Vom Cousin versklavt! – Teil 4
1.264 Wörter, 7 Minuten Lesezeit.
Die anderen Teile der Geschichte:
Am Freitag erhalte ich per WhatsApp von Dennis den Befehl:
„Heute um 19 Uhr führe ich dich als Sklave vor. Sei ja pünktlich!“
Mir rutscht das Herz in die Hose. Mir wird heiß und kalt. Er wird es also doch machen. Er ist einfach gnadenlos!
Ich fahre nervlich total fertig los und um 19 Uhr bin ich dort und schelle nervös. Dennis öffnet die Tür. Er trägt noch die dreckigen und verschwitzten Klamotten vom Fussballtraining. Mir schwant nichts Gutes.
„Hi Jens, komm rein.“
Wir gehen nach oben in Dennis Zimmer. Flo ist da! Er wird mich also tatsächlich Flo als Sklave vorführen! Ich hasse das! Es ist mir wirklich peinlich. Es ist mir schon peinlich, wenn ich mit Dennis alleine bin, aber Florian als Sklave vorgeführt zu werden, ist absolut erniedrigend. Und besonders schlimm ist, dass Flo auch noch dreckige Fußballklamotten an hat.
„Hi Jens!“ grüßt mich Flo.
Dennis setzt sich neben Flo auf die Couch. Beide tragen dreckige, weiße Socken, schwarze Stutzen, kurze schwarze Hosen und BVB Trikots. Ihre dreckigen Fußballschuhe stehen neben ihnen.
Ich bin etwas unsicher, was ich machen soll. Ich finde es einfach blöd, Dennis die verschwitzten Füße zu küssen, wenn Flo dabei ist!
„Jens, meine Befehle gelten immer! Auch wenn ich Besuch habe! Und sie gelten auch für meine Freunde!“ sagt Dennis ganz ruhig. Beide grinsen arrogant.
Wenn ich Dennis richtig verstanden habe, will er, dass ich ihm und auch Flo zur Begrüßung die Füße mit den dreckigen Socken küssen soll. Ich finde das total doof und erniedrigend, dass Dennis mich Flo als Sklave vorführt. Aber ich hoffe auch auf eine Belohnung von Dennis und möchte ihn nicht enttäuschen.
„Ja Master.“
Flo lacht laut und ich knie mit hochrotem Kopf vor den beiden nieder und küsse zuerst Dennis dreckige, klatschnasse Socken. Dann beuge ich mich zu Flos Füßen herab und küsse seine genauso dreckigen, verschwitzten Socken.
„Das klappt ja schon recht gut!“ sagt Dennis.
„Hättest du gedacht, dass du mal meine Füße küsst, Jens?“ fragt Flo.
„Nein Flo, damit habe ich nicht gerechnet.“
„Du wirst heute noch ganz andere Sachen für Flo machen! Du wirst ihm absolut gehorchen! Bedank dich bei ihm für das Video!“ befiehlt Dennis.
„Danke Flo, dass du gefilmt hast, wie ich Dennis die Füße geküsst habe.“
„Gern geschehen!“ und Flo grinst dabei.
Die beiden schlüpfen mit den dreckigen, nassen Socken in Ihre Fußballschuhe. Dennis in die silber-weißen Puma Schuhe und Flo in seine schwarz-goldenen Nikes. Beide Schuhe sehen total verdreckt und gammelig aus.
„Leck unsere Schuhe sauber. Wir mussten heute auf nassem Rasen trainieren!“
Es fällt mir sehr schwer, aber ich beginne bei Flos schwarz-goldenen Schuhen und lecke lang von der Schuhspitze bis zur Ferse. Dreck, Rasen und Erde sammelt sich in meinem Mund, aber der schwarze Schuh glänzt langsam wieder. Ich gebe mir bei beiden Schuhen wirklich Mühe und schlucke jede Menge Dreck.
„Unglaublich, dass Jens meine verdreckten Fußballtreter sauber leckt!“ lacht Flo.
„Ja, das hat er bis vor kurzem auch nicht gedacht.“ sagt Dennis.
„Warum macht er es jetzt?“ fragt Flo.
„Weil wir und damit auch er seine sklavische Ader entdeckt haben. Er hat sich das nicht ausgesucht, er ist zum Sklave geboren und ich biete ihm die Möglichkeit seine Bestimmung zu leben!“ erklärt Dennis.
„Hast du Durst nach dem ganzen Dreck?“ fragt mich Flo.
„Ja Master Florian!“
Dennis nimmt ein Glas und gießt etwas Wasser ein, dann spuckt er eine fette Ladung Rotze rein.
„Du kannst auch noch rein rotzen, Flo!“
Flo rotzt ebenfalls großzügig rein und Flo gibt mir das Glas.
„Trink, Sklave!“
Ich nehme das Glas und schaue mir die trübe, schaumige Flüssigkeit an. Flo und Dennis schauen mich neugierig an.
„Master Dennis, muss das wirklich sein? Das sieht total ekelhaft aus.“ frage ich.
„Du hast Flos Befehl gehört, oder?“
„Ja Master!“
Ich setze das Glas vorsichtig an meine Lippen. Dann überwinde ich mich und nehme zaghaft einen ersten Schluck. Ich schäme mich, dass ich so tief gesunken bin.
„Trink alles aus, Jens!“ befiehlt mir Flo.
