Master Jonah

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Master Jonah

Zwei Wochen Urlaub und nichts geplant,mir fiel zu Hause die Decke auf den Kopf. So beschloss ich kurzerhand einen kleinen Ausflug zu machen. Ich war schon lange nicht mehr in Hamburg und das war ein ideales Ziel für einen kleinen Tagestrip.

Also stand ich am nächsten Morgen früh auf und machte mich zeitig auf den Weg. Schon um 10 Uhr war ich in Hamburg. Ich schlenderte durch den Hafen, machte einige Bilder und postete sie direkt stolz auf Instagram. Nach einem kleinen Spaziergang durch den Hafen setzte ich mich in ein kleines Bistro und bestellte mir einen Kaffee, als mein Handy vibrierte. Es war eine Nachricht über Instagram von Master Jonah. Ich kannte ihn nicht, um so verwunderter war ich, dass er mit seiner Nachricht direkt auf den Punkt kam:

„Ey Sklave, ich habe gerade gesehen, dass du in Hamburg unterwegs bist. Ich wohne in Hamburg und suche ständig nach neuen Sklaven, die meine geilen Masterfüße sauberlecken. Wenn du Bock hast, komm vorbei und diene mir, wie es sich gehört.”

Ich war im ersten Moment irritiert und überrascht, schaute mir die Bilder in seinem Profil an und dachte mir dann, warum eigentlich nicht. Warum nicht die Gelegenheit nutzen, wenn sie sich schon ergibt. Also antwortete ich ihm: „Sehr gerne, wenn du wirklich willst. Ich habe noch Zeit bis ich zurückfahren muss und könnte direkt vorbeikommen.”

Die Antwort kam prompt: „Geil, meine Füße habens echt nötig.” Dann kam die Adresse.

Ich trank noch schnell meinen  Kaffee aus und machte mich direkt auf den Weg zum Auto. Die Adresse lag in einem Hamburger Vorort. Die Fahrt dauerte keine 30 Minuten, dann stand ich vor einem gepflegten Mehrfamilienhaus. Ich klingelte bei dem Namen, den Master Jonah mir genannt hat und ging dann, leicht nervös, die Treppen hinauf. Ein junger Mann, gerade 20, öffnete mir die Tür. „Komm rein”, sagte er harsch und schloss direkt die Tür hinter mir. „Begrüße deinen Master”, befahl er und zeigte vor sich auf den Boden. 

Ohne zu überlegen legte ich mich vor Jonah auf den Boden und küsste seine Superstars. „Danke, dass ich hier sein darf”, sagte ich demütig und Jonah lachte. 

Dann machte er einen Schritt nach vorne und trat auf meinen Rücken. Er trat seine Schuhe auf mir, als wäre ich eine wertlose Fußmatte. 

„Also als Fußmatte biste schonmal zu gebrauchen”, dann bekam ich einen Tritt in die Seite gefolgt von der Aufforderung, mich umzudrehen. Ich drehte mich auf den Rücken und Jonah stellte sich auf meine Brust. Er hob den rechten Fuß und stelle ihn auf mein Gesicht. „Meine Sohlen sind dreckig, Sklave!” bemerkte er. „Es wäre mir eine Ehre, sie sauberzulecken”, antwortete ich, während Jonah mit dem anderen Fuß auf meiner Brust stand. 

„Natürlich ist es eine Ehre für dich, du wertloses Stück. Also laber nicht rum, LECK!” Jonah war streng und sehr direkt. Ich streckte meine Zunge raus und leckte mehrfach über die Sohle seiner Superstars. „Danke Master”, bedankte  ich mich demütig, während die Sohle leckte. Jonah ließ mich gründlich die Sohle sauberlecken und nach einigen Minuten zog er den Fuß zurück. „Maul auf Sklave!” befahl Jonah mir und dann ließ er einen langen Spuckefaden in meinen Mund laufen. „Und schmeckts?” Jonah grinste fies. „Ja danke Master, es schmeckt sehr gut, darf ich bitte nochmal?” bettelte ich und Jonah gewährte mir den Wunsch und spuckte mir erneut direkt in meinen Mund.

Dann hielt er mir den zweiten Schuh zu lecken hin und auch die Sohle leckte ich artig und gründlich komplett sauber.

Nachdem auch die zweite Sohlen gereinigt war, ging Jonah von mir runter und ging ins Wohnzimmer, das direkt rechts lag. Er setzte sich auf die Couch und streckte seine Füße von sich: „Komm her Sklave und zieh mir die Schuhe aus.” Ich stand auf und folgte Jonah. Im Wohnzimmer kniete ich mich vor ihn und befreite seine Füße von den Superstars. Zum Vorschein kamen weiße Converse Socken. Ich konnte fühlen, dass sie warm und feucht waren. „Riech!” herrschte mich Jonah nur kurz an und ich nahm seinen Fuß in die Hand und drückte ihn gegen meine Nase. Der Duft war unglaublich. Nicht stinkig, sondern lieblich intensiv. „Sag mir wie geil meine Socken riechen!” befahl er. „Sie duften fantastisch Master, ich wünschte ich könnte mein Leben und deinen Socken und Füßen verbringen”, stammelte ich durch die Socke, vo

r Jonah kniend. „Ja so ist es gut, du bist nur ein wertloser Sklave und gerade gut genug, um unter meinen Masterfüßen zu liegen.” 

