Mattis und Noah – Die erste SFG-Community-Story

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Mattis und Noah – Die erste SFG-Community-Story


Premiere: Wir präsentieren euch die erste SFG-Community-Story. Das bedeutet, dass es sich um eine Story handelt, an der mehrere Autoren dieser Community beteiligt waren – in diesem Fall Phoenix, Burgel und Tim. Jeder Autor steuerte zwei Kapitel bei, wobei beim Schreiben jeweils der Cliffhanger des Vorgängers aufgenommen wurde. Am Anfang war also nicht abzusehen, in welche Richtung sich die Story entwickeln wird. Dies machte die Sache beim Schreiben – und macht es jetzt hoffentlich auch für die Leser – besonders spannend.


Einer der beiden Hauptfiguren der SFG-Community-Story ist Mattis. Er träumt davon, einem Master zu Füßen liegen zu dürfen. Dieser Wunsch wird ihm ausgerechnet von Noah erfüllt, der scheinbar weder von seiner Art noch von seinem Outfit her die Attribute erfüllt, die man einem Master zuschreibt. Doch stille Wasser sind bekanntlich tief. Noah entwickelt sich vom unscheinbaren Nerd zu einem ansehnlichen Master, der mit seinen sadistischen Fantasien Mattis auf eine harte, aber auch sehr geile Probe stellt.

Die Story wird mal aus der Perspektive von Mattis und mal aus der Perspektive von Noah erzählt, zu erkennen an den Zwischenüberschriften.

Gebt bitte reichlich Feedbacks ab. Sollte es genügend Zuspruch geben, sind weitere Community-Storys nicht ausgeschlossen. Gern dürfen sich dann auch weitere Autoren anschließen.

Kapitel 1: Mattis

Ich war im Onsite Support für ein örtliches Unternehmen tätig. Onsite Support ist, wenn man den Büroleuten bei ihren kleinen IT-Problemchen hilft. So Sachen wie der Drucker geht nicht, Mein Kennwort stimmt nicht mehr oder der Klassiker: Können Sie meinen PC anschließen? Mein Büro war auf dem Betriebsgelände im letzten Gebäude und dann noch hinter dem Druckerraum, man könnte also sagen: am Arsch der Heide.

Aber so hatte ich wenigstens meine Ruhe. Die anderen auf der Etage waren meist im Home-Office, nur unser Werkstudent war gelegentlich da, meist so zwei oder drei Mal pro Woche. Ich mochte den Kleinen, er war zwar extrem verschlossen und wirkte sehr schüchtern, aber total nett und freundlich.

Manchmal stand ich einfach in seinem Büro und wir plauderten über belangloses Zeug oder Nerdkram, denn auch er war sehr IT-affin, ehrlicherweise sogar mehr als ich. Da ich Noah sympathisch fand, lud ich ihn einfach mal zum Essen und zum Filme gucken bei mir ein, und zu meiner Überraschung sagte er zu.

Schon am folgenden Samstag besuchte er mich, und wir schauten uns alle drei Matrix-Teile an. Den vierten ließen wir aus, weil, wie jeder weiß, ist der Schmutz.

Danach bestellten wir uns Pizza und plauderten über alles Mögliche. Noah erzählte mir von seinen Problemen und Sorgen, ich hörte geduldig zu. Es war jetzt nichts Dramatisches, aber Dinge, die einem in dem Alter halt Sorgen bereiten. Die Zeit verging dabei wie im Flug, und wir merkten beide nicht, dass wir bereits müde wurden.

Vielmehr wollte Noah etwas von mir wissen. Da mein Leben an sich extrem unspektakulär war, erzählte ich ihm kurzerhand von meiner Vorliebe. Noah war nicht abgeschreckt, ganz im Gegenteil sogar, er hörte sich alles interessiert an und stellte etliche Fragen zu dem Thema.

Hintergedanken hatte ich beim Gespräch keine. Klar, Noah war echt nett anzusehen, er war sympathisch, aber ansonsten, zumindest was den Fetisch angeht, ziemlich uninteressant. Er trug meist alte Deichmann Vty Sneaker und dünne Nerdsocken. So Socken, die man auf der Gamescom als Werbegeschenke bekommen hat. Also von sexy weit entfernt.

Nachdem sich Noah alles angehört hatte, fragte er mich mit neugierigem Blick, was ich von seinen Füßen halte. „Also, die sind schon echt hübsch”, gab ich zu, und das stimmte auch, „aber die Socken und die Schuhe, die gehen echt nicht.” Noah schwankte zwischen Begeisterung zu dem Kompliment und Trauer bezüglich der Aussage wegen der Socken und Schuhe. „Was stimmt denn mit den Socken nicht?”, wollte er wissen, und ich wusste ehrlicherweise nicht recht, wie ich ihm das erklären sollte.

„Also, solche Socken….also die sind….ach wie erkläre ich es dir am besten?” Ich fand einfach nicht die richtigen Worte. „Stell dir deine Traumfrau vor, einmal in heißer Unterwäsche und einmal in Omis altem Kittel. Was ist geiler?” Noah überlegte natürlich nicht lange und antwortete: „Na die in der Unterwäsche.” „Richtig”, erwiderte ich, „und weiße Socken von Nike oder Adidas sind die heiße Unterwäsche, deine Gamingsocken sind wie Omis alter Kittel.”

Erst in dem Moment wurde mir die Boshaftigkeit von dem Dis bewusst, aber es war zu spät. Ich schaute Noah an und wartete auf seine Reaktion. Man konnte ihn sichtlich denken hören und es vergingen einige Sekunden, dann lachte er jedoch und ich war erleichtert.

„Was finden Leute wie du denn sonst noch geil oder sexy?”, wollte Noah wissen, und ich erklärte ihm, dass die meisten auf coole Nike Sneaker stehen, Air Force oder Air Jordan oder auch Air Max.

Noah lauschte meinen Erklärungen sehr neugierig und haute dann einen Satz heraus, der mich mehr als überraschte: „Irgendwie wäre so ein Sklave spannend zu haben.” Bähm, damit hatte er ich mich überrascht. Der Satz schlug wie eine Bombe ein und kam derart unerwartet, dass ich mich an meiner Cola verschluckte. Als ich mich gefangen hatte, versuchte ich Noah begreiflich zu machen, warum das eine blöde Idee war: „Versteh mich nicht falsch, aber das passt nicht zu dir. Du bist zu introvertiert, schüchtern und kein bisschen dominant. So überhaupt nicht. Du bist ein echt liebevoller Mensch, aber dir fehlt einfach jede sadistische Ader.” Wie sehr ich doch mit dieser Aussage falsch lag, wurde mir erst viel später bewusst.

Mittlerweile war es nach 3 Uhr morgens, und wir beendeten den Abend, denn wir waren beide ziemlich müde. Ich verabschiedete Noah noch und begleitete ihn zu seinem Auto.

Der nächste Montag verlief ganz normal. Ich kümmerte mich um die Wehwehchen der User, und zwischendurch plauderte ich mit Noah. Es war alles wie immer. So verliefen auch die nächsten Tage.

Zwei Wochen nach meinem Filmabend mit Noah, es war ein Dienstag, musste ich zu einem Anwender, und mein Weg führte mich an Noahs Büro vorbei. Im Vorbeigehen grüßte ich ihn kurz, da ich ihn an dem Tag noch nicht gesehen hatte, und wollte meinen Weg fortsetzen, als mir Noah hinterher rief: „Ey, warte mal!”, rief er, und ich lief zurück zu seinem Büro. „Ja, was ist denn? Ich muss eigentlich zu einem Anwender.” „Ja, es dauert nicht lange, aber ich muss dir was zeigen, was ich mir bestellt habe.” Noah machte es wirklich spannend. Er kramte sein privates Notebook aus der Tasche, schaltete es ein und öffnete den Browser.

Ich hatte mit vielem gerechnet, eine neue Highend-Grafikkarte, etwas für sein Bike, eines seiner vielen Hobbys, aber damit hatte ich nicht gerechnet. Mir blieb im wahrsten Sinne die Spucke weg.

Kapitel 2: Noah

120 Tacken. So viel Geld hatte ich schon lange nicht mehr für neue Schuhe ausgegeben. Eigentlich konnte ich sie mir als Werkstudent gar nicht leisten. Aber man muss im Leben auch mal Prioritäten setzen, rechtfertigte ich mich vor mir selbst. Und als ich Mattis‘ erstauntes Gesicht sah, da wusste ich: Alles richtig gemacht.