Ich leere das Glas komplett und habe die Rotze der beiden im Mund.
„Und alles brav runterschlucken!“ will Flo.
Ich schlucke die ekelhafte, trübe Flüssigkeit runter. Flo lacht sich über mein Gesicht dabei kaputt.
„So, jetzt leckst du meine Fußballschuhe!“ befiehlt Dennis.
Diese weiß-silbernen Puma kenne ich ja schon. Sie sind zwar dreckig, aber sie gehören Dennis, deshalb lecke ich sie sehr gewissenhaft sauber. Die Pumas auf den Seiten müssen ganz besonders glänzen.
„Dennis, die glänzen richtig, die sehen ja aus wie neu!“ ruft Flo.
„Ja, ist echt cool! Er möchte mich zufrieden stellen, damit ich ihn belohnen kann. Stimmt’s Jens?“ sagt Dennis.
Ich möchte im Boden versinken, trotzdem gebe ich es vor Flo zu.
„Ja Master.“
„Wie belohnst du ihn?“ möchte Flo wissen.
„Sag es ihm, Jens!“
Ich möchte es wirklich nicht sagen, aber es bleibt mir nichts anderes übrig.
„Nun, zur Belohnung darf ich seine Füße verwöhnen.“ sage ich zörgerlich.
Flo fängt wieder an zu lachen und ich werde total rot im Gesicht.
„Dann will ich dich mal belohnen! Zieh mir die Schuhe aus und dann darfst du an meinen Füßen riechen!“ erlaubt mir Flo.
Ich ziehe Flo die schwarzen Nikes aus und stecke meine Nase in seine schweissnassen, dreckigen Socken.
„Die habe ich extra für dich heute zum zweitenmal beim Training getragen!“
Die Socken riechen wirklich schlimm! Es ist eine richtige Prüfung für mich, daran zu riechen. Flo hat richtige Schweißfüße in den Fußballschuhen.
„Leg dich hin, ich will dir meine Füße auf dein Gesicht stellen.“
Ich gehorche, aber nicht gerne. Als ich dort liege, sehe ich die grau, braunen, glatten Sockensohlen. Sie nähern sich langsam meinem Gesicht und bedecken es dann. Ich spüre seinen Fußschweiß überall auf meinem Gesicht. Flo reibt seine Füße über mein Gesicht, meine Haare und ich ertrage es. Dann steckt er mir die Zehen in den Mund und ich sauge seinen Fußschweiß aus der dreckigen Socke. Es schmeckt salzig und bitter.
„Zieh mir die Socken aus!“
Ich schiebe die dreckigen Stutzen hoch und ziehe Flo die Socken aus. Er stellt seine nackten, nassen Füße auf mein Gesicht.
„Streck die Zunge raus!“
Ich strecke die Zunge raus und Flo zieht seine Fußsohlen darüber.
„GEIL!“ ruft Flo!
Ich lecke seine Fußsohlen und lutsche seine Zehen mit reichlich Sockenfusseln. Irgendwann ist Flo zufrieden und ich darf ihm die dreckigen Socken und die sauber geleckten Schuhe wieder anziehen.
„Hat es dir gefallen, Jens?“ möchte Flo wissen.
„Ja Flo! Danke, dass ich deine Füße verwöhnen durfte. Danke! Und sie haben sehr gut gerochen!“ sage ich schweren Herzens.
Flo lacht wieder.
„Ich muss los. Jens, dass hat mir richtig Spaß gemacht!“
Dennis schnippst mit den Fingern und zeigt auf Florians Füße. Ich weiß Bescheid und küsse Flo zum Abschied die Füße.
Wir sind alleine.
„Das hast du echt gut gemacht, Jens! Ich hätte nicht gedacht, dass du Flo so unterwürfig gehorchst. Zieh mir die Schuhe, Stutzen und Socken aus!“
Ich entferne die dreckigen Klamotten von Dennis Füßen.
„Zur Belohnung darfst du mir jetzt die Füße lecken. Lass dir Zeit dabei!“
Dennis legt sich auf die Couch und ich habe seine Füße auf Augenhöhe, wenn ich knie. Ich lecke lieber seine sauberen Füße, aber so ist es auch ok für mich. Ich lecke Dennis Füße und frage mich, wie ich bisher ohne seine Macht über mich leben konnte. Ich lecke ausgiebig seine Füße und befreie sie vom Fußschweiß und Sockenfusseln. Nach einiger Zeit ist Dennis zufrieden.
„Jens, du kannst jetzt fahren. Geschmack von meinen Füßen hast du ja nun genug im Mund. Denk an dein Wichsverbot!“
„Ja Master!“
Zum Abschied küsse ich wie immer unaufgefordert seine Füße und radel dann zufrieden nach Hause.
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Autor: Tim
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2 Antworten
Ich habe die Geschichte ja schon vor Wochen lesen dürfen und sie ist fantastisch. Aber Fußballschuhe sind auch einfach lecker ;p Schön dreckig und dann ist die Sklavenzunge gefragt, da trifft die Geschichte im wahrste Sinne des Worte genau meinen Geschmack.
Sehr schön geschrieben
Hallo Phoenix,
die Vorliebe für Fußballschuhe teile ich mit dir! Dreckige Soccerboots und verschwitzte Socken mit verschmutzten Stutzen bei Fußballern sind echt geil!