Meister und Azubi – Teil 2 der Bauarbeiter-Geschichte
1.910 Wörter, 10 Minuten Lesezeit.
Die anderen Teile der Geschichte:
Hat Juri die peinlichen Bilder und Videos von mir tatsächlich hochgeladen???? Panik macht sich bei mir breit! Mit zitternden Fingern öffne ich den Instagram Link. Es sind die befürchteten Bilder und Videos, aber ich bin sehr gut verpixelt und absolut nicht zu erkennen. Ich atme erstmal ganz tief durch.
Neue WhatsApp Nachricht von Juri:
„Na Tommy, bist du nervös geworden??? 😂!“
Ich könnte ihn umbringen! Ich bin fix und fertig! Aber ich darf nie vergessen, dass er mich in der Hand hat.
Ich antworte ihm deshalb nur:
„Ja!“
„Denk immer daran 🤔 und gehorche mir 🤴🏻💪, Sklave 🧎♂️➡️!“
„Ja Meister!“
Juri schickt nur noch „😀👍“.
Am nächsten Morgen kann ich wieder mit meinem Auto zur Uni fahren. Ich bin echt froh darüber, denn mit Bus und Bahn bin ich ewig unterwegs. Den Preis, den ich dafür noch bezahlen muss, ist mir da aber immer noch nicht klar! Nachmittags komme ich zurück und parke vor unserer Straße. Zu Fuß gehe ich zum Haus. Juri steht schräg gegenüber und wir nicken uns kurz zu.
Kurz nach 17:00 Uhr schellt es und mir ist klar, dass es Juri ist. Ich öffne die Tür, Juri kommt direkt rein und geht mit seinen dreckigen Schuhen ins Wohnzimmer.
„Ich habe Durst!“
Ich hole kalte Cola und gieße ihm ein Glas ein. Juri trinkt es hastig aus.
„Boah, ist das heiß heute! Zieh dich aus Tommy!“
„Habe ich das richtig verstanden? Ich soll mich ausziehen!“ denke ich. Aber ich denke auch an die Fotos und Videos! Mir widerstrebt das sehr! Langsam beginne ich mich vor Juri zu entkleiden. Es ist mir sehr sehr peinlich!
„Tommy! Du musst zur Begrüßung meine Füße küssen!“
Ich gehe mal wieder auf die Knie und küsse Juris dreckige Arbeitsschuhe. Ich muss wohl nicht extra erwähnen, dass Juri immer wieder Fotos und Videos von mir macht.
„Knabber den Dreck von meinen Schuhen ab!
„Oh Gott! Die Schuhe sind saudreckig!“ stelle ich mit Entsetzen fest. An den Schuhen klebt heute echt viel lehmige Erde. Ich habe richtig damit zu tun, den festsitzenden Dreck von den Schuhen abzubekommen. Die klebrige Erde trocknet meinen Mund aus. Es dauert lange, aber irgendwann schaut sich Juri die Schuhe prüfend an und ist zufrieden.
„Gut Tommy! Die sehen fast wie neu aus!“
Es schellt dreimal! Ich bin überrascht, da ich keinen Besuch erwarte! Juri grinst mich an.
„Das ist Maxim, unser Azubi! Mach auf und komm mit ihm ins Wohnzimmer!“
„Oh Gott! Nein nein nein!“ denke ich. Alles in mir sträubt sich dagegen! Alles! Aber Juri sieht überhaupt nicht so aus, als wäre er bereit, mit mir darüber zu diskutieren!
„Los! Geh!“
Total verunsichert stehe ich auf und gehe zur Tür. Ich schaue durch das Guckloch, draußen steht tatsächlich ein junger Mann in Arbeitsklamotten. Ich öffne die Tür nur so weit, dass mich draußen keiner sieht!
„Hi!“ sagt Maxim und grinst mich breit an. Ich bin sofort knallrot im Gesicht!