Ich hatte mein Notebook hochgefahren, um Mattis zu zeigen, was ich soeben im Internet bestellt hatte: nagelneue Nike Air Force 1 07 in einem hellen Grau. Die Vty von Deichmann, mit denen ich bereits seit über einem Jahr herumlief, hatten nur einen Bruchteil von dem gekostet, was ich jetzt für die Air Force investieren musste. Aber ich wollte mir von Mattis nie wieder nachsagen lassen, dass ich uncoole Schuhe oder Klamotten tragen würde. Und mit den stylischen Nikes konnte ich den durchaus gutaussehenden und sympathischen Typen aus dem Onsite Support offenbar so richtig fett beeindrucken. „Ey, Noah, das sind ja echt geniale Sneaks“, kommentierte Mattis die Fotos auf dem Notebook, „Glückwunsch!“ Na, also.

„Wenn ich die Teile richtig gut eingetragen habe, darfst du gern mal dran riechen und lecken“, scherzte ich, obwohl es ein durchaus ernstgemeintes Angebot war. Mattis ging nicht darauf ein. Schade.

Irgendwie mochte ich Mattis. Er war vor sechs Wochen 25 geworden, hatte ich im Intranet recherchiert. Also zwei Jahre älter als ich. Ich fand es total nett von ihm, dass er mich vor zwei Wochen zu sich nach Hause eingeladen hatte. Wir schauten Matrix 1 bis 3, aßen Pizza und redeten, wie es so schön hieß, über Gott und die Welt. Ich erzählte Mattis, dass ich nach meinem Umzug vom hohen Norden in den Ruhrpott noch keinen richtigen Anschluss gefunden hatte, dass ich unter der Einsamkeit litt und außerdem mit dem Studium nicht so vorankam, wie ich es gehofft hatte.

Ich war total erstaunt über mich selbst, dass ich gegenüber Mattis, den ich ja bisher kaum gekannt hatte, so offen sein konnte. Meine Jugendsünden – und davon gab es einige – hatte ich ihm allerdings verschwiegen.

Mattis dagegen hatte munter drauflos geplaudert, als es um seine kleinen und größeren Geheimnisse ging. Ich war total baff, als er mir erzählte, dass er es liebte, dominanten Typen als Sklave zu dienen. Er hatte früher, so erzählte er mir, einem Mitschüler regelmäßig die Sneaks saubergeleckt und, ebenfalls mit der Zunge, seine Füße verwöhnt. Er hatte es nicht nur zugelassen, er hatte es geliebt, wenn man ihm schweißnasse Socken vor die Nase hielt oder in den Mund drückte. Er hatte sogar die Spucke eines Mitschülers vom Boden aufgeleckt. Und er gestand mir, dass er das jetzt, als junger Erwachsener, gern mal wieder erleben würde.

Ich hatte versucht, Mattis aus der Reserve zu locken. Ich hatte ihm gestanden, dass ich es durchaus spannend fände, einen Slave zu haben. Doch leider war er nicht so richtig darauf eingegangen. Ich war wohl in seinen Augen zu sehr ein Nerd, ein uncooler Typ in uncoolen Klamotten. Vielleicht ganz nett und möglicherweise ein guter Kumpel. Aber irgendwie ein bisschen langweilig und verpeilt. Summa summarum also, so vermutete ich, war ich nicht das, was er sich unter einem Master vorstellte.

Aber okay. Wenn einer möglichen Master-Slave-Beziehung, wie ich sie mir erträumte, nur mein Äußeres im Wege stehen sollte, dann würde ich eben daran arbeiten, mich attraktiver zu machen. Die neuen Nike Air Force waren erst der Anfang. An meiner inneren Einstellung sollte es ganz bestimmt nicht scheitern. Dominanz war für mich kein Fremdwort. Einen Slave zu haben, den ich nach Lust und Laune knechten und erniedrigen konnte, das war mein absoluter Traum. Du wirst dich noch wundern, Mattis, dachte ich mir im Stillen.

Ich hatte Mattis bisher verschwiegen, dass ich als Jugendlicher richtig krass drauf war. Damals, an der Gemeinschaftsschule, gehörte ich zu einer Clique, die Mitschüler abzog und quälte. Und, ganz ehrlich, ich war der Schlimmste von allen. Ein richtig fieses, sadistisches Arschloch. Pacco, Gonzo, Klette und ich hatten in der Schule mehrere Opfer, die wir regelmäßig abzogen. Sie mussten uns Schutzgeld zahlen, und wir machten uns einen Spaß daraus, sie wie das letzte Stück Dreck zu behandeln. Ich liebte es, wenn mir Typen, die meistens jünger, zum Teil aber sogar ein, zwei Jahre älter waren als ich, vor mir auf dem Boden krochen, meine Schuhe sauberleckten, mir die Füße küssten und ich ihren Mund als Spucknapf und Aschenbecher benutzen konnte. Wenn eines unserer Opfer nicht oder zu spät sein Schutzgeld zahlte, war ich in unserer Clique der „Vollstrecker“. In einem seit vielen Jahren leer stehenden Keller hatten wir einen Raum ausgebaut, den wir „Folterkeller“ nannten. Dort ließen wir hemmungs- und erbarmungslos unsere Aggressionen an unseren Opfern aus. Brutal. Ohne Mitleid. Ohne Grenzen.

Doch eines Tages bekamen wir die Quittung für unser rücksichtloser Treiben. Eines unserer Opfer hatte den Mut aufgebracht, uns anzuzeigen. Wir flogen von der Schule und wurden unter anderen wegen schwerer Körperverletzung und Freiheitsberaubung angeklagt. Während Pacco. Gonzo und Klette noch glimpflich davonkamen und Sozialstunden ableisten mussten, lernte ich für eine längere Zeit den Jugendknast von innen kennen. Dank Therapien und Anti-Gewalt-Trainings bekam ich mein Leben, das bis dato nur aus Gewalt und Exzessen bestand, allmählich in den Griff. Ich drückte den Reset-Knopf, trennte mich von meinem alten Umfeld und zog von Schleswig-Holstein in den Ruhrpott, um dort einen Neustart zu machen. Ich wurde zwar nicht zu einem Engel. Aber Gewaltausbrüche und Konflikte mit den Bullen gehörten seitdem der Vergangenheit an. Ich holte am Abendgymnasium mein Abi nach und begann ein Informatik-Studium. Das Geld, das ich nebenbei als Werkstudent verdiente, konnte ich gut gebrauchen. Die Arbeitsbedingungen waren allerbest – und die Kollegen auch. Insbesondere Mattis. Das erste Mal seit vielen Jahren hatte ich wieder so etwas wie einen Freund. Und ich spürte, dass es eine ganze besondere Freundschaft werden könnte. Ich sein Master. Er mein Slave. Doch noch war es nicht so weit.

In den nächsten Wochen ging ich Mattis in der Firma weitgehend aus dem Weg. Zweimal lud er mich zum Essen und zum Gamen ein. Aber ich ließ ihn zappeln. Während er vermutlich darüber nachdachte, warum ich mich so zugeknöpft gab, bereitete ich mich auf den Tag X vor. Ich hob 500 Euro von meinem Sparkonto ab, um mir neue Klamotten zu kaufen. Eine Jeans, eine Cargo-Hose, eine enge lange schwarze Nike-Sporthose, in der mein durchaus knackiger Hintern richtig gut zur Geltung kam, einen Hoody, ein paar T-Shirts, ansehnliche Unterwäsche und jede Menge Socken von Nike und Adidas. Ich ging dreimal wöchentlich in die Muckibude, und auch der Friseur half mit, mich zu einem neuen Menschen zu machen. Vom Frosch zum Prinzen? Nein. Vom Nerd zum Master. Nicht so ein gewalttätiger Typ wie früher in der Jugend. Aber ein Master, der genau wusste, was er wollte. Ja, Mattis würde sich noch wundern. Ganz sicher.

Wenn Mattis ab und zu mal kurz bei mir im Büro auf einen Kaffee vorbeischaute oder wir uns auf den ellenlangen Fluren des Betriebsgebäudes trafen, sparte er nicht mit Komplimenten. „Ey, Noah, die neue Hose steht dir richtig gut. Und verrat mir doch mal bitte die Adresse deines Friseurs.“ Noch vor gar nicht langer Zeit empfand ich seine Blicke eher als abschätzig und vielleicht sogar herablassend. Mittlerweile aber, das war unverkennbar, lag in seinen Blicken so etwas wie Bewunderung und – ja, da war ich mir ganz sicher – ein starkes Verlangen. Meine Metamorphose vom Nerd zum coolen Typen schien gelungen zu sein.

