Leseprobe zu „mein erstes Halsband Teil 3“

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Leseprobe zu „mein erstes Halsband Teil 3“

mein erstes Halsband 3

es handelt sich hierbei nur um eine sehr kurze Leseprobe, einen Teaser, der vollständige dritte Teil erscheint gegen April oder Mai. Teil 2 ist schon im Februar zu lesen


Die anderen Teile der Geschichte:


[…] „Na endlich, wurde auch Zeit dass ich endlich aus den Schuhen rauskomme. Du hast dir ganz schön Zeit gelassen,” bemerkte Justin. „Los leg dich hier hin!” befahl er und ich legte mich, wie befohlen, vor die Couch auf den Boden. Justin streifte seine Schuhe von den Füßen und schlagartig kroch der Duft von Schweiß in meine Nase. Justin trug immer noch die gleichen Socken wie beim letzten Mal. Sofort stellte er beide Füße auf meinem Gesicht ab und rieb sie leicht hin und her. „Aaahhhh ja, das tut gut!” stöhnte er erleichtert. 

Die Socken waren nicht mehr feucht, sie waren nass. Also richtig nass. Der Geruch war sehr intensiv, deftig. Das Atmen war gerade noch so möglich.

Ich konnte fühlen, wie der Schweiß aus den Socken an meiner Wange herunterlief und meine Haut den Schweiß förmlich aufsog. Dazu kam, dass die Socken vom Fußballtraining auch extrem dreckig waren. Weiß waren die Sohlen nicht mehr, die Stellen, die nicht dreckig von der Erde waren, waren dunkelgrau verfärbt. 

„Und wie gefällt es dir mein kleiner Köter?” fragte mich Justin zynisch. „Es ist ein Traum, danke Justin”, murmelte ich durch die Socken hindurch.

Und ich meinte durchaus ernst. Bei jedem anderen wäre mir vermutlich übel geworden, aber bei Justin liebte ich es. Ich genoss es und ich war froh, dass ausgerechnet ich derjenige war, dem diese Ehre zuteil wurde. 

Einige Zeit verging, als es an der Tür klingelte. „Du bleibst da!” befahl mir Justin, als er aufsprang, natürlich dabei auf mich trat und zur Teil eilte. „Amazon eine Paket”, hörte ich eine Stimme laut im Hausflur rufen. „Ja hier oben”, rief Justin zurück.

Dann war zu hören, wie ein scheinbar großes Paket über den Boden geschoben wurde, mit dem Justin auch schon wenige Sekunden später das Wohnzimmer betrat.

Justin stellte das Paket mitten ins Wohnzimmer. „Hier du darfst es aufmachen, ist ja auch für dich.” Er grinste, während er das sagte. Ich stand auf und öffnete das übergroße Paket.

Es war ein XXL Hundebett, eine übergroße Version mit 170cm Länge und 70cm Breite. Ich breitete es im Wohnzimmer aus und schaute Justin irritiert an. „Dein neues Bett”, erklärte er mit nur wenigen Worten. „Ein Hund braucht ja auch einen Schlafplatz und ins Bett kommst du mir nicht.” 

Mir fehlten in dem Moment die Worte. „Willst du nicht weiter auspacken, da noch mehr drin”, fragte mich Justin und ich kramte weiter in dem großen Karton herum. Zum Vorschein kam noch ein großer Futternapf und ein Kauknochen aus Gummi.

War das wirklich sein Ernst? dachte ich mir.

Aber noch bevor den Gedanken beenden konnte, unterbrach mich Justin auch schon. „Los ab auf deinen Platz!” Auch wenn sich alles in mir wehrte, gehorchte ich und kroch zu dem großen Hundebett und legte mich darauf. Zu meiner großen Überraschung war es erstaunlich gemütlich, warm, weich, bequem. Einen Moment lang dachte ich: „gar nicht so übel.” 

Justin kam zu mir herüber. Er zog seine Socken aus und warf sie neben meinen Kopf auf das Hundebett. „Damit du deinen Master nicht vermisst. Ich gehe jetzt duschen und du bleibst artig auf deinem Platz!” Dann ging er ins Badezimmer.

Justin ließ sich Zeit beim Duschen, richtig viel Zeit, während ich artig auf meinem Hundebett lag und an seinen nassen Socken schnüffelte. Erst nach über einer halben Stunde war Justin mit Duschen fertig und kam heraus. Er sah wieder frisch aus und roch auch nicht mehr so streng, sehr zu meinem Bedauern. 

„Ja wer war ein braver Junge”, rief er mit quietschiger Stimme, als er zurück ins Wohnzimmer kam, „wer war ein Feini?”

Justin kommt auf mich zu und tätschelt mir den Kopf und wuschelt in meinen Haaren herum, wie bei einem Hund.

Dann nimmt er eine der alten Socken und setzt sich auf die Couch. Er wirft die Socke in die Ecke des Wohnzimmers, schaut mich an: „Ja bring, bring dem Herrchen die Socke!” Dabei grinst er bis über beide Ohren und ich konnte nicht glauben, was gerade passierte und wie es sich entwickelte. Aber ich überlegte nicht lange und kroch auf allen Vieren in die Ecke, hob die Socke mit dem Mund auf und brachte sie Justin, indem ich ihm die Socke vor die Füße legte. 

