Sklave der Gang!
1.958 Wörter, 10 Minuten Lesezeit.
Die anderen Teile der Geschichte:
Ich bin Tim Meier, Lehrer an einer Gesamtschule in Herne. Ihr kennt mich aus diversen Geschichten.
Die Schüler-Gang!
Das neue Schuljahr hat angefangen und ich habe einen Sportkurs in der neuen 12er-Stufe. Die ersten drei Wochen laufen ganz gut, ich kenne die Schüler mittlerweile alle mit Namen und komme gut mit ihnen zurecht.
Freitags habe ich in der 5. und 6. Stunde wieder Sport mit dem Kurs der 12er. Wir spielen Basketball und es geht rauf und runter. Es macht Spaß und alle sind sehr geschwitzt. Nach der Stunde gehen die Schüler in die Umkleidekabine und ich in die Lehrerkabine. Nach dem ich geduscht habe, will ich abschließen. In der Schülerkabine sitzen noch Andy, Metin, Vitali und Silas. Sie haben sich umgezogen und quatschen.
„Was ist den mit ihnen los? Ich möchte jetzt abschließen!“ sage ich überrascht.
„Wir überlegen, was wir am Wochenende unternehmen.“ antwortet Silas.
Silas ist gerade 18 geworden, 1,85 m groß, 75 kg und hat wilde, blonde Haare. Er geht oft in die Muckibude, dass sieht man seinen Armen und seinem muskulösen Oberkörper deutlich an. Mir ist bereits aufgefallen, dass er der Anführer in dieser 4er-Gang ist.
„Das können sie gerne weiter diskutieren, aber draußen. Ich schließe jetzt ab!“
„Setzen sie sich doch dazu Herr Meier.“ schlägt Vitali vor.
Vitali, der Sohn ukrainischer Eltern, ist schon 19 (er hat eine Ehrenrunde in der 10. Klasse gedreht), 1,90 groß und 80 kg. Er ist ein richtiger Muskelprotz. Seine dunkelbraunen Haare trägt er modisch als Undercut. Er sieht für mich mit seiner dicken Goldkette etwas brutal und prollig aus.
„Dazu habe ich keine Zeit, meine Herren.“
„Vielleicht können wir ja heute Abend zusammen etwas unternehmen!“ schlägt Andy vor und grinst hinterhältig.
Andy ist auch gerade 18 geworden. Er ist nur 1,80 m groß, 70 kg, hat blonde, lockige Haare und ein paar Sommersprossen. Er ist das Leichtgewicht in der Gruppe.
„Mit Sicherheit nicht!“ antworte ich brüsk.
„Ein oder zwei Bierchen zusammen wären doch cool!“ meint Metin.
Metin ist wie Vitali gerade 19 und Sohn türkischer Eltern. Er ist nur 1,75 m groß und 65 kg schwer, Typ „Leichtgewichtsboxer“. Seine gegelten, tiefschwarzen Haare trägt er oben länger und seitlich kurz, typische Barber-Shop-Frisur. Mit seiner Goldkette und dem Brilli im Ohr sieht er arrogant und mega cool aus.
„Ich werde garantiert keinen Alkohol mit meinen Schülern trinken!“ sage ich entrüstet.
„Mensch Herr Meier, sie sind doch sonst nicht so eine Spaßbremse, habe ich gehört!“ sagt Silas.
„Wer sagt das?“ möcht ich jetzt wissen.
„Mein Cousin Niklas. Sie kennen Niklas B.? Er war vor 3 Jahren bei ihnen im Sportkurs!“ erklärt mir Silas.
Jetzt bin ich wirklich geschockt!!! Silas kennt Niklas! Mein ehemaliger Schüler Umar hat vor etwas über einem Jahr von meiner schwulen Neigung erfahren und hat mich gezwungen, eine zeitlang sein Sklave zu sein. Dabei hat er mich u. a. Niklas B. als Sklave vorgeführt! (Siehe „Der ehemalige Schüler“). Was wissen diese Boys??? frage ich mich!
