Grundausbildung – Teil 2 (freie Version)
2.234 Wörter, 12 Minuten Lesezeit.
Die anderen Teile der Geschichte:
Feldwebel Nic ist gegangen und ich knie mit heruntergezogenen Hosen auf dem Boden.
Ich bin froh, dass ich den riesigen Kerl los bin! Hoffentlich treffe ich ihn nie wieder! So bin ich noch nie gedemütigt und ausgenutzt worden! Ich ziehe mich an, trinke etwas, dann lüfte ich und räume die leeren Flaschen weg. Dann lege ich mich ins Bett und denke immer wieder über den Abend nach.
In den nächsten Tagen schaue ich mich immer wieder um und hoffe, dass Nic nicht plötzlich hinter mir steht. Aber irgendwann verblasst die Erinnerung und ich lebe wieder mein normales Leben. Ich gehe zur Uni und auch in die Stadt.
An einem Donnerstag, ca. drei Wochen später, erhalte ich eine WhatsApp Nachricht von einer unbekannten Nummer.
„Morgen um 20:30 Uhr komme ich zu dir, Junge! Besorg Bier und Chips! Ich hoffe, du freust dich genauso wie ich ;))!“
Mir wird schlecht! Ganz klar, die Nachricht ist von Nic!
Und jetzt??? Soll ich absagen? Er wird es nicht akzeptieren! Oder soll ich einfach nicht öffnen? Dann steht er irgendwann wieder hinter mir! Er weiß, wo ich wohne! Ich werde vor ihm nicht sicher sein! Und ganz tief in mir drin wusste ich immer, dass er sich wieder bei mir melden würde!
Ich gebe auf und entscheide, Nic zu empfangen, vielleicht kann ich ja vernünftig mit ihm reden. Am nächsten Tag besorge ich Bier, Süßigkeiten und Chips. Ab 20 Uhr warte ich total nervös in meiner Bude. Ich bin immer noch nicht sicher, ob das richtig ist!
Gegen 20:30 Uhr schellt es. Ich drücke den Türöffner und öffne meine Tür. Nic betritt selbstsicher meine Bude. Er trägt ein schwarzes Adidas Sport-T-Shirt mit Bundeswehr-Logo, schwarze Adidas Trainingshose und ziemlich fertige hohe weiße Nike AF1 Turnschuhe. Seinen BW-Rucksack stellt er zur Seite.
„Hallo Junge!“
„Hallo Feldwebel Nic.“ bringe ich unsicher raus.
„Guter Junge! Die richtige Anrede hast du ja noch drauf!“
Nic setzt sich selbstsicher auf meine Couch. Ich gehe unaufgefordert los und hole ihm eine Flasche Bier und eine Schale Chips. Beides stelle ich auf den Tisch und dann öffne ich ihm die Bierflasche.
Nic grinst!
„Sehr gut! Du überraschst mich wirklich, Junge! Jetzt fehlt nur noch eine angemessene Begrüßung!“
Nic sitzt vor mir und schaut mich an. Er erwartet von mir eine angemessene Begrüßung. Ich habe mir vorgenommen, ihn heute Abend nicht zu reizen!
„Herzlich willkommen Feldwebel Nic. Schön, dass du da bist“ bringe ich mühsam heraus.
Nic streckt die langen Beine mit den ehemals weißen Turnschuhen aus. Die Turnschuhe sind riesig! Richtige Kästen!
„Komm schon Junge! Küss mir zur Begrüßung die Füße! Du freust dich doch darauf!“
Nic will mich also wieder demütigen!
„Bitte Feldwebel Nic…“ weiter komme ich nicht.
„Küss meine Füße.“ flüstert Nic ganz ruhig und kalt.
Er meint es wirklich ernst! Ohne weitere Gegenwehr knie ich nieder und sehe die beeindruckend großen Sneaker vor mir. Dann beuge ich mich runter und küsse schüchtern seine Nikes.
„Braver Junge!“
Nic grinst mich an.
„Hör zu Junge, ich habe mich wirklich auf dich gefreut. Es hat mir letztes mal sehr gut gefallen! Du bist ein richtig süßes Kerlchen. Heute habe ich extra Zeit mitgebracht. Ich bleibe über Nacht bei dir!“
Ich bin total geschockt! Damit habe ich wirklich nicht gerechnet! Ich sage nichts dazu und bleibe vor ihm auf den Knien.
„Ok Junge. Los, leck schön brav meine Turnschuhe sauber! Sie müssen mal wieder richtig weiß werden!“
Ich gehorche nicht sofort.