„Brav, bist ein guter Junge”, lobte er mich und warf die Socke erneut in die Ecke. Wieder kroch ich hin, nahm die Socke in den Mund und brachte sie zurück. Das Spiel wiederholte sich einige Male, bis es Justin zu langweilig wurde. 

Er schickte mich auf meinen Platz und genoss seine Serie. Nur wenn er etwas zu knabbern oder etwas zu trinken brauchte, schickte er mich.

So verging der Abend. Gegen 23 Uhr hatte Justin dann eine weitere Aufgabe für mich: „Du wirst jetzt dein Bett frisch beziehen, ich bleibe heute Nacht hier. Du schläfst natürlich in deinem Hundebett.” 

Also stand ich auf, bezog mein Bett und machte es für Justin fertig, der es sich auch umgehend gemütlich machte. „Morgen früh um 8 Uhr weckst du mich wie ein guter Hund indem du meine Sohlen leckst. Frühstück ist für zwei Personen dann selbstverständlich vorbereitet. Verstanden?” „Ja verstanden”, antwortete ich. Justin schaute mich böse an: „Wie macht ein guter Hund?” Erst wusste ich nicht, was Justin meinte, aber dann dämmerte es mir: „Ehm – WUFF” gab ich zur Antwort. „Ja good boy”, lobte er mich, bevor er mich auf meinen Platz schickte.

Auf allen Vieren kroch ich ins Wohnzimmer und legte mich in mein Hundebett. Es erniedrigend und unendlich demütigend, aber auch irgendwie geil. Auch das lange Tragen meines Halsbandes hatte ich mich mittlerweile gewöhnt. Ich stellte meinen Handywecker für 6 Uhr, damit ich alles rechtzeitig erledigen konnte, denn ich musste noch einkaufen, da ich nicht auf einen Übernachtungsbesuch vorbereitet war. 

Pünktlich um 6 Uhr wurde ich wach, ging schnell aber leise duschen und fuhr zum nahegelegenen Rewe, der bereits um 7 Uhr öffnete. Ich besorgte Kaffee und frische Brötchen und ein bisschen Aufschnitt, eilte dann nach Hause und deckte den Tisch.

Ich hatte ziemlich großen Hunger, da es am Vortag abends nicht zu Essen gab und daher freute ich mich auf das Frühstück. Ich kochte kurz vor 8 Uhr noch schnell ein paar Eier und ging Punkt 8 Uhr ins Schlafzimmer.

Ich kniete ich vor das Fußende, hob vorsichtig die Decke an und leckte sanft über Justins weiche Fußsohlen. Justin wurde wach, bewegte kurz seine Zehen, ließ mich aber weiter seine Sohlen lecken.

„Hmmm geil”, stöhnte er leise. Gute 10 Minuten ließ er mich seine Sohlen lecken, bis er es mit einem leichten Tritt in mein Gesicht beendete. „Wo ist mein Bettvorleger?” fragte Justin unerwartet, aber ich begriff sofort und kroch seitlich neben das Bett und legte mich mit dem Rücken auf den Boden.

Justin setzte sich auf die Bettkante, stellte einen nackten Fuß auf mein Gesicht, den anderen auf meine Brust und stand auf. Er blieb kurz so stehen, schaute dann zu mir nach unten.

„Ich muss gestehen, dass ich es mir nicht ansatzweise so geil vorgestellt habe, einen Sklaven und einen Hund zu haben, der sein komplettes Selbstwertgefühl aufgibt. Du darfst ab jetzt für immer und ewig mein Sklave sein, mir bedingungslos gehorchen und mir dienen. Deine Belohnung wird, dass du meine Schuhe, Socken und Füße verehren darfst.”

„Wuff” antwortete ich artig mit Justins Fuß auf meinem Gesicht. Justin lächelte zufrieden. Dann ging er ins Badezimmer und machte sich fertig. Ich ging ins Wohnzimmer und wartete auf meiner Hundedecke auf mein Herrchen. Es dauerte nicht lange, bis Justin frisch geduscht und angezogen im Wohnzimmer erschien. Er setzte sich an den Esstisch und schaute mich an: „Also, wenn du auf ewig mein demütiger Sklave und mein Hund sein willst, mir bedingungslos gehorchen magst, dann hol jetzt deine Leine und lege sie in meine Hände. Damit ist unsere Abmachung besiegelt. 

Sofort eilte ich in die Diele, wo die Leine lag. Ich befestigte sie an meinem Halsband und kroch zu Justin zurück und legte ihm meine Leine vor die Füße. „Gut, damit ist es beschlossen und deine Ergebenheit kannst du auch direkt unter Beweis stellen!” Kaum hatte er es ausgesprochen, klingelte es an der Tür.

Wer konnte das nur sein, ich erwartete weder Besuch noch ein Paket. Aber Justin schien zu wissen, wer vor der Tür wartete, denn er machte sich selbst auf den Weg zur Tür, mit mir an der Leine im Schlepptau. […]

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Autor: Phoenix

Geschlecht: männlich
Position: Sub
Alter: 45
Erfahrung als Sub in Jahren: 34
Homebase: Essen / NRW

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3 Antworten

  1. Tim sagt:

    Großartig! Ich freue mich total auf Teil 2&3!!!

  2. Darius sagt:

    Sehr tolle Leseprobe 🤗

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