Ich rieb mir den Sockenfuß durch mein Gesicht und genoss jede einzelne Sekunde. Dann drückte mir Jonah auch noch den zweiten Fuß ins Gesicht und ich durfte beide Converse Socken genießen. Es war unglaublich und ich konnte gar nicht genug bekommen.

Über eine halbe Stunde lang ließ Jonah mich seine Socken sniffen, er genoss es, mich auf Knien zu sehen mit seinen verschwitzten Socken im Gesicht.

Dann zog er plötzlich seine Füße zurück. „So genug Spaß gehabt, Du bist hier um zu arbeiten und nicht um dich aufzugeilen an meinen Socken!” Jonah zog sich die Socken von den Füßen und streckte mir seine nackten Füße entgegen. „Ich war heute morgen barfuss unten am Briefkasten und jetzt sind meine Füße dreckig. Du wirst das jetzt ändern!”

Er hatte Recht, seine Sohlen waren leicht schmutzig, es kleben Socken und Staubfussel an den Sohlen und leichter Schmutz. Ich streckte meine Zunge heraus und leckte über die Ferse. In meinem Mund sammelten sich Dreck, Staub und Fussel. „Alles schön ablecken und fressen, Sklave”, befahl Jonah von oben herab. „Ja Master, antwortete ich”, und leckte von der Ferse bis zu den Zehen. Es war schon ziemlich eklig und demütigend. Jonah schaute mich herablassend an. „Dafür bist du geboren, um den Dreck von meinen Füßen zu lecken wie ein Hund.” 

Immer wieder leckte ich seine Sohlen und es sammelte mich mehr und mehr Dreck in meinem Mund. Am schlimmsten waren die Fussel, die sich in meinem Mund sammelten. Nachdem ich die erste Sohle gründlich geleckt hatte, waren die Zehenzwischenräume dran. Ich schob meine Zunge zwischen die Zehen und lutschte auch dort den ganzen Schmutz heraus.. Dann war der zweite Fuß an der Reihe, der genauso dreckig war, wie der erste.

Jonah schaute die ganze Zeit zu, wie ich den Dreck von seinen Sohlen leckte und er lachte. „Du bist so ein richtiger Knecht, wie du hier vor mir kniest und den Dreck von meinen Füßen leckst-” Jonah genoss es, dass ich mich so dermaßen demütigen ließ.

Nachdem auch der zweite Fuß gründlich saubergeleckt war, zog er seine Füße zurück. „Das muss reichen Sklave, mehr gibts heute nicht. Den Rest musst du dir verdienen!”

Zwar war ich im ersten Moment etwas enttäuscht, aber mit dem Gedanken an meine Heimfahrt, die auch noch drei Stunden dauern sollte, kam mir das plötzliche Ende dann doch entgegen.

„Aber keine Sorge, du darfst wiederkommen und mir erneut dienen. Gib mir deine Handynummer!”

Wir tauschten noch die Nummern aus und dann verabschiedete ich mich und machte mich auf den Heimweg, mit den Gedanken ständig bei dem Quiky, den ich soeben erleben durfte und ich war gespannt, ob sich Jonah nochmal melden würde.

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Autor: Phoenix

Geschlecht: männlich
Position: Sub
Alter: 45
Erfahrung als Sub in Jahren: 34
Homebase: Essen / NRW

Biographie von Phoenix


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8 Antworten

  1. Zayn sagt:

    Gerne mehr davon, einen lieben Gruß an den Autor

  2. Mark sagt:

    Es ist einfach der Wahnsinn was dür tolle Geschichten es hier gibt 😄 jede Geschichte ein Meisterwerk für sich

  3. Kilian sagt:

    Mal wieder eine super Geschichte danke dir Phoenix

  4. Leon sagt:

    Eine sehr schöne Geschichte großes Lob an den Autor!!!

  5. Mike sagt:

    Diese Geschichte ist ja mal der Hammer, gerne mehr davon !

  6. Tim sagt:

    Coole Bilder 👏und eine kurze knackige Geschichte dazu 👍! Prima 😃.

  7. Burgel sagt:

    Der Text und die Fotos dazu – perfekt!

  8. Darius sagt:

    🤗 wieder eine sehr schöne Geschichte Phoenix, gerne mehr davon 💪

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