Vorsicht, heiß!

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Vorsicht, heiß!

vorsicht heiß

Oskar war im wahrsten Sinne des Wortes heiß auf Sauna. Einmal die Woche, meistens sonnabends, zog es den Automobilverkäufer, der kürzlich 26 Jahre alt geworden war, ins städtische Hallenbad, das vor drei Jahren um einen ansprechenden Wellnessbereich erweitert wurde. Drei verschiedene Saunen luden dort zum erholsamen Schwitzen ein.

Heute, wie jeden zweiten Sonnabend, musste Oskar bis 14 Uhr im Autohaus arbeiten. Nachdem er sich bei McDonald’s mit zwei Big Macs, Pommes und einer Cola versorgt hatte, fuhr er kurz nach Hause, um seine Saunasachen zu holen. Zwanzig Minuten später betrat er gut gelaunt die Wellnesslandschaft des Hallenbades.

Bingo! Oskar jubelte innerlich. Heute hatte Matteo Dienst. Der 19-Jährige machte im Hallenbad eine Ausbildung zum Fachangestellten für Bäderbetriebe. Zu seinen Aufgaben gehörte unter anderem die Beaufsichtigung der Saunalandschaft. Auch war der blonde, schlanke, sportliche und extrem gutaussehende Auszubildende für die stündlichen Aufgüsse zuständig.

Aufguss mit dem „Kerkermeister“

Matteos Aufgüsse waren berühmt und berüchtigt. Er goss extrem viel und extrem lange auf. Besonders hart wurde es, wenn Matteo seinen „Opfern“ die heiße Luft ins Gesicht fächerte. Dann wurde gestöhnt wie in einem mittelalterlichen Folterkeller. Oskar erinnerte sich an eine etwa vier Wochen zurückliegende Begebenheit. Als Matteo mit dem großen Aufgusseimer in der Hand die ungefähr 15 Quadratmeter große Schwitzkabine betreten hatte, brüllte Oskars Sitznachbar unter großem Gelächter laut in die Runde: „Da kommt er ja, unser Kerkermeister!“ Seitdem hatte Matteo seinen Spitznamen weg.

Oskar fing, wie immer, mit einem Saunagang ohne Aufguss an. Erst einmal entspannen. Doch dann, um 15.30 Uhr, wollte er sich natürlich den Aufguss mit Saunameister Matteo nicht entgehen lassen. Der Hallenbad-Azubi trug eine kurze weiße Hose, seine Füße steckten in Adiletten.

„Hi, jetzt müsst ihr wieder ganz tapfer sein“, begrüßte der Kerkermeister – äh: begrüßte Matteo die nackten Schwitzkandidaten. Für die Stammgäste, auch Oskar gehörte dazu, war es Ehrensache, den Aufguss bis zum Ende durchzuhalten. Wer zwischendurch aufstand und die Sauna verließ, weil er einfach nicht mehr konnte, musste hämische Kommentare wie „Weichei“ oder „Anfänger“ über sich ergehen lassen.

Oskar hatte, wie immer, bewusst die hintere rechte Ecke der Saunakabine gewählt. Das Licht war dort besonders schummerig. Das hatte gleich zwei Vorteile: Erstens konnte er Matteos athletischen Körper wunderbar beobachten, ohne dass dieser es bemerkte, und zweitens bestand kaum Gefahr, dass es zu einer peinliche Situation wegen einer möglichen Erektion kam. Na ja, notfalls gab es ja das große Saunatuch, um einen bestimmten Körperteil zu bedecken.

Gegen 18 Uhr – die Sauna schloss in wenigen Minuten – wollte sich Oskar auf den Heimweg machen. Alle anderen Saunagäste hatten den Wellnessbereich bereits verlassen, und auch von Matteo war nichts zu sehen. Wahrscheinlich war er drüben in der Schwimmhalle, um mit Kollegen zu schnacken.

Oskars Blick fiel in den kleinen Mitarbeiterraum neben dem Ein- und Ausgang, in den sich Matteo & Co. zurückziehen konnten und wo die Sauna-Utensilien aufbewahrt wurden. Auf einem Stuhl lagen Matteos Klamotten. Eine schwarze lange Nike-Sporthose und ein grünes T-Shirt. Viel interessanter war für Oskar jedoch das, was neben dem Stuhl auf dem Boden stand; ein Paar weiße oder – besser ausgedrückt – ehemals weiße Adidas Samba, total zerschlissen und extrem dreckig. Klar, draußen regnete es seit Stunden, und direkt vor dem Schwimmbad war eine Baustelle. Wie sollte man da seine Schuhe sauber halten? In den Sambas steckten Matteos Socken. Die Teile waren offenbar schon lange nicht mehr in eine Waschmaschine gesteckt worden. Als Oskar seinen Kopf in den kleinen Raum steckte, war das Aroma der Socken deutlich zu riechen.

Oskar spürte ein unglaubliches Verlangen, die Sambas und die Socken in die Hand zu nehmen und daran zu sniffen. Nach wie vor war von Matteo nichts zu sehen. Also los! Oskar nahm einen Samba in die rechte Hand und die daran befindliche Socke in die linke Hand und sog den geilen Schuh- und Sockensmell abwechselnd ganz tief ein. Die Socke roch noch intensiver als der Sneaker. Sehr intensiv. Sehr würzig. Sehr geil. Oskar spürte, wie sein Schwanz steif wurde. Und dann – dann war die Zeit für Oskars peinlichsten Moment in seinem bisher gut sechsundzwanzigjährigen Leben gekommen.

Auf frischer Tat ertappt

„Na, riecht das gut?“ O nein, wie peinlich, das war eindeutig Matteos Stimme. Oskar hatte nicht mitbekommen, dass der Auszubildende wieder im Saunabereich zurück war und nun hinter ihm stand.

Matteo (kleines Foto) ist als Auszubildender im städtischen Hallenbad unter anderem für die Aufgüsse in der Sauna zuständig.

„Ich, ich…“ Weiter kam Oskar nicht. Matteo verpasst ihm einen Fußtritt. Oskar fiel zur Seite und lag nun wie ein hilfloser Käfer rücklings auf dem Fliesenboden. Er war nackt, und da er einen halbsteifen Schwanz hatte, war ihm die Situation extrem peinlich.

