wochen mal so richtig demütigen können?“ frage ich.
„Was haltet ihr davon, wenn Luis die ganze Zeit nur mit einem knappen Slip oder nackt rumlaufen darf?“ fragt Niklas.
„Ja, das ist eine gute Idee.“ sage ich.
„Und ein Hundehalsband muss er auch tragen!“ fordert Tom.
Die drei haben jede Menge gute Vorschläge!
„Wir könnten unsere Socken bis zum Einzug ins Sommercamp ab heute durch tragen und Luis damit foltern.“ schlägt Tom vor.
„Ja, das ist super!“ findet Jan.
„Ihr habt wirklich geile Ideen! Gefällt mir alles!“ sage ich.
„Und er braucht ein Wichsverbot ab sofort, oder?“ kommt von Tom.
„Ja, stimmt! Ich kümmere mich darum!“ sage ich.
„Ich würde Luis auch gerne mal in der Öffentlichkeit erniedrigen! Er könnte uns in der Stadt die Füße küssen und die Schuhe lecken.“ schlage ich vor.
„Jau! Das wäre spitze!“ findet Tom.
„Wir könnten Fotos von ihm für eine Instagram Story machen.“ meint Jan.
Ich merke mir alles! Meine Freude und ich haben tolle Ideen.
„Ich werde Luis jetzt per WhatsApp ein Wichsverbot erteilen!“
Ich schreibe Luis und bekomme sofort eine Antwort von ihm.
„Ja Boss.“
Wir lachen uns schlapp!
„Der ist so low, Alter!“ ruft Niklas.
„Ok Bros! Das wird lustig! Denkt aber daran: Socken wechseln ist ab jetzt für uns verboten!“ sage ich.
„Super! Mann, dass wird total ekelhaft für Luis!“ sagt Tom.
Die drei gehen gut gelaunt nach Hause. Ich suche im Internet einige Sachen und bestelle sie.
In der letzten Schulwoche ist in der Schule nicht mehr viel los. Luis muss Tom und mir mehrmals beim Tennis als Balljunge dienen. Danach muss Luis dem Sieger immer die verschwitzen Füße küssen und unsere großen Taschen tragen. Ich stelle dabei fest, dass Toms Füße und meine Füße von Tag zu Tag schlimmer riechen. Luis erträgt es und sagt nichts dazu.
Es ist endlich Samstag! Die Ferien beginnen! Ich packe eine Tasche mit meinen Klamotten und eine Tasche mit den bestellten Sachen. Dann fahre ich mit meinem BMW um 16 Uhr zu Tom. Niklas und Jan sind auch gerade da. Luis soll um 17 Uhr erscheinen.
„Ich freue mich schon auf Luis Gesicht, wenn er merkt, was wir mit ihm vorhaben!“ sagt Tom.
„Der Streber muss mal so richtig leiden, oder?“ meint Jan.
„Auf jeden Fall! Ich habe einige Überraschungen für ihn besorgt!“ erkläre ich.
Wir sitzen auf der Terrasse und genießen den Tag. Um 17 Uhr kommt Luis. Tom lässt ihn rein und sie kommen auf die Terrasse.
„Luis! Hier gelten die gleichen Regeln wie immer!“ herrsche ich ihn an!
Luis kniet sich sofort hin und küsst unsere Füße.
„Du wirst jetzt erstmal unsere Betten beziehen! Komm mit, ich zeige dir alles!“ befiehlt Tom.
Die beiden gehen in die Schlafräume. Nach kurzer Zeit kommt Tom zurück.
„Der ist erstmal beschäftigt. Eure Taschen muss er auch auspacken.“ sagt Tom.
Wir quatschten und dann kommt Luis zurück.
„Ich bin fertig, Boss!“
„Hol die Tasche aus meinem Kofferraum. Aber nicht öffnen!“
„Ja Boss.“
Luis geht zum Auto und holt die Tasche.
„Stell sie dort hin!“
Luis gehorcht wie immer problemlos.
„So Freunde, dann wollen wir mal beginnen, oder?“ frage ich in die Runde.
