Endlich – Mein 1. Sklave! – Teil 3
Die anderen Teile der Geschichte:
2.856 Wörter, 15 Minuten Lesezeit.
Zwei Tage später schaue ich abends auf der Homepage nach. Phoenix hat wie befohlen eine neue Geschichte zu unserem Treffen online gestellt. Die Geschichte liest sich wieder super und ich muss manchmal richtig schmunzeln, denn ich habe ja alles hautnah miterlebt! Besonders cool finde ich das Foto mit dem dreckigen Kopfkissen und meinen verschwitzten Socken und den ausgelatschten Nikes darauf!

Ich setze ein „Like“ und schreibe einen Kommentar:
„Hi Phoenix,
tolle Session, tolle Geschichte & tolles Foto! Vergiss nicht, meine geilen Nikes jeden Abend im Bett abzulecken! Deine neuen Sneaker und Socken trage ich total gerne und durchgehend!
Dein Master Tom“
Die neuen Nikes trage ich jeden Tag und die neuen Nike Socken natürlich auch. Phoenix wird sich garantiert bei mir melden, da bin ich mir sicher, und dann will ich für ein weiteres Treffen vorbereitet sein! Dann soll er richtig leiden!
Es dauert nicht sehr lange und Phoenix schreibt mir eine Mail. Er möchte wissen, ob ich die neuen Sneaker gerne trage. Ich warte ab und schicke ihm drei Tage später ein Bild meiner Füße mit den verschwitzten Socken und Turnschuhen. Dazu schreibe ich:
„Hi Phoenix, ich trage die Socken und Sneaker jeden Tag. Die Socken haben mittlerweile einen tollen Smell und die Nikes müssen mal gesäubert werden!“
Kurze Zeit später schreibt Phoenix:
„Bitte Master Tom, ich würde sehr gerne deine verschwitzten Socken riechen und auch deine neuen Sneaker möchte ich für dich sauber lecken!“
So, jetzt will ich bei Phoenix meinen Willen durchsetzen! Ich schreibe ihm einige Tage später:
„Wenn du wirklich geil auf meine total verschwitzten Socken und Füße bist, schreibst du auf der Homepage ganz vorne eine Bettel-Nachricht. Alle Leser der Homepage sollen sehen, wie sehr du bereit bist, dich mir zu unterwerfen, weil du so geil auf meine Schweißfüße bist! Überzeuge mich!“
Noch am selben Abend finde ich auf der Homepage einen knallroten Kasten mit folgender Message:
„Master Tom, danke, dass ich dein Sklave sein durfte! Bitte lass mich noch einmal dein Sklave sein! Bitte! Ich werde dir wie immer absolut gehorchen. Bitte erlaube mir, deine total verschwitzten Socken zu riechen und deine dreckigen Sneaker sauber zu lecken! Ich bitte dich demütigst!
Dein Sklave Phoenix“
„Wow, das hat ja gut geklappt! Der ist wirklich geil auf mich!“ denke ich.
Ich schreibe Phoenix:
„Nächsten Freitag um 17 Uhr komme ich nach Essen! Besorg für dich einen Jockstrap. Ich erwarte von dir als Tribut einen weißen Hoody von Tommy in Größe M“
Ich finde ein richtiges Geschenk von Phoenix besser als Bargeld. Der Hoody kostet so 50 – 60 € und ich werde viel Freude daran haben.
Phoenix antwortet umgehend, er freut sich sehr auf meinen Besuch.
Am Freitag fahre ich wieder mit der S-Bahn nach Essen. Ich trage eine rote Adidas Trainingsjacke, weißes Adidas T-Shirt, Bluejeans und natürlich die absolut durchgeschwitzten Socken und die neuen Nike Sneaker. In der Tasche habe ich ein paar Kabelbinder.
In Essen erwartet mich Phoenix auf dem Parkplatz. Er öffnet mir die Autotür und ich setze mich ins Auto. Dann steigt Phoenix auch ein.
„Hallo Master Tom! Danke für deinen Besuch!“
„Phoenix, meine Socken sind dermaßen verschwitzt, dass glaubst du nicht! Ich stehe in meinem Fußschweiß! Ich will heute sehen, wie geil du wirklich darauf bist! Es wird absolut hart für dich!“
„Danke Master Tom! Soll ich zu mir fahren oder möchtest du woanders hin?“
„Zu dir ist ok.“
Phoenix fährt los und parkt schließlich wieder im Innenhof. Zusammen gehen wir zu seiner Wohnung und er öffnet. Sofort legt sich Phoenix auf den Boden! Mann ist das geil! Ich latsche über ihn ins Wohnzimmer. Dort setze ich mich auf seine Couch.