Matteo blickte herablassend auf ihn herunter. „Das habe ich mir ja schon fast gedacht, dass du auf mich abfährst – so, wie du mich beim Aufguss in der Sauna immer anstarrst.“ Oskar bekam einen Fußtritt in die Seite. „Ich habe sehr gute Augen, und es nützt nichts, wenn du dich in der Sauna immer in die dunkelste Ecke verkriechst. Dein sabbernder Blick bleibt mir nie verborgen, du Pussy.“

„Und nun…?“, wagte Oskar vorsichtig zu fragen.

„Und nun werden wir es uns hier ein Stündchen oder vielleicht auch länger gemütlich machen“, sagte Matteo. „Wir sind hier ganz allein, die Kollegen haben bereits Feierabend gemacht.“ Der 19-Jährige schaute wieder auf sein Opfer herunter. „Du wirst jetzt alles tun, was ich von dir verlange.“

„Und wenn nicht?“

„Dann“, so Matteo, „könnte es passieren, dass ein bestimmtes Video, die Runde macht.“

„Was für ein Video?“, wollte Oskar wissen.

„Ein Video, das zeigt, wie du an meinen Sambas und Socken sniffst.“ Matteo grinste triumphierend. „Zwar gibt es im gesamten öffentlichen Saunabereich selbstverständlich keine Kameras. Aber unser Mitarbeiterraum, zu dem die Saunabesucher keinen Zutritt haben, ist videoüberwacht, da es dort in jüngster Vergangenheit mehrere Diebstähle gab.“

Matteo war, während Oskar allein im Saunabereich war, in der Schaltzentrale des Schwimmbades gewesen. Dort hatte er auf einem Monitor live mitbekommen, wie der 26-Jährige an seinen Sambas und Socken sniffte. Schnell machte er sich daraufhin auf den Weg in den Saunabereich. „Den schnapp‘ ich mir auf frischer Tat.“

Oskar sah ein, dass jeder Widerstand zwecklos war. Matteo hatte ihn mit dem Video in der Hand.

„Los, komm mit in die große 90-Grad-Sauna!“, forderte der junge Auszubildende den sieben Jahre älteren Automobilverkäufer auf. Die Sauna hatte sich bereits automatisch abgeschaltet, aber die Temperatur lag immer noch bei 75 Grad.

Oskar musste sich rücklings auf die mittlere Bank legen. Matteo, der jetzt auch nackt war, setzte sich auf die nächsthöhere Bank. Seinen rechten Fuß stellte er auf Oskars Gesicht, seinen linken auf dessen Brust.

Füße lecken in der 90-Grad-Sauna

„Und jetzt wirst du mir gepflegt die Füße lecken“, verlangte Matteo.

Für Oskar war er nicht das erste Mal, dass er die Füße eines Jungen oder eines jungen Mannes leckte. Er war gerade mal 14, als Tom, ein Mitschüler mit sadistischen Zügen, ihn auf dem Nachhauseweg von der Schule in einem einsamen Wäldchen zwang, seine Füße zu küssen und mit der Zunge von unten bis oben über die nackten Sohlen zu fahren. Noch gut erinnerte sich Oskar an dieses „erste Mal“, das nun schon zwölf Jahre zurücklag. Er erinnerte sich, wie geil er es fand, der Fußsklave eines Mitschülers zu sein. Tom und auch die drei Klassenkameraden, die die Szene damals beobachteten, durften natürlich nicht wissen, wie erregend Oskar es fand, die dreckigen Füße eines Jungen sauber zu lecken. Deshalb hatte sich Oskar zum Schein gegen Toms Misshandlungen gewehrt – aber nur so viel, dass Tom auf jeden Fall der „Sieger“ blieb, Oskar aber wenigstens einigermaßen sein Gesicht wahrte.

Seit diesem Tag im September 2010 lebte Oskar seinen Fetisch mal mehr, mal weniger aus. Über einschlägige Internet-Foren hatte er einen lockeren Kontakt zu zwei jungen Mastern in Bayern aufgebaut, mit denen er sich etwa zwei Mal jährlich traf – abwechselnd bei ihnen in der Nähe von Nürnberg und bei sich zu Hause. Einmal waren sie sogar zusammen zum Skilaufen in die Alpen gefahren. Und wenn zwischendurch der Druck zu groß wurde, nahm Oskar gegen TG auch mal die Dienste eines Cash-Masters in Anspruch. Dann durfte es auch gern mal etwas härter zugehen. Oskar konnte einiges einstecken und probierte gern mal Neues aus.

Jetzt lag er auf einer Saunabank. Auf seinem Gesicht ruhte der rechte Fuß von Matteo. Und – ganz ehrlich: Oskar konnte es kaum abwarten, die Füße des „Kerkermeisters“ – was für ein geiler und passender Spitzname für diesen gutaussehenden Youngmaster! – zu verwöhnen.

Matteos Füße machten einen gepflegten Eindruck. Im Gegensatz zu den Sambas und den Socken, deren würzigen Smell Oskar vorhin wie im Rausch inhaliert hatte, strömten die nackten Füße ein leicht süßliches Aroma mit nur einer ganz leichten Schweißnote aus. An den Sohlen klebten jedoch einige Sockenfussel und Schmutzpartikel.

„Alles weglecken!“ Die Stimmer von Matteo war fordernd, aber nicht laut. „Ich erwarte hundertprozentige Hingabe und verlange, dass du alles, was man meinen Füßen klebt, mit deiner Zunge gründlich entsorgst.

Nichts lieber als das. Oskar freute sich richtig darauf, die Füße dieses schlanken attraktiven 19-Jährigen zu verwöhnen. Doch diese Freude, diese Geilheit wollte er Matteo nicht allzu deutlich zeigen – zumindest jetzt noch nicht. „Muss das wirklich sein, dass ich deine Füße ablecke?“, fragte Oskar mit gespielter Ernsthaftigkeit. „Das ist doch eklig und erniedrigend“, schob er hinterher.

Matteo reagierte so, wie Oskar es erhofft hatte. „Das ist mir völlig egal, ob das für dich erniedrigend oder eklig ist. Du tust, was ich dir sage.“ Matteo sagte dies in einem Tonfall, der keinen Widerspruch duldete. „Außerdem“, der „Kerkermeister“ stupste mit seinem linken Fuß den halbsteifen Schanz an, „habe ich fast den Eindruck, dass dir das Ganze hier sehr zu gefallen scheint.“

Ertappt. Aber egal. Oskars Zunge fuhr mehrfach von unten nach oben über Oskars Fußsohle. Die Dreckkrümelchen und Sockenfussel schluckte er runter.

„Und jetzt der andere Fuß!“, forderte Matteo. Kein Problem. Auch die Sohle dieses Fußes war nach relativ kurzer Zeit blitzblank.