Alle außer Luis stimmen zu und lachen.
„Luis zieh dein T-Shirt, deine Jeans, deine Schuhe und deine Socken aus. Es ist sehr warm heute.“
Luis gehorcht etwas zögerlich und steht dann nur noch mit Slip vor uns.
„Setz dich mal bequem hier auf den Stuhl.“ fordere ich Luis auf.
Luis setzt sich ahnungslos auf den Alustuhl und wartet.
Tom kommt mit langen Kabelbindern und steht hinter Luis. Jan und Niklas greifen Luis Arme und halten sie hinter dem Stuhl fest. Tom fesselt Luis Arme mit den Kabelbindern am Stuhl fest. Luis ist davon total überrascht.
„Boss, was soll das?“ fragt Luis entsetzt.
„Das wirst du gleich sehen! Entspannt dich! Du wirst es überleben!“
Jan holt aus meiner Tasche eine Haarschneidemaschine.
„Wie viel Millimeter?“ fragt Jan.
„Glatze!“ ruft Niklas.
„Ey bitte nicht! Das könnt ihr doch nicht machen!“ ruft Luis.
„Doch! Können wir!“ sagt Tom.
„4 Millimeter!“ entscheide ich.
Jan stellt die Maschine ein.
„Hör zu Luis, du kannst dich jetzt wehren oder es ertragen. Uns ist das egal! Du bist mein Sklave und wir sorgen jetzt dafür, dass du auch so aussiehst!“
Luis schaut mich entsetzt an.
„Bitte nicht Boss! Bitte! Ich mache doch immer alles was ihr wollt!“ fleht Luis mich an.
„Und ich will, dass du wie mein Sklave aussiehst! Los Jan!“
Jan startet die Maschine und setzt sie an Luis Kopf an.
„Wenn du nicht still hältst, mache ich dir eine Glatze!“ sagt Jan.
Luis Augen werden feucht, aber er hält still. Jan fängt an und Luis braune Haare fallen auf den Boden. Jan schneidet gewissenhaft alle Haare rundherum auf 4 Millimeter ab. Luis sieht aus wie ein amerikanischer Marine!
„Braun gefällt mir als Haarfarbe nicht! Euch?“ fragt Jan.
„Ne! Kackbraun ist doof!“ sagt Tom.
Niklas holt aus meiner Tasche eine Packung Haarfärbemittel.
Platinblond! Cool!“ sagt Niklas.
Luis sagt nichts, er schaut aber verzweifelt und niedergeschlagen zu mir.
Niklas liest sich die Gebrauchsanweisung durch. Danach rührt er die Farbe an und verteilt sie auf Luis Kopf.
„Das muss jetzt erstmal einwirken.“ erklärt uns Niklas.
„Ok! Dann machen wir mal weiter!“ sagt Tom und holt Rasierer und Schaum aus der Tasche.
„So Luis, wir werden jetzt deine Schamhaare entfernen. Dazu werden wir dir die Unterhose ausziehen. Wehr dich nicht!“ sage ich zu Luis.
Luis lässt mittlerweile alles mit sich machen.
Jan und ich ziehen Luis die Unterhose aus. Das ist im Sitzen gar nicht so einfach, aber zusammen bekommen wir das hin. Luis sitzt nackt vor uns.
„Luis, ich werde dir jetzt den Schwanz rasieren!“
„Bitte nicht Boss.“ schluchzt Luis.
„Doch Luis, das ist mein Privileg als dein Boss!“
Ich drücke seine Beine auseinander und verteile Schaum um seinen Schwanz. Luis reagiert auf meine Berührungen und sein Schwanz wird sofort steif. Luis ist das total peinlich! Wir lachen darüber.
„Na Luis, ist doch geil, oder?“ lästert Niklas.
„Klar! Sieht man doch!“ ruft Tom.
„Ja, die Latte ist mehr als eindeutig!“ meint Jan.
Ich entferne nach und nach alle Schamhaare. Luis ist jetzt glatt rasiert!