„Äh, äh hallo. Äh komm doch rein!“ stottere ich mir zurecht.
Maxim kommt rein und ich führe ihn zum Wohnzimmer. Maxim ist 18, also etwas jünger wie ich, ca. 1,85 m groß, schlank aber von der Arbeit recht muskulös. Er hat dunklblonde glatte Haare mit hellblonden Strähnen. Für seine hellblauen Augen und seine makellosen Zähne braucht der Bursche einen Waffenschein!
„Hallo Meister!“ begrüßt er Juri.
„Hi Maxim! Hast du auf der Baustelle alles abgeschlossen?“
„Jau Chef! Alles paletti!“
„Prima. Das ist übrigens mein Sklave Tom von dem ich dir erzählt habe.“
Maxim mustert mich neugierig von oben bis unten und grinst dabei. Ich möchte sterben, so mega peinlich ist mir das!!!
„Küss Maxim zur Begrüßung die Füße, du nichtsnutziger Student!“ befiehlt mir Juri.
Das darf alles nicht wahr sein! Juri führt mich als Sklave dem Azubi vor und ich kann nichts dagegen machen. Einfach nichts! Ich muss tatsächlich vor dem jüngeren Maxim niederknien. Dann beuge ich mich herab und küsse seine ebenfalls dreckigen Arbeitsschuhe.
„Ha ha ha! Der küsst mir die Füße! Das glaubt mir keiner!“ und Maxim lacht laut.
„Der wird noch ganz andere Sachen für dich machen! Verlass dich drauf!“ erklärt Juri.
„Setz dich in den Sessel.“ fordert Juri Maxim auf und Maxim macht es sich bequem.
„Hol uns eine kalte Cola, Sklave!“
Ich gehe los und hole für beide Bauarbeiter eine kalte Cola aus dem Kühlschrank.
„Meine Füße schwitzen total bei dem Wetter in den Schuhen! Deine auch?“ fragt Juri Maxim.
„Ja klar Meister! Ich musste heute ja genug malochen bei der Hitze!“
Juri schaut mich an.
„Worauf wartest du? Zieh uns die Latschen aus!“
Ich ziehe zuerst Juri die Schuhe aus. Es stinkt bestialisch! Er trägt immer noch die selben Socken! Jetzt schon mindestens drei Tage!
„Puh!“ ruft Maxim.
„Sorry, aber ich muss Tommy ja gründlich zum Sklave ausbilden!“ erklärt Juri.
„Ja Meister, bei der Ausbildung bist du immer sehr gründlich!“ Beide lachen und stoßen an.
Dann ziehe ich Maxim die Schuhe aus. Seine Arbeitssocken sind ebenfalls klatschnass und verdreckt. Sie riechen auch intensiv, aber nicht ganz so fies wie Juris Socken.
Juri grinst.
„Leg dich auf den Rücken, Sklave!“
Ich lege mich mit dem Kopf zwischen die beiden Arbeiter auf den Rücken. Juri stellt langsam seine Schweißfüße auf mein Gesicht und ich drehe den Kopf weg. Es stinkt so erbärmlich! Aber Juri lässt das nicht zu.
„Dreh dein Gesicht zurück, Sklave! Aber ein bisschen plötzlich!“ brüllt Juri mich an.
Ich drehe mein Gesicht sofort zurück und bekomme fast keine Luft mehr. Ich habe Juris nasse Dreckssocken über Mund und Nase und atme nur noch seinen Fußschweiß.
„Genieße es, Tommy! Genieße es! Schön tief inhalieren!“ fordert mich Juri freundlich auf.
Ich versuche ruhig durch Juris Zehen zu atmen und gewöhne mich ganz langsam an den unglaublichen Mief. Maxim schaut belustigt zu und grinst.