„Das macht du ganz gut“, lobte der junge Auszubildende. „Jetzt kümmere dich um meine Zehen und insbesondere um die Zehenzwischenräume, verstanden?“

Die Zehen von Matteos linken Fuß berührten Oskars Nase und Mund. Die blonden Härchen, die sich auf den Zehenrücken kräuselten, kitzelten an der Nase. Dann – ohne Vorwarnung – stieß Matteo seinen Fuß ganz tief in Oskars Mund. Der Automobilverkäufer musste würgen und bekam als Reaktion sofort eine Ohrfeige mit dem Fuß. Ruhig, aber bestimmt gab Matteo seinem Opfer zu verstehen: „Reiß dich gefälligst zusammen!“

Oskar brauchte ungefähr zehn Minuten, um alle zehn Zehen abzulutschen. Weitere zehn Minuten waren nötig, um mit der Zunge undefinierbare Schmutzpartikel zu entsorgen, die sich in den Zehenzwischenräumen abgelagert hatten.

Wiederum ohne Vorwarnung zog Matteo mit seinen beiden großen Zehen Oskars Mundwinkel auseinander. Als Oskar nach oben in Matteos Gesicht schaute, sah er, wie der junge Master Spucke sammelte. In einem langen, zähen Faden ließ er die Spucke in den Mund seines Slaves fließen. Doch damit nicht genug. „Warte, da kommt noch mehr.“ Mehrfach und lautstark zog der „Kerkermeister“ die Nase hoch, um dann eine fette Ladung Rotze in Oskars Mund abzuseilen.

Feuchte Überraschung im Duschraum

„Und jetzt ab mit dir in die Dusche!“ Mit ein paar Fußtritten trieb Matteo seinen Slave in den großen Duschbereich. Oskar musste sich rücklings auf den Fliesenboden legen. Matteo baute sich breitbeinig über ihm auf, schaute grinsend auf ihn herunter und sagte: „Jetzt gibt es eine kleine Überraschung für dich.“ Im selben Moment ließ er es laufen. Der „Kerkermeister“ besudelte sein Opfer mit seiner warmen Pisse. „Das ist doch mal ein ganz besonderer Aufguss, oder?“ Matteo bekam fast einen Lachanfall. Er nahm den dicken Kaltwasserschlauch vom Haken an der Wand und spritzte damit den vollgespissten Körper seines Slaves ab.

„Du ziehst dich jetzt an. In zehn Minuten treffen wir uns am Kiosk“, gab er die weitere Richtung vor.

Oskar beeilte sich. Der Kiosk befand sich zwischen dem Schwimm- und dem Saunabereich, und er kam dort gerade noch rechtzeitig an. Durch den Personalausgang verließ er mit Matteo das mittlerweile menschenleere Gebäude. Nach dem langen Saunanachmittag und dem Erlebnis mit Matteo kam ihm die feuchte Abendluft besonders kühl vor.

„Du kommst jetzt mit zu mir nach Hause und wirst dort erst einmal gründlich die Wohnung saubermachen“, beschloss Matteo. „Danach sehen wir weiter.“

Der 19-Jährige und sein neuer Slave gingen zu Fuß. Weit war der Weg bis zu Matteos Wohnung nicht. Zehn, höchstens fünfzehn Minuten.

Unterwegs erzählte Matteo, dass er nicht allein wohne, sondern in einer Dreier-WG. „Toddy und Lu werden sich freuen, dass ich einen Slave mit nach Hause bringe, der unseren zugegebenermaßen etwas chaotischen Haushalt auf Vordermann bringt und darüber hinaus vielleicht auch für das eine oder andere zu gebrauchen ist.“

Was mochte wohl mit dem „einen oder anderen“ gemeint sein, ging es Oskar durch den Kopf. Ihm war jetzt etwas unheimlich zumute. Wollte Matteo ihn den beiden Mitbewohnern tatsächlich als Slave vorstellen? Wie würden Toddy und Lu reagieren?

Von der nahen Kirchturmuhr schlug es acht Mal. Zwanzig Uhr. Matteo schloss die Haustür des leicht heruntergekommenen Altbaus auf. Nicht die allerbeste Lage in dieser Stadt.

Die Wohnung der Dreier-WG lag im zweiten Stock. Matteo ging voran. Beim Treppensteigen blickte Oskar auf Matteos Hintern, der in der engen Nike-Sporthose sehr gut zur Geltung kam.

Nachdem Matteo die Wohnungstür aufgeschlossen hatte, rief er: „Hey, Jungs, ich bin zurück vom Dienst in der Wellness-Oase und hab‘ noch jemanden mitgebracht.“

Im Flur roch es ziemlich muffig. Oskar fühlte sich sofort daran erinnert, wie seine Mutter früher die Luftqualität in seinem Jugendzimmer kommentierte: „Hier stinkt’s wie in einem Pumakäfig.“

Oskar Blick fiel durch die offene Küchentür. An einem großen Tisch, auf dem sich Pizzaschachteln, Bierdosen, leere Joghurtbecher und schmutziges Geschirr und Gläser stapelten, saßen zwei Jungs. Das mussten die beiden Mitbewohner von Matteo sein. Das war für Oskar klar.

Toddy war vor einer Woche 18 geworden. Er saß auf einem Stuhl, sein linkes Bein hatte er weit von sich gestreckt, sein rechtes Bein ruhte auf dem Küchentisch. Toddys Füße waren nackt und, wie unschwer zu erkennen und auch zu riechen war, nicht besonders sauber. Er trug eine kurze rote Sporthose und ein weißes T-Shirt. Seine langen, dunkelblonden Haare verdeckten sein linkes Auge fast komplett. So viel zu erkennen war, hatte er blaugraue Augen und ein hübsches Gesicht mit weichen Zügen. Er war knapp 1,80 Meter groß und schlank.

Ihm gegenüber saß Lu. Er war ebenfalls 18 Jahre alt, schlank und war mit seiner Körpergröße von 1,84 einen Tick größer als Toddy. Als Lu aufstand, sah er, dass Lu graue Sweatpants und darüber einen blauen Hoody trug. An den Füßen des 18-Jährigen entdeckte Oskar weiße Nike-Socken und Adiletten. Lus Haare waren deutlich kürzer als die von Toddy, leicht gewellt und hellblond.

„Hey, Jungs, das ist Oskar, ein Sauna-Stammgast“, beendete Matteo die Stille und schob seinen Slave die Küche. „Hallo.“ Mehr bekam Matteo momentan nicht über die Lippen. „Hey“, erwiderten die beiden Jungs am Küchentisch.