„LECK JUNGE! Oder muss ich dich erst motivieren?“
Ich bin Nic einfach unterlegen, dass weiß ich ganz genau! Er kann von mir verlangen, was er will! Widerstand ist zwecklos, deshalb beuge mich zu den großen Tretern runter und beginne daran zu lecken. Es ist einfach erniedrigend, die dreckigen Latschen sauber zu lecken. Nic trinkt dabei mein Bier und bedient sich an den Knabbereien.
„Lass dir ruhig Zeit! Gewöhn dich an deinen Platz in unserer neuen Freundschaft!“
Ich lecke an den riesigen Turnschuhen und schlucke den Dreck runter. Ich lutsche manche Stellen intensiv, um sie sauber zu bekommen.
Nic trinkt weiter mein Bier und schaut zufrieden zu mir runter.
Nach einiger Zeit ist der erste Sneaker abgeleckt und ich beginne, am zweiten zu lecken.
„Hast du den Orgasmus beim letzten mal genossen? Sei ehrlich, Junge!“
Ich werde niemals zugeben, dass ich es geil fand! Niemals!!!
„Antworte!“
„Äh, äh, eigentlich nicht Feldwebel Nic.“ antwortete ich zögerlich.
Nic lacht laut.
„Du kleine Schlampe lügst! Du fandest es geil!“
Ich werde rot, schweige und lecke weiter seinen Sneaker.
„Komm Boy, biete mir mal eine gute Show. Zieh dich aus!“
Nein! Das darf nicht wahr sein! Ich soll vor ihm einen Striptease machen!
„Bitte nicht Feldwebel Nic“ bettel ich leise.
„Stell dich nicht so an! Du siehst geil aus, Süßer! Also los, strip!“
Ich wage einfach nicht, Nic zu widersprechen! Ich stehe auf und beginne meine Klamotten ausziehen, bis ich nackt vor dem Hüne stehe. Mein bestes Stück schwillt etwas an!
„Sehr schön! Komm mal näher.“
Ich gehe näher zur Couch.
„Noch näher!“
Ich gehorche und stehe direkt vor Nic.
„Grundstellung Junge! Das heißt für dich ab jetzt immer Beine hüftbreit, Hände nach hinten auf dem Rücken, Blick auf den Boden!“
Ich stelle mich wie befohlen hin. Nic massiert mich. Ich hole tief Luft und zitter etwas. Nic streichelt mich zärtlich. Mir schießen Wellen der Erregung durch den Körper. Nic bleibt das nicht verborgen!
„Ah! Siehst du, du findest das geil!“
Nic streichelt mich weiter und ich bin wie Wachs in seinen Händen.
„Leck meine Schuhsohlen, Junge!“
Er hat die Beine ausgestreckt und ich muss mich lang auf den Boden legen und etwas verrenken, um an seine Schuhsohlen zu kommen. Das ist auch wieder so demütigend! Ich liege nackt auf dem Boden und winde mich, um Nics Schuhsohlen zu lecken! Aber ich lecke die dreckigen Sohlen, so gut wie ich kann. An den langen Schuhsohlen habe ich sehr viel zu lecken und Nic hat sehr viel Zeit!
Mittlerweile denke ich über Nics Befehle nicht mehr groß nach! Ich habe tief in mir akzeptiert, dass ich Nic wohl oder übel gehorchen muss!
„Hol mal Nachschub!“
Ich serviere Nic noch eine Flasche Bier.
„Boy, Grundstellung!“
Ganz automatisch stelle ich mich wie befohlen hin.“
Nic fast mit seinen großen Pranken hinten meine Arschbacken und massiert sie zärtlich.
„Du bist wirklich ein geiler Boy!“
Ich reagiere natürlich auf Nics Berührungen! Ich habe keine Kontrolle darüber! Nic leckt über seine Lippen und lächelt. Er streichelt längere Zeit meinen Po.
„Zieh mir meine Latschen aus.“
Ich knie wieder nieder und öffne die riesigen AF1 Sneaker, dann ziehe ich die Biester von seinen Füßen. Er trägt schneeweiße Adidas Socken. Die Sportsocken sind feucht, aber diesmal stinken seine großen Füße nicht so stark, stelle ich dankbar fest!
„Gefallen dir meine Füße, Junge?“
„Jawohl Feldwebel Nic.“ rutscht mir spontan raus.
Nic grinst zufrieden.
„Dann schnupper mal daran!“
Wie immer gehorche ich und berühre mit meiner Nase seinen großen Fuß und atme tief ein. Es riecht süßlich nach seinem frischen Fußschweiß, seinen AF1 und seinen Socken.
„Möchtest du an meinen Zehen lutschen?“
Ich weiß genau, was Nic hören will und machen muss ich es ja doch!
„Ja bitte Feldwebel Nic.“
„Ok!“
Ich nehme seine langen Zehen in den Mund. Das ist bei der Fußgröße gar nicht so einfach. Ich lutsche und nuckel an den Zehen.