Der Tag X war gekommen. Meine grauen Nike Air Force 1 07 waren mittlerweile gut eingetragen – ebenso wie die Adidas-Socken, die ich bereits seit einer Woche trug. Nach der Mittagspause schaute ich kurz in Mattis‘ Büro vorbei und fragte ihn: „Ey Digga, hast du heute Abend schon was vor? Komm um Viertel nach acht zu mir. Ich habe ein Überraschung für dich.“

Kapitel 3: Mattis

Von Noahs Direktheit war ich echt überrascht.

„Äh, ähh, ja Noah, ich habe heute Abend Zeit! Was hast du denn für eine Überraschung für mich?“

„Wenn ich es dir jetzt erzähle, ist es doch keine Überraschung mehr, oder?“, und Noah lächelte total nett dabei.

„Stimmt. Da bin ich jetzt aber gespannt!“

„Also bis heute Abend!“

Noah ging zurück in sein Büro, und ich überlegte, was er wohl für eine Überraschung für mich hatte.

Zuhause dachte ich immer wieder über das Gespräch mit Noah nach. Noah sah mit dem weiß-schwarzen Nike T-Shirt, der schwarzen Cargo-Hose und den grauen AF1 einfach top aus! Und bei seinem Lächeln hätte ich dahinschmelzen können! Über seine Einladung hatte ich mich echt gefreut. Ich schmiss mich in Schale, da ich keine graue Maus sein wollte!

Da viel Verkehr war und unsere Stadt einfach keine grünen Wellen hinbekam, war ich erst um 20:25 Uhr bei Noah. Ich schellte und die Tür öffnete. Im ersten Stock stand Noah in der Tür und lies mich rein. Noah trug das gleiche T-Shirt wie in der Firma, eine schwarze Nike Trainingshose, weiße Adidas Socken und seine grauen AF1. Mein Blick fiel sofort auf seinen knackigen Arsch in der Nike Trainingshose!

„Hi Mattis, hast du es gut gefunden? Komm rein. Willkommen in meiner Zocker-Bude!“ sagte Noah lachend.

„Ja, nur der verdammte Verkehr in diesem Kaff!“

Ich schaute mich um. Es war eine typische Studentenbude, Wohn-Schlafzimmer, kleine Küche und wahrscheinlich ein kleines Bad. An einer Wand standen eine Schlafcouch, ein Schrank, ein Regal und an der anderen Wand in der Ecke der Computer-Tisch, PC, Gaming-Stuhl, Mikro und alles, was dazu gehörte, in top Qualität!

„Nett hast du’s hier!“

„Ja, nicht groß, aber ok. Möchtest du eine kalte Zero?“

„Ja gerne, Noah.“

Noah holte eine kalte Flasche Cola Zero und Gläser für uns und goss ein.

Wir quatschten über unsere Computer-Ausstattungen und über verschiedene Games. Noah kannte sich überall bestens aus. Es blieb aber leider nur bei diesen Nerd-Themen.

Mir fiel wieder auf, wie sehr Noah sich äußerlich verändert hatte. Aber er war und blieb nur ein netter Kerl. Dominant oder sadistisch war er kein bisschen. Auf meine devote Neigung und meinen Sneakerfetisch kamen wir überhaupt nicht zu sprechen. Er war einfach nur lieb und nett!

Nach dem dritten Glas Cola stand Noah plötzlich auf.

„Ich muss mal Cola wegbringen.“

Noah ging Richtung Badezimmertür und streifte am Schuhregal lässig seine grauen AF1 ab. Dann verschwand er im Bad und schloss ab.

Ich sah die geilen AF1 dieses geilen jungen Mannes. Er hatte sie wahrscheinlich den ganzen Tag getragen, und sie rochen wahrscheinlich stark nach seinem Fußschweiß! Sollte ich oder sollte ich nicht? Die geilen Treter zogen mich magisch an! Wie lange wollte ich schon mal wieder solche geilen Sneaker riechen? Die Gelegenheit war einfach zu günstig, um sie nicht zu nutzen!

Ich stand auf und nahm einen grauen Nike Sneaker in die Hand. Geil, der Schuh war warm! Ich hielt mir die Öffnung des dampfenden Schuhs unter die Nase und inhalierte mehrmals tief ein! Der Schuh war innen feucht und roch fantastisch nach Noahs Fußschweiß, süßlich und herb! Ich liebte es, dass war mir sofort klar! Von nun an würde ich immer an den geilen Smell denken, wenn ich Noah mit den Sneakern in der Firma sehen würde! Ich war jetzt schon total süchtig nach Noahs Fußschweiß-Geruch!!!

„Dafür würde ich alles machen! Alles!!! Warum ist Noah nicht ein kleines bisschen dominant?“, fragte ich mich. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, wie Noah wirklich tickte!

Leider hörte ich die Toilettenspülung. Ich stellte den Schuh sofort zurück und setzte mich hin.

Noah kam zurück und setzte sich. Da Noah jetzt keine Schuhe trug, sah ich seine weißen Adidas-Socken. Sie sahen nicht mehr frisch gewaschen aus und ich meinte sie zu riechen! Zu allem Überfluss streckte Noah auch noch die Füße aus und sie waren noch näher bei mir. Mein Puls stieg immer weiter!

„Nach der Arbeit war ich im Fitnessstudio. Ist echt cool dort und es tut mir wirklich gut. Nach zwei Stunden Workout bin ich total entspannt und abends kann ich besser zocken.“ erklärte mir Noah.

Bei mir lief sofort das Kopfkino!!! Ich sah Noah mit verschwitzten Sportklamotten auf einem Trainingsgerät Gewichte pumpen und an den Füßen die coolen Adidas Socken und die geilen AF1! Wahrscheinlich hatte Noah noch nicht einmal die verschwitzten Socken nach dem Training gewechselt!

„Das sollte ich auch mal ausprobieren! Vielleicht bekomme ich dann auch solche Muskeln wie du.“

Noah spannte die rechten Oberarmmuskeln an und ich war sehr beeindruckt.

„Ha ha! Mattis, das bekommt man nicht an der Tastatur!“ sagte Noah.

„Hör auf Noah! Da werde ich richtig neidisch.“

„Ist geil, oder?“ fragte Noah ganz unschuldig.

Was sollte ich jetzt sagen??? Es war megageil!

„Alter, du entwickelst dich noch zum Kraftprotz!“

Noah grinste nur, und dann berührte er zufällig mein Bein mit seinem Fuß! Mein Puls raste! Noah machte mich noch fix und fertig!

„Wenn er mich noch einmal mit seinem geilen Fuß berührt, falle ich auf die Knie und bettle darum, sein Sklave sein zu dürfen!“ schoss es mir durch den Kopf.

„Diggah, ich habe doch eine Überraschung für dich. Möchtest du wissen, was es ist?“

„Doch ja! Das habe ich ja ganz vergessen!“

„Meine Überraschung für dich ist dort oben im Bücherregal!“

Ich schaute hoch und sah nichts Besonderes.

„Was meinst du?“

„Na schau doch mal genau hin! Der kleine Affe neben dem dicken Wälzer!“ erklärte mir Noah.

Ich schaute noch mal genau hin. Scheiße! Das durfte doch nicht wahr sein! Der verdammte Affe war eine getarnte Kamera!!!

„Überraschung Mattis!“, rief Noah und dabei grinste er.

Kapitel 4: Noah

„Ich denke, wir wissen beide was auf der Aufnahme zu sehen ist“, sagte ich Mattis mit einem breiten Grinsen im Gesicht. „Wenn du nicht willst, dass jeder auf der Arbeit davon erfährt, dann musst du ab sofort mein Sklave sein“, ergänzte ich.

Mattis schaute total entsetzt.

„Deine erste Aufgabe wird sein, meine Fußmatte zu sein.“ Mattis stand immer noch vor dem Regal und schaute, als hätte er ein Gespenst gesehen. Er regte sich kein Stück, seine Augen waren weit aufgerissen und sein Mund stand offen.