„Phoenix, ich will heute Fotos von unserem Treffen machen, die du dann auf der Homepage veröffentlichen musst. Ich werde die Fotos mit deinem Handy machen. Du sorgst dafür, dass unsere Gesichter für die Veröffentlichung unkenntlich sind.“
„Muss ich dabei nackt sein, Master Tom?“
„Nein, du darfst den Jockstrap tragen!“
„Danke Master Tom!“
„Dann gib mir dein Handy und entsperre es dauerhaft!“
Phoenix gibt mir sein entsperrtes Handy.
„Leg dich nochmal in den Flur.“
Phoenix legt sich in den Flur und ich stelle mich auf ihn. Das wird das erste Foto!
„Zieh dich bis auf den Jockstrap aus!“
Phoenix steht fast nackt vor mir und ich mache von nun an immer wieder Fotos!
„Leg dich auf den Rücken, hier zwischen Couch und Sessel.“
Phoenix legt sich passend hin und ich nehme seine Arme und fixiere sie mit Kabelbindern rechts und links an den Sitzmöbeln. Phoenix liegt jetzt mit ausgestreckten Armen hilflos vor mir auf dem Boden. Ich liebe dieses Gefühl der totalen Macht über den Sklave!
„Bist du geil auf meine nassen Stickesocken?“
„Ja Master Tom! Sehr geil!“
„Was würdest du tun, um daran riechen zu dürfen?“
„Alles Master!“
„Alles?“
„Ja Master!“
„Dann kann ich auch alles mit dir machen, oder?“
„Ja natürlich Master!“
Ich steige auf Phoenix Brust und beginne auf der Fußmatte herumzulaufen. Ich stelle meine Schuhsohlen auch auf seine Hände und Arme. Phoenix atmet manchmal tief durch!
„Was ist los? Kannst du nicht mehr?“
„Doch Master! Alles ok!“
Prima, dann kann ich ja weiter auf ihm rumtrampeln. Mir gefällt, dass er dabei wehrlos ist. Er muss mir vertrauen, denn ich kann jetzt alles mit ihm machen, was ich will! Ich drehe meine Schuhsohlen auf seinen Brustwarzen, drücke mit der Schuhsohle auf seinen Schwanz und stelle die Sohlen auf sein Gesicht. Ich genieße seine Hilflosigkeit sehr!
Dann steige ich von ihm runter und schiebe seine Beine auseinander. Den Jockstrap ziehe ich unter seinen Sack und sein bestes Stück liegt frei vor mir. Ich streichel seinen Schwanz mit meiner Schuhsohle und Phoenix wird steif. Darauf habe ich gewartet, denn jetzt kicke ich seine Eier mit meiner Schuhspitze. Ich kicke immer fester und Phoenix dreht und windet sich, so gut es mit den gefesselten Armen geht. Ich empfinde dabei große Macht, denn ich kann den hilflosen Phoenix quälen und nur ich bestimme, wie fest und wie oft ich ihn treffe!
„Na du Wurm! Soll ich aufhören?“
Phoenix stöhnt und atmet schwer.
„Ja bitte Master!“
Ich grinse ihm fies ins Gesicht.
„NEIN!“
Dann gebe ihm noch einen finalen Kick feste in die Eier!
Phoenix jault etwas, aber das gefällt mir. Dann ziehe ich den Jockstrap wieder über seinen Schwanz.
Ich merke, dass ich bei unserem dritten Treffen bereit bin, ihn härter zu behandeln. Ich bin bereit mehr auszuprobieren. Das liegt auch daran, dass ich jetzt besser weiß, wie weit ich bei Phoenix gehen kann!
Ich ziehe mein T-Shirt aus und stehe breitbeinig über Phoenix und schaue in sein Gesicht.
„Soll ich dir in den Mund rotzen?“
„Ja Master Tom! Bitte, ich möchte gerne deine Rotze schlucken!“
Cool, so will ich das hören! Genau so!
Phoenix liegt mit geöffnetem Mund unter mir. Das ist gut, aber ich nehme ein Kunststoffstäbchen aus meiner Hosentasche und klemme es ihm zwischen die Zähne! Jetzt bleibt sein Mund garantiert offen! Dann rotze ich ihm immer wieder stehend ins Gesicht und in den weit geöffneten Mund.