„Wir können jetzt die Farbe vom Kopf entfernen.“ wirft Jan ein.
Tom holt einen Schlauch und gibt ihn mir. Dann dreht er Wasser an und ich spüle die Farbe und den Schaum von Luis Schwanz.
„Wahnsinn! Der sieht ja unglaublich aus! Den erkennt keiner mehr wieder!“ ruft Jan.
Wir lachen alle und haben kaum Luft zu atmen. Luis kurze Stoppelhaare sind hellblond, fast weiß!
„Ich mach mal ein paar Fotos!“ sagt Tom.
Tom fotografiert Luis gefesselt auf dem Stuhl.
„Los, grins mal Luis!“ befiehlt Jan.
Luis grinst gequält.
„Luis, wir können die Fotos bei Instagram veröffentlichen. Wenn du weiter top gehorchst, machen wir dich vielleicht unkenntlich! Verstanden?“
„Ja Boss! Danke!“
Tom schneidet die Kabelbinder durch und Luis kann seine Arme wieder bewegen.
„Sklave Luis! Knie vor deinem Boss nieder!“ befehle ich ernst.
Luis schaut mich unsicher an, kniet aber gehorsam vor mir nieder.
Tom gibt mir aus der Tasche das breite, schwarze Hundehalsband und ich lege es Luis um.
„Perfekt Luis! Jetzt siehst du wie ein Sklave aus! Mein Sklave! Geh mal ins Bad und schau dich an!“
Luis geht ins Bad und kommt dann zurück.
„Was möchtest du mir sagen, Luis?“
„Danke Boss.“
Wir lachen uns fast tot. Luis ist absolut low!
„In den nächsten Wochen wirst du alle unsere Befehle ausführen. Du sorgst dafür, dass wir es komfortabel haben. Wir wollen nicht jede Kleinigkeit befehlen! Hast du das verstanden?“
„Klar Boss!“
„Dann gewöhn dich schnell an deine Rolle hier in unserem Sommercamp!“
„Ja Boss!“
„Hol Getränke für uns aus dem Kühlschrank!“ befiehlt Tom.
Luis läuft los und kommt mit Cola Zero und Gläsern für uns zurück. Er ist immer noch nackt, daran hat er sich schnell gewöhnt!
Wir chillen im Garten und Luis putzt derweil die Terrasse.
„Luis muss heute aber noch unsere Socken riechen! Ich trage meine Socken keinen einzigen Tag länger mehr! Ich kann sie selber nicht mehr ertragen!“ sagt Jan.
Tom und Niklas stimmen ihm zu und lachen.
Nachdem die Terrasse sauber ist, stellen wir einen Stuhl in die Mitte. Tom holt ein Tuch.
„Luis knie dich vor den Stuhl. Du wirst jetzt blind an unseren Füßen riechen. Du musst erraten, wessen Füße du riechst. Räts du falsch bekommst du eine Strafe! Verstanden Luis?“
„Ja Boss! Aber das ist doch total schwer.“
„Ha ha ha! Einfach kann jeder! Du bist doch so ein Streber! Streng dich an!“ sagt Jan.
„Ich dachte, du wärst ein Experte für unsere Schweißfüße!“ lästert Niklas.
Luis kniet blind vor dem Stuhl. Niklas zieht seine großen Puma Sneaker aus, setzt sich und tritt Luis leicht vor die Brust. Luis nimmt den feuchten Fuß in die Hand und riecht an dem Fuß.
„Boah, der stinkt ja richtig!“ sagt Luis.
Wir versuchen nicht zu lachen!
Luis riecht noch einmal an Niklas Schweißfuß.
„Jan“
„Falsch!“ sage ich.
Niklas steht auf und Tom setzt sich. Tom stößt Luis ebenfalls an. Luis riecht sehr intensiv an Toms Fuß.
„Tom“
„Bravo Luis! Meinen Fußschweiß kennst du ja bestens vom Tennis!“
Jan zieht seinen Sneaker aus und setzt sich auf den Stuhl.