„Na los, worauf wartest du noch?“, fragte ich mit ernster werdender Stimme. Da Mattis sich immer noch nicht regte, ging ich zu ihm rüber und drückte ihn zu Boden.

Sein Widerstand war nicht sonderlich stark.

Kaum das Mattis auf dem Boden lag, stellte ich mich mit beiden Füßen auf ihn drauf. Zwar wog ich mit meinen 60 kg nicht viel, dennoch stöhnte Mattis leicht angestrengt. Ich wusste, das Trampling nicht unbedingt sein Fall war, umso mehr genoss ich es.

Ich lief auf seinem Körper auf und ab, von der Brust über den Bauch bis zu der doch deutlich sichtbaren Beule in seiner Hose. Mit einem Fuß stellte ich mich auf die Beule und erhöhte den Druck. Mattis stöhnte, einerseits vor Schmerz, andererseits vor Geilheit. Mir bereitete es große Freude, ihn auf diese Weise zu quälen.

Dann lief ich langsam den Weg wieder zurück, bis ich mit beiden Füßen auf seiner Brust stand. Ich hob einen Fuß, stellte ihn auf Mattis Gesicht und erhöhte den Druck.

„Gefällt dir der Duft meiner Socken?“, fragte ich ihn. Mattis nickte, sagte aber nichts.

Natürlich wusste ich, wie sehr Mattis auf meine verschwitzten, warmen Socken abfahren würde, und ich wusste, dass ich ihn damit in der Hand hatte. Ich ließ ihn einen Moment den Duft genießen, zog dann meinen zweiten Fuß nach, so dass ich mit beiden Füßen auf seinem Gesicht stand.

Es fühlte sich mega gut an. Ich spürte seinen Atem durch meine Socken. Ich begann, auf der Stelle zu Laufen und somit immer wieder auf Mattis Gesicht zu treten, was ihn schon nach kurzer Zeit stark anstrengte. Aber es war mir egal, ich war wie im Rausch.

Zwar hatte ich in meiner Jungend meine Dominanz auf vielfältige Weise ausleben können, aber Trampling war auch für mich neu und es fühlte sich fantastisch an.

Gut 20 Minuten lang trat ich auf Mattis Gesicht herum, dann erlöste ich ihn für den Moment.

Mattis blieb erschöpft am Boden liegen.

„Also, wenn du da unten liegen bleibst, heißt das wohl, du willst mehr“, verhöhnte ich Mattis, der umgehend reagierte. „Nein, bitte nicht, ich bin nur vollkommen erledigt. Das war hart.“ „Zu spät, mein Bester!“ Ich lief in Richtung Flur und trat dabei, zugegebener Weise etwas sehr hart, auf Mattis, der laut aufschrie.

Ich schlüpfte in meine AF1 und ging zurück ins Wohnzimmer. Mattis versuchte derweil, aufzustehen. Er hatte es immerhin schon auf alle Viere geschafft.

„Ich habe doch gesagt, dein Einwand kam zu spät. Du kannst ruhig liegen bleiben. Denk daran, du bist mein Sklave, du gehörst mir.“

Mit diesen Worten trat ich auf Mattis rechte Hand, der sich auch sogleich folgsam wieder auf den Boden legte.

„Umdrehen, ich will dein Gesicht sehen, während ich dich zertrampel!“, befahl ich ihm.

Mattis drehte sich um, zwar zögerlich, aber dennoch folgsam.

Ich stellte mich mit meinen noch fast neuen Air Force auf Mattis. Die dicken Sohlen waren noch hart, und dementsprechend schmerzhaft musste es für Mattis sein, aber das war mir ziemlich gleich. Ich wollte ihn leiden sehen.

Langsam lief ich auf ihm auf und ab, gelegentlich drückte ich mit der Ferse in seinen Bauch, Mattis stöhnte.

Ich fühlte mich von der Macht berauscht. Immer wieder und wieder lief ich auf Mattis auf und ab, hüpfte leicht oder trat fester in seine Weichteile.

Mattis stöhnte, manchmal sehr leidvoll.

„Zieh dein Oberteil aus!“, befahl ich ihm nach einer Weile. Ich stieg von ihm herunter, so dass Mattis sich sein Oberteil ausziehen konnte, und dann stellte ich mich erneut auf ihn. Diesmal aber nur mit einem Fuß, auf den ich mein ganzes Gewicht verlagerte, auf die Brust. So blieb ich 5 Minuten lang stehen.

Als ich wieder von Mattis herunter ging, war das Nike-Logo deutlich auf seiner Brust zu sehen. Es hatte sich in die Haut gepresst.

„Haha, ich habe dich markiert wie ein Brandzeichen bei Vieh. Du gehörst jetzt für immer mir!“ Der pure Sadismus brach in mir durch. „Dreh den Kopf zur Seite!“ Doch noch bevor Mattis meinem Befehl folgen konnte, trat ich mir einem Schuh gegen seine Wange und drückte so den Kopf zur Seite.

Erneut stellte ich mich auf ihn, mit einem Schuh auf die Wange, und blieb dort stehen, wieder für gute 5 Minuten, und so drückte sich das Nike-Logo in Mattis Wange.

Es war deutlich zu sehen, mitten im Gesicht. Geil.

Ich liebte es.

Aber mir reichte das noch nicht, es war wie eine Sucht, dieser Rausch, ich wollte mehr, viel mehr. Dann kam mir die Idee.

„Los, zieh dich wieder an, Sklave, wir fahren weg.“ „Wohin?“ fragte Mattis verunsichert. „In ein altes Industriegebiet nicht weit von hier, aber das wirst du schon noch sehen. Und denk immer daran, auch nur ein einziges Widerwort, und das Video verbreitet sich auf der Arbeit.“

Dann ging ich in den Flur und packte meinen Rucksack mit einigen Dingen, die ich später brauchen würde. Mattis zog sich sein Oberteil an, und dann fuhren wir los.

Es war mittlerweile dunkel draußen, aber für Herbst immer noch recht warm mit 18 Grad. Wir steuerten ein nahegelegenes, stillgelegtes Industriegebiet mit einem kleinen Park davor an, stiegen aus dem Auto und liefen ein Stück weit in den Park hinein. Links und rechts waren alte Industrieruinen.

An einer kleinen, rostigen Metalltreppe machten wir halt. Ich nahm den Rucksack ab und öffnete ihn mit einem breiten Grinsen. Dabei schaute ich Mattis an, der fast schon ängstlich drein schaute. Er hatte ja keine Ahnung, was ihn gleich erwarten würde.

Kapitel 5: Mattis

Noah forderte mich auf, die Metalltreppe hinaufzusteigen. Er ging hinter mir, den geöffneten Rucksack in seiner linken Hand.

Meine Gefühle spielten Achterbahn. Mal war ich extrem erregt, weil ich es geil fand, Noah – nein: MASTER Noah total ausgeliefert zu sein. Mal, wie in diesem Moment, hatte ich Schiss, weil diese Location – eine alte, leer stehende Fabrik – einen unheimlichen Eindruck auf mich machte und ich keine Ahnung hatte, was Noah mit mir vorhatte.

Ich wurde aufgefordert, die linke von zwei schweren Metalltüren zu öffnen. Sie führte in einen kleinen, vielleicht zehn Quadratmeter großen, von oben bis unten gefliesten Raum. Wie gingen auf eine weitere Metalltür zu. Links neben der Tür befand sich ein Fenster. Durch die nicht besonders saubere Scheibe fiel der Blick in eine Halle.

Ich dreht mich zu Noah um. „Und jetzt?“

Noah grinste. „Und jetzt gehen wir in diese wunderschöne Halle und machen es uns gemütlich.“

Ich bekam einen schmerzhaften Tritt in den Hintern und stolperte in die Halle, in der früher, wenn ich mich richtig erinnerte, Baumaschinen hergestellt wurden. Die Halle stand bereits seit etlichen Jahren leer. Das Licht aber funktionierte noch. Noah drückte auf einen Schalter, und der vordere Bereich, in dem wir uns befanden, war jetzt hell erleuchtet.

In den Steinfußboden waren im Abstand von jeweils einem Meter sowohl in Längs- als auch in Querrichtung Eisenringe eingelassen. Vor uns auf dem Boden lag eine dünne Matratze.

Noah schaute mich grinsend an. „Los, mach es dir gemütlich. Leg dich auf die Matratze!“ Sein Ton duldete keinen Widerspruch.

Meine Angst war jetzt stärker als meine Geilheit.