„Ist doch geil, oder?“
Ich antworte mittlerweile ohne nachzudenken ganz automatisch.
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„Jawohl Feldwebel Nic!“
„Na endlich gibst du zu, dass du es geil findest!
Ich lutsche weiter an Nics Zehen und schmecke seinen frischen Fußschweiß in der weißen Sportsocke. Nic zieht sein Shirt aus und ich sehe erstmals seinen gebräunten Oberkörper. Der Kerl besteht nur aus Muskeln! Schultern breit wie ein Schrank, dicke Oberarmmuskeln, gut austrainierte Brustmuskeln und ein tolles Sixpack!
Nic hebt den linken Arm hinter dem Kopf.
„Komm her Junge. Leck meine Achsel!
Ich stehe auf und nähere mich dem Riese. Dann bücke ich mich, um an seine Achsel zu kommen .
„Setz dich auf meine Beine, Süßer! Ist doch bequemer!“
Unsicher setzte ich mich auf seine kräftigen Oberschenkel und beuge mich zu seiner linken Achsel. Dabei lehne ich mich an seine muskulöse Brust. Ich kann Nics Schweiß und sein Deo riechen. Dann lecke ich zaghaft seine Achsel. Plötzlich merke ich, wie Nic die Innenseite meiner Oberschenkel streichelt. Seine Finger gleiten immer wieder zärtlich daran entlang. Mein ganzer Körper kribbelt!
„So Junge, hast du Durst?
„Jawohl Feldwebel Nic.“ stöhne ich.
Nic nimmt einen großen Schluck Bier in den Mund. Dann packt er mich mit seinen kräftigen Händen und drückt mich runter. Mit einer Hand zwingt er mich den Mund zu öffnen und dann lässt er das Bier aus seinem Mund in meinen Mund laufen. Widerstand leiste ich nicht mehr dagegen, sondern schlucke alles brav runter!
Ich muss von Nic runter krabbeln und er legt sich bequem auf meine Couch.
„Zieh mir die Socken aus und massier meine Füße mit deiner Zunge.“
Es fällt mir immer noch schwer, seine Füße zu lecken, aber heute sind sie wenigstens nicht so stark verschwitzt. Ich knie an seinen XXL-Füßen und ziehe die feuchten Socken aus, dann lecke ich Nics Füße. Ich gleite immer wieder mit meiner feuchten Zunge über seine Fußrücken. Dann lutsche ich seine Zehen. Nic genießt es und lässt mich ausgiebig lecken! Dann wechsel ich die Position, um auch seine Fußsohlen lecken zu können.
Nach einiger Zeit steht Nic auf und schaut zu mir runter. Er zieht seine Trainingshose aus und steht mit einem weißen CK-Slip vor mir. Sein Prachtstück zeichnet sich sehr deutlich ab.
„Schau mal, mein bester Freund freut sich auch schon auf dich! Leg dich auf den Boden! Gesicht nach oben!“
Wie befohlen liege ich vor Nic. Nic zieht den Slip aus und stellt einen großen Fuß auf meine Brust. Ich habe Angst, dass er sich wieder auf mich stellt!
„Hast du Angst, Junge?“
„Ja Feldwebel Nic!“ flüster ich.
Nic grinst fies. Dann steckt er mir seinen großen Zeh in den Mund und ich lutsche daran.
„Du brauchst keine Angst zu haben! Solange du weiterhin alles so top zu meiner Zufriedenheit machst, passiert dir nichts! Außerdem werde ich einen so hübschen Bengel wie dich nicht verletzen! Wäre doch zu schade drum!“
Ich nuckel weiter unterwürfig an seinem Zeh.
Nic nimmt den Zeh aus meinem Mund und stellt sich breitbeinig über mich.
„Wie hast du mich in der Sportbar genannt? Arschloch! Du wirst mein Arschloch jetzt kennenlernen!“
Nic dreht sich um und geht in die Hocke. Sein knackiger Hintern senkt sich auf mein Gesicht.
„Leck! Lass deine Zunge kreisen!“
Ich bin froh, dass Nic nicht auf mir steht! Davor habe ich echt Angst! Deshalb strecke ich gehorsam die Zunge raus und lecke Nics Arschloch. Nic grunzt genüsslich.
„Geil Junge! Mach schön weiter! Du bist richtig brav!“
Ich lecke *brav* weiter und akzeptiere einfach seine Dominanz. Nic krault mich wieder dabei. Er sorgt dafür, dass ich den ganzen Abend geil bin!
Etwas später ist Nic zufrieden und steht auf. Er setzt sich nackt auf die Couch.
