Grundausbildung – Teil 3 (freie Version)
Morgens werde ich wach. War das ganze ein Traum? Nein! Nic liegt neben mir und wird ebenfalls wach.
„Guten Morgen Julian.“
„Guten Morgen“
Nic lächelt mich an.
„Na, war doch geil gestern Abend, oder?“
„Äh, äh jawohl Feldwebel Nic.“
„Ich dusche jetzt, du machst ein ordentliches Frühstück, Junge.“
Nic nimmt seinen Rucksack und geht ins Bad. Ich ziehe eine Sporthose an und gehe in die Küche, dort bereite ich mit dem, was ich habe, ein gutes Frühstück vor. Bald duftet es nach Kaffee, Toastbrot und Rührei.
Nic kommt frisch geduscht aus dem Bad. Er trägt einen schwarzen Puma-Sportshort und sieht absolut top aus.
„Riecht gut! Komm, lass uns zusammen frühstücken.“
Wir sitzen zusammen am Tisch und ich schenke Nic Kaffee ein.
„Pass mal auf Julian, nach dem Frühstück gehe ich. Mir hat es gestern Abend super mit dir gefallen. Ich stehe auf so zierliche, etwas feminine Typen wie dich! Du bist wirklich süß. Aber ich werde dich immer dominant behandeln! Wenn du mich wiedersehen möchtest, musst DU dich bei mir melden. Wenn du dich bei mir meldest, akzeptierst du aber auch, dass unsere Treffen immer nach meinem Willen verlaufen werden! Verstanden?“
„Jawohl Feldwebel Nic.“
„Gut Junge.“
Wir frühstücken und reden über seinen Job beim Bund und mein Studium. Nach dem Frühstück zieht Nic sich an.
„Also Junge, es liegt jetzt an dir. Melde dich oder melde dich nicht! Mach’s gut Junge!“
Nic nimmt seinen Rucksack und geht. Ich trinke erstmal eine Tasse Kaffee. Mein Gott, warum habe ich ihm nicht gleich gesagt, dass ich mich nicht melden werde???
Ich lebe erstmal normal weiter und versuche Nic zu vergessen. Aber ich kann Nic nicht vergessen, nur verdrängen! Ich denke immer wieder an ihn! Die Zeit vergeht und nach einigen Tagen erwische ich mich dabei, wie ich mir wieder mal sein Profilbild bei WhatsApp ansehe.
Scheiße! Warum kann ich ihn nicht vergessen? Möchte ich Nic wirklich wieder treffen? Dann muss ich ihm aber auch gehorchen! Will ich das wirklich? Ist es das wert? Er wird mich immer wieder demütigen! Wenn ich darüber nachdenke, sagt mein Verstand „Nein!“, aber mein bestes Stück sagt „Ja!“. Es kommt wie es kommen muss, mein Schwanz siegt über den Verstand!
„Hallo Feldwebel Nic, ich würde mich gerne mit dir treffen.“ tippe ich. Jetzt muss ich nur noch auf „senden“ drücken. Ich ringe mit mir!!! Und dann schicke ich die Nachricht tatsächlich ab. Jetzt gibt es kein zurück mehr! Danach schaue ich immer wieder in den Chat und warte auf die blauen Haken. Zwei Stunden später hat Nic meine Nachricht endlich gelesen, aber auf seine Antwort muss ich weiterhin warten. Weitere drei Stunden später erhalte ich Nics Antwort.
„Hi Junge, ich bin zum Manöver in Kanada. Am Sonntag komme ich um 17 Uhr zu dir. Ich freue mich schon sehr auf dich!“
Ich tippe schnell und schicke:
„Hallo Feldwebel Nic, alles klar bis Sonntag. Ich freue mich auch!“
Noch 4 Tage bis Sonntag! Am Sonntag warte ich nervös auf 17 Uhr. Ich habe Getränke und Knabbereien besorgt. Ich dusche und rasiere mich. Ich ziehe einen knappen Slip, eine kurze, rote Sporthose und ein enges weißes Shirt an.
Um kurz nach 17 Uhr schellt es und ich öffne die Tür. Nic betritt selbstsicher meine kleine Wohnung. Der riesige Kerl sieht wie immer top aus! Er trägt einen dunkelblauen Tommy-Hoody, weiße Nike Trainingshose und nagelneue Air Jordan 5 Retro OG in Fire Red.
„Hi Junge!“ dabei grinst Nic.
„Hallo Feldwebel Nic.“
Nic packt mich und nimmt mich in seine kräftigen Arme und drückt mich an sich.
„Hast du mich also doch vermisst?“
„Jawohl Feldwebel Nic“ flüster ich.
