Juri der Baustellen-Meister – Teil 1

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Juri der Baustellen-Meister – Teil 1

Juri der Baustellen-Meister - Teil 1

Die anderen Teile der Geschichte:


Endlich sturmfreie Bude! Meine Eltern sind heute für drei Wochen in Urlaub gefahren!

Ich bin Tom, 19 Jahre jung, 1,79 m groß und sehr schlank. Meine blonden Haare trage ich etwas länger und lockig. Zur Zeit bin ich Student im 1. Semester. Da wir in Bochum wohnen, brauche ich mir keine Studentenbude zu suchen, sondern kann Zuhause wohnen. Mit meinem roten Mini bin ich auch heute wieder zur Uni gefahren. Der Tag war ziemlich nervig. Die Vorlesungen waren voll und die Seminare langweilig. Außerdem ist es heute heiß und mein Auto hat voll in der Sonne gestanden. Die Rückfahrt dauerte total lange, da auf der Autobahn mal wieder Stau war. Ich bin also total genervt! Ich biege in unsere Straße ab und ich denke, mich trifft der Schlag. Die halbe Straße ist auf unserer Straßenseite aufgerissen. Bauarbeiter wuseln herum. Ich fahre langsam zu unserem Haus und will auf unsere Auffahrt abbiegen, aber mitten davor steht ein Radlader. Ich steige aus und schaue mich genervt um.

„Ey! Euer blöder Radlader steht im Weg!“ rufe ich einem Arbeiter zu. Der zuckt nur die Achseln und arbeitet weiter.

„Wer hat hier das Sagen?“ rufe ich laut. Ein junger Arbeiter mit einer Schüppe in der Hand kommt auf mich zu. Der Kerl ist ca. 22 Jahre alt, bestimmt 1,95 m groß, sehr muskulös, verschwitzt und braungebrannt. Seine braunen Haare sind seitlich anrasiert kurz. Er trägt ein nassgeschwitztes grünes Muskelshirt, eine schwarze Hose und dreckige schwarze Arbeitsschuhe. Er lächelt mich mit seinen schneeweißen Zähnen freundlich an.

„Ich bin hier der Meister auf der Baustelle. Kann ich dir helfen?“ fragt er nett.

„Ja! Eure dämliche Karre steht im Weg!“ raunze ich ihn an.

„Moment, ich fahre den Radlader eben weg.“

Ich sage nichts, steige in mein Auto ein und warte. Nachdem der Radlader endlich vorgefahren ist, fahre ich vor unsere Garage und gehe ins Haus. Ich muss mich erstmal abreagieren und abkühlen. Ich ziehe bequeme Klamotten an und zocke eine Runde.

Eine Stunde später schaue ich auf die Straße. Das darf doch nicht wahr sein! Die Idioten haben die Straße weiter aufgerissen und ich kann mit meinem Auto nicht mehr aus der Auffahrt raus! Ich renne aus dem Haus und schaue mich um. Der Baustellen-Chef arbeitet schräg gegenüber.

„Ey! Seid ihr blöd, ihr Schwachköpfe? Ich komme ja gar nicht mehr mit meinem Auto raus!“ rufe ich aufgeregt. Der Chef kommt langsam auf mich zu.

„Hast du denn die Info nicht gelesen?“ fragt er.

„Was für ne Info?“ frage ich.

„Na die Baustelleninfo! Die wurde an alle Haushalte verteilt. Dort steht drin, dass wir die Straße heute aufreißen und das die Autos vor der Siedlung geparkt werden sollen.“ sagt er ruhig.

„Ich kenne keine Info! Sorg dafür, dass ich mit meinem Auto raus kann! Aber ein bisschen plötzlich!“ sage ich ziemlich aufgeregt.

„Das geht jetzt nicht mehr.“ sagt er immer noch freundlich.

„Bist du bescheuert? Ich brauche mein Auto!“ schrei ich ihn jetzt an.

„Tja, das ist jetzt zu spät.“ erklärt er mir ruhig.

„Ihr Idioten! Ich werde mich beschweren!“

Dann drehe ich mich um und renne ins Haus. Ich muss erstmal durchatmen. An unserer Pinnwand finde ich tatsächlich den blöden Zettel. Es steht alles so darauf, wie es mir der Typ gesagt hat.

