Stinkende Stiefel und schokoladige Sohlen
2.542 Wörter, 13 Minuten Lesezeit.
Mein Name ist Corby. Ich bin 19, 1,87 m, breite Schultern vom täglichen Heben von Strohballen und Melkeimern, kurze blonde Haare, die im Sommer fast weiß werden, und Füße, die selbst den härtesten Landwirt sprachlos machen: Größe 48, mit dicken kräftige Zehen und Sohlen, die immer warm sind, immer leicht feucht, immer intensiv. Wenn ich abends meine Stiefel ausziehe, steigt eine Wolke hoch, die jeden in einem Umkreis von zwei Metern sofort wissen lässt: Hier war den ganzen Tag ein Mann mit echten Arbeitsfüßen unterwegs.Mein Bruder Jake ist 20, schlank, 1,83 m, schwarze mittellange Haare, die ihm ständig in die Augen fallen, und Füße Größe 44 – schmaler als meine, aber genauso gnadenlos. Seine Sohlen sind weich, die Zehen länger, und sein Schweiß riecht immer eine Nuance säuerlicher, fast wie alter Essig gemischt mit gereiftem Parmesan. Wir ergänzen uns perfekt.Wir leben seit zwei Jahren in unserem eigenen kleinen Haus auf dem Hof unserer Eltern – ein ehemaliges Gesindehaus, 80 Quadratmeter, drei Zimmer, ein riesiger Wohnraum mit Kamin, ein Bad mit alter Badewanne und eine Küche, in der wir schon so manches „Experiment“ durchgeführt haben. Das dritte Zimmer stand bisher leer. Das wird sich bald vielleicht ändern.Unser Fetisch begann vor vier Jahren mit einer bescheuerten Wette nach zu viel selbstgebranntem Apfelschnaps. „Wer länger am Stiefel des anderen riechen kann, ohne zu kotzen.“ Wir haben beide nicht gekotzt. Wir haben stattdessen beide abge***, ohne dass einer den anderen angefasst hat. Seitdem ist es unser tägliches Ritual geworden – mal zärtlich, mal brutal, mal nur riechen, mal alles, was geht. 5. Dezember 2025 – Abend
Es war schon nach 20 Uhr, als wir endlich im Warmen saßen. Der Tag war hart gewesen: minus vier Grad, matschiger Boden, die Kühe nervös wegen des bevorstehenden Schnees. Unsere Arbeitsstiefel – alte Blundstone Chelsea-Boots, schwarz, knöchelhoch – hatten wir noch an den Füßen. Wir trugen sie seit März ausschließlich barfuß. Keine Socken. Nie. Das Innenfutter war inzwischen eine Mischung aus Leder, abgestorbenen Hautschüppchen und purem Fußschweiß. Wenn man den Schaft aufklappte, schlug einem ein warmer, schwerer, leicht faulig-käsiger Geruch entgegen, der einem sofort den Kopf verdrehte. Jake saß schon auf dem Sofa, die Beine hochgelegt, und zog mit einem langsamen, genüsslichen Ruck seinen rechten Stiefel aus. Ein lautes, schmatzendes Geräusch. Sein Fuß kam zum Vorschein – rot vom Druck, feucht glänzend, die Abdrücke des Innenfutters noch sichtbar. Sofort breitete sich sein Duft aus: ein schwerer, buttriger Käsegeruch mit einem Hauch von Essig und Leder.„Komm her, Corby. Riech mal, was der Tag so gebracht hat.“Ich kniete mich vor ihn, nahm seinen Stiefel mit beiden Händen, vergrub mein Gesicht bis zur Nasenspitze im Schaft. Atmete tief ein. Ein, aus. Ein, aus.