„Möchtest du ein Bier?“, fragte Lu. Wie nett, dachte Oskar und sagte: „Ja, danke, gern.“ Matteo ging sofort dazwischen. „Nein, er muss sich sein Bier erst verdienen. Zunächst wird er hier gründlich saubermachen, abwaschen und das Klo putzen, danach sehen wir weiter.“

Toddy und Lu schauten erst Oskar und dann ihren Mitbewohner mit großen Augen an. Matteo ging zum Kühlschrank, nahm eine halbvolle Flasche Cola heraus und goss sich ein großes Glas voll. Dann setzte er ich zu den Jungs, nahm einen großen Schluck Cola und verkündete, dass Oskar ihnen als Putzsklave und vielleicht auch noch für andere Sachen zur Verfügung stehen werde.

Lu fing laut an zu lachen. „Im Ernst?“

Matteo nickte.

Jetzt meldete sich auch Toddy zu Wort. Er zeigte auf Oskar und fragte Matteo: „Ist das so ein Typ wie der BWL-Student, den du vor ein paar Wochen hier angeschleppt hast? Der sich zunächst als Putzschlampe nützlich gemacht hat und den wir dann gemeinsam zu unserem Fußsklaven gemacht haben?“

Matteo nickte erneut. „Ja, genau.“ Er schilderte ausführlich, wie er Oskar vorhin beim Sniffen seiner Sambas und Socken erwischt hatte. „Ich konnte das live am Monitor in der Schaltzentrale des Schwimmbades verfolgen, denn im Mitarbeiterraum des Saunabereichs ist wegen der vielen Diebstähle in den vergangenen Wochen eine Kamera installiert worden.“ Matteo berichtete, dass die Aufnahme gespeichert sei und – er zeigte auf Oskar – „unsere kleine Sniffsau sicherlich kein Interesse daran hat, dass die Aufnahme viral geht“.

Lu, Matteo und Toddy klatschten sich ab. „Wie schön, dass wir mal wieder einen WG-Slave haben“, meinte Toddy.

Auch Lu freute sich. „Matte“, so wurde Matteo von seinen Mitbewohnern genannt, „das hast du gut gemacht. Ich hab‘ da schon ein paar Ideen, was wir mit unserer WG-Schlampe so alles machen können.“

Putzschlampe einer Drei-WG

Oskar fand den Gedanken, einer ganzen WG und insbesondere diesen drei wirklich gutaussehenden Bengeln als Slave zur Verfügung zu stehen, durchaus geil. Aber er war auch extrem verunsichert und hatte, auch wenn er eigentlich kein ängstlicher Typ war, ein bisschen Schiss. Was würden die Jungs mit ihm anstellen? Wie weit würden sie gehen?

Matte machte ihm klar, wie der Abend beginnen sollte. „Du wirst jetzt hier gründlich aufräumen und saubermachen. Es ist jetzt halb neun. Du hast genau eine Stunden Zeit. Also dann: Mach dich an die Arbeit!“

Oskar räumte zunächst die Tische ab. Das dreckige Geschirr aus dem Wohnzimmer brachte er in die Küche. „Weil ich heute so gute Laune haben, darfst du die Geschirrspülmaschine benutzen“, bot Matte in einem gespielt generösen Tonfall an.

Die leeren Flaschen, die überall in der Wohnung herumlagen, brachte Oskar in eine kleine Kammer neben der Küche. Dort fanden die Flaschen in verschiedenen Getränkekisten Platz oder in einem großen Kunststoffsack für Einwegflaschen.

Als nächstes wurden die Tische und sämtliche Schränke und Regale mit einem feuchten Tuch abgewischt.

Überall auf den Fußböden, nicht nur im Wohnzimmer, auch in den Schlafzimmern der Jungs, lagen schmutzige Socken und Unterhosen herum. Oskar wollte die nicht besonders gut duftenden Socken und Boxershorts der Jungs mit der Hand aufsammeln. Doch das war nach übereinstimmender Meinung der drei WG-Bewohner nicht erniedrigend genug. „Du gehst jetzt wie ein Köter auf alle viere, nimmst die Socken und Unterhosen mit dem Mund auf und bringst sie dann ins Badezimmer“, erläuterte Toddy das Prozedere. „Im Bad findest du einen Wäschekorb.“

Oskar kam sich ziemlich bescheuert vor, als er unter dem Gejohle der Jungs auf allen vieren mit dreckigen Boxershorts und Socken im Mund durch die Wohnung kroch. Ging es nach Meinung seiner drei „Gastgeber“ nicht schnell genug, bekam er Fußtritte oder auch mal einen Tritt in die Eier.

Das krasseste Aroma hatten die Socken von Lu. Unterm Schreibtisch des 18-Jährigen entdeckte Oskar ein Paar unbeschreiblich stinkender Adidas-Socken, die im Neuzustand mal weiß gewesen waren. Jetzt waren sie an den Sohlen und im Zehenbereich bräunlich und grünlich verfärbt und hatten eine richtig eklige Kruste. Lu grinste sadistisch und wies Oskar an, diese „ganz wunderbaren Socken“ in einen Gefrierbeutel zu packen, „damit das gute Aroma geschützt wird – haha“. Den Gefrierbeutel mit dem übel riechenden Inhalt sollte Oskar ins Wohnzimmer bringen und auf die Fensterbank legen. Komischerweise musste Oskar beim Eintüten der Stinksocken an einen bekannten Werbeslogan denken: Außen Toppits, innen Geschmack.

Oskar hatte jetzt nur noh zwanzig Minuten Zeit, die Aufräum- und Reinigungsaktion pünktlich nach einer Stunde zu beenden. Er ging jetzt mit dem Staubsauger durch alle Zimmer, wischte anschließend den Küchenfußboden und machte sich schließlich übers Bad und die Toilette her. Nur noch zehn Minuten!

Um halb zehn war Oskar tatsächlich fertig. Aufgrund des Zeitdrucks hatte er nicht so gründlich arbeiten können, wie es eigentlich seine Art war, aber so aufgeräumt und sauber wie jetzt, das mussten Lu, Matte und Toddy ihrem Slave zugutehalten, sah ihre Wohnung noch nie aus.