„Scheiße! Der Kerl hat recht!“ denke ich.

Ich brauche mein Auto! Ohne Auto bin ich aufgeschmissen!  

„Ob es sich wohl lohnt, noch einmal freundlich mit dem Kerl zu sprechen?“ frage ich mich.

Ich gehe raus und schaue mich um. Die Arbeiter räumen auf und bereiten sich auf den Feierabend vor. Ich suche den Chef und sehe ihn am Ende der Straße. Ich gehe langsam in seine Richtung und spreche ihn an.

„Ähm, äh, ich habe die Info gefunden.“

„Ich habe recht, oder?“

„Ja, aber meine Eltern haben mir nichts gesagt und sind für drei Wochen in Urlaub gefahren.“ erkläre ich ihm.

Er grinst mich an.

„Du bist jetzt also allein Zuhause und kannst mit deinem Auto nicht mehr raus? Das ist ja echt blöd für dich!“

„Ja total blöd!“ sage ich. „Können sie nicht irgendwas machen? Dann fahre ich den Wagen eben noch schnell raus.“ frage ich kleinlaut.

„Wir haben jetzt Feierabend. Die Kollegen fahren jetzt los. Ich schaue nur noch nach, ob alles ok ist.“

Tatsächlich, die anderen Bauarbeiter sind mittlerweile weg.

„Scheiße!“ rutscht mir raus.

„Ich hätte vielleicht eine Idee, aber weißt du, du warst vorhin nicht gerade freundlich zu mir!“ sagt er ganz ruhig.

Da hat er leider recht.

„Bitte, es tut mir sehr leid! Entschuldigung!“ sage ich schnell.

„Quatsch! Es tut dir überhaupt nicht leid. Du hältst mich für einen dummen Malocher! Stimmt‘s?“

„Äh nein!“ lüge ich.

Der Kerl grinst mich an.

„Nein? Vorhin war ich noch ein blöder Schwachkopf für dich!“

„Sorry!“ flüstere ich unsicher.

„Also ich kann dir helfen! Aber erstmal muss ich was kaltes trinken!“ erklärt er mir.

„Ich habe eine kalte Cola im Kühlschrank. Soll ich die holen?“ frage ich hoffnungsvoll.

„Hört sich gut an. Ich komme mit!“

Ich habe wieder Hoffnung, dass ich mein Auto doch noch raus bekomme. Zusammen gehen wir zu mir.

„Ich heiße übrigens Tom“ sage ich freundlich.

„Ich bin Juri. Als Meister leite ich hier die Baustelle.“

Zusammen kommen wir bei mir an und ich schließe auf. An der Haustür ziehe ich meine Sneaker aus. Juri denkt scheinbar nicht daran, seine dreckigen Arbeitsschuhe auszuziehen. Ich möchte ihn nicht verärgern und sage lieber nichts. Wenn ich meine Karre raus bekomme, bin ich heilfroh. Wir gehen in die Küche und Juri hinterlässt eine Drecksspur auf den Fliesen.

Juri setzt sich hin und ich hole die Cola aus dem Kühlschrank. Dann gieße ich uns zwei Gläser ein. Juri nimmt das Glas und trinkt es in einem Zug leer.

„Wärst du vorhin nicht so respektlos zu mir gewesen, hätte ich dir ja gesagt, dass du mit deinem Auto nicht mehr rauskommst, als ich den Radlader weggefahren habe.“

Ich weiß nicht, was ich dazu sagen soll. Ich schweige und denke mir nur:

„Du arrogantes Arschloch!“

„Aber jetzt habe ich ja Gelegenheit, dir Respekt beizubringen!“ erklärt Juri ganz ruhig.

Ich schaue Juri an.

„Was meinst du?“

„Nun, du bist wahrscheinlich Student, oder?“

„Ja!“

„Und ich werde dir beibringen, dass du auch vor so einem Malocher wie mir Respekt haben musst. Ich bin nicht dein dummer Idiot!“

„Das war doch gar nicht so gemeint!“ sage ich schwach.