„Muss ich wirklich…“ Weiter kam ich nicht.

Ich bekam erneut einen Tritt in den Hintern. Als ich in Noahs Gesicht blickte, war mir sofort klar: Ich sollte es lieber nicht riskieren, ihn zu verärgern. Er war absolut entschlossen. Und er schien es zu genießen, dass ich mir vor Angst fast in die Hose machte.

Noah wollte, dass ich auf dem Rücken liege. Er kam mir wie ein Riese vor, als er sich breitbeinig über mir aufbaute und herablassend auf mich herunterschaute.

Aus seinem Rucksack holte er vier Stricke, jeweils rund einen Meter fünfzig lang. Er beugte sich zu mir herunter und fing an, mich zu fesseln. Erst die Handgelenke, dann die Fußgelenke. Er band die Stricke an den in den Boden eingelassenen Eisenringen fest.

Mit weit ausgestreckten Beinen und Armen lag ich auf der Matratze. Hilflos wie ein auf den Rücken gefallenen Käfer.

Noah schaute auf mich herunter. „So gefällst du mir“, sagte er und stellte seinen rechten Fuß auf mein Gesicht. „Zum Abschied darfst du noch einmal die Sohlen meiner Nikes sauberlecken“, verkündete er in einem gespielt gönnerhaften Tonfall. „Ich muss noch mal weg. Leider kann ich dir nicht sagen, wann ich wiederkomme.“ Noah überprüfte noch einmal die Festigkeit der Stricke und war offenbar zufrieden. „Aber du wirst mir ja ganz bestimmt nicht weglaufen, haha.“

Ohne sich noch einmal umzudrehen, verließ Noah die Halle. Gottseidank ließ er das Licht an. Trotzdem fühlte ich mich total beschissen. Wie lange würde Noah mich hier schmoren lassen?

Eigentlich bin ich kein ängstlicher Typ. Aber diese Situation hier war mir nicht geheuer. Ich hatte Noah offenbar völlig unterschätzt. Noch vor gar nicht langer Zeit machte er den Eindruck eines unscheinbaren und harmlosen Nerds. Als er vor wenigen Monaten in unserer Firma als Werkstudent anfing, lief er in Klamotten und Sneaks rum, die reif für die DRK-Altkleidersammlung waren. Und jetzt? Jetzt drehten sich die Mädels (und nicht nur die) auf der Straße nach ihm um, und der Typ, der früher eher als Opfer durchgegangen wäre, war jetzt mein Master und kannte offenbar keine Grenzen.

Ich weiß nicht, wie lange ich mutterseelenallein in dieser verdammten Fabrikhalle gefesselt auf dem Boden lag. Irgendwann, gefühlt mindestens eine halbe Stunde nach Noahs Verschwinden, hörte ich draußen vor der Halle Lärm. Von den Stimmen her musste es sich um mehrere Jugendliche oder junge Männer halten.

Ich wusste nicht, was ich tun sollte. Um Hilfe schreien? Oder lieber die Klappe halten? Ich entschied mich vorerst für die zweite Variante und blieb still liegen. Mich beschlich eine leichte Panik. Telefonieren konnte ich nicht. Mein Handy steckte in der Hosentasche – wegen der Fesselungen unerreichbar für mich.

Plötzlich ging die Metalltür auf. Ich sah drei junge Burschen, die die Halle betraten. Sie waren höchstens 18 oder 19 Jahre alt, vielleicht sogar etwas jünger.

Sie schienen nicht sonderlich überrascht zu sein, mich gefesselt und auf dem Boden liegend vorzufinden. „Na, wen haben wir denn da?“, meinte der Größte unter den drei Jungs. Er hatte dunkle Haare, war etwa 1,85 Meter groß, schlank, und trug eine Hose im Army-Style und ein dunkelgrünes Sweatshirt. Seine Füße steckten in hellbraunen Timberland-Boots. Er kam auf mich zu, gab mir einen Fußtritt, stellte seinen rechten Fuß auf meiner Brust ab und schaute seine beiden Begleiter an. „Ey, Jungs, was meint ihr? Sollen wir mit diesem Opfer hier“ – er zeigte auf mich – „ein bisschen Spaß haben?“

„Aber klar doch, Digga“, meinte ein blonder Typ, der offenbar der Jüngste dieses Jungs-Trios war. Ich schätzte ihn auf allerhöchstens 18. Er sah verdammt gut aus, war etwa 1,75 Meter groß, schlank und hielt eine Zigarette in der Hand. Er trug einen blauen Hoody über einem weißen T-hirt. Seine Beine steckten in einer engen schwarzen, schäbigen Adidas-Sporthose mit mehreren Löchern, an den Füßen trug er nicht besonders saubere Nike AF 1.

Jetzt meldete sich auch der dritte Jugendliche zu Wort – ein leicht korpulenter dunkelblonder Typ, ungefähr 1,80 Meter groß mit kurzen dunkelblonden Haaren, bekleidet mit einer grauen Baggy und rotem Cordhemd. Seine Füße steckten in total versifften roten Chucks. Er zeigte auf mich. „Ja, lasst uns dieses Opfer mal so richtig fett knechten“, schlug er vor.

Ich bemühte mich um eine möglichst feste Stimme. „Hey, Jungs, bleibt mal locker. Was hab ich euch denn getan?“

Der Typ mit der schwarzen Adidas-Hose kam auf mich zu und gab mir einen fiesen Tritt in die Eier. Er warf direkt neben meinem Kopf seine Zigarette auf den Boden, trat sie aus und schaute mich finster an. Seinen nächsten Fußtritt in die Eier begleitete er mit der Aufforderung: „Du hältst gefälligst die Fresse, klar?“

Ich war diesen drei Jungs völlig ausgeliefert und hoffte, einigermaßen heil aus dieser Nummer herauszukommen. Was würde wohl passieren, wenn jetzt Noah auf der Bildfläche erscheinen würde? Würde er mir helfen und versuchen, mich aus der Gewalt der drei Jungs zu befreien? Oder würden die Jungs auch Noah überwältigen, und wir wären dann beide ihre Opfer, an denen sie sich austoben könnten. Keine Ahnung…

„Der Typ da unten soll sich erst einmal um meine dreckigen Boots kümmern“, meinte der Dunkelhaarige mit der Army-Hose. Er hielt mir seinen rechten Fuß direkt vors Gesicht. Die grobstollige Timberland-Sohle war voller Dreck. Zwischen den Stollen klebte Gras und Erde.

„Du leckst alles weg und schluckst es runter, verstanden?“ Ich war völlig verzweifelt, als ich diesen Befehl hörte.

„Das kannst du nicht von mir verlangen“, sagte ich einem flehenden Tonfall.

Die Reaktion war leider so, wie ich es befürchtet hatte.

Der Jugendliche mit der Baggy und den Chucks kam auf mich zu, beugte sich zu mir runter und verpasste mir kurz hintereinander sechs saftige Ohrfeigen, dass es nur so klatschte. „Tu, was mein Bro von dir verlangt, oder soll ich dir mal richtig weh tun?“

Mir war klar: Widerstand zwecklos. Also fing ich an, mit meiner Zunge den Dreck von der Timberland-Sohle zu lecken. Die feuchte Erde knirschte zwischen meinen Zähnen.

Der Typ mit der Adidas-Hose sah mich gespielt mitleidig an und meinte: „Das kann ich ja gar nicht mitansehen.“ Er zog lautstark Rotze hoch, beugte sich zu mir runter, drückte mir mit Gewalt den Mund auf und spuckte eine fette Ladung Rotze rein. „So, jetzt rutscht der Dreck von der Sohle bestimmt besser runter, oder?“ Er lachte fies. Da ich mich nicht sofort für die zähflüssige edle Spende bei ihm bedankte, trat er mir mehrfach brutal in die Seite.

Nach gefühlt fünfzehn Minten hatte ich auch die zweite Timberland-Sohle sauber bekommen. „Du stellst dich ja gar nicht mal so schlecht an“, meinte der Besitzer der hellbraunen Boots.

