mein erstes Halsband Teil 1

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mein erstes Halsband Teil 1

mein erstes Halsband

Die anderen Teile der Geschichte:


„Na du devotes Stück, ich habe deine Bilder gesehen und könnte so einen devoten Hund gut gebrauchen”, war eine Nachricht, die mich erreichte. 

Eigentlich war das eine Wortwahl, die ich normalerweise ignorieren würde, aber ich war doch neugierig welche Bilder er meinte. Daher antwortete ich: “Welche Bilder und was genau willst du?” 

Die Antwort kam prompt:

„Deine Insta Bilder! Da sahen vielversprechend aus und ich suche einen richtig devoten Hund, den ich demütigen kann und der weiß das sein Platz unter meinen Füßen ist.”

Ja, die Bilder auf Insta, die hatte ich schon nicht mehr auf dem Schirm und ich hatte auch überhaupt nicht damit gerechnet, dass mich deshalb mal jemand anschreiben würde. Noch bevor ich eine Antwort formulieren konnte, kam direkt eine weitere Nachricht: „Also, willst du mir dienen oder kneifst du? Du wirst es bereuen, nicht ja zu sagen, glaub mir!”

Mir waren das eindeutig zu wenig Infos, aber neugierig war ich irgendwie schon. Dennoch war das einfach nicht mehr Art, Treffen auszumachen. Doch dann schickte mir der unbekannte ein Bild.

Damit hatte er mich. Meine Neugier war geweckt, denn die Socken sahen mega aus und ich wollte unbedingt wissen, wer sich hinter dem Bild verbarg. „Gerne werde ich dir dienen”, antwortete ich kurz und knapp und als Antwort bekam ich nur ein Teulfssmily. Wenige Minuten später dann: „Samstag 16 Uhr Essen Hbf, hinterer Parkplatz und schick mir dein Kennzeichen, damit ich dich und dein Auto erkenne!” 

Also schickte ich ihm mein Kennzeichen und wartete gespannt und überraschend nervös den kommenden Samstag ab.

Pünktlich wartete ich am Essener Hauptbahnhof, ohne große Erwartungen. Ich ging fest davon aus, dass sich jemand einen schlechten Scherz erlaubte. Eine größere Gruppe Menschen verließ den Bahnhof, scheinbar war gerade ein Zug eingefahren. Ich stand hinter meinem Auto und schaute mir die Menschenmenge, die sich in alle Richtungen verteilte, an. Ein junger Mann steuerte sehr zielstrebig auf mich zu und plötzlich wurde ich dann doch extrem nervös. 

Der junge Mann kam direkt auf mich zu, er hielt kurz inne, schaute auf mein Auto und das Kennzeichen und grinste. Dann streckte er mir die Hand entgegen: „Hey, ich bin Jusin.” „Freut mich”, erwiderte ich und reichte ihm ebenfalls die Hand, während ich ihn von oben bis unten musterte. Justin war vom Alter her schwer einzuschätzen, vielleicht Anfang 20, sehr schlank, er hatte dunkelblonde, leicht lockige Haare, die Seiten rasiert. Er trug eine blaue, kurze Jeans, ein weißes T-Shirt, ziemlich fertige, weiße und dreckige Nike Air Force und weiße Socken. Er trug eine große Sporttasche.

„Mach mal den Kofferraum auf und lass uns los”, forderte er, noch bevor wir ein weiteres Wort wechseln konnten. Natürlich gehorchte ich, öffnete ihm den Kofferraum und Justin stellte seine Tasche hinein. Dann setzte er sich auf den Beifahrersitz. „Wollen wir los?” fragte er.

Ich fühlte mich ein bisschen überrannt, aber stieg ebenfalls ins Auto ein. „Gibts hier ein McDonalds?” fragte Justin. „Ja hier vorne, nicht weit. Willst du hin?” „Jo, fahr durch den McDrive.” Wir fuhren los, es waren nur 5 Autominuten zum McDonalds und wie gefordert fuhr ich durch den DriveIn. Während der Fahrt sagte Justin nichts, er saß einfach nur da und grinste. 

Am Bestellschalter angekommen fragte ich, was er denn wollte. „Zwei Cola nimmst du! Und fährst du hier vorne auf den Parkplatz”, sagte Justin kurz und knapp. Also bestellte ich zwei Cola und stellte den Wagen auf dem Parkplatz ab. Justin nahm die erste Cola, öffnete den Deckel, nahm einen großen Schluck und spuckte alles wieder zurück in den Becher. „Hier das ist deiner”, Justin grinste, als er mir den Becher reichte und für sich den anderen nahm.