„Nein? Dann hast du also doch Respekt vor mir?“

„Ja klar!“

„Dann beweise mir, dass du Respekt vor mir hast!“

„Hä? Wie soll ich das denn machen?“

„Knie nieder und bitte mich um Verzeihung für deine Respektlosigkeit!“

Ich glaube, ich habe mich verhört! Das kann nicht sein ernst sein.

„Nee, ne?“

„Doch! Los auf die Knie! Oder willst du dein Auto erst nächste Woche wiederhaben?“

„Scheiße! Scheiße! Scheiße!“ denke ich.

„Ohne mich hast du kein Auto!“

Juri hat leider recht. Ich brauche ihn! Es fällt mir unendlich schwer, aber ich muss diese Demütigung wohl ertragen. Ich gehe langsam vor Juri auf die Knie und schaue in sein grinsendes Gesicht.

„Entschuldigung!“

Juri grinst mich weiter an.

„Na du schlauer Student! Wie fühlst du dich jetzt?“

„Scheiße!“ gebe ich ehrlicherweise zu.

Juri steht sofort auf.

„Du musst noch viel lernen! Das war leider die falsche Antwort! Wir sehen uns morgen wieder!“

„Halt! Halt! Warte! Mein Auto!“ rufe ich entsetzt.

„Morgen fährst du mit dem Rad oder mit dem Bus!“ antwortet Juri. Dann stampft er mit den Füßen auf und geht. Ich habe jede Menge Dreck in der Küche liegen und kann das Ganze nicht glauben.

Am nächsten Tag muss ich früh aufstehen, da ich mit Bus und Bahn zur Uni fahren muss. Auch die Rückfahrt dauert lange und ist echt Kacke. In unserer Straße wird noch gearbeitet und ich suche Juri. Juri steht verschwitzt und dreckig an einer Baugrube und sieht mich grinsend an.

„Hallo Juri! Äh, kann ich dich kurz sprechen?“

„Was willst du?“

„Mein Auto bitte.“ flüstere ich.

„Hast du denn Respekt vor mir?“

„Ja“ flüstere ich.

„Willst du mir hier deinen Respekt zeigen oder soll ich lieber später zu dir kommen?“

Ich will ihn nicht verärgern, dass kann ich mir einfach nicht leisten, aber in aller Öffentlichkeit möchte ich auch nicht vor ihm knien.

„Komm bitte zu mir!“

„Ok! Wenn du es so möchtest, komme ich nachher zu dir.“

Ich gehe nach Hause und warte auf Juri.

Um 17:00 Uhr ist auf der Baustelle Feierabend und um 17:15 Uhr schellt es. Ich öffne die Haustür und Juri kommt selbstsicher herein. Mit seinen dreckigen Arbeitsschuhen geht er in die Küche und hinterlässt eine Dreckspur.

„Hast du was Kaltes zu trinken?“

Ich gieße wieder kalte Cola ein und Juri trinkt es zügig leer.

„Ah, das tut gut! Und jetzt zeig mir, dass du Respekt vor mir hast.“

Ich weiß, was Juri damit meint, deshalb erniedrige ich mich und gehe schweren Herzens wieder vor ihm auf die Knie.

„Na du Schlaumeier, wie fühlst du dich jetzt?“

Ich habe meine Lektion natürlich gelernt.

„Gut Juri, gut!“ lüge ich.

Juri lacht laut.

„Ha ha ha! Du kniest wie ein Sklave vor mir und fühlst dich dabei gut?“

Ich riskiere lieber nichts.

„Ja Juri.“

Juri grinst fies und schaut mir ins Gesicht.

„Ok, wenn das so ist, küss meine Füße, SKLAVE!“

Jetzt bin ich doch entsetzt! Das geht mir doch zu viel weit! Ich will instinktiv aufstehen!

„Überlegt dir sehr gut, was du jetzt machst oder sagst!“ droht mir Juri.