Der Geruch war so intensiv, dass mir die Augen tränten. Ich spürte, wie mein Schw*** sofort steinhart wurde. Jake lachte leise, zog den zweiten Stiefel aus und stellte ihn mir direkt vor die Nase.„Doppelpack. Links ist heute übrigens noch geiler – hab den ganzen Tag mein linkes Bein mehr belastet.“ Ich wechselte, vergrub mein Gesicht im linken Stiefel. Er hatte recht. Links war noch eine Stufe intensiver – fast schon beißend säuerlich, richtig reifer Käsegeruch. Ich leckte einmal kurz über das Innenfutter. Salzig. Bitter. Perfekt. Dann war ich dran.Ich zog meine eigenen Stiefel aus – Größe 48 braucht Zeit. Erst den rechten. Ein noch lauteres Schmatzen. Mein Fuß war klatschnass, die Sohle rot-weiß marmoriert vom Druck, die Zehen leicht gespreizt. Der Geruch war… eine Naturgewalt. Dicker, schwerer, fast schon buttrig-süßlich, mit einem tiefen, animalischen Unterton. Jake nahm meinen linken Stiefel, vergrub sein ganzes Gesicht darin, atmete tief und lange ein, als wollte er ertrinken.„Fuck… Corby, deine riechen echt wie ein ganzer Käseladen, der drei Wochen im Sommer vergessen wurde.“ Wir spielten fast zwei Stunden so.
Tauschten die Stiefel, rochen, leckten, rieben sie uns durchs Gesicht, bis unsere Wangen, unsere Haare, unsere Pullover nach nichts anderem mehr rochen. Unsere Gesichter glänzten vom Fußschweiß. Irgendwann lagen wir nebeneinander auf dem Boden, jeder mit dem Stiefel des anderen im Gesicht, und wi****** uns langsam, nur durch den Geruch. Dann kam Jakes Idee.„Stiefelwasser. Aber diesmal richtig geil.“Wir hatten vor einem halben Jahr angefangen, statt Wasser Cola zu nehmen. Die Kohlensäure prickelt auf der Zunge, die Süße mischt sich perfekt mit dem Salz. Jake holte drei Zwei-Liter-Flaschen aus dem Vorrat, öffnete sie mit einem lauten Zischen. Dann goss er meine beiden Stiefel bis zum Rand voll. Die Cola schäumte hoch, lief über den Rand, tropfte auf den Boden. Er reichte mir seinen rechten.
„Auf Ex. Langsam. Genießen.“Ich setzte an, trank in langen, durstigen Zügen. Die Cola war eiskalt, prickelnd, und dann kam der Geschmack: Käse, Schweiß, Leder, ein Hauch von Erde, von Mist, von purem Mann. Ich trank, bis nichts mehr da war, stellte den Stiefel ab und rülpste leise, tief befriedigt. Jake hatte meinen schon halb leer. Wir tranken beide Stiefel leer, langsam, genüsslich, als wäre es das beste Bier der Welt. Danach spülten wir sie gründlich mit klarem Wasser aus, damit sie morgen nicht verklebt waren, und putzten sie außen mit Lederfett, bis sie glänzten.Dann stellten wir sie vor die Tür – blank, unschuldig, bereit für den Nikolaus.„Morgen wird legendär“, sagte Jake. 6. Dezember 2025 – Nikolausmorgen, 5:47 Uhr Wir wachten auf, weil wir einfach nicht mehr schlafen konnten. Barfuß tapsten wir zur Tür, rissen sie auf – und starrten auf leeren, frischen Schnee.Keine Stiefel.Nur ein großer Feldstein, darunter ein gefalteter Zettel und ein Polaroid-Foto. Jake hob es auf. Seine Finger zitterten.Das Foto zeigte uns. Vor genau acht Tagen. In der alten Scheune. Ich auf den Knien, Jakes rechter Fuß tief in meinem Mund, seine grauen, einwöchigen Adidas-Socken noch an den Füßen. Man sah alles: mein Gesicht verzerrt vor Lust, Jakes Kopf im Nacken, die Augen zu. Man sah sogar den feuchten Fleck in meiner Hose.Der Zettel:„Ich weiß, was ihr treibt. 14 Uhr, alte Scheune, Heuboden. Allein.Oder das Foto geht morgen an Mama, Papa, die gesamte Familie, den gesamten Hof-WhatsApp-Chat und an eure Ex-Freundinnen.“Wir waren wie gelähmt.Den ganzen Vormittag verging wie im Nebel. Wir fütterten die Tiere mechanisch, schaufelten Mist, sagten kein Wort.