„Niklas sagte, dass er sie nach der Schulzeit mal getroffen hat und dass sie echt cool dabei waren!“ grinst Silas breit.
Ich weiß absolut nicht, was ich sagen soll.
„Äh, äh. Und sonst?“ frage ich unsicher.
Silas schaut auf seine weiß-grau-blauen AF1 Nike Sneaker.
„Herr Meier, ich würde vorschlagen, dass besprechen wir besser heute Abend ganz in Ruhe bei einem Bierchen bei ihnen!“ sagt Silas ganz seelenruhig.
Ich lenke jetzt doch lieber ein!
„Äh, äh, na gut, dann mache ich mal eine Ausnahme. Heute Abend um 20 Uhr bei mir. Ok?“
„Ok! Wir sind pünktlich bei ihnen Herr Meier!“ sagt Silas als Anführer der Gang.
Zuhause frage ich mich immer wieder, was Silas und die Boys von Niklas erfahren haben? Ich werde es wohl bald erfahren!
Um 20 Uhr schellt es und ich öffne meine Tür. Meine vier Schüler kommen die Treppe rauf und betreten grinsend meine Wohnung. Alle tragen weiße oder schwarze Marken T-Shirts, schwarze oder graue Trainingshosen, weiße Socken und Sneaker. Silas seine weiß-grau-blauen AF1, Vitali weiß-rot-blaue hohe Air Jordan, Metin silber-metallic-schwarze Puma Speedcat und Andy weiß-blaue Adidas Samoa.
„Hallo! Kommen sie rein. Setzen sie sich doch.“ fordere ich die vier jungen Männer auf.
Die Boys setzen sich bequem auf die Couch und Silas in den Sessel.
„Möchten sie etwas trinken?“
Alle vier möchten ein Bier, deshalb stelle ich jedem eine kalte Flasche hin und öffne sie, dann stoßen wir gemeinsam an.
„Herr Meier, möchten sie wissen, was Niklas so erzählt hat?“ fragt Silas scheinheilig und grinst.
„Äh, ja.“ bringe ich nervös raus.
„War echt sehr interessant, was er so erzählt hat.“
„Und?“ frage ich noch unsicherer.
„Was könnte er mir wohl erzählt haben?“
„Keine Ahnung!“ lüge ich.
Silas schaut auf seine Nike Sneaker und sagt nichts. Ich habe den Eindruck, dass alle grinsen!
„Nun, dann will ich es mal nicht so spannend machen. Er hat mir alles haarklein von seinem Treffen mit einem gewissen Umar und ihnen erzählt!“ sagt Silas eiskalt.
Schweigen! Keiner sagt etwas!
Um das Schweigen zu brechen, frage ich:
„Und jetzt?“
„Mensch Meier! Jetzt solltest du lieber demütig darum bitten, dass wir es für uns behalten! Es könnte sonst passieren, dass Montag die ganze Schule davon Bescheid weiß!“ sagt Vitali.
Jetzt ist die Katze aus dem Sack! Damit haben mich die vier Schüler komplett in der Hand! Wenn das rauskommt, bin ich erledigt. Das weiß die Gang ganz genau. Ich überlege krampfhaft, aber mir fällt keine Lösung ein. Ich muss mich geschlagen geben. Ich schaue in die breit grinsenden Gesichter meiner Schüler.
„Ich bitte sie, bitte erzählen sie es nicht weiter! Bitte!“ sage ich absolut verzweifelt.
„Meier, machst du jetzt alles, was wir wollen?“ fragt Metin.
Es fällt mir unendlich schwer! Die vier Boys sind meine Schüler und ab jetzt meine Master.
„Ja!“ flüster ich.
„Auf die Knie, Meier!“ befiehlt mir Silas.
Andy zückt sein Handy und fotografiert mich auf den Knien.
„Meier, du bist jetzt UNSER Sklave! Verstanden?“ fragt Silas.