„Jetzt will ich auch mal“, meldete sich der bisher eher stille Typ mit der Baggy und den Chucks zu Wort. Er spuckte direkt neben meinem Gesicht einen Kaugummi auf den Boden und trat mit seinem rechten Schuh drauf. Der Kaugummi blieb an der Chucks-Sohle kleben. „Ablecken!“, forderte der Typ mich auf. An dem Kaugummi klebte Dreck. Nicht sehr appetitlich. Aber ich hatte keine Wahl. Mit den Zähnen zog ich die klebrige Masse von der Sohle. „Warte, noch nicht runterschlucken“, hörte ich den Jugendlichen sagen. Er spuckte mir fett in den Mund und ermunterte seine beiden Begleiter, es ihm gleich zu tun. Mein Mund war wenig später bis zur Oberkanne voll mit der Rotze meiner drei Peiniger. In der Rotze schwamm ein dreckiger Kaugummi.

Der Typ mit der Baggy sah mich fies grinsend an. „Jetzt darfst du runterschlucken.“

Wann kommt den endlich Noah, ging es mir durch den Kopf. Aber mein neuer Master ließ mich mit diesen drei sadistischen Jugendlichen allein.

Der Jüngste des Trios, der Typ mit der Adidas-Hose, steckte sich erneut eine Zigarette an und setzte sich auf meine Brust. Er streifte sich seine Nike-Sneaks von den Füßen. Dann stand er wieder auf. Aber nur, um auf Socken ein paar Schritte auf dem schmutzigen Hallenboden zu gehen. Jetzt setze er sich wieder auf mich drauf. Ohne Vorwarnung drückte er mit die dreckigen Socken auf die Nase. Sie hatten ein extrem käsiges Aroma. Dann zog er die Socken von seinen Füßen und drückte sie mir in den Mund. „Schön durchkauen“, sagte er, „nichts geht über eine gute Vorwäsche.“

Der Jugendliche ließ sich viel Zeit. Nachdem ich seine Socken aus dem Mund nehmen durfte, drückte er mir seine feuchtwarmen Füße aufs Gesicht. „Der Schweißfilm und der Dreck – alles muss runter von meinen göttlichen Füßen.“ Zwischen den Zehen klebten kleine, undefinierbare schwarze Kügelchen und auch Sockenfusseln. Mit meiner Zunge musste ich alles entsorgen.

Der Jugendliche hatte sich zwischenzeitlich eine weitere Zigarette angesteckt. Als er sie fast aufgeraucht hatte, bekam ich noch einmal eine fette Ladung Spucke in den Mund. Dann schaute mir der Jugendliche – er saß immer noch auf mir drauf – in die Augen und sagte ungerührt: „Irgendwie hätte ich Bock drauf, meine Zigarette auf dir auszudrücken.“

„Ey, Digga, stopp!“, wurde er von seinem Kumpel, der die Timberlands trug, unterbrochen, „wir haben unserem Auftraggeber versichern müssen, dass wir unser Opfer unversehrt lassen.“

„Das musstest du diesem Opfer hier“, der Typ mit der Zigarette, der auf mir drauf saß, meinte wohl mich, „nicht auf die Nase binden, du Flachpfeife.“

„Sorry, Mann, ist mir so rausgerutscht“, entgegnete der Timberland-Typ.

Mir blieb also glücklicherweise erspart, dass der junge Raucher seine Zigarette auf mir ausdrückte. Und mir dämmerte etwas. Die drei Jugendlichen hatten also einen Auftraggeber und waren offenbar dazu angestiftet und vielleicht sogar dafür bezahlt worden, dass sie mir eine Lektion erteilten. Und wenn ich zwei und zwei zusammenzählte, dann kam eigentlich nur einer als Auftraggeber infrage: Noah!

Wie auch immer: Die Jungs waren noch lange nicht mit mir fertig.

Der Typ mit der schäbigen Adidas-Hose – er zeichnete sich durch eine besonders ausgeprägte Brutalität aus – kam auf mich zu und trat mit ohne Vorwarnung zwei Mal in die Eier. Ich schrie vor Schmerz auf. Der Jugendliche stellte sich mit seinem ganzen Gewicht auf meine Brust, seilte einen langen, zähen Spuckefaden auf mein Gesicht ab, schaute mit fest in die Augen und meinte: „Na, wie wär’s mit einer Runde Extrem-Trampling? Darauf stehst du doch ganz besonders, oder?“

Das war ein erneutes Indiz dafür, dass Noah hinter dieser ganzen Sache steckte. Er wusste, dass ich Trampling nicht sonderlich liebte. Offenbar hatte er die Jungs dazu angestachelt, mich als Fußmatte zu benutzen. Noah schien es zu gefallen, die drei Jungs als Werkzeuge seiner sadistischen Fantasien zu benutzen. Ehrlich gesagt, zugetraut hätte ich ihm eine solche Gemeinheit nicht.

Ohne Vorwarnung wurde mir mein T-Shirt im wahrsten Sinne des Wortes vom Leib gerissen. Der Jugendliche mit der Baggy schaute mir mit einem fiesen Grinsen ins Gesicht. „Damit du die Sohlen unserer Schuhe besser spürst.“

„Lass mich mal anfangen“, bat der „Adidas-Master“. Er stellte sich wieder auf mich drauf und schabte mit der AF1-Sohle seines rechten Schuhs über meine Brust und meinen Bauch. Es tat verdammt weh. Dann drückte er die Nike-Sohle ganz fest auf meinen linken Oberarm. Er verlagerte sein ganzes Gesicht auf diesen Fuß. Ich schrie vor Schmerzen, was den Jugendlichen jedoch völlig kalt lies. Als er nach gefühlt mindestens einer Minute endlich den Fuß herunternahm, prangte auf meinem Oberarm das Nike-Logo von der AF1-Sohle. „Ein ganz persönliches Autogramm von mir. Sei dankbar, dass ich dir diese Ehre zuteilwerden ließ“, sagte der „Adidas-Master“. Bevor ich wieder einen Tritt in die Eier riskierte, bedankte ich mich brav..

Leider blieb es mir nicht erspart, dass ich auch mit den harten Timberland-Sohlen des Jugendlichen mit der Army-Hose Bekanntschaft machen musste. Ich lag nach wie vor auf dem Rücken. Der „Army-Master“ marschierte gnadenlos über meinen ganzen Körper. Beine, Arme, Bauch, Brust – nichts wurde ausgespart. Zum Schluss stellte er sich mit beiden Füßen auf mein Gesicht. Glücklicherweise hatte ich meinen Kopf noch rechtzeitig zur Seite gedreht.

Mit den harten Sohlen der Timberland-Boots wurde mein ganzer Körper durchgeknetet. Jetzt kam auch noch der „Baggy-und-Chucks-Master“ dazu. Er befahl mir, meine Hände mit den Handflächen nach unten flach auf den Boden zu legen. Er stellte sich mit dem vorderen Teil seines rechten Fußes auf meine rechte Hand. Dann fing er an, den Fuß hin und her zu drehen, als würde er eine Zigarette austreten. Auch die linke Hand wurde dieser extrem schmerzhaften Tortur unterzogen.

Die drei Jungs hatten sichtlich Spaß daran, mich zu knechten. Nacheinander sprangen sie jetzt auf mich drauf und wieder herunter. Das ging bestimmt zehn Minuten so. Zwischendurch rotzten sie immer wieder auf mich herunter.

Als ich mir gerade eine fette Spuckeladung vom „Adidas-Master“ aus dem rechten Auge wischte, ging die Stahltür auf. Noah! „Na, Jungs, hattet ihr euren Spaß mit meinem Slave?“, wollte er von den drei Jungs wissen. „Jo, das war echt ‘ne krasse Nummer“, meinte der „Timberland-Master“ und klatschte sich mit Noah ab.

Nachdem sich die drei Jungs verabschiedet hatten, kam Noah auf mich zu und nahm mich in den Arm. Er fing an zu erzählen. „Du bist mir hoffentlich nicht böse, dass ich diese drei Jungs auf dich angesetzt habe. Ich kenne sie vom Skatepark bei mir um die Ecke. Als ich sie gestern ansprach und mit einem Hundert-Euro-Schein winkte, waren sie sofort bereit, dich in meinem Auftrag zu knechten.“

„Und was hattest du nun davon?“, wollte ich von Noah wissen.