Luis riecht und zieht sofort angewidert seinen Kopf zurück.
„Boah! Jan!“
„Sehr gut Luis! Riecht doch super, oder?“ sagt Jan.
Niklas setzt sich wieder und Luis riecht. Seine Chance ist 50/50.
„Du Boss“
„Nein! Falsch!“
Jan setzt sich wieder hin.
Luis riecht.
„Das ist wieder Jan!“ sagt Luis bei den extrem stinkenden Schweißfüßen sofort.
„Bravo!“
Ich ziehe meine Schuhe aus und setze mich.
Luis riecht mehrmals.
„Du Boss!“
„Du bist echt gut Luis! Nur zweimal falsch! Du bekommst zwei Schläge auf den nackten Hintern! Aber von jedem von uns, also 8 Schläge!“
„Bitte schlagt mich nicht! Bitte nicht, Boss!“ bettelt Luis.
„Niklas und Jan packen Luis und legen ihn mit dem Oberkörper auf den Tisch und halten ihn fest. Sein Hintern ist schön nach oben ausgerichtet. Tom holt einen langen Schuhanzieher und gibt ihn mir. Ich streichel Luis Hintern damit. Dann bekommt Luis zwei Schläge mit dem Schuhanzieher von mir und Luis Hintern hat zwei rote Linien. Danach bekommt Luis seine Strafe von Niklas, Tom und Jan. Wir schlagen feste aber kontrolliert. Wir wollen Luis bestrafen und demütigen, aber nicht verletzen! Luis Hintern ist schön rot gefärbt.
„So Luis jetzt weißt du, was dir droht, wenn wir nicht zufrieden mit dir sind!“
Luis reibt sich den warmen Hintern.
„Ja Boss.“
„Leg dich auf den Boden, Luis!“
Luis legt sich hin und wartet.
„Kommt Jungs, wir setzen uns um Luis Kopf und stellen unsere Füße auf sein Gesicht!“ schlage ich vor.
Tom, Jan und Niklas sind sofort dafür!
„Bitte nicht Boss, bitte nicht auch noch das!“ bettelt Luis.
„Was meinst du, warum wir unsere Socken seit 10 Tagen nicht gewechselt haben?“ fragt Tom.
„Bitte nicht! Eure Füße stinken abartig! Bitte bitte!“ ruft Luis.
Ich finde das sehr lustig! Luis fleht uns an!
„Luis! Du wirst unsere Socken auf jeden Fall lutschen!“
Wir stellen unsere 8 verschwitzten Füße abwechselnd auf Luis Gesicht. Er stöhnt und nuschelt unverständlich mit unseren Schweißfüßen im Mund.
„Schön lutschen, Luis!“ befiehlt Niklas.
„Genieß es!“ lästert Tom
„Freust du dich auf meine Füße?“ fragt Jan.
„Bitte nicht Jan, bitte nicht! Deine Füße riechen am allerschlimmsten!“ bringt Luis heraus.
Jan stellt seine extrem riechenden Füße mit den Zehen auf Luis Nase. Luis fängt an, zu würgen und zu husten, aber Jan lässt seine Schweißfüße auf Luis Nase stehen. Nachdem Luis sich etwas beruhigt hat, steckt Jan seine Zehen in Luis Mund und zwingt ihn dazu, an seiner Schweißsocke zu lutschen! Jans Schweißfüße sind nach 10 Tagen mit reichlich Fußball die größte Folter!
„Luis bitte um meine Füße!“ befehle ich.
Jan nimmt seine Zehen aus Luis Mund und reibt sie über seine kurzen Stoppelhaare.
„Bitte Boss, bitte lass mich deine Füße riechen. Bitte!“ Er ist wahrscheinlich froh, dass er Jans Füße aus dem Mund hat.
Ich stelle beide Füße auf sein Gesicht und verteile meinen miefenden Fußschweiß.
Luis Gesicht und Haare haben wir total mit unserem Fußschweiß markiert!
„Jetzt ziehst du uns nacheinander die Socken aus und leckst unseren Fußschweiß von unseren Füßen! Und vergiss ja nicht, dich zu bedanken!“ befehle ich Luis.