„Ich finde, unsere Putzschlampe hat sich eine kleine Belohnung verdient“, sagte Matte. Oskar durfte sich aus der Kühe ein Bier holen. Matte prostete dem Slave zu. „Nachdem du getrunken hast, darfst du dich um unsere Füße kümmern und vielleicht auch Bekanntschaft mit unsere Schuhen und Socken machen.“

Die Jungs setzten sich auf ein riesiges dunkelblaues Sofa, das mit seiner Größe das Wohnzimmer dominierte. „Geh runter auf die Knie und komm her!“, rief Matte Oskar zu sich. Der 19-Jährige trug immer noch seine lange schwarze Nike-Sporthose und sein grünes T-Shirt von vorhin. Seine Füße steckten in weißen – oder sagen wir besser: ehemals weißen Adidas-Socken, mit denen Oskar ja schon nachmittags in der Sauna Bekanntschaft gemacht hatte. Auch die dreckigen und zerschlissenen Adidas Samba, die ihm Matte jetzt vors Gesicht hielt, kannte Oskar bereits.

„Wegen dieser blöden Baustelle vor der Schwimmhalle sind meine Sambas leider sehr, sehr dreckig geworden“, sagte Matte. „Du hast jetzt die Ehre, mit deiner Zunge den ganzen Dreck zu entsorgen.“ Der 19-Jährige schaute seinem Slave tief in die Augen. „Wenn du es gut machst, wovon ich ausgehe, darfst du nachher den göttlichen Smell meiner Socken inhalieren. Wenn du es nicht gut machst, was ich dir nicht raten würde, wirst du dir wünschen, mich nie kennengelernt zu haben.“

Lu und Todd schauten interessiert zu, wie sich Oskar abmühte, den zum Teil fest klebenden Dreck von den Schuhen ihres Mitbewohners zu bekommen. Besonders die Sohlen sahen ziemlich übel aus. Dort klebte auch festgetretenes Gras. Aber jetzt zahlte es ich aus, dass Oskar bereits Erfahrung als Feetslave hatte. Er war in der Lage, den Ekel, der sich hin und wieder anschlich wie ein streunender Kater, auszuschalten und sich ganz auf seine Aufgabe zu konzentrieren. Ja, er konnte es sogar richtig genießen. Die Geilheit war in jedem Fall größer als der Ekel.

Als Oskar mit dem ersten Schuh fertig war, wurde er aufgefordert, sich kurz auf den Rücken zu drehen. „Mach dein Maul auf!“ Sekunden später seilte Matte einen langen, zähen Spuckefaden in den weit geöffneten Mund ab.. „Damit du den Dreck von den Schuhen besser runterschlucken kannst – haha.“

Fette Spucke von drei WG-Jungs

„Wollt ihr auch mal? Ich glaube, Oskar würde sich über eine kleine Spende von euch sehr freuen.“ Lu und Toddy nahmen die Anregung von Matte auf, beugten sich nacheinander über das am Boden liegende Opfer und rotzten fett in seinen Mund.

Nachdem auch der zweite Samba sauber und sein Besitz sichtlich zufrieden war („Das war im wahrsten Sinne des Wortes eine Glanzleistung“), durfte Oskar den kernigen Smell inhalieren, den Mattes Socken ausströmten. „Ey, das geht ja gar nicht“, beschwerte sich Toddy, der sich im Gegensatz zu Oskar überhaupt nicht mit den Ausdünstungen von Mattes Adidas-Socken anfreunden konnte.

Stinksocken im Gefrierbeutel

„Das ist doch noch gar nichts“, meldete sich Lu lachend zu Wort. „Hey, Oskar, hol mir mal den Gefrierbeutel mit meinen Socken von der Fensterbank, aber schnell!“

Oskar erinnerte sich an den unverschämten Gestank, als er die Socken von Lu, dir er unter dessen Schreibtisch entdeckt hatte, in den Gefrierbeutel packen musste.

Lu nahm eine von seinen Socken aus dem Beutel und drückte sie Oskar ohne Vorwarnung auf die Nase. „Schön tief einatmen und genießen – haha!“

„Bist du wahnsinnig?“, beschwerte sich Toddy über den Schweißgeruch, der sich sofort im ganzen Wohnzimmer verbreitete, „das grenzt ja an Körperverletzung.“

„Na gut“, gab sich Lu geschlagen und brachte die Stinksocke in den Wäschekorb im Badezimmer. Aber da war ja auch noch die Geschwistersocke. Lu nahm sie aus der Tüte und drückte sie Oskar in den Mund. „Schön durchkauen und genießen!“ Der 18-Jährige schaute seine beiden Mitbewohner fast entschuldigend an. „Jungs, keine Panik, die Socke steckt im Mund unseres Slaves und kann auf diese Weise nicht ihren zugegebenermaßen würzigen Duft hier im Zimmer verbreiten.“

Oskar kaute auf der Socke und machte dabei ein ziemlich dämliches Gesicht. „Die behältst du jetzt noch fünf Minuten drin, damit sich auch der volle Geschmack entfaltet“, sagte Lu lachend, und auch die anderen Jungs im Raum – außer Oskar – fanden es lustig.

„Jetzt bin ich aber auch mal dran“, forderte Toddy sein Recht. „Meine Füße sind verdammt dreckig, und unser Opfer hier“, er zeigte auf Oskar, „soll sich mal mit seiner Zunge nützlich machen.“

Toddy forderte Oskar auf, sich rücklings auf den Fußboden zu legen. Er holte aus der Küche einen Stuhl und stellte ihn so auf, dass der Oberkörper des Slaves zwischen den linken und rechten Stuhlbeinen lag. Dann setzte sich der gerade 18 Jahre alt gewordene Abiturient auf den in Brusthöhe des Slaves stehenden Stuhl und blickte arrogant auf den Mann herunter, der immerhin acht Jahre älter war als er. Toddys kurze rote Sporthose saß auf halb acht und gab einen großzügigen Blick auf seine weiß-blauen Calvin Klein-Boxershorts frei.

Toddy klemmte Oskars Kopf zwischen seinen Füßen ein, grinste ihn an und fragte: „Na, Kleiner, freust du dich schon drauf, meine Füße sauberlecken zu dürfen?“

„Ja, Master.“

„Sehr gut. Dann fang mal an!“

Toddy hob seinen rechten Fuß an. Die Fußsohle schwebte jetzt höchstens zwei, drei Zentimeter über Oskars Gesicht.

Oskar nahm einen würzigen, käsigen Geruch wahr, allerdings nicht zu vergleichen mit dem intensiven und extremen Gestank, der die Füße von Lu umgab.