„Ganz ehrlich, mich hat es scharf gemacht, diese drei Typen auf dich anzusetzen. Und ich war auch die ganze Zeit dabei.“ Noah zeigte auf das nicht sehr saubere Fenster neben der Eingangstür. „Von der anderen Seite aus habe ich die ganze Zeit zugeschaut.“

Noah nahm mich noch einmal in den Arm. „Wie gesagt, ich hoffe, du bist mir nicht böse. Ich hatte nicht gewusst, wie krass die Jungs drauf sind.“

Ich wollte Noah nicht verlieren – nicht als Freund und nicht als Master – und gab mich versöhnlich. „Ist schon gut. Ich hab’s ja überlebt. Und zeitweise hat mir der Abend mit den drei Jungs sogar ein bisschen gefallen. Und als du mich vorhin, bevor die Jungs kamen, gefesselt hast – Hammer!“ Ich musste schlucken. „Nur das extrem brutale Trampling fand ich nicht besonders witzig.“

Noah war über meine Reaktion sichtlich erfreut. „Pass mal auf, Mattis. Als kleines Dankeschön für dein Verständnis hast du einen Wunsch bei mir frei.“ Er hatte immer noch den Arm um mich gelegt. „Und ist der Wunsch auch noch so ausgefallen – ich werde versuchen, ihn dir zu erfüllen. Also los, spuck’s aus!“

Kapitel 6: Mattis

Ich schaute in Noahs sanft lächelndes Gesicht und musste erstmal schlucken, damit hatte ich nicht gerechnet!


„Also, wenn du mich so fragst, Noah, ich habe schon einen Wunsch, den du mir erfüllen könntest.“

„Was wünscht du dir von mir? Komm, sag es mir, Mattis!“

Einerseits war es mir sehr peinlich, andererseits wünschte ich es mir so sehr, deshalb überwand ich mich: „Noah, ich wünsche mir so sehr, dass ich einmal ausgiebig an deinen verschwitzten Sportsocken riechen und lutschen darf, wenn du gerade aus dem Gym kommst. Aber bitte ohne Trampling!“

Jetzt war es raus!

Noah schwieg einen Moment.

„Bin ich denn jetzt als Master für dich akzeptabel? Mein Outfit war doch so cool wie Omis alter Kittel. Ich war doch nur ein netter Nerd! So gar nicht dominant und absolut nicht sadistisch! Ein totales Weichei! Habe ich deine Einschätzung heute geändert?“

Jetzt konnte ich nicht mehr anders und es sprudelte nur noch so aus mir heraus:
„Bitte Noah, ich habe mich total in dir getäuscht! Ehrlich! Ich bete dich an!!! Bitte lass mich dein Sklave sein! Bitte Noah! Du bist der perfekte Master!“

Unglaublich! Ich konnte nicht glauben, wie der Abend unser Verhältnis verändert hatte. Erst waren wir gute Kollegen und hatten uns nett über Nerd-Themen unterhalten. Dann hatte mir Noah seine geilen Sneaker auf dem Silbertablett als Köder präsentiert und mir damit eine Falle mit der versteckten Kamera gestellt. Er hatte das ganz genau geplant! Mit dem Video hatte Noah mich erpresst! Er trampelte hart auf mir rum und zum Schluss lieferte er mich noch an drei brutale Teenager aus. Er hatte mir unmissverständlich gezeigt, dass er ein absolut dominanter Master sein konnte!

Noah schaute mich ernst an.

„Mattis, was wünscht du dir denn jetzt von mir? Nur EINMAL meine Füße riechen zu dürfen oder für IMMER mein Sklave sein zu dürfen? Du musst dich JETZT entscheiden!“

Ich überlegte nicht lange.

„Ich möchte dein Sklave sein, Master Noah! So richtig dein Sklave! Das wünsche ich mir von dir!“

Noah hatte immer noch seinen Arm auf meinen Schultern und schaute mir tief in die Augen:
„Mattis, es wird nicht leicht für dich als mein Sklave! Absolut nicht leicht! Ich werde dich demütigen, gnadenlos quälen und ausnutzen! Aber du wünscht es dir ja so! Von nun an bin ich dein Herr und Meister und du bist mein Sklave! Du bist nur noch dazu da, mir zu dienen und mir zu gehorchen! Du bist mein Eigentum. Küss meine Füße und bedanke dich, Sklave Mattis!“ und dabei betonte er „Sklave Mattis“!

Ich kniete sofort auf dem dreckigen Boden der Halle nieder und küsste glücklich erstmals meinem neuen Master, Noah, die Füße mit den geilen, grauen Nike AF1 Sneakern.

„Ich danke dir Master! Vielen, vielen Dank, dass ich jetzt dein Sklave bin!“

Noah grinste breit.

„Und das Video, auf dem du heimlich meine Nikes küsst und riechst habe ich auch noch. Vergiss es nicht, Slave!“

„Niemals Master, niemals!“

„Dann lass uns mal wieder zu mir fahren, Sklave.“

Wir fuhren zurück zu Noahs Studentenbude. An der Wohnungstür befahl mir mein neuer Master: „Zieh deine Schuhe aus und leg dich hin. Ich will den Dreck aus der Halle nicht hier drin haben.“

Sofort lag ich auf dem Boden, und Noah stieg auf meinen Rücken. Er rubbelte die dreckigen Sohlen seiner Nikes feste auf meinem Rücken und meinen Haaren ab. Daran musste ich mich schnell gewöhnen! Das war jetzt mein neuer Status in unserer Beziehung: Noahs Fußmatte!

Noah rieb noch eine Weile seine Sohlen an mir ab und setzte sich dann in seinen Sessel.
„Zieh mir die Schuhe aus, Sklave!“

Ich kroch zu Noah und zog ihm die geilen Nikes von seinen noch geileren Füßen und konnte direkt seinen Fußschweiß riechen. Extrem intensiv drang er in meine Nase. Noah hob den Fuß und berührte mit der mittlerweile klatschnassen Socke meine Nasenspitze.

„Riecht geil, oder Mattis?“

Ich hätte vor Geilheit platzen können! Der Duft nach dem Training im Gym und der Abendaktion in der Fabrikhalle war umwerfend! Ich hätte liebend gern mein Gesicht gegen seine verschwitzten Sockensohlen gedrückt!

„JA MASTER!“

„Du wünschst dir also so sehr meine verschwitzten Socken im Gesicht, Mattis?“

„JA MASTER! JA BITTE!“ bettelte ich.

„Gut, dass ich das weiß, Mattis! Meine verschwitzten Socken muss du dir erst verdienen! Morgen ist Freitag. Das Wochenende wirst du bei mir verbringen. Fahr jetzt nach Hause, Sklave!“

Ich war total enttäuscht, aber ich stand auf und zog an der Tür meine Schuhe an. Noah kam zu mir und streichelte über meinen Kopf.

„Es war heute sehr hart für dich. Du darfst noch einmal meine Füße küssen, Mattis.“

Ich drückte sofort dankbar meine Lippen auf seine stark riechenden Socken und nahm einen tiefen Zug durch die Nase. Es roch einfach nur geil!

„Bis morgen in der Firma, Mattis. Und denk über unsere neue Master-Slave-Beziehung nach!

„Bis morgen Master! Danke Master!“

Dann fuhr ich zu mir nach Hause. Ich war von dem ganzen Abend total geflasht! Wie würde es wohl mit uns beiden weitergehen???

Am nächsten Morgen wurde ich wach und fragte mich, ob es alles nur ein Traum war. Aber die Striemen der Schuhsohlen auf meiner Brust und meinem Rücken zeigten mir deutlich, dass es Realität war. Realität, dass ich mich Noah unterworfen hatte und jetzt sein Sklave war! Wie würde er in der Firma reagieren?

Ich packte ein paar Sachen ein, da ich ja das Wochenende bei Noah verbringen sollte, und fuhr los. Noah war noch nicht da, sein Platz war noch leer. Ich ging in mein Büro, und alle anderen Arbeitsplätze waren freitags sowieso verwaist. 20 Minuten später hörte ich die Tür unseres Flurtraktes. Kurz danach hörte ich Noahs Stimme laut über den Flur:

„Mattis! Komm her!“

Ich sprang auf und lief den Flur entlang zu Noahs Büro. Noah saß in seinem Bürostuhl und wartete auf mich.

„Willst du mich nicht begrüßen?“

Ich war total unsicher.

„Äh äh, hallo Noah.“

Noahs Blick verfinsterte sich.

„Mattis, Sklave bist du immer und überall! Auch hier im Büro! Küss sofort meine Füße und begrüß mich, wie es sich für meinen Sklave gehört!“

Konnte das sein? Hier in der Firma? Aber Noahs Blick lies keinen Zweifel zu. Ich fiel auf die Knie und küsste Noahs graue AF1 Sneaker.