Um 13:50 Uhr zogen wir uns um – einfache Jeans, graue Hoodies, alte Sneaker – und gingen zur alten Scheune. Die Knie weich wie Pudding.Die Scheune war dunkel, roch nach Heu, Staub und alten Zeiten. Wir stiegen die knarrende Holzleiter hoch. Oben, im schwachen Licht, das durch die Ritzen fiel, stand eine Gestalt.Im Weihnachtsmann-Kostüm. Rote Mütze, langer weißer Fakebart, alles billig aus dem Discounter. Auf dem alten Tisch in der Mitte: unsere beiden Arbeitsstiefel. Aus jedem ragte ein riesiger Schoko-Nikolaus – mindestens 600 Gramm pro Stück.„Ho ho ho“, sagte die Gestalt mit tiefer, verstellter Stimme. „Na, ihr unartigen Jungs?“Ich fand als Erster die Sprache wieder. „Wer zur Hölle bist du?“Der Weihnachtsmann lachte leise, zog langsam den Bart herunter, nahm die Mütze ab.Adrian.Unser kleiner Bruder. 18 Jahre, 1,85 m, schlank, aber durch Skaten und Fußball definiert, aschblonde, wellige Haare, die ihm frech in die Stirn fallen. Und dieses teuflische Grinsen, das wir so gut kannten.„Überraschung, ihr zwei.“Jake fand als Erster Worte. „Du… du kleiner Scheißkerl. Das war alles du?“Adrian zuckte die Schultern, trat einen Schritt näher. „Letzte Woche. Ich wollte eigentlich nur Heu für die Kaninchen holen. Und dann seh ich euch hier oben… wie ihr euch gegenseitig die Füße abschleckt wie die Wilden. Hab alles gefilmt. Und dann noch das Foto gemacht.“ Er tippte auf den Tisch. „Hab gestern Abend eure Stiefel befüllt. Mama hatte keine Lust mehr. Und bevor ich die Nikoläuse reingesteckt hab… hab ich mal richtig reingerochen.“Er trat noch näher, seine Augen glühten vor Erregung.„Jungs… eure Stiefel riechen so krank geil. Ich bin sofort hart geworden. Hab mir direkt einen runterge****, in deinem linken Stiefel, Corby. Zweimal.“
Stille.„Ich steh auch drauf“, sagte er leise. „Schon immer. Hab früher immer an euren getragenen Socken gerochen, wenn ihr geduscht habt. An euren Fußballsachen. An euren Turnschuhen. An allem. Hab mir damit immer einen runterge****. Und als ich euch dann gesehen hab… hab ich kapiert, dass wir dasselbe wollen.“Er trat noch einen Schritt näher, bis er direkt vor uns stand.„Ich will mitmachen. Heute Abend. Bei euch. Und das Foto – und das Video – bleibt unser Geheimnis. Versprochen. Ehrenwort.“Wir sagten nichts. Wir nickten nur.Adrian grinste. „Ach ja… ich hab euch noch was in die Stiefel gepackt. Als kleine Vorspeise.“Zu Hause rissen wir die Stiefel auf.Die Schoko-Nikoläuse steckten bis zur Hälfte in Adrians absolut legendären, neun Tage alten Fußballsocken. Weiße Nike-Crew-Socken, die inzwischen tief braun-grau waren, vorne an den Zehen fast schwarz, die Sohlen steinhart vor Schweiß, Dreck und abgestorbenen Hautschuppen. Der Geruch war… eine Naturgewalt. Schwer, käsig, leicht süßlich-säuerlich, mit einem Hauch von Gummi vom Skaten und einem tiefen, animalischen Unterton. Wir fielen sofort darüber her – vergruben unsere Gesichter in den Socken, atmeten tief ein, stöhnten laut. Der Duft war noch intensiver als unserer. Wir leckten über die Sohlen, saugen an den Zehen, rieben sie uns durchs Gesicht, bis wir nach Adrian stanken – bis unsere Haare, unsere Pullover, unser ganzes Zimmer nach ihm rochen.Aber wir hielten uns zurück. Das Dessert kam später.