Als Oskar vorhin mit Matte die Küche betrat, fielen ihm sofort die dreckigen Fußsohlen von Toddy auf. Der 18-Jährige war schon den ganzen Tag barfuß durch die Wohnung gelaufen, und geduscht hatte er zuletzt vorgestern Morgen. Dementsprechend sahen seine Fußsohlen aus. An ihnen klebte reichlich Dreck , und auch in die Zehenzwischenräume schrien nach einer gründlichen Reinigung.

An der linken Fußsohle ziemlich weit vorn nahe der Zehen klebten ein paar helle Härchen und Fusseln an den Masterfüßen. Ziemlich ekelhaft und selbst für einen so erfahrenen Feetslave wie Oskar eine echte Herausforderung. Doch der 26-Jährige wollte sich keine Blöße geben und entsorgte neben dem vielen Schmutz auch alles andere.

„Die Belohnung hast du dir redlich verdient“, meinte Toddy. Der 18-Jährige zog reichlich Rotze hoch und vermischte sie mit seiner Spucke. „Los, schluck runter und bedank dich!“

„Danke, Master Toddy.“

„Lass uns mal ‘ne Pause machen“, schlug Lu vor.

Von Matte kam sofort Zustimmung. „Gute Idee!“

Ein Slave als Gaming-Chair

Toddy schlug vor, eine Runde zu zocken. Die drei Mitglieder der WG hatten sich vor drei Monaten für teures Geld eine PS5 Pro zugelegt. Seitdem war dieses Teil fast jeden Tag in Gebrauch.

Matte schlug Fortnite vor.

„Ach nö, nicht Fortnite. Ich bin für AstroBot. Lu, das Zünglein an der Waage, entschied sich ebenfalls für AstroBot.

„Aber dann darf ich anfangen“, bat Matte.

Seine beiden Mitbewohner waren einverstanden. Sie schlugen eine Zeit-Challenge vor. „Damit ist gewährleistet, dass jeder von uns drankommt.“

Matte forderte Oskar auf, das T-Shirt auszuziehen und sich auf den Fußboden zu legen. „Ich will, dass du auf dem Rücken liegst.“

„Was hast du vor?“, fragte Lu.

Die Antwort kam prompt. „Ich finde, wir können unseren Slave wunderbar als Gaming-Chair nutzen.“

Matte ging in die Knie und setzte sich auf Oskars Brust. Der Kopf des Slaves war zwischen seinen Oberschenkeln eingeklemmt.

Matte bat Toddy, ihm den Controller zu reichen. Und dann versank er ganz in dem Spiel, seiner Meinung nach einer der besten Jumps’n’Runs der vergangenen Jahre.

Oskar fand die Situation extrem erregend. Sein Master beachtete ihn gar nicht und nutzte ihn als Sitzmöbel. Oskar spürte den dünnen Stoff von der langen, hauteng sitzenden Nike-Sporthose des Masters. Und dann dieser Geruch! Oskar war während des Spiels ein kleines Stück nach vorn gerutscht und saß jetzt auf Oskar Hals. Mattes Schwanz und seine Eier zeichneten sich deutlich durch den dünnen Stoff der Sporthose ab. Ganz nah dran an Oskars Gesicht. Und dann – Oskar hielt es vor Geilheit kaum noch aus – setzte sich Matte voll drauf auf sein Gesicht. Oskars Nase war zwischen den Arschbacken seines Masters eingeklemmt. Er musste sich zusammenreißen, damit er nicht abspritzte. Matte bekam davon nichts mit. Er war nach wie vor in das Spiel vertieft. Am Ende war er mit dem Ergebnis nicht sonderlich zufrieden. „Tja, das hast du schon mal besser gemacht“, kommentierte Toddy, der als Nächster dran war.

Als sich Matte erhob, um für seinen dunkelhaarigen Mitbewohner den Platz zu räumen, rotzte er Oskar noch einmal fett in den Mund.

Auch Toddy setzte sich auf die Brust des Slaves, allerdings so, dass er Oskars Gesicht den Rücken zukehrte. Bevor er mit dem Spiel begann, machte er einen Vorschlag: „Der Sieger des heutigen Abends darf sich eine ganz besondere Gemeinheit für unseren heutigen Gast aussuchen, einverstanden?“ Klar, Matte und Lu willigten ein. Oskar hatte keinen Zweifel daran, dass mit dem „heutigen Gast“ nur er gemeint sein konnte.

Nackter Arsch auf Oskars Gesicht

Toddy war beim Zocken fast noch ehrgeiziger und am heutigen Abend auch erfolgreicher als Matte. Sein ganzer Körper ging mit, was der Slave hautnah mitbekam – im wahrsten Sinne des Wortes. Als Toddy mit seiner Runde durch war, bat er Lu, mit der Ablösung noch kurz zu warten. „Ich möchte unserem Sitzmöbel schnell noch etwas Gutes tun“, sagte Toddy und zog seine kurze rote Sporthose und seine Boxershorts nach unten. Dann setze er sich mit seinem nackten Arsch auf Oskars Gesicht. „Damit er mal weiß, wie ein richtiger Kerl riecht“, meinte der 18-Jährige grinsend.

Und schon wieder musste sich der der acht Jahre ältere Oskar arg zusammenreißen, um nicht abzuspritzen. Die intimsten Ausdünstungen des jungen Masters rochen richtig gut. Von dem insgesamt recht ungepflegte Eindruck, den die Wohnung machte, ließen sich offenbar keine Rückschlüsse auf die Körperhygiene ihrer Bewohner ziehen. Wobei sich Oskar, zumindest was die Füße der Jungs betraf, da nicht ganz so sicher war.

„Na, gefällt dir das?“, wollte Toddy wissen.

„Ja, Master Toddy, danke.“ Seine Stimme klang aus nachvollziehbaren Gründen etwas dumpf.

„Und jetzt ich.“ Lu bevorzugte eine andere Sitzposition. Er setzte sich auf Oskars Bauch und forderte den Slave auf, die Beine anzuwinkeln, um eine Rückenlehne zu haben. Seine Füße, die nicht besonders sauber waren, bunkerte er auf Oskars Gesicht. Toddy reichte ihm den Controller, und dann legte Lu los. Auch er hatte, ähnlich wie vorhin Matte, schon besser AstroBot gezockt. „Du hast mir kein Glück gebracht“, beschwerte er sich bei Oskar. Die Strafe wurde sofort vollzogen: Nippelfolter. Oskar quietschte zum Vergnügen der kompletten Dreier-WG wie ein Ferkel, als Lu Daumen und Zeigefinger als Schraubzwinge benutzte und damit die Brustwarzen des Slaves quälte.