Luis kniet vor mir und zieht mir meine stinkenden Socken aus. Er leckt meine verschwitzten Füße. Seine Zunge gleitet geschmeidig über meine Füße. Ich genieße es, dass Luis meine Füße vom Fußschweiß reinigt!
„Danke Boss, dass ich deine Füße lecken darf.“
Als nächstes ist Tom an der Reihe. Luis befreit Toms Füße von den Stinkesocken. Er leckt und lutscht an Toms verschwitzten Füßen. Tom genießt es, seine Füße komplett abgeleckt zu bekommen.
„Vielen Dank Tom.“
Jetzt kniet Luis vor Jan. Jans Füße sind bekanntlich die schlimmsten! Er spielt halt oft Fußball und das merkt Luis jetzt wieder am Geruch!
„Boss, ich will Jans Füße nicht lecken! Die riechen ja schon total abartig!“ ruft Luis.
Ich bin jetzt wirklich sauer! Luis verweigert meinen Befehl! Ich nehme den Schuhanzieher in die Hand.
„Arsch hoch Luis!“
Diesen Ungehorsam darf ich Luis nicht durchgehen lassen. Das wäre ja noch schöner.
„Bitte nicht Boss!“ bettelt Luis.
„Packt euch Luis und legt ihn auf den Tisch!“
Tom und Niklas packen Luis und halten ihn auf dem Tisch fest. Ich werde ihm zeigen, wer hier der Boss ist! Ich gebe Luis 10 Schläge mit dem Schuhanzieher auf den nackten Arsch. Luis bittet und bettelt, aber sein Arsch leuchtet anschließend rot. Jetzt weiß Luis, was es heißt, meine Befehle zu verweigern!
„Leckst du jetzt Jans Füße oder möchtest du nochmal 10 Schläge?“
„Bitte keine Schläge mehr, Boss! Bitte! Ich lecke Jans Füße!“
„Dann bitte Jan um Verzeihung!“
Luis fällt vor Jan auf die Knie.
„Bitte Jan, bitte verzeih mir! Ich möchte gerne deine Füße lecken! Darf ich bitte bitte deine Füße lecken?“
„Ach, auf einmal bettelst du um meine Füße?“
„Ja Jan! Bitte!“
Jan rotzt mehrmals fett auf den Boden.
„Leck es auf!“
Luis schaut mich verzweifelt an. Ich schlage mir mit dem Schuhanzieher in die Handfläche. Luis beugt sich zum Boden und leckt Jans pure Rotze vom Boden der Terrasse.
„Bedank dich Sklave!“ befehle ich.
„Danke für deine leckere Rotze Jan.“
„Bitte um meine Vergebung, Sklave!“
„Es tut mir leid Boss! Bitte vergib mir Boss!“
Wir lachen und verspotten Luis. Jetzt weiß Luis, was es heißt, meine Befehle zu verweigern!
„So, dann leck mal meine Füße, Luis! Aber gründlich!“ fordert Jan Luis auf.
Luis beugt sich zu Jans sehr stark riechenden Schweißfüßen runter und beginnt sie zu lecken. Er muss sie komplett ablecken! Überall! Zwischen den Zehen und auch die Fußsohlen. Jan grinst und genießt es.
„Danke Jan, dass ich deine Füße lecken durfte.“
„Hat es dir gefallen?“
„Ja Jan. Sehr!“
Niklas hat es natürlich gefilmt und man hört unser Lachen.
Als letztes kommt Niklas dran und Luis zieht Niklas die Socken aus. Luis protestiert gar nicht erst, sondern leckt sofort Niklas große Füße. Der Basketballer hat Schuhgröße 47! Nach Jans Füße sind Niklas Füße für ihn wahrscheinlich eine Wohltat, obwohl Niklas oft Basketball gespielt hat. Luis leckt und lutscht Niklas riesige Füße. Niklas schaut sehr zufrieden auf Luis herab.