„Ehm danke”, sagte ich und nahm einen vorsichtigen Schluck. Justin beobachtete mich dabei und grinste. „Und schmeckts?“ fragte er. „Ja, danke”, antwortete ich leicht beschämt. „Sehr gut”, Justin schien zufrieden.

Dann fuhr er fort: „Also, da du die Cola getrunken hast, gehe ich davon aus, dass du mein Sklave werden willst!” ich nickte. „Sehr gut. Heute wird ein Probelauf um zu testen, ob du als Sklave überhaupt zu gebrauchen bist. Ich habe kein Bock auf Labersklaven. Ich befehle, du gehorchst und das sofort. Kein Widerspruch, kein Zögern. Es geht um mein Vergnügen, nicht um deins! Ist das soweit klar?” Ich nickte demütig und leicht eingeschüchtert, denn Justins Statur verriet nichts über sein sehr selbstbewusstes Auftreten. „Wenn du ein guter Sklave bist, belohne ich dich vielleicht auch mal. Verfehlungen werden aber hart bestraft. Ich liebe es, jemanden wie dich zu demütigen und zu erniedrigen und ich werde mich an dir austoben wie ich will. Du redest ab sofort nur, wenn du gefragt wirst, ansonsten hälst du die Klappe. Soweit verstanden?” „Ja, verstanden”, antwortete ich. 

Justin grinste zufrieden. „Gut, blöd bist du also schonmal nicht, das ist ein Anfang. Während meiner Anwesenheit wirst Du meinen Regeln folgen, das bedeutet, du isst und trinkst nur, was ich dir gebe und was ich dir erlaube. Grundsätzlich wirst du aber nichts essen oder trinken, dass ich nicht mit meiner Masterrotze veredelt habe. Wenn ich das vergesse, wirst du mich daran erinnern und mich bitten, dein Getränk oder Essen zu veredeln. Du darfst mich Justin nennen, ich halte nichts von Anreden wie Master oder Gott, das wirkt gespielt und unnatürlich.” Ich nickte zustimmend. Justin machte eine kurze Pause, nahm einen weiteren Schluck von seiner Cola und auch ich nahm einen kräftigen Schluck meiner Spuckecola.

„Sehr gut, dann sind wir uns einig. Und weil ich kein Unmensch bin, darfst du dir jetzt ein Tabu aussuchen und eine Belohnung.” Ich musste nicht lange überlegen: „Also ein absolutes Tabu wäre Nackheit und eine Belohnung sind richtig geil durchgeschwitzte Socken.” 

Justin lachte laut: „Das passt ja, dann bekommst du wohl mehr Belohnungen als mir lieb ist, aber nun gut. Dein Tabu respektiere ich. Dann fahren wir jetzt zu dir, ich will dich ausprobieren.”

Ich startete das Auto und fuhr auf dem direkten Weg zu mir. Auf dem Parkplatz angekommen wollte ich die Sporttasche von Justin nehmen, aber er bestand darauf, die selbst zu tragen. Warum wurde mir wenige Sekunden später klar. „Welche Etage?” fragte Justin kurz, als wir den Hausflur betraten. „Zweite” ,antwortete ich und lief die erste Etage hoch. Justin folgte mir. Auf der zweiten Zwischenetage blieb Justin plötzlich stehen: „Runter!” befahl er harsch und zeigte vor den letzten Treppenabschnitt. Ich war überrascht, erinnerte mich aber an seine Worte und legte mich ohne zu zögern im Hausflur auf den Boden. Justin trat unvermittelt auf meinen Rücken und trat seine dreckigen Air Force auf mir ab. immer wieder rieb er die dreckige Sohle über mein T-Shirt und benutzte mich ausgiebig als Fußabtreter.

Ich hoffte in dem Moment nur, dass keiner der Nachbarn in den Hausflur kommen würde, denn Justin ließ sich wirklich Zeit.  Dann lief er den letzten Treppenabschnitt nach oben und blieb vor meiner Tür stehen.

Ich stand auf und folgte ihm und schloss die Tür auf. Justin betrat die kleine Diele und ich schloss hinter mir die Tür. Justin schaute sich kurz um. Direkt rechts war das Wohnzimmer. Justin stellte seine Tasche ab. „Hinlegen, auf den Rücken”, befahl er und ich gehorchte und legte mich auf den Boden. Justin trat erneut auf mich, mit dem ersten Fuß auf die Beule in meiner Hose, dann zog er den zweiten Fuß nach und lief langsam der Länge nach über meinen Körper, bis er auf meiner Brust stand. 