18:00 Uhr – der Abend, an dem alles begann Pünktlich um 18:00 Uhr klopfte es. Adrian stand in der Tür, in seinen abgewetzten schwarzen Nike SB Blazern, die er seit drei Jahren fast täglich trug – kaputte Zehenkappen, abgelaufene Sohlen, innen komplett schwarz vor Fußschmutz. Er schlüpfte heraus – mit einem lauten, schmatzenden Geräusch. Sofort erfüllte sein Duft den Flur. Er hatte dieselben braunen Nike-Socken an wie in den Stiefeln. Neun Tage alt. Beim Skaten, beim Fußball, beim Rumhängen, beim Schlafen.Er war nervös, aber seine Augen brannten vor Verlangen.Wir gingen ins Wohnzimmer, zündeten den Kamin an, dimmten das Licht, setzten uns im Kreis auf den dicken Teppich. Die Heizung lief auf höchster Stufe. Es war warm. Stickig. Perfekt.„Ich will alles“, sagte Adrian leise, fast flüsternd. „Riechen. Lecken. Saugen. Schlucken. Alles. Seit Jahren.“Jake grinste, zog sich langsam seine fünf Tage alten grauen Adidas-Socken aus – feucht, schwer, gelblich an den Sohlen. Ich dasselbe – meine weißen Tennissocken, sechs Tage alt, fast braun an den Fersen. Unsere Füße dampften förmlich in der warmen Luft.„Auf die Knie, Kleiner.“Adrian fiel sofort auf die Knie.Er stürzte sich auf uns wie ein Verhungerter. Erst Jakes linken Fuß – Nase tief in die Sohle gedrückt, atmete ein, stöhnte laut, als hätte er jahrelang darauf gewartet. Dann zu mir.
Er wechselte hin und her, rieb sich unsere Socken durchs ganze Gesicht, durch die Haare, über die Lippen, über die Augen. Nach fünf Minuten roch sein ganzes Gesicht nach uns. Seine Haare stanken nach Corby und Jake. Er war in Trance.„Socken aus“, befahl Jake mit tiefer Stimme.Adrian zog sie uns mit den Zähnen herunter – langsam, genüsslich, fast andächtig. Meine riesigen Größe-48-Füße direkt vor seinem Gesicht. Er leckte sofort los – lange, flache Züge über meine Sohle, von der Ferse bis zu den Zehen, wieder und wieder. Dann saugte er an meinem großen Zeh, als wollte er ihn melken. Wechselte zu Jake. Saugte an allen zehn Zehen, einen nach dem anderen, leckte zwischen ihnen, wo der Geschmack am intensivsten war – salzig, käsig, leicht bitter.Ich schob ihm meinen ganzen Fuß in den Mund. Er würgte kurz, nahm ihn aber bereitwillig auf, saugte, leckte, schluckte unseren Schweiß hinunter wie Nektar. Zwanzig, dreißig Minuten lang. Sein Gesicht war nass von Spucke und Fußschweiß, seine Augen glasig, sein Schw*** pochte sichtbar in der Jogginghose.„Und?“, fragte Jake.„Besser als alles, was ich mir je vorgestellt hab“, keuchte Adrian. „Übrigens… ich zieh morgen ein. Hab schon mit Mama geredet. Das dritte Zimmer ist meins. Sie denkt, ihr braucht Hilfe im Haushalt. Sie hat keine Ahnung.“Wir grinsten.„Aber jetzt seid ihr dran“, sagte Adrian mit neuer Autorität. „Ich hab die hier seit neun Tagen an. Los, auf die Knie.“Wir knieten uns vor ihn – bereitwillig, gierig.Seine Socken waren… unbeschreiblich. Klatschnass, schwer, der Käsegeruch so intensiv, dass mir schwindelig wurde. Ich nahm seinen linken Fuß, Jake den rechten. Wir vergruben unsere Gesichter in seinen Sohlen, atmeten tief ein, stöhnten laut. Der Geruch war noch geiler als in den Stiefeln – frischer, intensiver, direkter.Wir rieben uns seine Socken durchs ganze Gesicht, durch die Haare, über die Lippen, über die Augen. Mein ganzes Gesicht war nach Sekunden voll von Adrians Duft. Ich leckte über die Sohle durch die Socke hindurch, schmeckte den salzigen Schweiß, der sich dort angesammelt hatte.„Socken aus.“Wir zogen sie ihm mit den Zähnen herunter – langsam, genüsslich. Seine Füße – Größe 46 – waren perfekt. Lange, gerade Zehen, weiche, aber verschwitzte Sohlen, leicht rötlich an den Ballen vom Skaten. Ich begann sofort mit langen, langsamen lecken über seine linke Sohle. Der Geschmack: salzig, käsig, leicht süßlich, mit einem Hauch von Leder und Gummi. Besser als Jake. Viel besser. (Sorry, Brüderchen.)Ich leckte seine Zehen, saugte an jedem einzelnen, schob meine Zunge tief zwischen sie – da war der Geschmack am intensivsten. Jake und ich wechselten die Füße. Jetzt schmeckte ich nicht nur Adrian, sondern auch Jakes Spucke dazu.