„Ja, so ist das brav!“
Dann fordert Juri Maxim auf, sich auf meine Brust zu stellen. Maxim lässt sich nicht lange bitten und ich spüre sein Gewicht auf mir. Ich atme ganz tief durch Juris Schweißsocke ein. Maxim reibt seine dreckigen Socken an mir ab. Dann nimmt Juri seine verschwitzten Füße endlich runter.
„Stell einen Fuß auf seine Fresse!, Maxim!“
Maxim stellt sofort einen Fuß auf mein Gesicht.
„Und jetzt mit dem zweiten Fuß auch noch auf sein Gesicht!“ fordert Juri Maxim auf.
Maxim lacht gehässig und steht dann mit beiden Füßen auf meinem Gesicht. Ich möchte sofort um Gnade betteln, aber Maxims Füße stehen auch auf meinem Mund und ich bekomme keinen Ton raus. Ich rieche dafür aber Maxims süsslichen Fußschweiß zwischen den Zehen auf meiner Nase.
„Mann, was für ein lowlife! Der ist ja absolut low! Ich stehe auf seiner Fresse und der schnüffelt meine verschwitzten Füße!“
„Ja, langsam lernt er, dass er auch vor Malochern Respekt haben muss.“
„Ha ha ha! Ich spüre richtig wie der die Luft durch meine Zehen inhaliert! Boah, das muss ja richtig miefen!“
Maxim steigt dann von mir runter und setzt sich wieder. Langsam knie ich mich wieder hin. Ich bin total fertig.
„Zur Erholung darfst du Maxim die Füße ablecken!“ sagt Juri zu mir.
Ich kann einfach keinen Widerstand mehr leisten. Ich ziehe Maxim die dreckigen Arbeitssocken aus und sehe seine verdreckten Füße.
„Ja Student, guck dir das gut an! So sehen Füße aus, wenn man den ganzen Tag im Dreck gewühlt hat!“ sagt Maxim.
Ich beuge mich zu seinen Füßen runter. Ich sehe gepflegte Zehnägel, weiche Haut, feine Härchen, Sockenfusseln und dunklen Staubdreck. Dann berühre ich Maxims Fuß mit meiner Zunge. Ich lecke an seinem Fuß. Ich schmecke seinen jugendlichen Fußschweiß und den erdigen Dreck. Zusammen mit den Sockenfusseln sammelt sich der Dreck in meinem Mund. Der erdige, salzige Geschmack ist sehr intensiv!
„Ey Meister! Das fühlt sich total cool an. Seine Zunge ist richtig weich und flutschig zwischen meinen Zehen. Und es kitzelt! Echt cool!“
„Ja, das ist wirklich cool! Genieß es, du hast es dir verdient, Maxim.“
„Wieso macht der das?“
„Weil ich ihn in der Hand habe. Er hat totale Angst davor, dass ich Bilder von ihm bei Insta hochlade. Ich kann jetzt alles, absolut alles von ihm verlangen! Er ist jetzt einfach mein gehorsamer Sklave! Stimmts Tommy?“
Es fällt mir sehr schwer, aber er hat ja recht.
„Ja Meister! Ich mache alles, was du willst.“
Maxim lacht wieder über mich.
„Du leckst sogar einem jüngeren Malocher die verdreckten Füße sauber! Noch tiefer kann man nicht sinken!“
Ich lecke weiter Maxims Füße. Ich denke einfach nicht mehr darüber nach und nach einiger Zeit sind seine Füße komplett sauber geleckt. Maxim grinst arrogant und schaut zu mir runter.
„Na, hat’s dir Spaß gemacht?“
Ich möchte Juri nicht verärgern.
„Ja Maxim, es hat mir sehr viel Spaß gemacht. Danke Maxim!“ antworte ich demütig.
„Ha ha! Unglaublich! Wie kann man so low sein! Aber wenn es dir so gut gefallen hat, kannst du das gerne öfter machen!“
„Unsere Baustelle hier dauert ja noch ein paar Tage, da wird sich noch was einrichten lassen.“ erklärt Juri.
