große Klappe, nichts dahinter – Teil 2
Die anderen Teile der Geschichte:
Die Aktion mit Timo hat mir sehr gefallen. Seine dreckigen, verschwitzten Sneakersocken liegen in einem Frischhaltebeutel in meiner Nachttischschublade neben meinem Bett und an seinen weißen, fertigen Adidas Ultraboost habe ich auch immer wieder geschnüffelt. Ich habe oft an Timo gedacht und meiner Phantasie freien Lauf gelassen. Trotzdem habe ich ihn längere Zeit nicht kontaktiert. Aber ich habe bisher auch niemanden kennengelernt, der mir das hätte bieten können, was mir Timo geboten hat. Deshalb habe ich mich entschlossen, Timo um ein weiteres Treffen zu bitten.
Ich schreibe ihm eine WhatsApp Nachricht:
„Hallo Master Timo, können wir uns bitte treffen? Ich brauche dringend mal wieder deine Nachhilfe! Dein Sklave Jan.“
Komisch, wie leicht es mir fällt, Timo „Master“ zu nennen und mich selbst bei ihm „Sklave“.
Timo antwortet etwas später:
„Hi Slave Jan, wir können uns am Samstag Abend um 19 Uhr bei mir treffen! Bring genügend Zeit, Chips, eine Flasche weißen Rum und 2 Liter Cola mit! Etwas TG wäre auch erwünscht! Dein Master Jan.“
Ich bedanke mich bei Jan und sage sofort zu.
Am Samstag fahre ich frisch geduscht und gestylt mit den Getränken und Knabbereien zu Jan. Ich bin nervös, freue mich aber sehr auf das Wiedersehen.
Bepackt steige ich die Treppe zu Timos Wohnung herauf. Timo steht in der Tür und sieht blendend aus. Er trägt ein graues Nike T-Shirt, weiße Nike Trainingshose, weiße Socken und die von mir gekauften braun-weißen Adidas Sneaker. Seine dunkelblonden Haare trägt er mittlerweile etwas länger und wilder, was ihm sehr gut steht!
„Hallo Jan, komm rein! Bring die Sachen hier rechts in die Küche.“ empfängt mich Timo freundlich.
Ich stelle alles ab und folge Timo in das kleine Wohnzimmer seiner Studentenbude.
Timo steht mitten im Raum und schaut mich an. Da ich mir meiner Position sehr bewusst bin, gehe ich auf die Knie und küsse Timos Füße zur Begrüßung.
„Danke Master Timo, dass ich heute Abend zu dir kommen darf!“ sage ich demütig. Außerdem überreiche ich ihm einen 50 € Schein.
Timo nimmt den Schein an und fragt grinsend:
„Brauchst du also mal wieder eine richtige Nachhilfe in Sachen Unterwerfung und Gehorsam?“
„Ja Master!“
Timo lacht und setzt sich auf die Couch.
„Dann hol mal zwei Longdrink-Gläser aus der Küche und stell die Cola und den Rum in den Kühlschrank. Deine Chips kannst du auch in eine Schüssel füllen. Los, Zack Zack!“
Ich beeile mich und bereite alles so zu, wie Timo es befohlen hat. Gläser und eine Schüssel finde ich sofort in der kleinen Küche.
„Ok Sklave! Strip!“
Ohne nachzudenken ziehe ich meine Klamotten aus und lege alles ordentlich auf den Boden. Nackt und rasiert, stehe ich vor Timo.
Timo holt aus einer Schublade Handschellen und Stricke.
„Komm hier hin!“
Jetzt sehe ich, dass in der Decke ein dicker Harken befestigt ist. Ich stelle mich darunter und Timo legt mir die Handschellen an. Dann befestigt er einen Strick daran und zieht meine Hände über den Kopf. Den Strick harkt er am Deckenharken ein. Danach fixiert er meine Beine links und rechts mit Stricken an der Couch und am Schrank. Breitbeinig stehe ich nackt mit den Händen über dem Kopf mitten im Raum. Ich bin Timo jetzt absolut hilflos ausgeliefert.
Timo krault und knetet mich, dabei grinst er mich an.