Erneut wischte er seine Sneakersohlen auf mir ab, dann stellte er seinen rechten Schuh mit der Ferse auf mein Brustbein, sodass der vordere Teil der Sohle über meinem Mund hing.

Ohne dass er etwas sagen musste, streckte ich die Zunge heraus und leckte artig die Sohle des Schuhs ab. Justin sah zufrieden aus. Wenige Sekunden später befahl er mir, die Zunge rauszustrecken. Dann setzte er die Ferse seiner Schuhsohle auf meine Zunge und zog die komplette Sohle bis zu den Zehen über meine Zunge.

Er wiederholte das mehrmals, dann wechselte er und wiederholte das mit dem anderen Schuh. „Als Fußabtreter taugst du schon mal“, bemerkte Justin zufrieden. Dann trat er mit einem Schuh und seinem ganzen Gewicht auf mein Gesicht und stieg so von mir herunter und ließ sich auf die Couch fallen.

„Hol uns erstmal was zu trinken, Wasser!” befahl er. Ich stand auf, ging in die Küche und holte zwei Gläser mit Mineralwasser. In eines spuckte Justin mehrfach hinein, so dass sich eine schaumige Krone bildete. „Hier deins!” mit diesen Worten reichte er mir das Spuckwasser, während er sein Glas leerte. 

Justin streckte seine Füße sich: „Dann darfst du mir jetzt meine dreckigen Air Force sauberlecken und lass dir ruhig Zeit dabei, ich will es genießen.”

Ich legte mich vor Justin auf den Boden und begann damit, seine dreckigen Air Force zu lecken. Wie befohlen, ließ ich mir Zeit. langsam leckte ich die Seiten und die oberen Bereiche, in meinem Mund sammelten sich einige Schmutzpartikel und Straßenschmutz. Es dauerte eine gute halbe Stunde, bis die Schuhe einigermaßen sauber waren. Justin war zufrieden.

„Zieh dein T-Shirt hoch und leg dich mal hier hin”, befahl er und kaum dass ich am Boden lag, sprang Justin mit seinen Air Force auf meinen Rücken und blieb auf der Stelle stehen. Nicht nur kurz, sondern für mehrere Minuten blieb er stehen, drückte dabei immer mal wieder mit den Schuhen fester auf eine Stelle.

Als er von mir runter ging sagte er: „Geil, ist echt gut geworden. Jetzt habe ich dich als meinen Sklaven markiert.” Dann lachte er, nahm sein Handy und machte ein Bild, welches er mir auch umgehend zeigte.

Das Profil der Sohlen hatte ich in meine Haut gepresst, das Nike Logo war deutlich zu sehen. Es erinnerte mich ein bisschen an ein Brandzeichen.

Justin schaute sich das Logo auf meiner Haut noch einen Moment lang an, ging dann aber zu seiner Tasche und holte etwas heraus.

„Sooo jetzt habe ich noch ein Geschenk für dich”, er lachte fies und setzte sich wieder auf die Couch. „Komm her und knie dich hin!” Als ich vor Justin kniete, sah ich, was er in der Hand hielt. Es war ein Halsband.

„Ein richtiger Hund hat auch ein Halsband.” Justin grinste, als er mir das breite, schwarze Lederhalsband um den Hals legte. Es war sogar ein kleiner, goldener Anhänger mit meinem Namen darauf an dem Halsband. Dann tätschelte mir Justin den Kopf, wie bei einem Hund. „Jaaa bist ein Feini”, sagte er kichernd. Als nächstes nahm eine lange,dünne Kette, die als Leine diente, die er an meinem Halsband befestigte. 

Dann bekam ich einen leichten Triff, so dass ich auf den Rücken fiel und wieder vor der Couch lag. „Fast schon schade,dass du auf smelly Socken stehst, sonst wäre jetzt die erste echte Qual für dich gekommen, aber du wirst es vermutlich genießen”, erklärte mir Justin, während er aus seinen Air Force schlüpfte. 

Im nächsten Moment landeten seine weißen Nikesocken auf meinem Gesicht. Ich konnte die Sohlen nur kurz sehen, sie waren schon dunkel verfärbt. Die Socken fühlten sich ziemlich feucht an, als sie auf meinem Gesicht landeten. Dann drang der Duft in meine Nase. Er war intensiv, kräftig, aber nicht beißend. Es roch interessant.