„Junge Grundstellung!“
Ich stelle mich schnell wie gefordert nah bei ihm hin. Nic gibt mir seine großen Turnschuhe.
„Massier dich mit meinen Sneakern!“
Wieder so eine Demütigung! Hört das denn nie auf? Ich stehe direkt vor Nic und beginne mich mit seinen großen AF1 zu massieren. Es ist total erniedrigend und trotzdem werde ich geil! Ich reibe mich mit den Sohlen.
„Leck auch an meinen Latschen!“
Ich streichel mich mit einem Sneaker und lecke intensiv am anderen Sneaker. Nic sitzt breitbeinig auf der Couch. Er grinst sehr zufrieden dabei!
Ich fange an zu stöhnen und zu hecheln. Ich bin kurz vor dem Orgasmus, da stoppt mich Nic.
„STOPP Junge!“
Ich stoppe im letzten Moment und japse.
„Bist du geil?“
„Ja Feldwebel Nic.“ bringe ich atemlos heraus.
„Findest du mich geil, Junge?“
„Ja Feldwebel Nic.“
„Möchtest du zukünftig mein geiler Lutscher sein?“
„Jawohl Feldwebel Nic!“
Nic lächelt und krault sich immer noch.
„Komm mit, wir gehen in dein Bett.“
Nic füllt locker mein ganzes Bett aus. Er liegt bequem auf dem Rücken und ich muss mich auf ihn setzen, meine Beine links und rechts neben seiner breiten Brust und mein steifer Schwanz auf seiner Brust.
„Massier meinen Oberkörper!“
Ich massiere und streichel den muskulösen Kerl mit beiden Händen. Nic genießt es, sich von mir verwöhnen zu lassen. Dann muss ich auch noch eine zeitlang seine Brustwarzen lecken.
„Dreh dich um und gib mir einen BJ. Ich will deinen geilen Knackarsch dabei sehen.“
Ich drehe mich auf dem Hüne um und beginne. Mein Arsch ist jetzt auf Nics Brust und er kann ihn dabei bestens sehen. Während des BJs streichelt er mein Hinterteil. Nic stöhnt und dann füllt er mich ab.
Nachdem er sich erholt hat, muss ich mich wieder umdrehen. Ich schaue in Nics zufrieden lächelndes Gesicht. Nic streichelt und krault mich. In kürzester Zeit bringt er mich damit zum Höhepunkt und endlich lässt Nic mich kommen! Mir bleibt die Luft weg und eine riesige Ladung landet auf Nics Brust!
Nic krault mich noch etwas.
„Leck alles schön auf, du kleiner Wichser!“
Ich lecke meine Sahne von Nics ausgeprägten Brustmuskeln.
„Na, war es geil, Süßer?“
„Ja Feldwebel Nic.“ antworte ich ehrlicherweise.
Nic lächelt mich an.
„So mein geiler Lutscher, Zeit zu schlafen. Streichel mich und kuschel dich an.“
Ich kuschel mich an den Hüne und kraule ihn zärtlich. Seine Pranke legt Nic besitzergreifend auf meine bestes Stück und irgendwann schlafe ich in seinen starken Armen ein.
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Autor: Tim
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8 Antworten
Hi Reini,
hast du schon alle 4 Teile von „Grundausbildung“ gelesen oder erst 2?
Tim leider erst Teil 1 und 2 ,
Muss mich aus VIP anmelden. Ich freu mich schon sehr auf weitere Geschichten von Dir
Ja Reini, da hast du mich auf eine Idee gebracht! Zwei Bauarbeiter und ein Student! Der Student lernt die verschwitzen Füße der beiden kennen.
Lg Tim
Hi lieber Tim, vielen lieben Dank das du meine wünsche wahr werden lässt das freut mich so . Ich gehe davon aus das es der Baustellen Meister ist für die du noch für mich geschrieben hast. Bin schon sehr gespannt darauf. LG Reini
Ja bitte mehr es ist richtig geil und spannend
Hallo Reinhard,
ich gehe davon aus, dass du „Reini“ bist. Falls nicht, korrigiere mich bitte.
Diese Geschichte habe ich auf deine Anregung hin geschrieben. Du hast dir eine Geschichte mit Soldaten gewünscht. Ich freue mich, dass dir die Geschichte gefällt. Es kommen ja noch die Teile 3 & 4 (einmal in der VIP-Version und einmal in der freien Version). Ich freue mich auf deine Rückmeldung dazu und viel Spaß dabei!
Wenn du dir den Update-Plan anschaust, findest du demnächst noch eine Geschichte von mir, auf die du mich mit deinem Kommentar gebracht hast 🤔.
Lg Tim
eine grandiose Storyreihe 🙂 Man darf auf die weiteren Teile gespannt sein
Vielen Dank, Phoenix! 🤩