„Kannst du dich erinnern, wie du und deine Freunde mich im Biergarten schickaniert habt? Hat euch viel Spaß gemacht, oder?“
„Bitte Master, es tut mir sehr leid, dass ich damals so gemein zu dir war!“
„Hat es euch SPASS gemacht?“
„Ja Master.“ sage ich kleinlaut.
„Und deshalb habe ich heute Abend einen Freund von mir eingeladen, damit wir dich zu zweit demütigen können. Ich möchte auch Spaß dabei haben!“
Ich bin total geschockt!
„Bitte nicht Master!“
„Tja, zu spät! Du kannst jetzt nichts mehr dagegen machen, oder?“
Dabei knetet Timo mich weiter.
„BITTE NICHT TIMO!“
Timo grinst fies.
„Doch Jan!“
„Bitte nicht.“ flüstere ich verzweifelt.
Timo durchsucht meine Klamotten und holt mein Handy aus der Tasche. Er hält es mir vors Gesicht und entsperrt es.
„So, dann lass uns mal deine Kontakte bei WhatsApp anschauen. Ah, da sind ja deine Eltern und jede Menge andere Leute!“
Timo macht ein Foto von mir.
„Du kannst jetzt wählen. Entweder du dienst heute Abend meinem Freund und mir als Sklave oder ich lasse dich jetzt frei und du kannst sofort gehen. Aber vorher sende ich das Foto an deine Kontakte! Und jetzt sagst du mir klar und deutlich, wie du dich entscheidest!“
Ich bin total entsetzt! Timo erpresst mich! Mir bleibt keine Wahl und das weiß Timo natürlich ganz genau!
„Ich möchte dir und deinem Freund heute Abend gerne als Sklave dienen, Master Timo. Bitte schick das Foto nicht raus! Bitte!“
Timo grinst mich an.
„Sehr gut Jan! Brav!“
Timo legt mein Handy zur Seite und nimmt ein schwarzes Seidentuch aus der Schublade. Damit verbindet er mir die Augen. Jetzt kann ich nichts mehr sehen! Blind, nackt und gefesselt mitten im Raum – Mann fühle ich mich hilflos!
„Mach den Mund auf!“ befiehlt mir Timo.
Ich öffne den Mund und spüre, wie mir Timo etwas warmes, feuchtes aus Stoff in den Mund stopft. Sofort macht sich ein salziger Geschmack in meinem Mund bemerkbar. Ich bin mir sicher, dass er mir seine verschwitzte Socke in den Mund gesteckt hat.
„Schön meinen Fußschweiß aus der Socke lutschen.“ flüstert Timo und dabei krault er mich wieder. Danach spüre ich Timos Hände an meinen Brustwarzen. Er ist sehr zärtlich und ich genieße es sehr.
„Du wirst heute Abend ein guter Sklave sein! Versprichst du mir das?“
Da ich mit der Socke im Mund nicht sprechen kann, nicke ich sofort.
„Sehr gut! Du wirst es nicht bereuen Jan.“
Es schellt und Timo geht zur Tür.
„Hi, komm rein!“
„Hi Timo“ höre ich eine fremde Stimme.
Dann kommen zwei Personen ins Wohnzimmer.
„Das ist unser Sklave Jan. Er wird uns heute Abend zur Verfügung stehen und uns gerne bedienen. Nicht wahr Sklave?“ höre ich Timo.
Ich nicke wieder.
Der unbekannte Mann lacht.
„Cool! Das wird garantiert interessant!“
„Sklave, du wirst Master Paul absolut gehorchen! Verstanden?“ kommt von Timo.
Ich nicke wieder. Wenigstens kenne ich jetzt seinen Name.
„Unser Sklave hat genug Getränke und Chips für den Abend mitgebracht. Ich hole mal was.“ höre ich Timo sagen. Danach höre ich, wie Timo etwas in die Gläser gießt und wie die Colaflasche beim Öffnen zischt. Timo und Paul stoßen mit den Gläsern an.
„Prost! Auf einen spannenden Abend!“ sagt Paul.
„Prost! Auf einen coolen Abend!“ höre ich Timo sagen.
Dann krault plötzlich einer mein bestes Stück und es kribbelt total, da ich keine Ahnung habe, wer es macht.
„Kaut er auf deiner dreckigen Socke rum?“ fragt Paul.
„Ja! Die Socke muss ja irgendwie sauber werden.“ antwortet Timo.