„Guten Morgen Master Noah.“

„Das wirst du ab jetzt jeden Morgen machen! Klar?“

„Ja Master.“ brachte ich unsicher raus.

„Hol mir einen Kaffee und ein Croissant aus der Kantine.“

Ich spurtete los ins Nachbargebäude zu unserer kleinen Kantine und holte für Noah einen Becher frischen Kaffee und ein warmes Buttercroissant.

Noah nahm das Frühstück entgegen und wir kümmerten uns um unsere Arbeit.

Immer wenn ich Noah am Arbeitsplatz mit den grauen AF1-Sneakern sah, dachte ich sofort an den geilen Geruch seiner Füße. Ich konnte an nichts anderes denken. Mir war klar, ich würde alles dafür tun, um diese Socken auf meinem Gesicht zu spüren!

Gegen 11 Uhr, ich war gerade von einem Auftrag zurück, rief Noah laut über den Flur: „Mattis hol mir einen Kaffee!“

Ich sprang auf und holte für Noah einen Kaffee am Automat am Anfang unseres Flurs.

Zurück am Arbeitsplatz dachte ich nach. Gut, dass wir alleine hier waren! Wie würde es weitergehen in der Firma?

Um 15 Uhr hörte ich Noah wieder laut rufen.

„Mattis! Bei Fuß!“

Wären Kollegen da gewesen, wäre ich im Boden versunken! So lief ich direkt zu Noahs Büro.

„Ich gehe jetzt ins Gym! Du kannst dir auch schon mal überlegen, in welches Fitnessstudio du zukünftig gehen wirst. Die Leute sollen mich um meinen Sklave beneiden und mich nicht bedauern!“

Rumms! Der Dis hatte gesessen!

„Um 17 Uhr bist du bei mir. Küss meine Füße!“

Zum zweiten Mal ging ich in der Firma auf die Knie und küsste Noahs geile Sneaker, diesmal zum Feierabend.

Um 17 Uhr schellte ich bei Noah. Er öffnete die Tür und ließ mich rein. Noah war gerade vom Gym zurück und sah noch richtig verschwitzt in seinen Sportklamotten aus.

„Hi Slave!“

Da ich schon einiges gelernt hatte, ging ich direkt auf die Knie und küsste Noahs Sneaker.

„Brav Mattis. Du lernst ja dazu“, lobte mich Noah.

Noah setzte sich in seinem Sessel und streckte die Beine bequem aus, die Füße mit den verschwitzten Socken in den geilen Nike Sneakern übereinander geschlagen.

„Ich war im Gym, Mattis. Meine Füße sind total heiß und verschwitzt in den Turnschuhen.“ sagte Noah mit einem Grinsen im Gesicht, für das er einen Waffenschein brauchte.

Ich stotterte nur: „Bitte Master! Bitte! Ich wünsche es mir so sehr!“

„Mattis, du musst es dir verdienen!“

Ich kniete vor Noah.

„Ich mache alles, was du willst, Master! Alles!“

Noahs Grinsen wurde breiter.

„Die Post hat bei meinem Nachbar nebenan ein Päckchen für mich abgegeben. Du wirst es bei ihm abholen. Ich brauche die Sachen für unser Wochenende.“

Ich sprang auf.

„Klar, ich hole das Päckchen sofort!“

„Wenn er dir das Päckchen gegeben hat, wirst du dich bei ihm als mein Sklave vorstellen und ihm unaufgefordert die Füße küssen!“

Der Satz schlug bei mir wie eine Bombe ein.

„Nein! Auf keinen Fall! Niemals!“ rief ich.

„Sklave Mattis! Ich diskutiere nicht mit dir! Du wirst mir bedingungslos gehorchen! Geh und hole das Päckchen! Jetzt sofort!“ sagte Noah gnadenlos.

Ich zitterte und war entsetzt! Was sollte ich tun? Noah sagte kein Wort mehr und bewegte sich nicht. Er schaute mich an und ich ihn. Mir schossen 1000 Gedanken durch den Kopf. Langsam, ganz langsam gab ich auf. Ich drehte mich um und ging mit weichen Knien zur Tür nebenan.

Ich stand vor der Tür, zögerte und überwand mich. Ich drückte zaghaft auf die Klingel und hörte es läuten. Ich war hochgradig nervös und bis zu den Haarspitzen voll Adrenalin! Ich wartete und die Sekunden kamen mir wie Stunden vor.

„Was hatte Noah mit mir gemacht? Was hatte Noah aus mir gemacht?“ dachte ich verzweifelt.

Dann hörte ich die Stimme meines Masters rufen: „Komm zurück!“

Langsam ging ich zurück zu Noah. Er saß immer noch im Sessel und fing an zu lachen:
„Ha ha ha! Mein Nachbar ist im Urlaub! Ich wollte dich testen, Mattis!“

Mein Puls war auf 200, und ich war einfach nur sprachlos.

„Du darfst mir jetzt die Schuhe ausziehen. Ich gebe dir eine halbe Stunde, in der du dich an meinen Füßen vergnügen kannst. Nutze sie, Mattis!“

Noah nahm sein Handy in die Hand und daddelte.

Ich ging auf die Knie und konnte mein Glück nicht fassen. Behutsam öffnete ich den ersten Sneaker und zog ihn vorsichtig von Noahs Fuß. Seine schmuddelige, weiße Adidas-Socke verströmte einen intensiven Fußschweißgeruch. Ich spürte die Wärme und küsste demütig seine Zehen. Danach gab es für mich kein Halten mehr. Ich zog den anderen Schuh aus und roch daran. Ich küsste, leckte und lutschte seine klatschnassen, warmen Socken. Ich legte mich vor ihm hin und stellte mir seine Füße mit den verschwitzten Sockensohlen auf mein Gesicht. Seine feuchten Zehen nahm ich in den Mund und lutschte sie. Ich vergaß alle Scham und war eins mit Noahs geilen Füßen und Socken! Ich vergaß sogar die Zeit und alles um mich herum. Zwischendurch sah ich Noah zufrieden lächeln. Ich wusste, dass ich alles für Noah machen würde und ich war glücklich wie lange nicht mehr!

Noah räusperte sich und ich schaute Noah wie in Trance an.

„Danke Noah!“ flüsterte ich.

„Ist schon ok, Mattis.“

Dann holte Noah seinen breiten, schwarzen Ledergürtel und schlug sich damit lässig in die Handfläche. Er schaute mich hart an: „Aber über deine Befehlsverweigerung vorhin müssen wir noch reden, Sklave Mattis!“

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Die Autoren dieser Geschichte:

Burgel

eine weitere Geschichte des Autors:

Der Surfer und der Papagei

Tim

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Patricks neues Leben

Phoenix

eine weitere Geschichte des Autors:

endlich mein 1. Sklave – Phoenix

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5 Antworten

  1. Tim sagt:

    Hallo Sebastian,
    vielen Dank für deine nette Rückmeldung. Wenn nächstes Jahr noch mehr Autoren mitmachen, wird es noch spannender! Wie wäre es mit dir? Lg Tim

  2. Sebastian sagt:

    Hey, eine tolle Story! Vielen Dank! Das Projekt ist wirklich gelungen, echt mega, wie Ihr das hingekriegt habt. Dadurch, dass verschiedene Autoren geschrieben haben, ist für jeden was dabei, und trotzdem ist die Geschichte in sich stimmig!

  3. Darius sagt:

    Eine sehr Tolle Geschichte 🤗 ich mag lange Geschichten 🤓

  4. Reinhard sagt:

    Hi, vielen lieben Dank ihr drei für die sehr spannende geile Story, sehr geil finde ich wenn noch andere Typen mit eingebunden werden. Z.b. der Nachbar der könnte jetzt 2m groß sein Handwerker Schuhgröße 48 …… heftig stinkende Socken und Füße lange Zehen….

    • Hallo Reinhard,
      erst einmal danke für dein Lob. Ob die Geschichte fortgeführt wird oder ob es dieses Jahr vielleicht eine komplett neue gibt, steht noch in den Sternen. Ich denke aber, es wird auf eine neue Geschichte hinauslaufen, sofern es genug Feedback gibt. Du kannst dich dann aber gerne beteiligen. Je mehr Leute an so einer Geschichte schreiben, desto spannender 😉 Es wird dann aber auch wieder einen Aufruf auf der Startseite geben, sollte nochmal so ein Projekt starten

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