„Eineinhalb Wochen trage ich die Socken jetzt schon”, erklärte mir Justin, während er die Socken sehr genussvoll durch mein Gesicht rieb. „Und wie riecht der Schweiß deines Herrn?” „Danke Justin, es riecht traumhaft”, murmelte ich durch die Socken, während ich den Duft genoss.

Justin trat mit seinem rechten Fuß fest gegen mein Gesicht, während die Kette, die an meinem Halsband befestigt war, nach oben zog. Es war, als wollte er mich in die Socken rein drücken.

Ich hätte nicht sagen können, wer in dem Moment mehr Spaß hatte, Justin oder ich. Er genoss es, mir seine nassgeschwitzigen, käsigen Socken durchs Gesicht zu reiben und ich genoss es, unter den Socken zu liegen.

Es verging eine ziemlich lange Zeit, bestimmt eine halbe Stunde, bis Justin aufstand und sich in Socken auf meine Brust stellte. Dann hob er den rechten Fuß, hielt ihn über mein Gesicht und ließ ihn langsam herunter. In Zeitlupe kam die Socke meinem Gesicht immer näher und mit jedem Zentimeter wurde der Duft intensiver, bis er letztlich auf mein Gesicht trat, die Leine dabei fest in seiner Hand.

„Los, sag mir wie sehr du meine verschwitzten Socken liebst!” befahl mir Justin, noch während er auf mir stand. „Ich liebe sie über alles. Es ist der schönste Duft, den ich je genießen durfte und ich möchte sie am liebsten immer und jeden Tag genießen. Ich liebe es, unter deinen Füßen zu sein”, gab ich demütig zu Wort.

Justin gefiel, was ich sagte. 

„Soso”, bemerkte Justin, „also möchtest du unter meinen Socken liegen?” „Ja!” „Und möchtest du unter meinen Füßen sein?” „Ja!” „Möchtest Du, dass ich auf dir herumtrete?” „Ja!” Kaum hatte ich es ausgesprochen, lief Justin auf mir nach unten und stellte sich mit beiden Füßen auf die Beule in meiner Hose. Der Schmerz war intensiv, aber auch irgendwie ziemlich geil. Er blieb dort stehen und fragte: „Willst du immer noch, dass ich auf dir herumtrete?“ Mit schmerzverzerrtem Gesicht antwortete ich: „Ich bin deine Fußmatte und gehöre dir, also ja!” „Sehr gut!” lobte mich Justin.

Dann ging er von mir herunter und gab mir einige Minuten zum Erholen.

Justin kramte derweil einen großen Beutel aus seiner Sporttasche und kippte die Tüte neben auf dem Boden aus. Es waren Socken, viele Socken. Bestimmt an die 20 Paare. Alle waren deutlich getragen, einige dreckig. Überwiegend waren es weiße Nike und Adidas Socken, einige schwarze und auch Fußballsocken waren dabei, die besonders dreckig aussahen. 

Justin nahm eine Socke aus dem Haufen und beugte sich über mich: „Mund auf!” befahl er und sofort ließ er einen langen Spuckefaden in meinen Mund laufen und stopfte mir im Anschluss die Socke in den Mund. Dann holte ein ein Tablet aus seiner Tasche, setzte sich auf die Couch und stellte seine Füße auf mir ab.

Den linken Fuß hatte ich auf meinem Gesicht, den rechten auf meiner Brust. Justin war derweil an seinem Tablet zugange. „Du bist jetzt still, verstanden?” Ich nickte, ich konnte wegen der Socke im Mund ja nicht antworten. 

„Dann hörte ich, wie Justin jemanden begrüßte. Scheinbar hatte er eine Art Videocall. Er unterhielt sich mit Freunden. Es ging um einen Raid von WoW. Scheinbar war Justin in einer Progilde und sie bereiteten in der Theorie ihren nächsten Raid vor. Aus dem Gespräch schloss ich, dass der Raid bereits am nächsten Tag starten sollte.

Über eine Stunde dauerte der Call und ich lag still unter seinen Füßen, eine Socken im Mund, den linken Fuß auf meinem Gesicht.

Dann legte Justin das Tablet beiseite. „Sooo, das wäre erledigt. Jetzt ist wieder Zeit für ein bisschen Spaß. Justin ging erneut zu seiner Sporttasche und holte ein altes und extrem dreckiges Paar Fußballschuhe aus der Tasche. Er setzte sich auf meinen Bauch, stellte die dreckigen Fußballschuhe auf meiner Brust ab und nahm mir die Socke aus dem Mund.