„Ich dich auch!“
Nic lässt mich los und ich gehe ohne weitere Aufforderung auf die Knie.
„Herzlich Willkommen Feldwebel Nic.“ und dann küsse ich gleich mal seine neuen Sneaker.
„Guter Junge! Du bist also doch geil auf mich!“
„Jawohl Feldwebel Nic.“
„Dann werde ich an deiner Grundausbildung weiter arbeiten. Du wirst mein geiler Lutscher!“
Nic fletzt sich auf meine Couch und grinst breit.
„Ist es dir schwer gefallen, mir zu schreiben?“
„Ja Feldwebel Nic!“
„Ok, das glaube ich dir. Aber jetzt gibt es kein zurück mehr für dich! Wenn ich Bock auf dich habe, bist du ab jetzt immer für mich bereit! Du bist jetzt meine kleine Schlampe. Klar?“
„Klar Feldwebel Nic!“
„Zieh dir etwas geiles an, ich will in den Biergarten an der Promenade gehen.“
Ich ziehe eine enge, schwarze Jogginghose, mein enges, weißes Shirt und weiß-graue Adidas Sneaker an. Da es noch warm ist, zieht Nic seinen Hoody aus, darunter trägt er ein weiß-blaues Nike Shirt. Sein muskulöser Oberkörper scheint das Shirt fast zu sprengen! Dann gehen wir los.
Im Biergarten trinken und essen wir etwas. Nic berichtet von seinem Kanada-Trip. Es ist richtig nett. Danach bezahlt Nic und wir gehen zurück über die Promenade. Nic bleibt plötzlich am Rand der Promenade zwischen zwei Bäumen stehen und schaut mich an.
„Erinnerst du dich? Hier hat alles angefangen, Junge. Grundstellung!“
Ich bin total überrascht und schaue mich um. Ein paar Leute sind zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs, aber ich stelle mich hüftbreit hin, Hände auf dem Rücken, Blick nach unten.
Nic fasst mein bestes Stück und krault es in der engen Hose. Ich werde langsam hart. Die Situation ist mir äußerst unangenehm, aber Nics breiter Körper verdeckt mich größtenteils.
„Knie nieder!“
Ach du Kacke! Ich soll hier in aller Öffentlichkeit vor Nic niederknien. Niemals! Da mache ich nicht mit!
„Nein!“ flüster ich.
Nic grinst und fängt laut an zu lachen!
„Junge, auf die Knie! Aber sofort! Oder hast du vergessen, wem du dich selbst in die Hand gegeben hast?“
Nic legt seine Riesenpranke in mein Genick und packt mich wie ein kleines Kaninchen.
„KNIE NIEDER!“
Ich kann mich nicht wehren. Nic hat mich voll im Griff. Langsam muss ich die Knie beugen.
„Weil du nicht gehorchen wolltest, wirst du zur Strafe meine neuen Air Jordan jetzt hier nicht nur küssen, sondern komplett ablecken! Verstanden Junge?“
„Bitte nicht Feldwebel Nic! Bitte nicht hier!“ bettel ich.
„Ich lass dich gleich los und dann wirst du meine geilen Air Jordan hier und jetzt ablecken. Das ist ein Befehl! Ist das klar, Junge?“
Es fällt mir unendlich schwer! Damit habe ich absolut nicht gerechnet! Aber sein Griff im Genick schmerzt sehr.
„Jawohl Feldwebel Nic“ stöhne ich.
Nic löst seinen Klammergriff und ich beuge mich geschlagen zu den riesigen Air Jordan runter. Dann berühre ich mit meiner Zunge seine Sneaker und lecke daran. Aus den Augenwinkeln sehe ich einige Radfahrer vorbeifahren. Ich lecke lang an den großen Turnschuhen und jeder kann es sehen! Das wollte ich ganz bestimmt nicht!
Hinter mir höre ich Schritte.
„Alles klar bei euch?“
Nic antwortet:
„Jau, alles ok. Er steht darauf!“
Ich sage nichts und lecke weiter Nics Schuhe.
„Stimmt das?“ fragt mich der Unbekannte.
„Ja! Alles ok! Ich mache das wirklich gerne!“ antworte ich.
„Ach so.“ wundert sich der Unbekannte.
„Ja alles ok. Darf er deine Sneaker auch lecken?“ fragt Nic.
„Wenn er so sehr darauf steht, gerne.“ sagt der Unbekannte und stellt sich neben Nic.
Vor mir sehe ich ein Paar dunkelblaue-weiße New Balance Sneaker, weiße Socken und eine Bluejeans.
„Leck seine Sneaker sauber!“ befiehlt mir Nic.