Ich ringe mit mir! Ich kann nicht glauben, dass ich das machen werde! Aber nur so bekomme ich mein Auto raus! Was kann ich machen! Mir bleibt keine Wahl, deshalb beuge ich mich langsam zu Juris dreckigen Latschen runter. Ich sehe, dass Sand und Erde an seinen Schuhen kleben. Ich überwinde mich und küsse Juris Schuhe. Danach habe ich Sand an meinen Lippen.

Juri lächelt zufrieden.

„Gestern hätte mir das vielleicht gereicht! Heute musst du mir mehr zeigen! Sag, dass du gerne mein Sklave sein möchtest!“

Ich denke: „Scheiße! Auf keinen Fall will ich das!“

Aber damit er mir hilft, sage ich tatsächlich: „Juri, ich möchte dein Sklave sein.“

„Mein Sklave leckt mir gerne die Schuhe sauber und ist dankbar dafür.“ sagt Juri mit einem Lächeln im Gesicht.

Ich schaue Juri ungläubig an. Muss ich das wirklich machen? Wenn nicht, geht Juri wieder und ich habe die ganze Woche kein Auto! Das ist mir vollkommen klar! Also Augen zu und durch! Ich beuge mich wieder zu Juris Schuh herab und berühre ihn mit meiner Zunge. Ich schmecke Sand, Erde und Dreck. Es ist unglaublich demütigend! Mein Mund ist ruckzuck voll Dreck. Es schmeckt ekelhaft! Trotzdem lecke ich weiter an Juris verdreckten Arbeitsschuhen und schlucke alles runter.

„Danke Juri!“ bringe ich gerade noch so heraus.

„Tommy-Boy, du bist mein Sklave und ich bin dein Meister.“

„Danke Meister!“ flüstere ich.

„Zieh dein T-Shirt aus und leg dich hin!“

Ich habe keine Ahnung warum ich das machen soll, aber ich gehorche weiter und liege mit nacktem Oberkörper vor Juri auf dem Boden. Juri steht auf und stellt einen Fuß auf meine Brust. Dann stellt er sich plötzlich mit beiden Füßen auf meine Brust und schaut zu mir runter. Unglaublich! Ich spüre Juris ganzes Gewicht auf mir. Mir bleibt erstmal die Luft weg. Juri reibt seine dreckigen, derben Schuhsohlen auf meiner Brust sauber. Es tut sehr weh! Ich spüre die sandigen Sohlen kratzen! Juri benutzt mich als seine Fußmatte! Juri lässt sich Zeit und grinst mich dabei an. Dann hält er mir seinen sandigen Schuh vor den Mund.

„Küss!“

Ich hebe schnell meinen Kopf und küsse seine dreckige Schuhspitze.

Juri beugt sich vor, grinst mich an und lässt seine Rotze fett aus seinem Mund tropfen und trifft mein Gesicht. Mehrmals!

„Mach dein Maul auf!“

Ich habe mich längst aufgegeben! Ich will nur noch, dass er von mir runter geht. Ich öffne meinen Mund und erwarte seine ekelhafte Rotze. Juri lässt seine Rotze treffsicher in meinen Mund tropfen. Ich schmecke Juris schleimige Spucke in meinem Mund und schlucke sie schnell runter. Es ist die größte Erniedrigung meines Lebens!

„Na, schmeckt es dir?“

Ich hasse es, aber ich sage brav:

„Ja Meister!“

Juri steigt Gott sei Dank von mir runter und setzt sich wieder hin. Er nimmt aus meinem Glas Cola einen großen Schluck und spült ihn in seinem Mund herum. Dann spuckt er ihn schäumend zurück in mein Glas.

„Trink was, Sklave!“

Egal, ich nehme das Glas und trinke daraus, ich brauche jetzt einfach etwas.

„Zieh mir die Schuhe aus!“

Ich knie wieder vor Juri und ziehe ihm die dreckigen Arbeitsschuhe aus. Juri trägt dicke, schwarze Socken der Marke Caterpillar. Die Socken sind vor Feuchtigkeit dunkelschwarz und ebenfalls dreckig mit Sand und Erde. Sofort verbreitet sich ein beißender Gestank nach extremen Fußschweiß.

„Na Tommy, riecht etwas intensiv, oder? Ich habe die Socken extra für dich nicht gewechselt! Ist aber auch ein schweißtreibendes Wetter!“

Ich würde sagen, die Socken riechen nicht intensiv, sondern pervers! Aber das sage ich natürlich nicht!