„Gefällt dir das?“
Da Phoenix nicht sprechen kann, nickt er nur.
Ich rotze immer weiter, sein Gesicht ist mit meiner Rotze bedeckt und in seinem Mund sammelt sich meine Rotze!
„Schluck!“ befehle ich ihm und Phoenix würgt meine Rotze runter. Die Rotze auf seinem Gesicht verschmiere ich mit meiner dreckigen Schuhsohle.
Ich knie mich mit meinen Beinen links und rechts neben seinen Kopf. Ich sitze auf seiner Brust und schaue in sein Gesicht.
„Weißt du worauf ich jetzt Bock habe?“
Phoenix schüttelt den Kopf.
„Ich will dir in den Mund pissen! Und das Beste ist, du kannst nichts dagegen machen!“
Phoenix schaut mich absolut entsetzt an! Das haben wir nicht abgesprochen!!! Damit hat er nicht gerechnet! Das dürfte ein „No Go“ für ihn sein! Ich klemme seinen Kopf zwischen meinen Knien ein und er kann ihn nicht mehr bewegen. Dann öffne ich meinen Hosenstall der Jeans und hole meinen Schwanz raus und richte ihn auf seinen weit geöffneten Mund. Phoenix kann jetzt gar nichts dagegen machen! Er muss hilflos meinen Schwall warmer Pisse erwarten! Und ich lasse ihn warten! Ich genieße die Situation und meine Macht! Dann grinse ich arrogant und packe mein bestes Stück wieder ein! Mir reicht es, dass ich es hätte machen können!
Ich gebe Phoenix ein paar leichte Ohrfeigen links und rechts und nehme dann das Kunststoffstäbchen aus seinem Mund.
Phoenix atmet tief durch.
„Danke Master Tom!“ flüstert Phoenix erleichtert.
„Wofür?“
„Dafür, dass du es nicht gemacht hast!“
Phoenix weiß ganz genau, dass es in meiner Macht lag, es zu tun!
„Dafür wirst du mir jetzt die Sohlen meiner Sneaker ablecken!“
Ich stehe auf und halte eine Sneakersohle über seinen Mund. Phoenix streckt sofort die Zunge raus und leckt brav an der dreckigen, feuchten Sohle. Ich ziehe die Sohle immer wieder über seine Zunge und er schluckt den Straßendreck runter. Dann wechsel ich den Fuß und der zweite Sneaker ist dran.
Ich liebe dieses Gefühl, Phoenix unter mir liegen zu sehen. Ich kann diesen älteren Mann zwingen, die niedrigsten Dinge zu tun, nur weil er geil auf mich und meine verschwitzten Füße ist! Mit meinen verschwitzten Füßen kontrolliere ich seine Geilheit und damit kontrolliere ich ihn!
Ich zerschneide seine Fesseln mit einem Taschenmesser und setze mich. Phoenix kniet vor mir und wartet demütig auf meine Befehle.
„Leck meine Sneaker, Sklave!“
Gehorsam bückt sich Phoenix und er leckt immer wieder mit seiner Zunge lang über meine Nikes. Das macht er sehr gründlich. Ich lasse ihn lecken, bis beide Schuhe richtig feucht glänzen.
„Freust du dich auf meine total verschwitzten Socken? Ich trage die Socken jetzt schon ewig und schwitze stark darin!“
„Master, ich freue mich darauf, habe aber auch etwas Angst, denn deine Füße riechen nach so langer Zeit bestimmt sehr schlimm!“
„Bist du es denn wert, an meinen geilen Füßen zu riechen?“
„Bitte Master Tom! Ich mache dafür alles was du willst!“
„Du hast in einer deiner Geschichten von einem Park mit alten Industriegebäuden geschrieben. Da will ich mit dir hin!“
„Kein Problem Master! Das ist der Landschaftspark in Duisburg.“
„Dann zieh dich an.“
Phoenix zieht seine Klamotten an.
„Es ist heute schon kühl. Was könnte ich wohl anziehen? Hast du etwas für mich?“
„Ja Master! Ich hole es sofort Master!“
Phoenix holt ein Geschenkpaket und kniet vor mir nieder.
„Bitte sehr Master! Danke, dass ich dein Sklave sein darf!“
Ich öffne das Paket und es enthält natürlich den weißen Tommy Hoody. Ich ziehe den Hoody an, er sitzt perfekt.