Ich beuge mich sofort zu den New Balance Schuhen rüber und meine Zunge gleitet über die dunklen Sneaker. Ich will diese Demütigung einfach schnell hinter mich bringen! Bloß keine weitere Aufmerksamkeit erregen! Ich lecke immer wieder über die Sneaker.
„Cool!“ sagt der Unbekannte.
„So Junge, es reicht. Du darfst aufstehen.“ erlaubt mir Nic.
Ich stehe auf und sehe den Unbekannten. Er dürfte 18-19 Jahre alt sein, ist schlank und hat dunkelbraune lockige Haare, ein paar Sommersprossen und sieht nett aus.
„Bedank dich, Junge!“ befiehlt Nic.
„Danke, dass ich deine Sneaker lecken durfte.“
„Ha ha! Gerne!“
Wir verabschieden uns und gehen schweigend weiter. In meiner Wohnung setzt sich Nic auf meine Couch.
„Strip Junge!“ befiehlt Nic und schaut mich kalt an.
Ich ziehe schnell meine Klamotten aus.
„Grundstellung!“
Ich stehe wie befohlen vor Nic.
„Junge, was hast du dir dabei gedacht? Du hast dich bei mir gemeldet! Du wusstest, was das für dich bedeutet! Du wirst meine Befehle bedingungslos ausführen! Wenn nicht, sorge ich dafür! Außerdem muss ich dich bei Ungehorsam auch noch bestrafen! Verstanden?“
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„Ja Feldwebel Nic.“ sage ich leise.
„Was hast du gesagt?“
„JAWOHL Feldwebel Nic!“
„Zur Strafe muss ich dir jetzt leider deinen geilen Knackarsch versohlen. Leg dich über meine Beine!“
Mit zitternden Beinen gehe ich zu Nic und lege mich widerstandslos über seine Beine. Mein Hintern ist jetzt sehr exponiert.
„Bitte Feldwebel Nic, es tut mir leid!“
In dem Moment klatscht Nics Pranke auf meinen Arsch. Es brennt! Und gleich danach noch zweimal.
„Junge, Befehlsverweigerung geht gar nicht! Aber das werde ich dir jetzt beibringen!“
Ich bekomme noch drei Schläge mit Nics Hand auf den Hintern. Die Schläge sind demütigend und schmerzhaft. Ich komme mir wie ein kleiner Junge vor.
„Wirst du mir jetzt bedingungslos gehorchen?“
„Jawohl Feldwebel Nic!“
Es folgen die Schläge 7, 8 und 9.
„Du bist meine kleine Schlampe, mein williger Lutscher!“
„Ja Feldwebel Nic!“
Es folgt Schlag 10.
„Was bist du?“
„Deine Schlampe und dein Lutscher!“
Nic ist erstmal zufrieden und ich darf aufstehen. Mein Hintern brennt!
„So, dann zeig mir und meinem Joystick, wie sehr du es bereust und wie sehr du es wieder gutmachen möchtest.“
Nic legt sich bequem auf die Couch und ich knie nieder. Dann ziehe ich Nic die Trainingshose und den Slip runter. Dann gebe ich mir allergrößte Mühe, denn ich möchte meinen Fehler wieder gutmachen. Nic genießt es sehr!
„Das war ok, Süßer. Einfach geil!“
Dabei streichelt Nic mir mit seiner Riesenpranke zärtlich über den Kopf.
„Zieh mir die Schuhe und Socken aus.“
Ich öffne die geilen Air Jordan Sneaker, dann ziehe ich sie und die weißen Nike Socken aus.
„Leck meine Füße!“
Ich lecke ausgiebig Nics Füße. Sie sind feucht und schmecken nach seinem Fußschweiß. Ich lutsche die langen Zehen und lecke die endlosen Fußsohlen. Nic beobachtet mich und grinst.
„Braver Junge!“
Ich lecke und lutsche immer weiter an Nics Füßen. Nic lächelt und genießt es. Ich genieße es ehrlicherweise auch!
„Hast du deine Lektion heute gelernt, Junge?“
„Jawohl Feldwebel Nic!“
Ich lutsche Nics Zehen.
Nach einiger Zeit muss ich aber Nic die Socken und Air Jordan Sneaker anziehen.
„Ich werde mich bei dir mit neuen Befehlen melden!“
„Jawohl Feldwebel Nic.“
„Küss meine Füße!“
Ich küsse Nics Turnschuhe. Bevor Nic geht, bekomme ich von ihm noch einen Klapps auf den roten Hintern. Es brennt immer noch.
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Autor: Tim
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2 Antworten
🙏 Darius 🤩
Wie immer Super Geschichte Tim 🤗 freue mich schon auf weitere Geschichten von dir