„Danke Niklas, dass ich auch deine Füße lecken durfte.“
„Was machen wir jetzt mit den Socken?“ fragt Tom.
„Zum Wegschmeißen sind sie zu schade“ sage ich.
Niklas hat eine Idee.
„Luis hol eine große Schüssel mit warmen Wasser!“
Luis geht in die Küche und kommt mit einer großen Plastikschüssel und Wasser zurück.
„Pack unsere Socken rein und rühr gut um!“ befiehlt Niklas.
Luis legt die 8 Socken in die Schüssel. Die Socken saugen sich mit Wasser voll und geben den Dreck und den Fußschweiß an das Wasser ab.
„Kommt, wir rotzen alle rein! Das mag Luis doch so gerne!“ schlägt Tom vor.
Wir geben alle kräftig Rotze in die Schüssel!
„Hol den Deckel zu der Schüssel!“ befiehlt Tom.
Luis sucht den passenden Deckel und schließt die Schüssel.
„Jetzt kann dein Tee erstmal ziehen!“ lästert Tom.
„Sollen wir in den Pool gehen?“ fragt Tom.
Alle sind einverstanden und gehen sich Badehosen anziehen. Unsere Klamotten fliegen durch die Gegend. Dann springen wir ins Wasser. Luis geht freiwillig nach oben und räumt die Zimmer auf. Prima!
Danach kommt Luis und hat tatsächlich ein Tablett mit vier Getränken dabei. Er bedient uns am Pool. Sehr gut! Er scheint jetzt in seine Rolle reinzukommen!
Nach einiger Zeit wollen wir raus.
„Luis hol Handtücher!“ ruft Tom.
Luis hat vier Handtücher bereitgelegt und kommt zum Pool. Wir steigen raus und Luis reicht uns die Handtücher. Wir gehen mit den Handtüchern nach oben und ziehen uns Sporthosen und Trikots an, dazu Badelatschen oder Flip Flops. Luis kann mal wieder hinter uns aufräumen.
Wir sitzen im Schatten und überlegen, was wir zum Abendessen wollen.
„Ich bin dafür, etwas beim Italiener zu bestellen.“ schlägt Niklas vor.
Alle sind einverstanden und wir suchen uns jeder eine Pizza oder ein Nudelgericht aus.
„Was machen wir mit Luis? Er muss auch etwas essen.“ sage ich.
„Nudeln Arrabiata extra scharf! Dann hat er wenigstens ordentlich Durst!“ schlägt Jan vor.
„Jau!“
„Klasse Idee!“
Ich rufe den Pizzadienst an und bestelle alles.
Wir rufen Luis und befehlen ihm, den Tisch für uns vier zu decken.
Es schellt, der Pizzabote ist da. Tom gibt Luis Geld.
„Nimm die Lieferung an.“ befehle ich.
Luis wird knallrot!!!
„Boss, ich bin nackt!!“ flüstert Luis total entsetzt.
„Meinst du ich bin blind? Du gehst so zu Tür! Vielleicht gehorchst du mir demnächst besser!“
Meine drei Freunde lachen sich schlapp.
Luis zögert immer noch, aber dann geht er tatsächlich nackt los! Wahrscheinlich hat er Angst vor dem Schuhanzieher!
Es dauert kurz, dann kommt Luis mit dem Pizzabote auf die Terrasse. Luis hat wirklich Pech!!! Der Pizzabote ist ein Mitschüler aus unserer Stufe!
„Hi Flo!“ ruft Jan.
„Hi Leute! Ich habe euer Abendessen! Mann, ich habe Luis mit den kurzen blonden Haaren erst gar nicht erkannt! Nur weil ich weiß, dass Tom hier wohnt, bin ich auf die Idee gekommen! Warum ist er nackt und warum trägt er ein Lederhalsband? Was geht hier ab?“
„Wir haben uns für zwei Wochen hier einquartiert. Luis ist unser Sklave und bedient uns hier rund um die Uhr.“ erkläre ich Flo.
„Er ist euer Sklave??? Echt?“ fragt Flo ungläubig.