„Master Tom, der Hoody steht dir super!“
„Dann lass uns mal fahren.“
Ich stecke Phoenix Handy ein, mit dem ich schon reichlich Fotos gemacht habe. Mein T-Shirt und meine Trainingsjacke nehme ich ebenfalls mit.
Mit dem Auto geht es zum Industriepark nach Duisburg. Phoenix parkt auf dem Parkplatz und öffnet mir die Tür. Zusammen gehen wir los und quatschen. Der Park ist sehr eindrucksvoll und gefällt mir gut. Nach kurzer Zeit kommen wir zu einem weitläufigen Gebäudekomplex und verlassen den Weg. Wir schlendern durch das alte Fabrikgebäude. An einer alten Stahlleiter bleibe ich stehen.
„Zieh deine Jacke und dein T-Shirt aus. Dann gib mir deine Hände!“
Phoenix macht den Oberkörper frei und reicht mir seine Hände. Ich fessel ihn links und rechts an die Leiter.
„So Phoenix, du bist mir mal wieder hilflos ausgeliefert. Du möchtest also meine Füße riechen?“
„Ja Master! Sehr gerne Master!“
„Ich kann also hier mit dir machen, was ich will?“
Phoenix zögert, aber er stimmt zu.
Ich öffne seine Jeans und ziehe sie runter. Phoenix steht mit runtergezogener Jeans und nacktem Oberkörper gefesselt an der Leiter. Ich beginne, seinen Oberkörper zu streicheln. Phoenix Glied schwillt im Jockstrap an. Ich kitzel ihn immer weiter und genieße es, dass Phoenix sich dabei windet. Dann drehe und kneife ich seine Brustwarzen und Phoenix stöhnt. Das Gefühl Phoenix in der „Öffentlichkeit“ zu quälen, sorgt bei mir für jede Menge Adrenalin! Die nächsten Personen gehen über einen etwas weiter entfernten Weg und könnten uns evtl. sehen!
Von der anderen Seite kommen plötzlich zwei Personen aus dem dunklen Bereich des Gebäudes. Sie sind gertenschlank und tragen beide schwarze Morph-Anzüge und hohe, weiße Sneaker. Sie sind vom Kopf bis zu den Sneakern schwarz und sehen unheimlich aus. Die beiden Typen kommen auf uns zu.

„Hi, wir haben euch schon die ganze Zeit beobachtet.“ sagt einer.
Der andere kniet nieder.
„Du hast ihn gefesselt! Kannst du jetzt alles mit ihm machen, was du willst?“ fragt er.
„Ja! Er ist mein Sklave!“ antworte ich nervös.
„Cool!“ Das sollte ich auch mal mit dir machen!“ sagt der Stehende zum Knienden.
„Ist er dein Sklave?“ frage ich den Stehenden.
„Ja, er gehört mir! Darf er dir die Füße küssen?“
„Klar!“ antworte ich begeistert.
Der Master schnipst mit den Fingern und der kniende Typ beugt sich sofort zu meinen Sneakern runter und küsst sie mehrmals. Ich finde das jetzt wirklich geil!
„Dein Sklave könnte meinen Sneaker lecken!“ schlägt der Master vor.
„Ja! Einverstanden!“ antworte ich sofort.
„Sklave, zieh mir einen Sneaker aus und gibt ihm dem Master!“ befiehlt der Stehende seinem Sklave.
Der Sklave gehorcht sofort und gibt mir den Sneaker seines Herrn in die Hand.
„Kannst du mal ein paar Fotos von uns machen?“ frage ich den Master.
„Klar! Gib mir mal das Handy.“
Ich halte den Adidas Sneaker des Masters mit der Öffnung über Phoenix Nase und lass in schnüffeln. Dann stecke ich ihm den Sneaker mit der Spitze in den Mund, damit Phoenix daran lutschen kann. Zum Schluss muss Phoenix lang über die Sneakersohle lecken. Danach gebe ich den Schuh an den Sklave zurück und er zieht ihn seinem Master an.
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Der Typ gibt mir das Handy zurück.
„Darf ich noch ein Foto von euch haben?“
Der Master ist einverstanden und ich mache schnell ein Foto von den beiden.
„War cool mit euch! Viel Spaß noch!“ wünscht uns der Master und dann gehen die beiden schwarzen Typen weiter.
Das war richtig geil und aufregend! Damit habe ich absolut nicht gerechnet!
Mit meinem Taschenmesser zerschneide ich die Fesseln. Dann darf Phoenix sich wieder anziehen. Wir gehen kurz weiter und ich setze mich auf eine alte Betontreppe.