„Ich muss jetzt los!“
Juri schnippt mit den Fingern und zeigt auf Maxims Füße. Ich weiß sofort, was er will. Ich ziehe Maxim die Socken und Arbeitsschuhe an und begleite Maxim zur Tür.
„Wie kannst du nur so low sein? Hast du kein bisschen Ehre im Leib?“
Ich schaue beschämt zum Boden und denke mir: „Du blöder Arsch! Dich erpresst Juri ja auch nicht!“
„Küss noch einmal meine Füße, SKLAVE!“ und dabei betont Maxim „Sklave“ sehr abfällig!
Ich gehe auf die Knie und küsse Maxim zum Abschied die Füße.
„Ha ha ha! Du gehorchst mir ja echt gut! Wir sehen uns mit Sicherheit wieder! Sonntag Nachmittag habe ich ein Fussballmatch, vielleicht melde ich mich danach bei dir!“
„Lass mich bloß in Ruhe! Du kannst bleiben, wo der Pfeffer wächst, du Affe!“ denke ich mir und schließe die Tür.
Ich gehe zurück ins Wohnzimmer, wo Juri entspannt im Sessel sitzt.
„Auf die Knie, Tommy!“
Wieder knie ich vor Juri und warte auf seine Befehle. Juri schaut mich arrogant an.
„Mann Mann Tommy! Du leckst dem Azubi, der jünger ist als du, problemlos die Füße ab! Maxim wird dich mit Sicherheit wieder besuchen! Der hat jetzt voll Bock auf einen Sklave wie dich! Da kannst du dich drauf verlassen! Aber jetzt darfst du meine Füße lecken. Die haben es auch echt nötig!“
Ich hätte mir nie im Leben vorstellen können, dass ich so schnell so tief sinke, aber Juri hat mich in kürzester Zeit unterworfen und jetzt finde ich keinen Ausweg mehr. Ich ziehe Juri die stinkenden Socken aus und beginne damit, seine dreckigen, verschwitzten Füße abzulecken. Es ist für mich immer noch sehr erniedrigend und auch ekelig, aber ich mache es trotzdem widerspruchslos. Ich füge mich einfach in mein Schicksal als Juris Sklave und gehorche ihm. Juri lässt sich wieder sehr ausgiebig seine Füße lecken.
„Massier mir die Füße mit deiner Zunge.“
Ich lecke seine Füße komplett rundherum ab. Seine Zehen lutsche ich besonders gründlich. Juri hat dabei die Augen geschlossen und genießt es. Mir bleibt viel Zeit, mich daran zu gewöhnen und über alles nachzudenken.
Nach ca. 30 Minuten öffnet Juri die Augen.
„Geil Tommy! Echt geil!“
Juri streckt sich und ich muss ihm die Socken und Schuhe anziehen.
„Morgen ist Freitag. Ich komme nach der Arbeit zu dir und bleibe über Nacht!“
„Ja Meister.“
Juri steht auf und wir gehen zur Tür, dort bleibt Juri stehen und schaut mich an. Ich gehe auf die Knie und küsse ganz unterwürfig seine Füße.
„Sehr gut, Tommy! Bis morgen!“
„Was wird sich Juri einfallen lassen? Wird er mich weiter demütigen? Kann es überhaupt noch schlimmer werden?“ frage ich mich.
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Autor: Tim
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4 Antworten
Lieber Darius,
vielen Dank für deine Rückmeldung! Sehr nett von dir!
Lg Tim
Hallo Reini,
klar 👍 gibt es noch Fortsetzungen dieser Geschichte! Schau mal genau in den Update-Plan!
Lg Tim
Die Geschichte wird ja immer besser 🤗 freue mich schon auf die Fortsetzung wie immer super Tim 👍
Hi Tim vielen vielen Dank für die geile Story, da könnte noch so viel passieren. Hast du denn noch weitere Teile geschrieben? LG Reini