„Du hast die Wahl, entweder leckst du sie jetzt sofort sauber, so wie sie sind, oder du bittest mich darum, den gröbsten Dreck auf dir abzutreten.”

Justin grinste dabei extrem fies.

Die Schuhe waren wirklich dreckig. Überall klebten getrocknete Dreckklumpen an den Schuhen, an allen Seiten. Es war schon extrem und ich wollte ehrlicherweise nicht alles davon ablecken und schlucken müssen.

„Bitte Justin tritt den groben Schmutz auf mir ab”, bat ich daher. „Ich hatte gehoft, dass du das sagst”, antwortete Justin und zog direkt die Schuhe an. „Los umdrehen”, befahl er und ich drehte mich auf den Bauch.

Justin sprang in den Fußballschuhen auf meinen Rücken und trat nach Herzenslust auf mir herum. Die Stollen schmerzen doch sehr, aber ich versuchte, es zu ertragen. Justin trat auf mir herum, lief auf meinem Rücken auf und ab, ohne Rücksicht, ohne Gnade. 

„Ich finde es sehr schade, dass du bis jetzt alles sofort gemacht hast, was ich verlangt habe. So konnte ich dich nicht bestrafen”, sagte Justin, während er ziemlich hart auf mir herumtrat, „daher musst du jetzt wenigstens auf dem Weg etwas leiden und fürs nächste Mal denke ich mir was Gemeines aus, das glaub mal. Und jetzt umdrehen!” 

Ich drehte mich auf den Rücken, der mittlerweile ziemlich schmerze, und Justin stellte sich mit den Schuhen auf meinen Bauch. Die Stollen pressten sich in meine Haut, der Schmerz war unglaublich. Dann lief er auf meiner Vorderseite auf und ab. Besonders schmerzhaft war es, wenn er mit den Stollen auf meiner Brust stand. Mehrfach lief er auf mir auf und ab, blieb dann auf meiner Brust stehen, hob einen Fuß an, sodass sein ganzes Gewicht auf einem Schuh verlagert wurde, was den Schmerz unter den Stollen massiv erhöhte. Dann stellte er den anderen Fuß vorsichtig auf meinem Gesicht ab: „Los leck!” forderte er und ich begann direkt damit, die Sohle des Fußballschuhs abzulecken. Ich leckte eifrig, in der Hoffnung, dass Justin schnell wieder von mir heruntergehen würde. In meinem Mund sammelten sich Unmengen an Dreck, Erde und Gras und ich schluckte alles artig herunter. 

Nach einigen Minuten ging Justin dann endlich von mir herunter, setzte sich auf die Couch und ich war erleichtert.

„Aber fertig bist du noch nicht, du wirst die schon komplett sauberlecken und alles fressen, was an den Schuhen klebt”, forderte er und ich kam dem natürlich nach.

Wie ein Irrer leckte ich Justins dreckige Fußballschuhe und schluckte den ganzen Dreck herunter. Die Sohlen waren besonders schlimm, obwohl Justin den groben Dreck wirklich schon auf mir abgetreten hatte. Ich musste mit den Zähnen den Dreck von den Sohlen kratzen und die Stollen lutschte ich mehrfach ab, um den Dreck zu lösen. 

Es dauerte fast zwei ganze Stunden, bis ich die Schuhe komplett saubergeleckt hatte und Justin beobachtete mich dabei die ganze Zeit und er genoss den Anblick.

Als ich fertig war, begutachtete Justin meine Arbeit. Er zog die Schuhe aus und schaute sie sich genau an. „Alter, Respekt. Du bist der Erste, der das durchgezogen hat und wirklich alles komplett gefressen hat”, lobte er mich.

„Scheinbar muss ich mir wirklich was Härteres für dich überlegen”, dann grinste er, aber eher liebevoll. Dann zog er mich an der Leine zu sich und tätschelte mir erneut den Kopf.

Es war mittlerweile spät geworden. „Ich denke, es wird Zeit, dass ich mich auf den Heimweg mache”, erklärte mir Justin, was mich fast schon ein bisschen traurig machte.

„Aber ich komme wieder, nächste Woche Samstag, gleiche Zeit holst du mich am Bahnhof ab und meine Socken trage ich einfach noch eine Woche und wenn du artig bist, darfst du beim nächsten Mal meine geilen Füße lecken. Freust du dich darauf?” „Ja, sehr sogar, die schmecken bestimmt richtig gut”, antwortete ich.