„Ja, Silas!“
„Dann wäre es jetzt Zeit, dass du unsere Füße küsst und dich bedankst!“ fordert Silas.
Mir wird klar, dass ich tatsächlich erstmals meinen Schülern dienen muss! Da es keinen Ausweg für mich gibt, rutsche ich auf den Knien zu Silas und sehe seine AF1 vor mir.
Es fällt mir unendlich schwer!
„Danke Silas, dass sie es nicht weitererzählen.“
Ich beuge mich runter und küsse seine AF1 Sneaker. Es ist sehr demütigend, diesen jungen Männern, meinen Schülern, die Füße zu küssen!
Dann rutsche ich zu Metin. Metin grinst breit und ich küsse seine silbernen Puma Sneaker.
„Danke Metin, danke!“
Anschließend ist Vitali an der Reihe. Ich möchte sterben, aber auch seine hohen Air Jordan küsse ich demütig und bedanke mich bei ihm.
„Geht doch Meier!“
Als letztes küsse ich Andys Adidas Sneaker.
„Vielen Dank Andy!“
„So, dann wäre das ja geklärt! Meier, wir erwarten absoluten Gehorsam von dir!“
„Ja Vitali.“
Meine Schuhe sind echt dreckig. Alter, leck meine Latschen sauber!“ befiehlt mir Metin.
Ich knie vor dem türkischen Boy und schaue in sein arrogant grinsendes Gesicht. Dann beginne seine gammeligen, silbernen Puma Sneaker abzulecken. Dabei werde ich von den Boys genauestens beobachtet. Ich lecke über die Puma Sneaker und bald glänzen die Turnschuhe wieder richtig silbern.
„Guckt euch das mal an! Der leckt meine Treter richtig gründlich sauber!“ freut sich Metin.
„Meine Jordans haben auch eine Zungenpflege nötig! sagt Vitali.
Das stimmt. Sie sind oft getragen und ziemlich fertig. Ich beuge mich runter und lecke auch Vitalis dreckige Air Jordan Sneaker. Schon bald glänzen die Biester wieder weiß, rot und blau.
„Mensch Vitali, der Meier leckt tatsächlich deine gammeligen Turnschuhe ab!“ ruft Andy.
„Kommt legt mal eure Schuhe auf den Wohnzimmertisch!“ fordert Silas.
Die vier legen die Füße hoch. Ich habe acht dreckige Schuhsohlen und vier hämisch grinsende Gesichter der Gang vor mir.
„Leck, Meier!“ befiehlt mir Silas.
Ich lecke an allen acht Schuhsohlen und die Boys lachen sich kaputt. Ich muss dabei den Dreck, den ich ablecke, auch noch schlucken. Ich bin total gedemütigt. Ich lecke meinen Schülern die Schuhsohlen und die trinken mein Bier. Da es ihnen Spaß macht, muss ich sehr lange an den Sohlen lecken und lutschen.
„Mach das ja ordentlich!“ sagt Silas.
„Lutsch meine blauen Sohlen richtig sauber!“ befiehlt Andy.
„Friss den Dreck von unseren Sohlen, Sklave!“ befiehlt Metin.
„Hol uns noch eine Runde Bier!“ befiehlt mir Vitali.
Ich serviere eine weitere Runde und erhalte von Metin den nächsten Befehl:
„Schieb den Tisch an die Seite!“
Ich schiebe den Tisch weg.
„Leg dich hier hin, Kopf zwischen unsere Füße!“ befiehlt mir Metin.
Ich lege mich wie befohlen hin und die Jungs streifen ihre Sneaker von den Füßen. Es stinkt bestialisch!
„Wir haben unsere Socken nach dem Sportuntericht anbehalten, damit du auch was davon hast!“ sagt Andy.
„Dann riechst du, wie sehr wir uns angestrengt haben! Das kannst du bei der Note berücksichtigen!“ erklärt Vitali.