Juri wackelt mit den Zehen und hält mir einen Fuß entgegen.

„Los halt mal und riech daran!“

Ist halte seinen Fuß und nähere mich zögerlich mit meiner Nase seinem Schweißfuß. Ich rieche schüchtern an der klatschnassen Dreckssocke.

„Boah! Das riecht total eklig!“ denke ich.

„Come on Boy! Zeig mir deinen Respekt!“

Ich drücke angeekelt meine Nase zwischen seine Zehen in der stinkenden, dreckigen Socke und atme tief durch die Nase ein. Es riecht unglaublich nach seinem perversen Arbeiterschweiss! Ich werde fast ohnmächtig, sniffe aber trotzdem weiter und Juri lacht sich über mich kaputt.

„Ha ha! Geil oder?“

Ich rieche einfach weiter an Juris Schweißfuß.

„Leg dich mit deinem Kopf vor meine Füße!“

Ich liege wieder ahnungslos vor Juri und warte ab. Juri stellt mir seine unfassbar miefenden Socken mitten aufs Gesicht. Seine dreckigen Socken bedecken mein ganzes Gesicht. Juri reibt mit den Fußsohlen und ich kann nichts dagegen machen. Außerdem kneift er mit seinen Zehen meine Nase. Nach einiger Zeit hebt er die Füße runter.

„Zieh deinem Meister die Socken aus!“

Von dem intensiven Gestank bin ich fast betäubt. Aber ich knie vor Juri und ziehe ihm die nassen, dreckigen Socken aus. Juri nimmt sein Handy.

„Guck mich an und steck dir meine Socken in den Mund!“ fordert er mich auf.

Ich schaue Juri an und schiebe mir selbst die Fußschweißbunker in den Mund. Der salzige Geschmack ist widerlich! Ich könnte kotzen und muss würgen. Mit seinem nackten Fuß drückt Juri die Socken noch etwas nach und lacht. Aber das schlimmste ist, dass Juri alles mit dem Handy filmt.

„Wenn ich das bei Insta hochlade, bist du in kürzester Zeit ein Star bei allen Fußfetischisten! Und deine Freunde und Bekannten finden es auch, dafür sorge ich!“

Ich schaue Juri absolut entsetzt an! Wenn er das macht, bin ich erledigt!

„Keine Angst! Ich brauche das Video nur als Motivationshilfe für dich, damit du mir auch gehorsam dienst, wenn wir deinen Wagen befreit haben. Tommy freu dich, du bist jetzt für drei Wochen mein Sklave!“

Ich könnte heulen! Drei Wochen! Wie konnte ich bloß in so eine beschissene Situation kommen???

„Nimm die Socken raus!“

Ich nehme seine Stinkesocken aus dem Mund.

„So jetzt kennst du meine Pläne! Du wirst mir die nächsten drei Wochen demütigst als Sklave dienen, danach lösche ich die Videos und Fotos! Ok?“

Ich denke an die Konsequenzen, wenn er das Video hochlädt.

„Ja! Ich bin einverstanden, Meister! Bitte lade es nicht hoch!“

Juri grinst mich an.

„Sehr cool! Das wird unvergesslich für uns! Das garantiere ich dir!“

Ich sage nichts und schaue geschlagen auf seine dreckigen Füße.

„Möchtest du meine Füße ablecken, Sklave?“

Natürlich möchte ich das nicht! Aber das ist ja keine ernsthafte Frage! Er wird mich sowieso dazu zwingen, deshalb füge ich mich in mein Schicksal als Juris Sklave.

„Ja Meister.“

„Dann erlaube ich’s dir!“

Es gibt kein zurück! Ich beginne zaghaft, auf seinen Fußrücken zu lecken. Meine Zunge gleitet immer wieder von seinen Zehen bis zur Ferse. Ich befreie die Füße meines Meisters nach der Arbeit vom Staub und seinem intensiven Fußschweiß. Je länger ich lecke, desto mehr fühle ich mich wie sein Fußsklave. Und Juri gibt mir viel Zeit und lässt mich sehr sehr lange lecken!