Dann spüre ich zwei Hände zusätzlich an meinen Arschbacken, die mich streicheln. Ich könnte vor Geilheit platzen.
Dann nimmt mir einer die Socke aus dem Mund.
„Machs Maul auf!“ befiehlt mir Paul.
Ich mache meinen Mund auf und warte. Dann spüre ich, wie mir jemand mehrmals in den Mund rotzt.
„Schluck es runter, Sklave!“ höre ich Paul.
Ich schlucke gehorsam Pauls Rotze runter.
Mittlerweile streichelt Timo von hinten meine Brustwarzen. Leider bleibt es nicht beim streicheln, sondern Timo beginnt sie zu kneifen. Ich stöhne und winde mich. Paul streichelt mich und ich stöhne vor Schmerz und Geilheit.
Dann hören die beiden Master auf und trinken etwas. Ich stehe weiter nackt und blind im Raum und erhole mich etwas.
„Sind deine Füße ordentlich verschwitzt?“ fragt Timo.
„Klar! Ich trage meine Socken die ganze Woche! Auch mehrmals zum Handballtraining!“ antwortet Paul.
„Prima! Dann lass Jan mal daran schnuppern.“
Plötzlich drückt mir jemand einen Schuh mit der Öffnung über Mund und Nase. Es stinkt erbärmlich!
„Schön tief sniffen, Jan.“ flüstert mir Paul ins Ohr.
Ich atme Pauls Fußschweißgeruch aus dem feucht dampfenden Schuh.
„Ja! Das ist geil, oder?“ sagt Paul.
Ich nicke und inhaliere weiter.
„Leck auch innen an meinem Sneaker, Sklave!“
Ich strecke die Zunge weit raus und lecke die Innensohle und die feuchten Ränder.
„Das machst du gut, Jan.“ lobt mich Paul.
Ich lecke weiter innen an Pauls Schuh. Es schmeckt sehr salzig.
„Lass die Zunge weit draußen.“ will Paul.
Ich strecke meine Zunge raus und Paul zieht seine Schuhsohle mehrmals lang darüber. Dann muss ich an der Spitze des Sneaker lutschen und den Schuh rundherum ablecken.
Langsam frage ich mich, wie Paul wohl aussieht, wie alt er ist usw.? Hoffentlich ist er nicht ein alter, hässlicher Knacker! An wen liefert Timo mich gerade aus? Aber ich habe immer noch das blöde Tuch um und kann nichts sehen.
Währenddessen streichelt Timo meine Seiten und meinen Rücken.
Paul lässt mich seinen Sneaker sehr ausgiebig lecken. Zwischendurch spuckt er auf die Sohle und ich muss mir seine Rotze reinziehen.
Timo fängt an mich zu kitzeln und ich winde mich unter seinen Berührungen. Paul lacht und kitzelt mich ebenfalls. Vier Hände sind überall an meinem Körper und an meinen intimsten Stellen. Ich kann es kaum aushalten, so eine Qual ist es für mich. Ich bettel um Gnade, aber die beiden kitzeln mich gnadenlos weiter. Schließlich stoppen sie und ich ringe nach Luft. Ich bin total geschwitzt.
Nachdem ich mich etwas beruhigt habe, streicheln mich die beiden wieder. Ich liebe das sehr!
„Du findest unseren Fußschweiß ja so geil, deshalb darfst du jetzt meinen Schuh schnüffeln.“ flüstert mir Timo ins Ohr. Dann drückt er mir die Öffnung seines Adidas Sneaker über Mund und Nase. Es riecht himmlisch! Der Schuh ist nicht mehr neu, sondern hat mittlerweile einen tollen Smell und dampft richtig feucht. Ich inhaliere den süßlichen Geruch tief ein und genieße es sehr. Wehrlos und gefesselt bin ich zwei Männern ausgeliefert und darf mich hilflos in deren Hände fallen lassen.
Nach einiger Zeit nimmt Timo seinen Schuh runter.
„Ich glaube, wir befreien unser geiles Schweinchen mal vom Harken. Dann kann er sich besser um uns kümmern!“ sagt Timo.
Die Beinfesseln werden gelöst und dann die Handfessel. Ich bin wieder frei, aber wegen des Tuchs immer noch blind und ich wage nicht, es abzunehmen.