Toddy, der AstroBot-Sieger des Abends, triumphierte. „Und damit bin ICH es, der sich eine besondere Gemeinheit für unseren Gast aussuchen darf“, freute er sich.

„Ich hab‘ auch schon eine Idee.“ Toddy nahm einen Schluck Bier und verschwand dann kurz in seinem Zimmer. Als er zurück im Wohnzimmer war, hatte er seine Lieblings-Fußballschuhe an den Füßen: Adidas Predator in Weiß, Pink und Gelb. Mit einem extra arroganten Blick schaute er auf Oskar herunter. „Na, möchtest du die geilen Stollen mal auf deiner Haut spüren?“

Der Angesprochene lag, wie fast schon den ganzen Abend, rücklings auf dem Fußboden. Toddy baute sich breitbeinig über ihm auf und hielt ihm die rechte Sohle des Fußballschuhs direkt vors Gesicht. Die Stollen sahen gefährlich aus.

Hartes Trampling mit Fußballschuhen

Der Name dieses stylischen Adidas-Fußballschuhe zog sich in großen Lettern über die gesamte Sohle: PREDATOR. Oskar, der sein Schul-Englisch noch nicht verlernt hatte, wusste sofort, was Predator auf Deutsch bedeutete: Raubtier. Das ist irgendwie recht passend, ging es ihm durch den Kopf. Master Toddy und seine Raubtiertatzen in Form von Fußballschuhen in Weiß, Pink und Gelb mit Alu-Stollen an der Sohle.

Oskar war kein Feigling. Er war ein erfahrener und aufgeschlossener Slave, der gern Neues ausprobierte. Trampling war ihm nicht fremd. Er fand es auch recht geil, getreten und als Fußmatte benutzt zu werden. Aber ein Master, der Stollenschuhe trug – das hatte er bisher noch nicht erlebt. Und, ganz ehrlich, er hatte jetzt richtig Schiss vor Toddy silbernen Stollen.

Zunächst berührte Toddy mit den Schuhen ganz vorsichtig den Bauch des Slaves, ohne dabei Druck auszuüben. Oskar spürte auf seiner Haut das kühle Aluminium der Stollen. „Gleich wirst du mein ganzes Gewicht spüren müssen“, kündigte der junge Master an. Er dreht sich kurz zu Lu um: „Stopf dem Slave am besten mal deine Socken ins Maul, damit er uns nicht gleich das ganze Haus zusammenschreit.“

Oskar hatte jetzt zum zweiten Mal an diesem Abend die dreckigen, stinkenden Socken von Lu im Mund. Gerade noch rechtzeitig holte er tief Luft und spannte seine Bauchmuskeln an. Toddy stellte sich jetzt mit seinem ganzen Gewicht von 75 kg auf den Bauch des Opfers. Die Stollen drückten sich tief in Fleisch des Slaves. Die Socken von Lu dämpften Oskars Schmerzensschreie.

„Das ist jetzt aber wirklich ganz schön krass“, kommentierte Matte das Geschehen. Es schien, als hätte er Mitleid mit Oskar.

Mitleid? Für Toddy schien das ein Fremdwort zu sein. Ihm machte es sichtlich Spaß, den Slave zu quälen. Mit seinen Stollenschuhen marschierte er über den gesamten Körper – Bauch, Brust, Arme, Beine. Auch die Weichteile wurden nicht ausgespart.

Oskar hörte Toddys Stimme. „Hey, Lu, stell dich mal auf den Kopf unseres Slaves.“

Nein, nicht das auch noch. Oskar fühlte sich wie in einem falschen Film. Er dreht vorsichtshalber seinen Kopf zur Seite, aus Angst, ihm könnte seine Nase kaputtgetreten werden.

Mit seinen nackten Füßen stellte sich Lu auf Oskar zur Seite gedrehten Kopf. Um das Gleichgewicht halten zu können, hielt sich Lu an Toddys Schultern fest.

Insgesamt 154 Kilo – 75 von Toddy und 79 von Lu – lasteten jetzt auf Oskars Körper. „Ich zähle bis 10, dann erlösen wir unseren Slave“, sagte Toddy zu Lu.

Leider zählte Toddy langsam, s-e-h-r laaangsaaam. Oskar hielt den Druck kaum noch aus.

Doch dann stiegen die beiden Jungs endlich von ihm herunter.

Es ging auf 23 Uhr zu.

Matte hatte Hunger. „Was haltet ich davon, wenn wir zu McDonald’s rübergehen?“, fragte er in die Runde.

Lu und Toddy stimmten zu. Matte wurde gar nicht gefragt. Er durfte immerhin mitkommen – und zahlen.

Mit dem Kopf in der Kloschüssel

„Aber erstmal muss ich noch aufs Klo“, sagte Matte. Sekunden später hörte man durch die angelehnte Badezimmertür ein Plätschern. Was man nicht hörte, war die Spülung.

Auch Lu und Toddy hatten Druck auf der Blase und erleichterten sich.

Auf Oskar wartete jetzt noch eine besonders fiese Erniedrigung. Er musste auf alle viere gehen und wurde von den drei WG-Jungs mit Fußtritten ins Bad getrieben.

„Du leckst jetzt die Klobrille sauber!“, befahl Matte mit einer Tonlage, die keinen Widerspruch duldete. „Leider“, ergänzte Lu, „ist eben beim Pinkeln ein bisschen was danebengegangen.“

Oskar kniete vor der Kloschüssel. Matte saß auf seinem Rücken. „Und los, mach dich mit deiner Zunge nützlich!“

So etwas Erniedrigendes hatte Oskar in seinem bisherigen Leben als Slave noch nie erlebt. Aber da er für extreme Demütigungen durchaus empfänglich war – sein Schwanz sprach in diesem Moment eine eindeutige Sprache –, fand er das, was ihm jetzt widerfuhr, sehr geil. Er beugte sein Gesicht zur Klobrille runter und fing an zu lecken. Ein salziger Geschmack machte sich auf seiner Zunge breit.