„Freu dich nicht zu früh, ich habe kommenden Samstag Mittag ein Fußballspiel, vielleicht komme ich ungeduscht, dass du meinen frischen Schweiß genießen kannst. Mal schauen”, Justin grinste und fixte mich damit extrem an.

„Aber das ist nicht alles”, fuhr Justin fort, „Du gehörst ab heute mir, mir allein. Du bist mein Sklave, mein Spielzeug, mein Besitz, ist das klar?” Ich nickte. „Sehr gut!” Justin holte eine weitere Tüte aus seiner großen Sporttasche. Es waren ziemlich schmutzige Nike Sportschuhe, die er auf den kleinen Esstisch im Wohnzimmer stellte. 

Dann wandte er sich wieder zu mir: „Ab sofort kontrolliere ich dein Leben. Hast du abgesehen von deiner Arbeit irgendwelche Verpflichtungen?” „Nein, eigentlich nicht, nur zwischendurch noch Rufbereitschaft”, antwortete ich mit gesenktem Blick. 

„Sehr gut, das macht es einfacherer“, erklärte mir Justin, „Du wirst dich jeden Morgen bei mir melden, wenn du zur Arbeit fährst und jeden Nachmittag, wenn du von der Arbeit nach Hause kommst. Solange ich nichts anderes von dir verlange, schickst du mir jeden Morgen und jeden Nachmittag ein Selfie. Du trägst natürlich ein Halsband und stopfst dir jeden Tag eine andere meiner alten Socken für das Selfie in den Mund. Du darfst dich nicht mit anderen Treffen, auch nicht mit Freunden, außer du bittest mich vorher um Erlaubnis. Immer, wenn du außerhalb deiner Arbeit das Haus verlassen willst, hast du mich zu fragen. Ist das klar?”

Ich war schockiert, mit sowas hatte ich nicht gerechnet, aber ich stimmte trotzdem zu. „Wage es nicht, mich zu betrügen, ich werde Kontrollanrufe machen per Video und wehe, du bist nicht zu Hause oder gehst nicht ans Telefon! Und die Socken, die du nicht brauchst, legst du auf dein Kopfkissen, damit du jede Nacht meinen geilem Smell genießen kannst.”

Ich beugte mich vor unten, und küsste Justins Sockenfüße. „Danke Justin und ja ich habe alles verstanden”, sagte ich demütig. „Gut, dann hol mir jetzt wie ein Hund meine Afos!” befahl er und ich kroch auf allen vieren, nahm einen der Schuhe in den Mund und brachte ihn zu Justin, dann holte ich auf gleiche Weise den zweiten Schuh.

Justin zog sich die Schuhe an, packte seine Fußballschuhe in seine Sporttasche. „Dann fahr mich jetzt zum Bahnhof, das Halsband bleibt aber an!”

Justin nahm aber zum Glück die Leine ab. Dann machten wir uns auf den Weg zum Bahnhof. 

An das Halsband hatte ich mich tatsächlich schon gewöhnt, aber etwas demütigend war es dennoch. Auf dem Parkplatz verabschiedete sich Justin und verschwand in die Bahnhofshalle.

Ich machte mich auf den Heimweg, dort angekommen arrangiert ich noch seine alten Socken auf meinem Kopfkissen, wie er es befohlen hatte, machte ein Foto davon und schickte es Justin per Whatsapp. Dann ging ich ins Bett.

Am nächsten Morgen machte ich mich im Bad kurz frisch um dann auch schon das erste Mal meiner neuen Aufgabe nachkommen zu können. Ich nahm eine der alten Socken, die Justin mir da gelassen hatte, steckte sie mir in den Mund, legte mein Halsband an und machte ein Selfie, welches ich ihm unmittelbar schickte. Die Antwort war nur ein Daumen hoch. Den restlichen Tag verbrachte ich ruhig mit Filmen und gerade als ich mich abends für das zweite Selfie fertig machen wollte, bekam ich eine Nachricht von Justin.

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Autor: Phoenix

Geschlecht: männlich
Position: Sub
Alter: 45
Erfahrung als Sub in Jahren: 34
Homebase: Essen / NRW

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2 Antworten

  1. Tim sagt:

    Phoenix, die Geschichte ist fantastisch 👏! Du hast es einfach drauf! Die Geschichte musst du unbedingt fortsetzen!
    Lg Tim

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