Jemand führt mich in Richtung Couch.
„Auf die Knie!“ befiehlt mir Timo.
Ich knie nieder und warte auf weitere Befehle, dann spüre ich einen Schuh gegen meine Brust tippen.
„Zieh den Sneaker aus!“ kommandiert Timo.
Ich ziehe blind den Schuh vom Fuß und spüre dann, wie mir wieder mit einem Schuh gegen die Brust getippt wird.
Paul befiehlt mir auch, ihm den Schuh auszuziehen.
„Unsere Füße liegen auf dem Couchtisch. Riech daran!“ befiehlt mir Timo.
Ich taste mich zum Tisch und finde die Füße. Ich drücke meine Nase an die Füße und rieche den Fußschweiß meiner Master. Ein Fuß ist nackt, der muss Timo gehören, da er mir eine nasse Socke vorhin in den Mund gesteckt hat.
Ich rieche und küsse die vier Füße innig. Es ist ein wahnsinniges Gefühl, blind einem fremden Master die Füße zu küssen. Dann bekomme ich die Zehen eines Fußes mit Socke in den Mund gesteckt und ich lutsche daran.
„Lutsch weiter und nimm das Tuch ab.“ sagt Timo.
Ich lutsche intensiv an den Zehen und ziehe langsam das Tuch von den Augen.
Ich habe Pauls Zehen im Mund. Paul sitzt auf der Couch und lächelt mich an. Paul ist etwa so alt wie Timo, also 20, sportlich schlank und ca. 1,80 m groß. Er hat hellblonde Haare mit einem Mittelscheitel, oben sind die Haare etwas länger, wellig und zurückgekämmt. Seitlich sind sie anrasiert kurz. Seine Augenbrauen sind eindeutig dunkler und markant. Seine Augen leuchten mich hellblau an. An Klamotten trägt er ein schwarzes Nike Poloshirt, eine graue Nike Trainingshose und weiße Nike Socken. Er sieht sehr gut und sympathisch aus. Auf dem Boden neben ihm stehen weiß-beigefarbene, flache Air Jordan Sneaker.
„Na Sklave! Schmeckt dir mein Handballer Fußschweiß?“ fragt Paul.
Ich nicke deutlich mit seinen Zehen im Mund. Paul und Timo lachen laut.
„Schenk uns mal Getränke nach. Wir wollen uns jetzt von dir bedienen lassen!“ sagt Timo.
Ich laufe los und gieße meinen Mastern Rum und Cola ein.
„Zieh uns die Socken aus und lutsch an unseren Füßen, Sklave!“ befiehlt Timo.
Ich ziehe die Socken aus und habe vier Füße auf dem Couchtisch vor mir. Ich lecke und lutsche abwechselnd Timos und Pauls verschwitzte Füße. Bei Paul merke ich sofort, dass er viel Sport getrieben hat, um seine Füße für mich vorzubereiten. Sie schmecken intensiv nach seinem salzigem Schweiß und es kleben einige Sockenfussel zwischen seinen Zehen.
Paul und Timo genießen ihre Drinks und unterhalten sich dabei, als wäre ich gar nicht anwesend.
„Los, füll mal Chips und Getränke nach, Sklave!“ befiehlt mir Paul und ich spurte wieder los.
„Mein zweiter Schuh ist noch dreckig!“ sagt Paul nebenbei zu mir und quatscht dann weiter mit Timo. Ich nehme den zweiten Air Jordan Sneaker vom Boden und lecke ihn sehr gründlich sauber. Wie beim ersten Schuh lecke ich dabei auch innen an seinem Sneaker und gebe mir sehr viel Mühe.
„Gib mal her, Sklave!“ sagt Paul.
Ich gebe ihm den Sneaker und Paul rotzt kräftig auf die Sohle. Dann hält er Timo den Sneaker hin.
„Komm rotz auch noch drauf.“ fordert er Timo auf.
Timo lässt sich nicht lange bitten und rotzt mehrmals auf die Sohle. Es hat sich eine richtige, schaumige Pfütze auf der Sohle gebildet.
„Hier Jan, leck!“ befiehlt mir Paul.
Ich nehme den Sneaker und lecke mehrmals über die Sneakersohle, um die ganze nach Rum-Cola schmeckende Rotze der beiden Master aufzulecken.