„Ja, bis zum Abi! Mick hat das prima hinbekommen!“ sagt Niklas.
Luis steht mit hochroten Kopf dabei und sagt kein Wort.
Flo trägt ein weißes T-Shirt der Pizzeria, hellblaue Jeans und graue Nike Air Max Alpha Trainer 6 mit silbernen Nike Logo.
„Willst du dich setzen, Flo?“ fragt Tom.
„Ich muss leider weiter. Ich kann morgen Nachmittag mal vorbeikommen. Ok?“
„Klar Diggah!“ antwortet Jan für uns alle.
„Sklave, küss Flo die Füße und bedank dich für die schnelle Lieferung!“
Ich sehe, dass Luis überlegt, wie er sich verhalten soll, aber er kniet doch vor Flo nieder und küsst seine grauen Nikes.
„Danke für die schnelle Lieferung, Florian!“
„Alter! Bist du wirklich so verdammt low? Du läufst hier nackt als Sklave rum und küsst auf Befehl meine Füße?“
Luis kniet weiter auf dem Boden. Flo verlässt uns und Luis muss unsere Gerichte auspacken. Wir genießen das leckere Essen auf der Terrasse und Luis bedient uns mit kalten Getränken. Nachdem wir satt und zufrieden sind, darf Luis sein lauwarmes Gericht auf dem Boden auspacken. Er kniet vor der Aluschale mit den Nudeln.
„Lass es dir schmecken!“ sage ich.
„Darf ich mir Besteck holen, Boss?“
„Nein! Du isst so! Auf allen vieren! Entweder wie ein Hund oder mit den Händen!“ befehle ich.
Niklas filmt mal wieder.
Luis fängt an, die ersten Nudeln kniend zu essen.
„Boss! Das ist sauscharf!!!!“ ruft Luis.
„Ja Luis! Wenn du Durst hast, du weißt doch wo dein Tee steht!“
Luis läuft los und holt die Schüssel mit dem Sockenwasser. Er stellt die Schüssel neben die Nudeln. Jan stellt seinen Fuß mit dem Flip Flop auf den Deckel der Schüssel.
„Möchtest du wirklich unsere Sockenbrühe trinken?“ fragt Jan scheinheilig.
„Ja Jan! Bitte! Es brennt wie Feuer!“
„Küss meinen Fuß!“
Luis küsst sofort Jans Fuß! Mehrmals!
Jan lacht und nimmt seinen Fuß runter. Luis nimmt den Deckel ab. Das Wasser hat sich braun gefärbt. Luis bückt sich und trinkt wie ein Hund aus der Schüssel. Scheinbar sind die Nudeln richtig scharf!!!
Wir lachen uns tot!
„Schön alles aufessen!“ sagt Tom.
„Schmeckt dir unser Sockentee?“ will Jan wissen.
„Ja Jan! Köstlich!“
Wir lachen uns tot!
Luis isst scharfe Nudeln und trinkt viel braunes Sockenwasser! Sein Kopf ist hochrot und er schwitzt stark. Seine Hände und sein Mund sind voll roter Sosse.
„Teil dir das köstliche Wasser ein!“ sagt Niklas.
Nachdem Luis fertig ist, muss er aufräumen und seine Schüssel noch einmal mit Wasser auffüllen.
Wir sitzen abends lange gemütlich auf der Terrasse, quatschen und trinken etwas. Luis liegt wie ein Hund zu unseren Füßen und leckt sie abwechselnd. Wir genießen unser Sommercamp bei Tom. Der Start in die Ferien war schon sehr vielversprechend!
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Autor: Tim
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2 Antworten
Wow Tim 😱 die Story ist eine deiner besten und braucht unbedingt noch eine Fortsetzung 🤗 Luis scheint ja richtig Spaß zu haben 😅🤣😂
Danke! Danke! 🤩! Mal sehen, ob auch noch andere eine Fortsetzung wünschen. Vielleicht geht noch was mit Luis und den vier Mastern! Die Ferien und die Zeit bis zum Abi sind ja noch lang!