Wir rotzten uns öfter in den Mund – das war normal. Aber mit Adrians Fußschweiß gemischt… ein neues Level.Adrian stöhnte laut, drückte mir seinen ganzen Fuß ins Gesicht, in den Mund. „Beide zusammen an einem Fuß.“Wir teilten uns seinen rechten Fuß – ich die Zehen, Jake die Sohle. Unsere Zungen trafen sich immer wieder, leckten gemeinsam über seine Haut, küssten sich fast durch seinen Fußschweiß hindurch.Dann das Dessert.Wir schmolzen die beiden riesigen Schoko-Nikoläuse – zusammen fast 1,3 Kilo – in einem großen Topf auf kleinster Flamme. Lauwarm, dickflüssig, duftend nach Kakao und Vanille. Wir setzten Adrian in die Mitte, stellten seine Füße in eine flache Schale und gossen die Schokolade langsam darüber – erst die Zehen, dann die ganze Sohle, bis sie komplett überzogen waren und tropften.Dann fingen wir an zu lecken.Der Geschmack war… unbeschreiblich. Süße, cremige Schokolade, vermischt mit Adrians salzig-käsigem Fußschweiß. Jede Zunge, die über seine Sohle glitt, brachte eine neue Explosion. Ich saugte seine Zehen sauber, einen nach dem anderen, leckte zwischen ihnen, wo sich Schokolade und Schweiß sammelten. Jake und ich wechselten uns ab, leckten gemeinsam, unsere Zungen trafen sich immer wieder an seiner Haut, küssten sich fast durch die Schokolade hindurch.Als seine Füße blank geputzt waren – glänzend von Spucke, rot von unseren Zungen – war Adrian völlig fertig. Sein Schw*** pochte sichtbar, ein großer feuchter Fleck in seiner Hose.„Jetzt ihr.“Wir tauchten unsere Füße in die restliche Schokolade – meine riesigen 48er, Jakes schlanken 44er. Adrian stürzte sich darauf wie ein Besessener. Er leckte in langen Zügen, saugte an meinen großen Zehen, als wollte er sie verschlingen, leckte Jakes Sohlen sauber, schluckte Schokolade und Fußschweiß in einem. Er stöhnte, würgte, leckte weiter. Als alles weg war, lagen wir drei schwer atmend auf dem Boden, die Füße ineinander verschlungen, der Raum stank nach Schokolade, Schweiß und purer Geilheit.Wir schalteten „Kevin – Allein zu Haus“ an, lagen auf dem Sofa, Adrians Kopf auf meinem Bauch, Jakes Füße in meinem Schoß, meine in seinem, Adrians zwischen uns.„Und wie geht’s jetzt weiter?“, fragte Adrian leise.Jake grinste. „Du ziehst morgen ein. Und dann… fangen wir erst richtig an.“Ich nickte. „Wir haben noch so viele Ideen. Stiefelwochen. Sockenmonate. Eine ganze Wanne voller getragener Socken. Vielleicht mal eine Woche lang nur Fuß-Cola trinken. Vielleicht mal eine Nacht in der alten Scheune, nur mit Stiefeln und Schokolade.“Adrian lächelte, vergrub sein Gesicht an meinem Fuß.„Auf eine sehr, sehr geile Zeit, Brüder.“ Wir stießen mit einer kalten Cola an – diesmal aus der Flasche.Draußen fiel leise der Schnee.Drinnen begann gerade erst der Winter. Und wir wussten: Das war erst der Anfang. – Ende – Das war Stinkende Stiefel und schokoladige Sohlen, ich hoffe euch hat meine Geschichte gefallen, ich wünsche euch einen schönen Nikolaustag bis bald 🙂
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Autor: Darius
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2 Antworten
Das ist eine sehr schön geschriebene Fetischgeschichte 🥰. Ganz ohne Druck, mit viel Gefühl und sehr viel Aroma.
Danke dir Tim 🤗