Metin, Vitali und Silas stellen ihre total verschwitzten Socken auf mein Gesicht. Nur Andy steht auf und stellt sich auf meine Brust. Gut das Andy ein Leichtgewicht ist! Dann stellt er auch noch einen Fuß auf mein Gesicht. Die Gang reibt ihre Schweißfüße immer wieder durch mein Gesicht und meine Haare. Abwechselnd habe ich die absolut verschwitzten Zehen im Mund und muss daran lutschen. Es schmeckt immer anders, aber es ist immer demütigend. Die Boys haben jede Menge Spaß und lästern über mich.
„Hört mal kurz auf!“ ruft Silas.
Die vier Boys nehmen ihre verschwitzten Füße von meinem Gesicht.
Silas beugt sich über mich und lässt seine Rotze an einem langen Faden auf meinen Mund tropfen.
„Maul auf!“ befiehlt Vitali.
Ich öffne sofort den Mund und die Gang wechselt sich ab, mir in den Mund bzw. ins Gesicht zu spucken. Andy steht dabei immer noch auf mir und spuckt mir von hoch oben ins Gesicht. Die vier Boys hören gar nicht auf und rotzen immer weiter. Mein ganzes Gesicht ist voll Rotze.
„Der Meier leckt auch total gut Füße hat Niklas gesagt.“ kommt von Silas und alle lachen laut.
Andy steigt von mir runter und setz sich.
„Dreh dich um!“ befiehlt Vitali.
Ich drehe mich auf den Bauch und habe acht Füße mit verschwitzten, weißen Socken vor mir.
„Zieh uns die Socken aus!“ kommandiert Silas.
Ich ziehe den jungen Männer die verschwitzten Socken aus und habe die acht nackten Füße vor mir.
„Leck!“ befiehlt Metin.
Ich lecke abwechselnd die acht feuchten Füße. Immer und immer wieder lutsche ich Zehen. Dann lecke ich einmal über alle acht Füße und schlucke Fußschweiß und Sockenfusseln. Dabei trinken die vier ihre Bier leer.
„Das reicht für den Anfang. So, dann zieh uns mal die Socken und Sneaker an!“ befiehlt Silas.
Ich gehorche und dann stehen meine neuen Herren auf.
„Das war lustig. Niklas hatte recht, du bist echt cool, Meier!“ sagt Silas.
„Bevor wir gehen, muss ich zum Klo.“ sagt Andy.
„Ich auch! Los Meier, zeig uns das Klo.“ befiehlt Vitali.
„Hier ist das Bad.“ sage ich.
„Kommt mit Jungs!“ ruft Vitali.
„Meier, knie dich in die Badewanne!“ befiehlt Metin und grinst hinterhältig.
Ich ahne, was Metin vor hat!
„Bitte, das könnt ihr doch nicht machen!“ bettel ich.
„Knie dich in die Wanne!“ sagt Metin noch einmal.
Ich knie mich geschlagen in meine Badewanne und die Schüler stellen sich an den Rand. Die vier Schüler holen ihre Schwänze aus den Trainingshosen und zielen auf mich.
„Mund auf Meier!“ sagt Vitali.
Ich öffne den Mund und dann lassen die vier ihre Pisse hemmungslos laufen und duschen mich von oben bis unten ab. Jeder zielt dabei auch mal auf meinen offenen Mund. Danach bin ich klatschnass!
Die vier jungen Männer verstauen ihre Prachtstücke und verabschieden sich von mir.
„Meier, jetzt hast du auch noch etwas von deinem Bier zurückbekommen!“ lacht Silas.
„Wir sehen uns, Meier!“ kommt von Vitali.
„War lustig mit dir!“ meint Metin.
Andy macht noch ein Foto und dann geht die Gang. Das wird ein hartes Schuljahr für mich!
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Autor: Tim
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3 Antworten
Sehr Tolle Geschichte Tim 🤗
Danke Darius! Ich wünsche dir schöne Weihnachtsfeiertage!
Danke Tim wünsche ich dir auch 🤗