„Mann, das ist total geil! Du leckst echt super! Du hast Talent als Fußlecker. Das wirst du jeden Tag machen!“

Ich schweige und lecke seine gepflegten, aber dreckigen Füße. Juri hebt einen Fuß und ich muss ihn halten.

„Lutsch meine Zehen, Sklave!“ und wieder filmt mich Juri dabei. Ich nehme seine Zehen einzeln in den Mund und lutsche den intensivsten Fußschweiß und die schwarzen Sockenfusseln.

Ich schaue mit Juris Zehen im Mund in die Kamera und weiß genau, dass er mich damit immer mehr in seiner Hand hat. Ich werde Juri auf Gedeih und Verderb ausgeliefert sein. Ich werde sein Sklave sein, solange er es will! Eine Alternative gibt es nicht für mich.

„So Tommy, zieh mir die Socken und Schuhe an. Dann tauschen wir unsere Handynummern aus und befreien danach dein Auto.“

Ich beeile mich und ziehe ihm alles wieder an.

„Zieh dein T-Shirt an und komm mit.“

Zusammen gehen wir nach draußen. Juri startet den Bagger und kommt damit zur Auffahrt. An der Baggerschaufel hängt eine Metallplatte. Geschickt legt er die Platte über den Graben und ich kann meinen Mini herausfahren.

Juri steigt aus und kommt zu mir. Ich öffne das Seitenfenstern.

„Danke!“ sage ich schnell.

Juri legt seine dreckigen Hände auf die Fensterkante und grinst.

„Küss deinem Meister die Hände, Sklave!“

Ohne nachzudenken beuge ich mich schnell runter und küsse seine dreckigen Hände.

„Morgen komme ich nach der Arbeit zu dir! Egal, was ich dir befehle oder was ich will, du wirst gehorchen! Denk erst gar nicht an Befehlsverweigerung! Denk immer an die Fotos und Videos! Verstanden?“

„Ja Meister! Verstanden Meister!“

Ich parke meinen Mini vor der Siedlung und gehe zurück zum Haus. Juri ist nirgendwo zu sehen. Im Haus wasche ich den Dreck von Juris Schuhen von meinem Oberkörper und sehe die Striemen. Ich beruhige mich erstmal. Die ganze Aktion ist für mich immer noch unfassbar!

Gegen 21:30 Uhr meldet sich mein Handy, es ist eine Nachricht von Juri. Er hat mir einen Instagram Link geschickt! Ich fasse es nicht! Mein Blutdruck schiesst nach oben! Oh Gott, er wird doch wohl nicht….

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Autor: Tim

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4 Antworten

  1. Tim sagt:

    Hallo Darius,
    vielen vielen Dank 🤩!
    Lg Tim

  2. Darius sagt:

    Hast dich wieder selber übertroffen Tim 🤗 sehr sehr Tolle Geschichte

  3. Tim sagt:

    Hallo Reini,
    prima, dass dir die Geschichte gefällt! Mit der Schuhgröße hast du recht. Es wäre natürlich leicht, diese zu erwähnen. Aber Meister Juri ist 1,95 m groß und wie du auf dem Bild siehst ein echt muskulöser Kerl. Seine Schuhgröße hätte ich bestimmt mit 47-48 angegeben! Seine Füße und Socken sind von der Maloche dreckig und immer stark verschwitzt, aber seine Füße und seine langen Zehen sind natürlich sehr gepflegt. Darauf legt Juri ganz klar Wert (siehe Bild von Juri)!
    Viel Spaß bei den nächsten Teilen.
    Lg Tim

  4. Reini sagt:

    Hi lieber Tim, bohhh was für eine geile Story sehr sehr geil . Bin schon sehr gespannt wie es weiter geht. Was Juri noch so alles vor hat mit dem Bengel. Eine bitte oder Empfehlung es wäre super wenn du ne Schuhgröße mit einbauen könntest und zum Beispiel die Füße beschreiben könntest z.b. sehr lange Zehen. Tim vielleicht planst du ja mal eine Story mit 2 riesen Polizisten. LG Reini

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