„Und das machst du alles freiwillig und bezahlst Timo auch noch dafür?“ fragt mich Paul.
Ich schaue zu Paul und Timo auf. Ich überlege, was ich jetzt antworte.
„Also Master Paul, das ist so. Master Timo hat an mir eine Seite freigelegt, die ich so überhaupt nicht kannte. Aber jetzt kenne ich sie und kann nicht mehr ohne sie leben. Es ist für mich aber sehr schwer, jemanden zu finden, der mir das bieten kann, was mir Master Timo bietet und deshalb hat Master Timo mich jetzt in seiner Hand. Ich bin von ihm mehr oder weniger abhängig.“
Paul und Timo grinsen und schauen zu, wie ich weiter demütig ihre Füße lecke.
So vergeht einige Zeit. Ich knie nackt vor den beiden Mastern und lecke ihre Füße. Zwischendurch serviere ich ihnen Drinks und die beiden quatschen und genießen meinen Service.
„Mensch Timo, ich spüre langsam den Rum!“ sagt Paul zu Timo.
„Ich auch. Und dann werde ich immer total geil!“ antwortet Timo.
„Mir geht’s genauso.“ und Paul grinst dabei.
„Dann lass uns doch unseren Sklave benutzen, dafür ist er schließlich da!“ sagt Timo.
Timo zieht seine Trainingshose und seinen Slip aus und setzt sich wieder. Paul macht es ihm nach. Beide Master sitzen mit halbwegs steifen Gliedern auf der Couch und ich knie davor.
„Du weißt, was wir von dir erwarten! Streng dich an!“ sagt Timo.
„Zeig uns, was du kannst! Das ist jetzt deine wichtigste Aufgabe!“ erklärt mir Paul und grinst.
Mir ist klar, was die beiden Master von mir erwarten und ich befriedige ihre Wünsche natürlich bestens.
Die beiden geilen Typen ziehen danach ihre Slips und Hosen wieder an.
„Du hast aber noch nicht Feierabend! Leck weiter unsere Füße und füll die Gläser auf.“ sagt Timo.
Ich gehorche umgehend und lecke weiter die Füße meiner Master.
„Lässt du Jan auch abspritzen?“ fragt Paul.
„Das ist allein unsere Entscheidung. Er wird es akzeptieren. Was meinst du?“ fragt Timo.
„Wir können ja Schnick Schnack Schnuck spielen und der Gewinner entscheidet.“ schlägt Paul vor.
Timo ist einverstanden und die beiden spielen bis einer drei Runden gewonnen hat. Paul gewinnt knapp 3-2 und jubelt. Jetzt liegt es an Paul, ob ich hier und jetzt auf meine Kosten kommen darf!
Paul grinst mich fies an.
„Na Jan, möchtest du gerne an unseren Füßen lecken und dabei abspritzen?“
„Ja bitte Master Paul!“
Paul schaut zu, wie ich sehr intensiv seine Zehen lutsche.
„Nein Jan! Das muss demütiger kommen!“
„Bitte bitte Master Paul! Bitte sei großzügig! Ich mache auch alles, was ihr wollt! Ich schwöre es!“ bettel ich.
„Hmm? Was meinst du Timo?“
„Jan, bist du zukünftig bereit, alle meine Bedingungen zu akzeptieren, wenn du wieder Nachhilfe brauchst?“ fragt mich Timo.
„Ja Master Timo! Ich schwöre es!“
„Ich werde dich daran erinnern! Verlass dich drauf!“
Timo nickt Paul zu.
Ok Jan! Dann darfst du jetzt wichsen, während du unsere Füße leckst.“ erlaubt mir Paul großzügig.
Ich lecke und lutsche die vier Füße. In kürzester Zeit kann ich mich nicht mehr beherrschen und bin danach total erschöpft und atemlos.
„So Jan, schieb den Tisch weg und knie dich mal hier hin.“ will Timo.
Die beiden legen die Füße auf meinen Rücken und spielen ein Game auf der PS5. Ich bin total happy und genieße den Rest des Abends als Fussablage der Master.
„Ich hab dir doch gesagt, du wirst es nicht bereuen, Jan!“ sagt Timo und beide Master lachen.
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Autor: Tim
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