„Lass es dir schmecken!“, höhnte Toddy. „Ich habe vorhin ganz bewusst etwas daneben gehen lassen, damit du beim Lecken auf deine Kosten kommst.“ Dann rotzte Toddy mehrfach auf die dunkelgrüne Klobrille. „Los, ablecken und genießen!“

Lu bat Matte, von Oskars Rücken zu stiegen. Der 18-Jährige baute sich breitbeinig über dem vor dem Klobecken knienden Oskar auf. Und dann lief er es laufen. Er grinste. „Das zweite Bier will auch noch raus.“

Oskar spürte Lus warme Pisse auf seinem Hinterkopf. Lu drückte den Kopf mit seinem rechten Fuß ganz tief rein ins Klobecken. „Bleib so!“, forderte er den Slave auf. Dann drückte er die Klospülung.

Oskar durfte sich noch kurz waschen, sein T-Shirt und seine Jacke anziehen, und dann machte er sich mit den drei Jungs auf den Weg zu McDonald’s.

Nach einem fünfminütigen Fußweg war das Ziel erreicht. Es war bereits fast Mitternacht.

Bei McDonald’s war nicht mehr viel los. Die Jungs wussten genau, was sie wollten. In kürzester Zeit hatten sie am SB-Terminal ihre Wünsche eingegeben. Oskar durfte sich nichts bestellen. „Ich bestell etwas für dich mit“, sagte Matte. „Bezahlen darfst natürlich du. Komm mal rüber mit deiner Karte.“

Gut fünf Minuten später, als alles fertig zubereitet war, schleppten die Jungs ihre vollbeladenen Tabletts zu einem Tisch im hinteren Bereich.

Oskars Platz ist unterm Tisch

Oskar wurde aufgefordert, sich unter den Tisch zu legen.

„Aber das könnt ihr nicht machen. Wenn mich hier jemand sieht, wie ich hier unterm…“ Weiter kam er nicht. Toddy gab ihm eine Ohrfeige. „Du legst dich jetzt sofort unter den Tisch. Ist mir scheißegal, wenn jemand blöd glotzt. Dann sagen wir ihm eben, du hättest eine Wette verloren.

Matte hob den linken Daumen. „1a Idee, Bro.“ Er nahm nicht einen der Stühle, die um den Tisch herumstanden, sondern setzte sich auf eine Bank, die an einer der Längsseiten des Tisches zum Sitzen einlud. Seine Füße stellte er auf Oskars Gesicht ab.

Auch Lu und Toddy setzten sich. Während sie sich mit Heißhunger über ihr Essen hermachten, stupsten sie mit ihren Füßen Oskar an. Lu schob ihm mit seinem rechten Fuß eine einzelne Pommes vors Gesicht. Einem Gast, der vorher hier am Tisch gesessen hatte, war sie heruntergefallen. „Los, friss!“, forderte Lu den Slave auf. Widerwillig nahm Oskar die kalte Fritte in den Mund.

„Willst du noch mehr?“, fragte Toddy. Ohne die Antwort abzuwarten, warf er zwei, drei Fritten auf den Boden und zertrat sie. Oskar musste den Pommes-Brei vom Boden und von den Schuhsohlen lecken.

„Ich hab auch noch ein bisschen vom meinem Cheeseburger für dich“, meldete sich Matte zu Wort. „Dreh dich mal auf den Rücken!“ Matte spuckte die durchgekaute Burgermasse in Oskars weit geöffneten und wiederholte diese Prozedur zwei, drei Mal. „Lass es dir schmecken!“

Toddy hatte seine Cola fast ausgetrunken. Kaum mehr als eine Daumenbreite befand sich noch im Becher. Die Eiswürfel waren längst geschmolzen. Toddy sammelte reichlich Spucke, die in einem langen Faden im Becher landete. Er grinste und gab den Becher weiter an Matte. „Eine kleine Spende für unseren Slave, bitte.“ Auch Matte spuckte in den Becher. Zwischenzeitlich zog Lu lautstark (glücklicherweise waren Lu, Matte und Toddy fast allein) Rotze hoch und spuckte die schleimige Masse in den Becher, in dem sich mittlerweile mehr Spucke als Cola befand.

In dem Moment, als Matte den Becher mit der Rotze an den Mund führte, kamen zwei junge Bengel vorbei. Als sie Oskar, der nach wie vor unter dem Tisch kauerte, entdeckten, grinsten sie ihn kopfschüttelnd an. Oskar wäre vor Scham am liebsten im Boden versunken. „Der hat eine Wette verloren“, sagte Toddy zu den beiden Jungs, die kaum glauben wollten, was sie gesehen hatten.

Um null Uhr dreißig verließen Lu, Matte und Toddy mit ihrem Slave den Burger-Tempel. In einem Park setzten sich die drei WG-Jungs auf eine Bank und ließen sich noch einmal ihre Sneaks sauberlecken.

Es blieb nicht bei diesem einen Mal. Oskar musste mindestes zwei Mal im Monat bei den WG-Jungs antreten, um ihnen zunächst als Putzschlampe und anschließend zum Ausleben ihrer wildesten Fantasien zu dienen. Besonders Toddy erwies sich als sehr experimentierfreudig. Auch in der Sauna kam es hin und wieder zu im wahrsten Sinne des Wortes heißen Begegnungen.

Burgel, November 2025

BILDTEXT:

Matteo (kleines Foto) ist als Auszubildender im städtischen Hallenbad unter anderem für die Aufgüsse in der Sauna zuständig. Zusammen mit Toddy und Lu (großes Foto) lebt er in einer Wohngemeinschaft. An einem Wochenende knechten sie dort gemeinsam Slave Oskar.

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Autor: Burgel

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4 Antworten

  1. Eric sagt:

    Das ist eine wahnsinnig gute Geschichte, bitte lieber Burgel eine Fortsetzung wäre mega nice 🤩

  2. Burgel sagt:

    Ich danke dir, Tim.
    Die Idee für diese Story ist tatsächlich in einer Sauna entstanden, als ein junger, gutaussehender Mitarbeiter den Aufguss machte.
    Vielleicht kommt es ja noch zu einem zweiten Aufguss – äh, zu einer Fortsetzung. Ein weiteres Mal mit den drei Jungs aus der WG kontakt aufzunehmen, wenn auch nur beim Schreiben, das könnte mir durchaus gefallen.

  3. Darius sagt:

    Burgel for Real eine der besten Geschichten die ich bis jetzt gelesen habe 🤗 ganz ganz großes Lob hat mir sehr gefallen die Geschichte, eine Fortsetzung wäre super 😅

  4. Tim sagt:

    Hallo Burgel,
    da hast du eine super Geschichte geschrieben. Stimmige Handlung und geile Typen! Du hast es einfach drauf! Hoffentlich schreibst du eine Fortsetzung der Geschichte, ich würde mich darüber freuen.
    Lg Tim

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