„Boah, war das geil! Knie nieder und zieh mir den Schuh aus!“
Phoenix kniet vor mir, obwohl wir jetzt viel näher an einem Weg sind. Er zieht mir ehrfürchtig den Sneaker vom Fuß und schaut mich demütig an. Er wartet auf meine Erlaubnis.
„Du darfst jetzt daran riechen!“
Phoenix bückt sich und steckt seine Nase zwischen meine stark verschwitzten Zehen. Er inhaliert meinen unglaublichen Fußschweißgeruch. Er kann ihn tatsächlich aushalten und findet es geil! Dafür hat er alle Demütigungen ertragen! Das ist für ihn die Belohnung! Ich lasse ihn ausgiebig an meinem Schweißfuß riechen und stecke ihm dann meine Zehen in den Mund. Auch an meinen Zehen lutscht er hingebungsvoll und zärtlich. Phoenix liebt meinen Fußschweiß und das zeigt er mir durch sein liebevolles Verhalten an meinem Fuß ganz deutlich. Er küsst und leckt an meiner dreckigen Schweißsocke und vergisst alles um sich herum. Er genießt es, meinen Fuß zu verwöhnen!
Ich streife den zweiten Schuh an ihm ab und Phoenix inhaliert den warmen Geruch meines Fußes wie ein Süchtiger! Seine Zunge gleitet über die dreckige Sockensohle und sein Mund lutscht an meinen Zehen. Ich spüre seine Zunge durch die nasse Socke und genieße es, wie sich der ältere Phoenix ganz der Situation hingibt. Ich lasse ihm Zeit! Uns ist es jetzt total egal, ob uns einer vom Weg aus sieht. Phoenix genießt meine verschwitzten Füße und ich genieße seine demütige Unterwerfung!
„Ok, dass reicht jetzt!“ unterbreche ich ihn nach längerer Zeit.
Phoenix schaut mich glücklich von unten an.
„Vielen Dank Master Tom! Deine Socken sind wirklich großartig! Danke!“
Er zieht mir die Sneaker an und dann gehen wir noch etwas herum. Das tut uns beiden jetzt gut.
„Bist du wirklich so geil auf meine stinkenden Schweißfüße?“
„Ja Master! Ich liebe deine verschwitzten Füße! Sie sind einfach perfekt! Dafür bin ich bereit, alles zu ertragen!“
Das war mir klar, aber ich wollte es von Phoenix selber hören.
„Hattest du heute Angst, dass ich dir in den Mund pissen würde?“
Phoenix schaut unsicher auf den Boden.
„Ja, ich hatte Angst! Es tut mir leid, Master! Ich hätte dir vertrauen müssen!“
Insgeheim freue ich mich richtig, dass Phoenix Angst davor hatte!!!
„Und vertraust du mir jetzt?“
„Master Tom, ich hatte leider nicht genug Vertrauen, aber ich vertraue dir jetzt noch viel mehr! Vielen Dank für die Lektion, Master!“
„Das ist gut! Aber letztendlich entscheide immer ich! Verstanden?“
„Ja Master!“
„Außerdem vertraue ich dir bei den Fotos, die nur DU auf deinem Handy hast!“
Phoenix nickt und ich bin mir sicher, dass die Fotos bei ihm sicher sind!
Phoenix fährt mich nach Essen zum Bahnhof zurück und dabei unterhalten wir uns nett. Am Bahnhof öffnet er mir die Autotür. Ich stelle die Füße auf den Boden und Phoenix küsst ganz selbstverständlich meine Sneaker. Davon mache ich ein letztes Foto.
„Hier hast du dein Handy. Ich gebe dir drei Tage für eine neue Geschichte mit geilen Fotos!“
„Ja Master Tom! Danke für deinen Besuch.“
Dann gehe ich zum Bahnsteig und bin immer noch total geflasht von der geilen Session!
Die Geschichte ist erfunden!
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Autor: Tim
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6 Antworten
Du meinst bestimmt Phoenix, oder?
na Logo 😀
Mega gute Story und ein würdiger Nachfolger von den ersten beiden Teilen. Und natürlich ein unglaublich sympathischer Protagonist, muss ja auch mal erwähnt werden ;p
Hallo Burgel,
freut mich, dass dir die Geschichte so gut gefallen hat. Danke dir!
Lg Tim
Ja
Hallo Tim,
das ist eine Story ganz nach meinem Geschmack. Danke für das geile Leseerlebnis!
LG